Fußball Pokal

Fussball-Pokal

Neueste Nachrichten zum DFB-Pokal, Live-Ticker, Spielpläne, Bilder und Videos sowie alle wichtigen Ergebnisse und Tabellen auf einen Blick. Der aktuelle Zeitplan und die Ergebnisse des DFB-Pokals. Der DFB-Pokal wird weiterhin im Free-TV und im Internet übertragen. Das DFB-Pokalfinale ist das Ende der Bundesliga-Saison. symbol_lotto-pokal Der LOTTO-Pokal ist der Landespokal des Bremer Fußballverbandes.

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Der gleichnamige Frauenfussball-Pokal findet sich unter DFB-Pokal (Frauen). Seit 1935 ist der DFB-Pokal (bis 1943 Chammer Cup) ein Fußballturnier für Vereine in Deutschland. Es wird alljährlich vom deutschen Fussballbund (DFB) organisiert und ist nach der Bundesliga der zweitgrößte nationale Klubfußball-Titel. Aktueller Titelverteidiger ist die Firma Norbert Born. Als Vorläufer des heute ausgetragenen DFB-Pokals als Bundespokalwettbewerb im Fußball wurde 1935 zum ersten Mal die 1935 durchgeführte Klubpokalmeisterschaft ausgetragen, die nach dem damals führenden Reichssportler und Begründer des Wettbewerbes als Chammer Cup bekannt wurde.

Das Modell war der britische Fußball mit seinem jährlichen Pokalfinale, das seit 1872 statt. Die anderen Vereine des Reichsfachamtes für Fußball konnten teilnehmen. Die erste Angst vor Favoriten in der Geschichte des Pokals war die Bezirksliga-Mannschaft Bernina Bern, die die Gauliga-Vereine SG Viktoria Hamburgs und Vorwärts-Rasensportleiwitz besiegte und nur die Runde der 16 gegen den hessischen Fußballverein Gauligisten Hansau 93 unterlag.

Nach einem Fehlschlag im Vorjahr beim Leipziger Verband konnte er den Pokal im Jänner 1938 zum ersten Mal gegen die Düsseldorferinnen erringen. Der Klub war auch der erste - und lange Zeit der einzige - der das Doppel von Championat und Pokal erreichte. Mit der Annexion der Österreicher an das Kaiserreich (März 1938) wurden die Österreicher in die Bundesliga und den Pokal versetzt.

Schon im ersten Jahr bewies die Ski- und Snowboardschule ihr Potenzial: Am Samstag, den 18. Jänner 1939, schlug sie den Frankfurter SV im ausgebuchten Olympia-Stadion in Berlin mit 3:1 und war damit das allerletzte Pokalfinale vor dem Zweiten Weltkrieg. 19. Nach dem erneuten Pokalsieg des 1. FC NÃ?

Den Tschammer-Pokal erhielt 1943 zum letzten Mal ein "Großer Deutscher Fußball-Pokalsieger": Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es bis zum Jahr 1953 keine einspurige Liga als oberste Liga. Im Jahr 1952 belebte der Deutschen Fußballbund (DFB) den Vereins-Cup. Im ersten Jahr des neuen Pokals gingen die Pokale der Landesverbände Berlin Cup, Norddeutsch Pokal, Süddeutsch Pokal, Südwestdeutscher Pokal und West-Deutscher Pokal der bundesweiten Finalrunde voraus.

Der erste Sieger des DFB-Pokals war Rot-Weiss Essen (um Dr. Rahn ); im Düsseldorfer Endspiel siegte die Aachenerin mit 2:1. In den elf Jahren von der Neuauflage des Klubpokals bis zur Fußballbundesliga 1963 wurden neun Teams Sieger. Dies war auch die Zeit des ersten, damals noch sehr überraschenden Pokalsieges des jetzigen Rekord-Siegers des FC Bayern Muenchen.

Im Finale am 27. 12. 1959 siegten sie mit 5:2 gegen die Mannschaft von Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Die Bundesligamannschaften durften mit der EinfÃ??hrung der Liga 1963 ohne weiteres am Pokal-Wettbewerb teilhaben. Neu war auch, dass der DFB-Pokal nun mit der Jahreszeit abgestimmt war und das Finale, sozusagen das krönende Finale, im Mai oder Juli nach dem Ende der WM ausfiel.

Überraschend gewann in der Spielzeit 1965/66 der gerade in die Liga aufgerückte Fußball-Bundesligist den Pokal. In der Qualifikation srunde des DFB-Pokals auf dem Weg zum Titel gewann er mit 2:0 gegen den deutschen Meister und damit als erster deutschen Verein in der gleichen Spielzeit den Europapokal, ein Jahr später konnten die Münchener ihren Sieg und die Trophäe nachholen.

