Freie Spiele für Kinder

Kostenlose Spiele für Kinder

Das freie Spiel, d.h. das Spielen ohne Vorgaben, ist für Kinder sehr wichtig. Die Kinder brauchen diese kreative Pause. Freies Spiel" bezeichnet das Spiel, bei dem das Kind/die Kinder selbst das Thema auswählen und die Regeln aufstellen.

Schon vor der Schule wird immer mehr Zeit von den Kindern abgeschnitten, um frei zu spielen.

Kreative Fallenplanung - oder warum freies Spielen für Kinder so entscheidend ist

Planen ist Teil des Zeitgeistes dieser Tage. Wir tun dasselbe mit unseren Kinder, wir wollen nur ihr Bestmögliches - und wir irren uns. Weil das freie Spielen in vielerlei Hinsicht von Bedeutung ist, wenn es zu kurz kommt, kann es auch zu seelischen Fehlentscheidungen werden. Kostenloses Game - Was ist das?

Leider können viele Erwachsenen den Ausdruck "freies Spiel" kaum noch verwenden. Weil das geschieht, wenn man die Kinder für sich selbst sorgen lässt. Es kann nichts falsch sein, denn gerade im kostenlosen Spielen, allein oder mit anderen Kinder, lernt unser Jüngster fürs Erste. Betrachtet man die pädagogischen Festlegungen in der Fachpresse, so ergibt sich aus dem kostenlosen oder gar kostenlosen Spielen immer folgendes: Die Kinder bestimmen ihren Spielplatz selbständig (natürlich im Bereich der Möglichkeiten).

Er entscheidet, womit und mit wem er spielt. Die Wahl des Materials, den Spielablauf und die Spieldauer legen Sie selbst fest (auch hier wieder im Umfang Ihrer Möglichkeiten). Sie können auch Ihr freies Spiel damit ausgeben, nichts anderes zu tun als süßes Muße. In dieser Zeit darf und soll das Spiel aber so selbstbestimmend wie möglich sein.

Wer nicht mit seiner Mutter shoppen gehen muss, kann für Babys, zur Beschäftigungstherapie oder zur Kindergymnastik schwimmen gehen. Große Chancen für unsere Kinder, sich weiterzuentwickeln und ihre Kompetenzen zu verbessern. Vernachlässigt wird oft, was Kinder im Überfluß haben, und zwar die kreative Fähigkeit, Stunden damit zu verbringen, mit zwei Edelsteinen und drei Stöcken zu arbeiten.

Die Kinder werden von Beginn an mit einem Angebot überhäuft. Sie werden nicht einen Augenblick allein gelassen, um mit sich selbst umzugehen, um zu fühlen, was sie wollen und benötigen. Ist es ein Wunder, dass diese Kinder auch im Vorschulalter wenig über sich selbst wissen und immer jemanden benötigen, der sie im Auge behält?

Einer von ihnen ist die Vorstellung, dass Ihr Baby es besser haben sollte als Sie. In der heutigen Generation der Elternschaft geht es darum, so viel Zeit wie möglich mit dem Baby zu verbringen. Eine großartige Sache, die nur allzu oft die eigenartigsten Blumen hervorbringt. Die Kinder können sich kaum noch ungehindert fortbewegen, ihre Mütter sind überrepräsentiert und stören alles, vor allem das Sport.

Aus den Berichten über verschleppte, misshandelte und vermisste Kinder geht hervor, dass die eigenen Interessen am besten im Auge behalten und in einen sicherlich nicht goldenen Korb gesperrt werden, jedenfalls für das jeweilige Tier. Sobald das Kleinkind seine Spielfähigkeit verliert, langweilt es sich - es weiss nichts über sich selbst und ist auf der Suche nach simplen Wegen, sich zu amüsieren.

Doch in diesem Falle kämpft man nicht nur mit einem langweiligen Kind: Die amerikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erkennen einen klaren Bezug zwischen der Unmöglichkeit, frei zu spielen, und der Zunahme von depressiven Zuständen und Suizidversuchen bei Kleinkindern. Außerdem spielen Kinder gern frei mit anderen.

In guten Kindertagesstätten und Kinderkrippen wird gezeigt, wie es geht: In vielen Anlagen gehören freie Spielzeiten für Kinder zum Alltag. Während diese Methode lange Zeit verrucht war, weil sie ein Synonym dafür war, dass Kinder sich selbst überlassen wurden, spielt man heute meist in einer gut präparierten Atmosphäre.

Es stehen didaktisch wertvolles Spielmaterial zur Verfügung, das das Kleinkind selbst auswählen kann und wie es damit umzugehen hat. Dies wird nicht nur in den kostenlosen Kindertagesstätten praktiziert, der Stellenwert dieser Spielweise ist auch in den öffentlichen Institutionen seit langem anerkannt. Das Freispiel unseres Nachwuchses können auch wir Erwachsenen fördern.

Indem wir ihn häufiger allein gelassen haben, sein Geschäft nicht kontrollieren oder erläutern und uns um unsere eigenen Belange kuemmern, aber immer noch zur Verfuegung sind, wenn das Baby uns noetig hat. Freies Spielen bedeutet nicht gleichgültig, sondern aktives Zurückhalten gegenüber dem Kinderspiel.

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