Fußball Bundesliga

Fussball Bundesliga

Die Gesamtwertung der Fußball-Bundesliga zum Nachlesen. Sie finden hier alle Fußballergebnisse, Tabellen, Spielberichte und Torschützen der österreichischen Bundesliga. DER WELT - Aktueller Schauplatz der zweiten Liga: das Holstein-Stadion in Kiel. Schöne Idee, aber das Ziel, den Fussball fairer zu machen, wurde verfehlt. Die Bundesliga hat ein Jahr lang Videoaufnahmen gemacht.

Fußball Bundesliga Tischrunde 2017 / 2018

Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Bundesliga-Tabellen für die Spielzeiten 2017/2018 und die Bundesliga beginnt an diesem Wochende vom 18. bis 20. August 2017 ihre 55. Die Titelverteidigerin ist der Münchner Klub und gewann in der Staffel 2016/17 seine 27. Auch mit dem Stuttgarter und dem Hannoverschen Verband gibt es wieder zwei Teams in der ersten Bundesliga, die nach ihrem Sturz den Aufstieg in die oberste Bundesliga schaffen.

Bundesliga: Iranische Fernsehzensur für den Iran Frau Steinerhaus

Ein Schiedsrichter pfiff in der Bundesliga. Das wäre im lran nicht denkbar. Noch mehr: Werden dort Partien mit Bleibiana Steinerhaus im TV ausgestrahlt, entstehen absurde Momente. Eines der Probleme ist, wenn eine Frau im TV auftritt. Im Allgemeinen werden sie durch die Regeln der Sharia, dem islamischen Religionsgesetz, bedrängt und benachteiligt.

Und auch im TV. Jetzt ist es so, dass auch im iranischen Bundesliga-Spielerfeld. Irans Fussball ist beliebt, aber für Damen ist der Eintritt in die Sportstadien nicht erlaubt. Kürzlich haben sich auch fünf Damen verkleidet und einen Bart an sich geklebt, um ihre Lieblingsmannschaft einmal persönlich zu erleben. Die Fernsehsender hatten nun ein kleines Dilemma, als der 1. FC Koeln an diesem Samstag gegen den 1.

An der Spitze des Spiels stand Frau Dr. Steiner, da sie seit dieser Spielzeit als erste Schiri in der obersten Bundesliga pfiff. Natürlich hatte er kein Tuch an, also durfte er es in der Theorie nicht zeigen. Wie es dann geschah, beschreibt unsere ARD-Korrespondentin für den iranischen Raum, Frau Dr. med. Natalie A. Niri, auf Twitter: "Steinhaus wurde nur im Total entalliert.

mw-Überschrift" id="Modus_und_Ausrichtung">Modus und Ausrichtung

In der Bundesliga gibt es die beste Liga im Fußball. Es wurde am Mittwoch, den 27. Juni 1962, auf Beschluß des Bundesverbandes Deutscher Fußballer (DFB) für die Spielzeit 1963/64 in der Dortmunder Innenstadt eingeführ..... Von 1902/03 bis 1962/63 wurde der Meister vom Bundesverband Deutscher Fußball in einer Finalrunde bestimmt. Bei der Bundesliga werden der Meister und die Spieler der Europameisterschaften im League-System gespielt, bei dem jeder Klub im Gegenzug gegen jeden anderen Klub auftritt.

Bundesliga, die seit 1974 die zweite Liga unter der Bundesliga ist. Der erfolgreichste Spieler ist der mit 27 Meistertiteln in der Bundesliga der Bayern Munich, er ist auch Titelverteidiger. Im Anschluss daran folgten mit je fünf Bundesliga-Meisterschaften die beiden Teams für sich. Am 18. August 2017 startete mit einem Spiel zwischen dem Titelverteidiger, dem Vereinsfußball FC FC München und dem Verein 04 Bayer Lewerkusen, und endete am 12. März 2018. 18 Bundesligavereine treten in einem Meisterschaftsjahr, das in Rundenspiele aufgeteilt ist, nach einem vor der Spielzeit festzulegenden Spielplan gegeneinander an.

Die Bundesligasaison mit ihren (!) 34 Spielen dauert in der Regel den ganzen Jahr. Zum ersten Mal wurde in der Spielzeit 1986/87 eine Pause von anfangs Dez. bis Ende Feb. eingelegt, momentan sind es in der Regel 3-wöchig. Auch in der Spielzeit 2017/18 gab es zum ersten Mal Montags-Spiele, die aber von der Öffentlichkeit nicht akzeptiert wurden.

Das Team, das nach dieser Doppelwertung den ersten Rang einnimmt, wird für ein Jahr mit dem Prädikat "Deutscher Fußballmeister" ausgezeichnet. Bundesliga, deren zwei Erstplatzierten dafür in die Bundesliga einsteigen. Seit der Spielzeit 2008/09 werden zudem (wieder) Abstiegsspiele zwischen dem vorletzten Bundesligisten und dem dritten Bundesligaspieler ausgetragen.

In der Bundesliga werden neben dem Bundeschampion und den Abstiegsspielern auch die Spieler der Europameisterschaften bestimmt. In der fünfjährigen Rangliste der FIFA ist eine höhere Klasse vertreten, je mehr Klubs dieser Klasse die Chance haben, am Weltwettbewerb mitzumachen. Auf Grund der aktuellen Fünf-Jahres-Rangliste starten Sieger, Zweitplatzierte und die dritte Bundesliga-Mannschaft in der Bundesliga.