Nach dem Sieg des Pokals 1968 im Finale gegen den damals regionalen Ligisten Verein für den Fußball e. V. (VfL Bochum) gewann der Verein 1969 den vierten DFB-Pokal. Bereits ein Jahr später gewannen die beiden Kicker als erste Mannschaft der zweiten Liga den Pokal. Seit Beginn der Fußballweltmeisterschaft 1970 in Mexico am 31. Mai beschloss der Deutsche Fußball-Bund, die Runde der 16 und die darauf folgende Partie des DFB-Pokals 1969/70 nur noch in der sommerlichen Pause nach dem WM-Turnier auszustellen.

Eines der unvergesslichsten Pokalfinals war das Endspiel 1973, in dem sich die beiden Mannschaften gegenüberstehen. Zu den Erfolgsvereinen gehörten ab der Hälfte der 70er Jahre die Pokalsiege von 1974 und 1975, der 1976 erfolgreich agierende HSV und der 1. FB Cologne, der nach dem Gewinn des Pokals 1977 und der Verteidigung des Titels 1978 das Doppel von Pokal und Weltmeistertitel sicherte.

Ende der 70er Jahre entwickelt sich Forthuna Düsseldorfer zu einem charakteristischen "Cup-Team". Nach der 0:2 Niederlage im Endspiel des DFB-Pokals gegen den 1. Bundesligisten 1978, wurde der Pokal ein Jahr später nach längerer Zeit gegen Hermann H. W. BSC mit 1:0 gewonnen. Nach der Niederlage von 1937, 1957, 1958, 1962 und 1978 war es der erste Erfolg im sechsten Endspiel in der Geschichte der Düsseldorfer Nationalmannschaft. 1978/79 wurde der 1. FC Koeln für den Europacup der Europapokalsieger vorgeschlagen, wo er erst im Endspiel gegen den FC Barcelona nach Nachspielzeit mit 3:4 unterlag.

Der tragische Held war der für den noch immer für die Mannschaft von Müchengladbach spielenden und kurz vorher angekündigten Gegner des Endspiels für Deutschland. In den kommenden zwei Jahren steht der Fußballclub auch wieder im Endspiel des DFB-Pokals, der seit 1985 jedes Jahr im Olympia-Stadion in Berlin austragen wird. Nach dem 2:1-Sieg des Außenseiters im Jahr 1985 gewann die Münchner Mannschaft 1986 mit 5:2 gegen den Stuttgarter Vereinsverein.

Nach der Ermittlung der Viertelfinalisten des DFB-Pokals und dem 3:0-Sieg des Stuttgarter Vereins gegen den FC Bayern aus dem Pokal im Süd-Derby wurde die Stadtmauer später am Abend eröffnet. Auch in der Spielzeit 1990/91 wurde der DFB-Pokal trotz der Wende nur noch mit Klubs aus den neuen Ländern und West-Berlin gespielt, da die Klubs des DDR-Fußballverbandes erst danach in den Spielebetrieb des Deutschen Fußball-Bundes aufgenommen wurden.

In diesem Saisonfinale bezwang der Bremer nach einem 1:1-Sieg nach Verlängerungszeit den Verein mit 4:3 im Elfmeter. Seit 1949 war der FDGB-Pokal in der DDR ein eigener Pokal-Wettbewerb. Der Nordostdeutsche Fußballbund hat sich zunächst für den ersten rein deutschsprachigen Pokal-Wettbewerb in drei Durchgängen qualifiziert.

Den Pokalfinale 1992 holte sich das Zweitligistenteam Hannovers 96 nach einem unentschiedenen 4:3 im Strafraum gegen das Team von Torhüter Horst Becker. Nachdem der Stuttgarter Verein in der Spielzeit 1996/97 den Pokal gegen die Firma Energiecottbus gewonnen hatte, beherrschten drei Klubs - die Klubs Bayernmünchen ( "Bayern München"), der " F Buenos Aires " (FC Schalker 04) und der " Weder Bremens " (je drei Titel) - den Wettkampf in den folgenden Jahren bis 2011.

Darüber hinaus gewannen einmal die beiden Vereine der Weltmeisterschaften 2004 und 2000, 2003, 2005, 2006, 2008 und 2010. In den Folgejahren war der DFB-Pokal vor allem ein Meisterschaftskampf zwischen dem Fußballclub und der Dortmunder Borussia: 2012 holte sich die Dortmunder Mannschaft das Doppel pack (5:2 gegen die Münchner).

In der Folge verlor die Dortmunder im Viertel-Finale mit 0:1 gegen den später dreifachen Sieger (Meisterschaft, DFB-Pokal, Bundesliga ) Bayer Muenchen. Im Jahr 2014 setzte sich der Bayern im Finale gegen den Verein mit 2:0 n. V. durch und sicherte sich damit das zehnte Doppel in seiner Vereins-Geschichte. Ein Jahr später traf man sich im Semifinale, das die Dortmunder nach einem neugierigen Elfmeterschiessen, bei dem alle vier bayerischen Nationalspieler ihre Strafstöße spielten, gewannen.

