Fussball im Internet

Fußball im Internet

Die Statistik zeigt eine Übersicht über die Übertragungsmöglichkeiten des Fußballs im Internet. Auf dem Internet finden Sie alle möglichen und unmöglichen Informationen zu jedem Thema. Im Folgenden möchte ich einige Tipps für interessante Fußball-Websites geben, die sich vor allem an Anfänger richten. Eine Linksammlung zum Projekt Forschung mit GrafStat Sportart - Bewerb, Fussball Mädchen BALLARINA. Eine Start-up-Firma hat sich zum Ziel gesetzt, jedes Amateurspiel im Internet zu übertragen.

Fussball im Internet: Sämtliche Partien, alle Ziele - alle frei - Freizeitsport

Am Samstagnachmittag sitzt ein paar hunderttausend Menschen vor dem Computer und schauen sich die Bundesliga-Konferenz auf dem Pay-TV-Sender Premier an. Keiner von ihnen hat dafür gezahlt - sie betreiben die Fußballbundesliga im Internet verboten. "Alle umsonst ", ergänzt einer der Pessimisten im Internet-Chat mokant. Weil das, was Sie bei uns nur gegen eine Monatsgebühr im Internet vorfinden.

Mehrere zehn Internet-Piraten bringen jedes Jahr die Fernsehsendungen der Fußball-Bundesliga ins Internet. Illegale Kanäle werden immer beliebter. Bei einem der grössten Provider sind es inzwischen rund 25'000 Zuhörer. Inzwischen gibt es eigene Recherchemöglichkeiten für die Fußballübertragungen im Internet. "Der Betrachter wird sich wundern, warum er immer noch für ein Premieren-Abonnement zahlen sollte, wenn er die Fotos kostenlos im Internet haben kann.

"In den letzten Wochen ist die Güte der Live-Streams deutlich gestiegen." Mussten sich Fussballfans lange Zeit nahezu ausschliesslich mit ruckartigen Fotos begnügen, die meist von Chinesen stammen, so bringen die Internet-Piraten nun die Originalprogramme von Premier in bester Bildqualität ins Internet. "Durch Internet-Piraterie wird es für uns zu einem Abonnentenverlust kommen", sagt Sportrechtshändler Robertmüller von Vollejus.

Bereits im vergangenen Jahr verlor der Pay-TV-Sender 135.000 Kundinnen und Kunden und es ist nicht bekannt, wie viele von ihnen zu Pessimisten im Internet wurden. "Mit der zunehmenden Migration der Premiere-Kunden ins Internet wird der Fernsehsender nicht mehr gewillt sein, einen so hohen Preis für die Senderechte zu zahlen. "Wenn es dem Sportler nicht gelingen sollte, die rechtswidrigen Offerten zu unterbinden, wird er darunter leiden."

"Diese Angst ist inzwischen auch bei den Verbänden weit verbreitet." "Die Internet-Piraterie ist eine der grössten Gefahren unserer Zeit für die Rechteinhaber ", schreibt die Sportrechteinhaber-Koalition, ein internationaler Verband von Sportvereinen, dem die Bundesliga (DFL) beiwohnt. Bei den populärsten Sportereignissen würden bereits über eine Millionen Besucher auf unbefugte Websites gelangen.

Verantwortliche verlangen unter anderem, dass Internet-Provider auch für die Straftaten ihrer Kundinnen und Kunden einstehen. Vertreter von Verbänden und Rechteinhabern haben in der Bundesrepublik noch keinen Weg zur wirksamen Bekämpfung der Internet-Piraterie entdeckt. Aber: "Wenn wir einen ungültigen Live-Stream fanden, verschwand er oft am folgenden Tag und zog auf eine andere Bühne.

"So wie die Musikbranche hat es die Deutsche Welle längst nicht geschafft, den Zuschauern einen attraktiven, legalen Live-Service im Internet anzubieten", sagt Sportrechtsexperte Dr. med. Daumann. Bislang gibt es keinen amtlichen Provider, der die Liga über Web-TV in einem Internet-Browser ausstrahlt. Erstmalig will Première dann einen bezahlten Live-Stream auf seiner Website bereitstellen.

Es ist jedoch fragwürdig, ob die Pessimisten im Internet eines Tages wieder zu Beitragszahlern werden. "Und dann kaufe Premiere", sagte ein anderer Chat-Teilnehmer.

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