Die Bundesliga-Teams sind für den DFB-Pokal berechtigt. Hat sich der DFB-Pokalsieger bereits über die Bundesliga für die Bundesliga für die Europameisterschaft oder die Europameisterschaft qualifiziert, ist auch der Siebtplatzierte in der Europameisterschaft dabei. Darüber hinaus konnten sich bis zur Spielzeit 2015/16 weitere Teams über die Fairplay-Bewertung auszeichnen.

Aus den Punkten einer Partie wird eine Liste der aktuellen Ranglisten der Klubs für jeden Tag erstellt. Sind noch zwei Teams gleich platziert, so ist das Gesamtresultat der Spiele ausschlaggebend, wodurch die geschossenen Treffer höher gewertet werden. In der Bundesliga war dies jedoch noch nie der Fall. 3.

Mit den Abkürzungen KL und EI hinter den Länderkennziffern wird die Zahl der Repräsentanten in der Spielzeit 2018/19 der Bundesliga und der Europaliga angegeben. Die Fußball-Bundesliga hat zum Zweck, den professionellen Fußball in der Bundesrepublik zu erhalten und zu stärken. Sie versteht sich als Servicedienstleister für alle Ligenmitglieder und repräsentiert die Clubs gegenüber den Massenmedien und der Bevölkerung.

Sie organisiert nicht nur den Profifußball, für den die Deutsche Fußball-Liga alle 612 Bundesliga- und 2. Bundesliga-Spiele plant, sondern verleiht auch die Ausstrahlungsrechte an den Partien der lizenzierten Ligen für Fernseh- und Radiosendungen sowie im Intranet. Darüber hinaus führt die Deutsche Fußball-Liga ein nationales und internationales Branding durch und ist für die Lizenzvergabe der 36 Profivereine und der Clubs in den regionalen Ligen verantwortlich.

Nach der wirtschaftlichen Überprüfung der Clubs erst im Frühling bis 2007 wird ab der Spielzeit 2007/08 ein sogenanntes "Licensing Review" aufgesetzt. Ausgehend von der Jahresbilanz zum 30. Juli eines jeden Kalenderjahres und den aktualisierten Budgets müssen die betreffenden Clubs bis zum Ende der Spielzeit einen Liquiditätsnachweis vorlegen. Andernfalls kann es zu Strafen kommen, einschließlich des Abzuges von Punkten in der aktuellen Qualifikation.

Die Genehmigungsverfahren im Fußball gelten als eine der striktesten der ganzen Weltgeschichte. Durch die besondere Beachtung der Liquiditätsprüfung, d.h. ob die Klubs in der kommenden Spielsaison in der Lage sind, den Spielablauf aufrecht zu erhalten, musste seit der Bundesligagründung kein Klub in der aktuellen Spielsaison Konkurs anmerken oder seine Mannschaften aus wirtschaftlichen Erwägungen aus dem Spiel ausscheiden.

Wenn ein Klub keine Bundesliga-Lizenz bekommt, wird er unter den dort geltenden Zulassungsbedingungen in die dritte Bundesliga absteigen und damit an das Ende der Tabellen der zweiten Bundesliga der vergangenen Saison gehen. Dementsprechend wird die Zahl der aus Sportgründen absteigenden Teams reduziert. Aufgrund von Verletzungen der Lizenzbestimmungen wurden jedoch mehrere Clubs mit Punkteabzügen und Geldbußen bestraft.

7 ] Bereits 1932 rief der ehemalige DFB-Präsident Félix Leinemann zur Gründung einer "Reichsliga" auf, in der die besten Klubs den Bundeschampion gegenüberstehen. Mit dem Machtantritt der nationalsozialistischen Partei wurde jedoch zu Saisonbeginn 1933/34 eine Verschlankung auf 16 Spieler eingeführt, die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs die leistungsstärkste Stufe im Fußball in Deutschland darstellte - mit einigen durch den Krieg bedingten Schwankungen.

War der Fußball in anderen wichtigen Ländern Europas bereits vor dem Zweiten Weltkrieg in Profi-Ligen ausgetragen worden, etwa seit 1888 in Großbritannien und seit Ende der 20er Jahre auch in den spanischen und italienischen Ligen, so gab es in den über ganz Europa verteilten Top-Ligen große Unterschiede in der Leistung zwischen einigen Spitzenteams und dem übrigen Teil der Bundesliga.

Die Folge war, dass die oft unterbewerteten Ligaspieler nicht mehr im internationalen Wettbewerb standen und die spanischen oder italienischen Klubs die Europameisterschaft eroberten. Die Bundesliga als höchste Liga des Landes mit einer klar einheitlich hohen Aufstellung sollte das generelle Niveau erhöhen. Unterstützt wurde diese Vorstellung von dem damaligen Präsidenten des 1. FC Köln, Franz Kremer, der 1949 Vorsitzender der Interessengemeinschaft Bundesliga und Berufs-Fußball wurde.

Die Landesverbaende waren wie vor dem Zweiten Weltkrieg gegen die Bundesliga. Zahlreiche Rezensenten befürchten eine Insolvenz der Clubs. Ein erster Gründungsversuch der Bundesliga scheitert 1958 im außergewöhnlichen DFB-Bundestag in Frankfurt/M. Doch in den folgenden Jahren fanden sich mit dem Nationaltrainer Senator Dr. med. Sepp Herzog und dem damaligen DFB-Präsidenten Dr. h.c. Dr. h.c. H. W. Neuberger bedeutende Unterstützer.

Mit 103:26 Stimmen entschieden die Abgeordneten der Länderverbände am 29. Juni 1962 im DFB-Bundestag im Gold-Saal der Dortmund-Festfalenhalle, die Bundesliga für die Spielzeit 1963/64 einzuführen. In der neugeschaffenen Bundesliga sollten 16 Teams gegeneinander antreten, je fünf aus der Süd und der Westhalle sowie drei aus der Nordliga, zwei aus der Südliga und eine aus der Stadthalle-Berlin.

Die Qualifizierung der Teams sollte nach sportlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten erfolgen, es sollte nur ein Club pro Ort berücksichtigt werden. Die Suche nach den 16 Bundesliga-Gründern war extrem aufwendig. Die Entscheidung des Deutschen Fußball-Bundes fiel, nachdem die Endpositionen der Klubs in der Oberliga von 1951/52 bis 1954/55 einzeln, von 1955/56 bis 1958/59 verdoppelt und von 1959/60 bis 1962/63 verdreifacht wurden.

In der ersten Bundesliga-Saison war die Wahl der 16 Klubs zum Teil sehr kontrovers. Spekulationen zufolge wurde diese Wahl vor allem deshalb getroffen, weil der aus dem Saarbrücken kommende und im DFB-Vorstand vertrat ene Verein "seinen" Verein in die Bundesliga holen wollte. Sportlich hätten sich entweder die beiden Klubs als zweiter Südwestverein für die Bundesliga neben dem Verein ausgerechnet.

11 ] Nicht berücksichtigt wurden die beiden Münchener Klubs Kicker Open, die zwölf Jahre vor den beiden Münchener Klubs ins Ziel kamen, da sich der Münchener Verein unmittelbar als Ligameister durchsetzte. Folgende 16 Klubs bilden damit die Gründer der Bundesliga: Von diesen 16 Klubs zählt seitdem nur noch der HSV ununterbrochen zur Spitzenliga.

In der Spielzeit 1997/98 war der Absteiger eines Gründungsmitgliedes zuletzt beim I. FK Koeln. Gegenwärtig sind acht der 16 Gründer (wieder) in der Bundesliga dabei. Die Bundesliga war neues Terrain, nicht nur, dass der Deutsche Fußball-Bund nun zum ersten Mal eine Bundesliga für sein ganzes Stadtgebiet hat. Das Bundesliga-Gesetz [12], vom DBF-Beirat am 6. 10. 1962 verabschiedet, das den lizenzierten Spieler vom Kontraktspieler unterscheidet, ohne bereits einen uneingeschränkten Vollprofifußball vorzusehen.

14 ] Ein erster Präzedenzfall war die Entscheidung von Bundesligist Dr. med. Uwe Klimaschutz, den der Landesligist Bayern 04 in der Bundesligamannschaft nach einer Entscheidung des Bundesliga-Ausschusses für das Team der Bundesliga genehmigen musste. Die " Drei-Mann-Klausel " hingegen war bis 1967 in Kraft, wonach "nicht mehr als drei ausländische Klubs " pro Klub und Spielzeit und nur für einen Zeitraum von vier Wochen während der Sommerferien eingestellt werden durften.

Erst 1972/73 soll eine Erweiterung der Transferzeit in Kraft treten, so dass auch in der aktuellen Spielzeit eine Neuausrichtung der Mannschaft möglich ist. Am 24. August 1963, dem Tag der ersten Bundesliga-Saison, schoss der Dortmunder Torjäger in 58 Minuten gegen den Bremer Torjäger und 327.000 Zuschauern die acht Spiele des ersten Spieltages in den Mannschaften.

Mit nur zwei Siegen und sechs Zählern vor dem damaligen Meister der Bundesliga holte der damals schon beruflich angeführte Klub den ersten Meistertitel. Nachdem einige Male hin und her - zum Beispiel wurde eine Vorrunde mit vier Mannschaften gestartet und gestoppt - stieg die Anzahl der Klubs auf 18, so dass die beiden "echten" Abstiegsspieler in der Bundesliga verbleiben konnten.

Die politischen Akzente gingen damit einher, da alle Regierungen seit 1949 betonten, dass die drei westlichen Sektoren der Hauptstadt eng mit der Republik verknüpft seien. Die Vorjahresmeisterin und Dritte der Berliner Landesliga, Tasmanien 1900, wurde als Nachfolgerin für die Bundesliga ohne laufende Sportqualifikation aufgenommen, nachdem der Regionalligameister Titan Poker in der Aufstiegsphase der Bundesliga versagt hatte und der zweite Platz für den Verein auf die Beförderung verzichtete.

Tasmanien ist trotz eines Saisonsieges nach nur einer Saison 1966 als schlechtestes Team der Bundesliga-Geschichte zurückgetreten und hat sieben negative Rekorde aufgestellt: niedrigste Torzahl (15) und größte Torzahl (108), niedrigste plus Punkte (8), niedrigste Gewinne (2), niedrigste Verluste (28), niedrigste Zuschauerzahlen in einem Spiel (827) und längster Siegesserie (31 Partien in Folge).

Noch im gleichen Jahr waren die beiden Klubs der Bundesliga, die nach einigen Jahren mit ihrem Verein die Bundesliga überragen. Beim Europacup der Nationalen Meister wurden die ersten Bundesliga-Meister bis ins Endspiel ausgeschieden, obwohl die beiden Titelverteidigerinnen, nämlich der Frankfurter Verbandseintracht ( "Eintracht Frankfurt") (1960) und der HSV (1961) und der Dortmunder Verband für den Europacup der Siegerinnen und Sieger (Borussia), in den vergangenen Jahren das Semifinale erreichten und die Pokalsiegerinnen im Europacup sehr gut waren.

Der Fussball hat in der folgenden Zeit an Ansehen verloren. Das Publikum bestrafte die Clubs mit ihrer Enthaltsamkeit. Die Bundesliga-Teams waren auch im Ausland sehr gut unterwegs. Die folgenden sechs Saisons erzielten der FC FC München (1972-1974) und der FC Möchengladbach (1975-1977) den "Titel-Hattrick", den nur der FC Bayern Muenchen ( (1985-1987, 1999-2001 und 2013-2015) konnte.

Einer der beiden Klubs hat neun Saisons in Folge die Weltmeisterschaft gewonnen. War der Meisterschaftstitel 1977 der bisher einzige für das Team in den Jahren 1999 und 2007, so konnte das Team in den folgenden Jahren seine Vorherrschaft weiter ausweiten. Am 29. 4. 1978 erzielte der Verein mit einer 0:12-Niederlage gegen die Dortmunder die höchste Niederlage in der Bundesliga-Geschichte. 1976, als die Unterschrift von Rogers K. V. K. zum ersten Mal geleistet wurde, wurde eine Transfergebühr von 1 Mio. DEM ausbezahlt.

Die 70er Jahre waren im internationalen Vergleich das bisher größte Erfolgsjahrzehnt der Bundesliga-Vereine. Jedes Jahr hat wenigstens ein Klub das Semifinale erreicht, drei Mal den Europacup der Staatsmeister (Bayern 1974, 1975 und 1976), einmal den Europacup der Sieger ( "Hamburger SV 1977 ") und drei Mal den UEFA-Pokal (Borussia Moenchengladbach 1975 und 1979, Frankfurter Tracht 1980).

Im Jahr 1980 gingen alle Teams im Semifinale des UEFA-Pokals aus der Bundesliga hervor, was bisher noch kein Verein konnte. Die Zuschauerzahl in den Bundesliga-Stadien ging in den 80er Jahren wieder zurück. Die spektakulärste Übertragung war damals die Übertragung von Karl-Heinz Rumenigge von der FC München nach Istanbul.

In sportlicher Hinsicht wurde der Hamburgerverein, mit den Akteuren um den FC Nordrhein-Westfalen und dem FC Nordrhein-Westfalen bereits Ende der 70er Jahre zum Hauptgegner des FC München. Auf den ersten HSV-Titel 1979 folgen 1982 und 1983 zwei weitere nationale Meistertitel unter Coach Ernst Haupp, der damit der erfolgreichste ausländische Bundestrainer wird.

Dem Titel-Hattrick ist es nicht gelungen, weil sie erst in der Spielzeit 1983/84 Vizemeister hinter dem Stuttgarter Verein wurden. Aber auch der FC FC FC München hatte den Weggang dieser herausragenden Akteure in den 70er Jahren gut gemeistert und konnte an die bisherigen Errungenschaften des neuen Jahrzehnts anschließen. Bremens Ottos Rahhagel, in den 70er Jahren einer der "Kellerkinder" der Bundesliga und in der Spielzeit 1980/81 gar Zweitklassiger, kehrte auf Anhieb ins obere Drittel der Gesamtwertung zurück.

Allerdings weitete der Bayern seine Vorherrschaft aus und ersetzte mit dem neunten und zehnten Meistertitel 1986 und 1987 den bisherigen Rekordmeister des FC Nürnberger mit seinen neun Meistertiteln (davon acht vor der Bundesliga). Jeweils vier Mal (ein Sieger, HSV 1983) und das UEFA-Pokal-Finale (ein Sieger, Bayr 04-Leverkusen 1988 ) standen die beiden Klubs in den 80er Jahren im VfB.

Selbst wenn immerhin ein Bundesligist das Semifinale eines Europapokals erreicht hat, konnten die Errungenschaften der 70er Jahre nicht nachvollzogen werden. Die Bundesliga ist seit Anfang der 90er Jahre wieder auf dem Vormarsch. Der sportliche Erfolg des Nationalteams (dritter WM-Titel 1990 und dritter EM-Titel 1996) auf der einen Seite und die gezielte Vermarktung der Bundesliga in den Massenmedien auf der anderen Seite.

Seit 1991 berichtet Premieren über die Spiele der Bundesliga, ein Jahr später übernimmt Sa. 1 die TV-Übertragungsrechte für Samstag Abend mit run - Sa. 1 Bundesliga. Seit 1991 ist der Fußballverband der Deutschen Demokratischen Republik (DFV) Mitglied im DGB. Durch die Anpassung des Systems der neuen Bundesliga an den bundesdeutschen Spielebetrieb wurden der Verein Hansapostolische Spiele und die Firma Dynamo in die Bundesliga aus der DDR-Oberliga übernommen.

In dieser Dekade haben fünf Klubs die Weltmeisterschaft gewonnen. Mit dem Erlös aus dem Europacup konnte die Dortmunder Mannschaft unter anderem Spielern wie JÃ?rgen Köhler, Stephan RÃ?cker oder Andrea Möller aus dem Ausland  in die Bundesliga zurÃ?ckholen und wurde damit zu einer der zentralen Konkurrenten des Bayern MÃ?nchens in den 1990ern. Bereits in den 90er Jahren erreichte der Bundesligaverein jedes Jahr zumindest ein Halbfinal.

So gewannen 1997 der FC Nordrhein-Westfalen, 1996 der FC Dortmund die Meisterklasse, 1996 der FC Bayern und 1997 der FC Schalker 04 den UEFA-Pokal und 1992 der FC Hamburg den Europacup der Sieger. Außerdem erreichte in jedem Wettkampf erneut eine Bundesliga-Mannschaft das Final. Einige Teams haben sich mit dem Karlruher SV, dem SV Fribourg und dem Verein für den UEFA-Pokal zum ersten Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte qualifiziert, so dass der Verein von Anfang an im Jahr 1994 das Semifinale erreichte.

Andererseits sind Traditionsklubs wie z. B. die Frankfurter Fußball-Bundesliga, der 1. FC Kaiserslautern, Borussia Mönchengladbach oder der 1. FC Köln nach langjähriger Liga-Mitgliedschaft erstmals in die 2. Elf Meisterschaftstitel hat der Verein seit 2000 gewonnen. Gegen die bereits gerettete und gerettete Spielerin aus dem Jahr 2000 hätte es für das Spiel gereicht, doch mit 0:2 musste sich die Mannschaft von Bayerns Mannschaft gegen sie durchsetzen.

Ein Jahr später, als der Klub nach erfolgreichem Spielende bereits als Deutsche Meisterschaft galt, fiel die Entscheidung noch drastischer aus, doch die Mannschaft des Bayern MÃ? Die Bundesliga feiert am Samstag, den 14. Juli 2003, ihren 40. Jahrestag mit einem Match zwischen Bundesliga-Dinosaurier Hamburg-SV und Rekordmeister des FC FC München zu Beginn der Spielzeit 2003/04.

Im Jahr 2004 stellte die Deutschen Meisterschaften für Meisterschaftstitel in der Bundesliga vor. Der Fußballskandal um Ringrichter Roberto Loyzer schockierte die Mannschaft im Jänner 2005. Dies wirkte sich jedoch nur auf die Begegnungen der 2. Bundesliga, des DFB-Pokals und der Landesliga aus. Unmittelbar nach der Jahrhundertwende standen die deutschen Klubs zwei Mal im Endspiel der Bundesliga (Bayern 2001 als Gewinner und Bayer 2002 in Leverkusen) und einmal im Endspiel des UEFA-Pokals (Borussia 2002 in Dortmund).

Mit dem Titelgewinn in der Münchner Meisterschaft 2001 gewann ein deutsches Team den Europapokal der kommenden 12 Jahre. Der allmähliche Rückgang der weltweiten Bundesliga-Klasse zu Anfang der 90er Jahre war auch mit einem vorübergehenden Rückgang der UEFA-Fünfjahreswertung verknüpft. Nach einem kurzen fünften Rang belegte sie am Ende der Spielzeit 2010/11 wieder den dritten Rang und ist seit der Spielzeit 2011/12 wieder auf vier Champions-League-Startplätzen.

Sie verloren gegen das Team von Prof. Dr. Schachtar Dönezk mit 1:2 n. V. 2010 erreichten die Münchner zum ersten Mal seit 2002 das Semifinale und das Finale der Königsklasse. Nach zwei Jahren steht der Fussballclub wieder im Finale der Königsklasse, das er im eigenen Fussballstadion gegen den Fussballclub verliert.

Im Jahr 2012/13 waren in beiden Wettkämpfen sieben Teams aus Deutschland in der Vorrunde. 22 ] Das Final der Bundesliga 2013 war auch ein reines Deutschlandduell zwischen dem FC Nordrhein-Westfalen und dem FC Bayern Muenchen, das zweite nach dem Finalspiel des UEFA-Pokals 1979/80.[23] Der FC Bayern Muenchen siegte mit 2:1 und wurde damit der erste Europacup-Sieger seit 2001. 55 Klubs haben seit der Gruendung der Bundesliga 1963 in der Spitzenliga gespielt, in der Spielzeit 2016/17 war der erste Nachwuchsspieler des Bundesligisten in Deutschland.

Danach folgten die beiden Mannschaften mit 53 und der Bayern mit 52 Jahren. Der Bundesliga-Verein kam bisher vorwiegend aus der Stadt. Mit rund 22.000 EinwohnerInnen hatte Underhaching die kleinste Bevölkerung - allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Kommune zum Regierungsbezirk MÃ?

Größter deutscher Klub, der noch nicht in der Elite-Liga ist, ist die frühere Hauptstadt Deutschland. Die Bundesliga-Teams aus den Städten Muenchen, Bremen, Dortmund, Hamburg, Dortmund, Mannheim, Stuttgart, Koeln und Hannover waren je zwei Teams (teilweise wird die Firma als dritte Münchener Nationalmannschaft bezeichnet). In der Bundesliga waren die Berlins mit vier Teams mit von der Partie: Irak und Tasmanien 1900, Irak, Tasmanien, Tennis Barussia und Blau-Weiß 90, aber nur die beiden Teams der Bundesliga, die 1974/75 und 1976/77 in einem Stadtrennen in der Bundesliga aufeinander trafen.

In der Bundesliga ist die geographische Streuung der Clubs ungleich. Im Jahr 2017/18 kommen sechs Clubs aus dem Süden Deutschlands (Bayern, Baden-Württemberg, Hessen), fünf aus Nordrhein-Westfalen, vier aus dem hohen Norden und je einer aus dem südwestlichen (Rheinland-Pfalz), dem Freistaat Sachsen und dem Bundesland Berlins. Sechs deutsche Länder haben mit den Bundesländern Brandenburgs, Mecklenburg-Vorpommerns, des Saarlandes, Sachsen-Anhalts, Schleswig-Holsteins und Thüringens zur Zeit keine Fußballnationalmannschaft in der obersten Bundesliga.

Eine Bundesligamannschaft aus Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thueringen hat es noch nie gegeben. Seit Bestehen des Bundesligisten ist der Verein ohne Unterbrechung Mitglied der Bundesliga. Einen Überblick über alle in der Bundesliga gespielten Klubs finden Sie in der Bundesliga. Diese Landkarten zeigen die geografische Lage aller Klubs in der Geschichte der Bundesliga.

Erster Spieler in der Bundesliga am Ende der Saison ist der Deutsche Fußball-Champion und erhält den Meisterschaftspokal. Außerdem darf ein Klub nach drei Bundesligameisterschaften einen Siegerstern über dem Wappen des Klubs führen, einen zweiten nach fünf, einen dritten nach zehn und einen vierten Siegerstern über dem Wappen des Klubs nach 20 Siegen. Das Bundesliga-Logo darf der Titelverteidiger auch in der aktuellen Saison in Gold auf dem Arm haben.

Bislang haben in den 55 Bundesliga-Saisons zwölf Klubs den Titel gewonnen. Der erfolgreichste Klub ist der Verein mit 27 Bundesliga-Meisterschaften und der Tabellenführer der Bundesliga. In der Bundesliga verändert sich die Besetzung jedes Jahr durch den Relegation der zuletzt platzierten Klubs, die wiederum durch die besten Teams der unteren Klassen abgelöst werden.

Die ersten beiden Jahre spielten die Ligen mit 16 Vereinen, von denen zwei in der ersten Spielzeit abgestiegen sind. Abgesehen vom 1. FC Saarrücken trifft es Prussia Westfalen, das in der folgenden Zeit nicht mehr in die Bundesliga zurückkehrt. In der Bundesliga hat der Klub die geringsten Partien gespielt, da es in der Spielzeit 1963/64 nur 16 Bundesligavereine und damit nur 30 Partien gab.

Die anderen Klubs, die seitdem nur eine Spielzeit in der Bundesliga gespielt haben, hatten 34 Mannschaftsspiele. Für die Spielzeit 1965/66 wurde die Bundesliga auf 18 Klubs erhöht, so dass mit Ausnahme von Hermann H. W. BSC, die wegen des Entzugs ihrer Lizenz in die Stadtbundesliga einsteigen musste, kein Team abgestiegen ist. Selbst nach der Aufstockung der Bundesliga auf 18 Teams gab es noch zwei Abstiege.

Bundesliga traten die bestplazierten Teams der Regionalliga in einer Promotionrunde gegen die beiden Erstplatzierten an. Bundesliga in der Saison 1974/75 gingen jedes Jahr drei Klubs in den Ruhestand. Bundesliga, zunächst aufgeteilt in eine nördliche und eine südliche Staffellaufbahn, auf.

Bundesliga für die Spielzeit 1981/82 stieg der Champion und der Vizemeister auf. Bis zur Spielzeit 1990/91 wurden Abstiegsspiele zwischen dem dritten Spieler der zweiten Bundesliga und dem sechzehnten Spieler der Bundesliga um den letzen Freiplatz in der Bundesliga ausgelobt.

Die Bundesliga 1991/92 spielt nach der Aufzeichnung von Hans Rossas und Dynamos aus der oberen Liga der ehemaligen Sowjetunion ihre bislang letzte Staffel mit 20 Teams. Damit es wieder die gewohnte Zahl von 18 ist, mussten vier Teams am Ende der laufenden Staffel abstürzen. In der darauf folgende Staffel bis zur Staffel 2007/08 gab es je drei direkte Abstiegsspieler und drei direkte Aufsteiger aus der zweiten Bundesliga.

Im Jahr 2004 erreichte die Bundesliga mit ihrem 7. Auftritt ein Rekordhoch. Die Abstiegsspiele wurden ab der Spielzeit 2008/2009 wiederaufgenommen. Wie in den 80er Jahren wird der drittplatzierte Bundesligaspieler gegen den drittplatzierten Bundesligaspieler in der 2. Bundesliga um seine Klasse bzw. Förderung spielen.

Von der dritten Bundesliga (Ober-, Regional- oder 3. Liga) konnten sieben Klubs in die zweite Bundesliga und ein Jahr später direkt in die Bundesliga aufsteigen. Es waren dies der Deutsche Gewerkschaftsbund 1860 Muenchen ( (1992-1994), die Firma Fortuna Duesseldorf (1993-1995), die Firma Bielefeld ( (1994-1996), der Verein Deutscher Gewerkschaftsbund e. V. (1996-1998), der Verein Deutscher Gewerkschaften (SSV) 1846 (1997-1999), die Firma T SG 1899 Hofenheim (2006-2008) und der Gewerkschaftsbund des Deutschen Gewerkschaftsbundes e. V. (SV) 98 (2013-2015).

In der Bundesliga ist die Aachener wieder dabei. Das macht sie zum Team mit der größten Stimmenthaltung in der Bundesliga. Diese erstklassige Leistung dauerte jedoch nur eine Saisons. Seit mehr als einem Jahr sind sechs Bundesligamannschaften aus der ersten Reihe ausgeschieden: Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben dem HSV (2016/17 mit der 54. Staffel in Folge) der FC Bayern (!) und die Vereine Bayerns (52), Bayerns 04 Lewerkusen (38), Wolfsburgs und VfLs (!), 1899 Hoffenheims (' 9) und Augsburgs (6).

Nur der 1. FC Kaiserlautern in der Spielzeit 1997/98 konnte die WM als aufgewertetes Team für sich entscheiden Nur der 1. FC Nürnberg in der Saison 1968/69 wurde als amtierender Meister abgesetzt, und die Bundesliga-Stadien gehören zu den größten und modernsten der Welt.

Ab dem Jahr 2000 wurden die meisten Sportstadien im Zuge der Vorbereitung auf die WM 2006 umfangreich saniert, erweitert oder neubaut. Damit der Wettbewerb bestehen bleibt, haben auch Clubs aus kleinen Städten wie z. B. der Augsburger WWK-Arena, der Mainzer Coface-Arena, dem Bielefelder Stadion, der Aachener SCHÜCOArena und dem Stadion Tiwoli neue oder erweiterte bestehende Einrichtungen gebaut.

Zugleich werden in den Bundesliga-Stadien aus ökonomischen Erwägungen zunehmend VIP-Logen installiert. In den meisten Zeitungen Deutschlands ist die Bundesliga die dominierende Sportart. Zu Beginn jeder Bundesliga-Saison veröffentlichen beide eine Sonderausgabe, die neben Team- und Spielerlisten auch weitere Reportagen über die kommende Bundesligasaison beinhaltet. In den letzten Jahren hat sich auch das monatliche Fußball-Magazin 11-Freunde" durchgesetzt.

Bevor die Bundesliga-Spiele ins TV übertragen wurden, war das Hörfunksystem seit der Bundesliga 1963 die einzig mögliche Art, die Begegnungen gleichzeitig zu sehen, ohne im Fußballstadion zu sein. Die Bundesligaspiele werden am Samstagnachmittag im Programm der Rundfunkanstalt für Wiederaufbau (ARD) mitverfolgt. Etwa 20 Min. vor dem Schlusspfiff um 16:55 Uhr startet die Bundesliga-Abschlusskonferenz, der bis zu 12 Mio. Zuhörer pro Woche folgen.

Darüber hinaus war von 2008 bis 2013 der erste deutsche Fußball-Radiosender in Deutschland, der zur Regiocast-Gruppe gehört und alle Fußballspiele der Bundesliga per Live-Stream im Netz übertragen hat, verfügbar. In den Jahren 2013 bis 2017 wurde diese von der Firma Sports1 UKW übernommen. Ab der Spielzeit 2017/18 sendet Amazone für Premium-Abonnenten, d.h. es gibt keine kostenlose Radiosendung einer kontinuierlichen Tagung und der Einzeldiskussion.

Bereits 1961 berichtet die ARD in der Sportsendung über die Fussballspiele des vergangenen Sommers. 1963 kam mit dem Beginn der Bundesliga das heutige ZDF-Sportstudio dazu. In den Jahren 1988 bis 1992 besaß die Firma die ersten Verwertungsrechte und präsentierte die Partien in der Serie "Starpfiff - die Fußballshow". Eine weitere Marke war die Bundesliga-Datenbank.

Im Jahr 2003 wurde die Bundesliga erneut von der Sport-Schau im Free-TV ausgewertet. In der Bundesliga wird auch der ganze Tag noch einmal auf den Punkt gebracht: Sport 1 in der Bundesliga Purer - Der Spieltag. 2. Darüber hinaus berichten die Radiosender über die Bundesliga in tagesaktuellen Übertragungen und lassen die ehemaligen Coaches und Akteure in Talk-Shows (Doppelpass, Der Fußballtalk ) über die aktuellen Ereignisse berichten.

Mit der Ausstrahlung des Spiels zwischen der Frankfurter Fußball-Bundesliga und dem Verein Bayern begann am zweiten Mai 1991 eine neue Zeitrechnung. Zum ersten Mal wurde jede Woche das Spitzenspiel der Bundesliga im Pay-TV-Sender Premier übertragen. Nach mittlerweile nur noch einem Spitzenspiel pro Spieltag wurden alle 306 Spiele der Bundesliga-Saison seit der Spielzeit 2000/01 mitgespielt.

Die Ausstrahlungsrechte für die Bundesliga-Spiele im Pay-TV wurden zu Saisonbeginn 2006/07 auf den Kanal Arenas übertragen, in der Folgezeit übernimmt Premier erneut die Ausstrahlung. Heute ist das Medium TV das wichtigste Medium für die Fußball-Bundesliga und gleichzeitig eine der wichtigsten Einnahmequellen für die Bundesliga-Vereine.

Waehrend von 1965 bis zu Beginn der 80er Jahre pro Staffel von Rundfunk und Fernsehen 647.000 Mark an den Deutschen Rundfunk gezahlt wurden, hat der Wettbewerb durch das private Fernsehen in der folgenden Zeit zu einem deutlichen Anstieg der Preise fuer Senderechte gefuehrt. Nach der Ausstrahlung der Bundesliga in der Staffel 1987/88 durch die öffentlich-rechtlichen Sender kostet die erste Ausstrahlung in der folgenden Staffel durch den Privatsender Renault TV bereits 40 Mio. Mark.

In der Spielzeit 1996/97 bezahlte die Kirch-Gruppe rund 330 Mio. Mark für die Auswertung durch die TV-Sender Sa. 1, TVS F und UBF. Die Ausstrahlung der Partien im Pay-TV und die Zusammenfassung im Free-TV generierten bis zur Spielzeit 2005/06 einen Umsatz von 300 Mio. EUR pro Jahr. Seit der Spielzeit 2005/06 haben die Kanäle für die Bereiche Sport 1, Sport 1 und Arenas 420 Mio. EUR pro Spielzeit an die Deutsche Bundesliga übertragen.

Auch in der Fußball-Bundesliga - wie in anderen Profiligen Europas - sind die Transferentgelte nach dem Bosman-Urteil vom 15. 12. 1995 gestiegen Die massiv gestiegenen Umsätze der Klubs - insbesondere beim Absatz von Fernsehrechten in den 90er Jahren - haben die Transferentgelte für Fußballer und Coaches sowie die Löhne der Betroffenen im Zeitablauf auf bis zu einen zweistelligen Millionenbetrag pro Jahr steigen lassen.

Mit einer Rekordsumme von 40 Mio. EUR wechselt er in der Spielzeit 2012/13 von Leichtathletik in die Spielzeit des FC München und ersetzt damit den vorherigen Rekordwechsel von Herrn Dr. med. Mario Gustav W. M. A. M. D. M. A. M. S. M. S. M., der 2009 für 30 Mio. EUR in die Spielzeit vom Verein eingewechselt ist[60]. Im: transferermarkt. dé, eingesehen am 1. Januar 2017. ö.

Im Jahr 2004/05 zählten nur der FC FC Bayern und der FC Schalker 04 zu den zwanzig Teams mit dem höchsten Umsatz in Europa. Die Bundesligavereine steigerten in der Folge die Verkaufszahlen im weltweiten Vergleich, bedingt durch gestiegene Erträge aus Fernsehaufträgen, ständig steigende Besucherzahlen und eine verbesserte Marktbearbeitung durch die moderne Stadienlandschaft.

Die Bundesliga belegte im Saisonvergleich 2006/07 mit 1,4 Mrd. EUR den zweiten Platz in der Rangliste in Deutschland, hinter Großbritannien (2,3 Mrd. EUR) und vor den Ländern der Welt (1,33 Mrd. EUR), gefolgt von den Ländern Österreich, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und der Schweiz (1,16 Mrd. EUR) und Deutschland ("Frankreich") (0,97 Mrd. EUR). In der Bundesliga waren die ersten vier Ausländer: der Holländer Heinz Verseg beim Meister vereinigt mit Jakobus Prains beim Klub Kärnten, der Jugoslawin Peter R. P. Radenkovi? im Verein 1860 Muenchen und der Oesterreicher Wilhelms Hubert bei den Eintrachten.

Am ersten Tag des Bundesligaspiels waren sie alle im Spiel. Als erster Bundesligaverein hatte der Verein Energy Cottbus als erster nur fremde Fußballer in der Startformation. Außerdem ist er auch derjenige mit den meisten Bundesliga-Auftritten: Bundesliga-Spiel, das er für den Bayern spielte, ersetzte er am 25. September 2012 die beiden Klubs für drei Mannschaften.

Bis heute hat er 427 Partien für zwei Klubs gespielt. Im Jahr 2004 wurde er als erster deutscher Fußballspieler zum Fußballspieler des Jahres gekürt. Als erster deutscher Bundesligist wurde der Deutsche Nationalspieler 1977 von der Nationalmannschaft von Borussia Magdeburg zum europäischen Fussballer des Jahres gekürt. In den Jahren 1978 und 1979 gewann auch der englische Nationalspieler der Bundesliga, Herr Dr. med. Kevin Kegan vom HSV, diese Ehrung.

In der Bundesliga waren neben den Ausländern von Beginn an auch fremde Coaches aktiv. Der erste Meisterschaftstitel wurde 1966 vom österreichischen Meister mit 1860 MÃ??nchen gewonnen, 1968 konnte er diesen Sieg mit dem ersten Nürnberger Fussballverein wiedergewinnen. Im Jahre 1969 folgt der jugoslawische Spieler Brandenburg mit dem ersten Sieg für Deutschland.

Das macht die Österreicher zu den erfolgreichen Bundesliga-Trainerinnen. Erst 1997 konnte der erfolgreiche internationale Klubtrainer Gianni Tropattoni mit dem FC München die Bundesliga-Meisterschaft gewinnen. Er ist damit der erste Klub in der Geschichte der Bundesliga, der diese Position mit einem Briten besetzt hat. Dank einer Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Fussballbund und dem Verband wurden zwischen 1981 und 1990 33 Bundesligaspiele von Schiedsrichtern aus der Schweiz ausgelobt.

Weitere ausländische Schlichter waren in der Bundesliga bisher nicht aktiv. 43 Sek. nach seiner Auswechslung[75] Schnellste rote und gelben Dame L. A. L. E. wurde in der 11. Minuten mit der gelben Farbe gewarnt, bekam in der 12. Minuten seine zweite gelben Karten und musste mit der gelben und roten Farbe gehen.

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