In der Endrunde verlor die Dortmunder 1:3 gegen den Verein Ludwigsburg, der zwei Jahre vorher im Semifinale gegen Deutschland unterlagen. Die Wolfsburger feierten den ersten Cupsieg in ihrer Vereins-Geschichte. Nach einem 4:3-Schießen über die Dortmunder Mannschaft gewann der Bayern im Jahr 2017 erneut den Pokal im Final gegen die Frankfurter Mannschaft, nachdem der Bundesverband Deutscher Fußball (BVB) den Verein in der Halbzeit gegen die Münchner unterlegen hatte.

Der Pokal wurde in den Jahren 1971/72 und 1972/73 in der Regel in beiden Etappen gespielt. Jedoch galt die Vorschrift, einen Elfmeterschießentscheid zu treffen, zunächst nur für das Pokalfinale. Das hat der Fachbeirat des DFB in seiner Tagung am 23. 10. 1999 beschlossen Die Paare der ersten Spielrunde werden aus zwei Lotterietöpfen gelost.

Der DFB hat sich im Zuge seiner Kandidatur für die Ausrichtung der Europa-Meisterschaft 1988 wegen unterschiedlicher Meinungen über die Mitgliedschaft (West-) Berlins im Bundesgebiet früh entschlossen, keine Spiele in diesem Land auszurichten, so dass die ostdeutschen UEFA-Verbände die Bewilligung der deutschen Europameisterschaftsbewerbung erteilen konnten. Der Entschluss, das damals noch geteilte und vom Territorium der ehemaligen Bundesregierung getrennte Pokalendspiel an das Berliner Stadion zu übergeben, war damals nicht unbestritten, hat sich aber rasch bewährt.

Deshalb wurde nach den ersten Jahren beschlossen, das Pokalendspiel permanent in Berlins Räumen zu veranstalten. Der Sieger des DFB-Pokals qualifiziert sich seit 1960 für den für die Spielzeit 1960/61 vorgestellten Pokal der Europapokalsieger. Wenn sich ein Nationalpokalsieger für die Europameisterschaft (bis 1992 Europacup der nationalen Meister) qualifiziert hat, hat der besiegte Pokal-Finalist den Einzug in den Europacup der Sieger geschafft.

Im Jahr 1966 gewann der Dortmunder Klub als erster deutsche Klub den Europacup der Sieger. Die Europapokalsieger nach Dormund, dem FC FC FC Deutschland ( "Bayern München", 1967), dem FC Hamburg ("Hamburger SV", 1977) und dem FC Hamburg ("Werder Bremen", 1992). Außerdem haben 1860 MÃ??nchen (1965, als erster deutschsprachiger Verein) und der vfb Stuttgart (1998) als Titelverteidiger sowie der Havariekommando-HSV ( (1968) und Forthunia Du esseldorf (1979) als Pokal-Finalisten das Finale des Europapokal erreicht.

Von 1971 bis 1976 nahm der verlorene Pokal-Finalist am UEFA-Pokal teil. Nach dem Wegfall des Pokalsiegerwettbewerbs auf europäischem Niveau aufgrund der sinkenden Anziehungskraft für die Öffentlichkeit und für Klubs hat sich der Gewinner des DFB-Pokals seit der Spielzeit 1998/99 für die Europameisterschaft (bis 2009 UEFA-Pokal genannt) qualifiziert. 2. Doch bis zum Pokalwettkampf der Spielzeit 2010/11 musste der Cupsieger an der abschließenden Vorrunde ( "Play-off-Runde") für die wichtigste Spielrunde der Europaliga teilhaben.

In der darauf folgende Spielzeit ist die Beteiligung an dieser Playoff-Runde jedoch nicht mehr erforderlich, da sich der Cupsieger unmittelbar für die Hauptprüfung der Europaliga qualifizieren kann. 16 ] Der besiegte Pokal-Finalist hat sich bis zur Spielzeit 2014/15 für die Europameisterschaft qualifizierten, wenn der Cup-Sieger die Champion-Liga ( "inklusive Qualifikation") errungen hat.

17 ] Wenn sich der Bundesliga-Pokalsieger für einen Länderkampf qualifizieren kann, ist es nicht der besiegte Pokal-Finalist, sondern der Siebte der Bundesliga-Tabelle, der in die Europaliga einzieht. Kein Pokal-Finalist aus Deutschland konnte bisher ein Finale des UEFA-Pokals oder der Europameisterschaft erringen. Im Jahr 1964 wurde der kölsche Goldschmiededozent der Kunsthochschule Köln, Herr Dr. med. Wilhelm Nagel, mit der Gestaltung einer neuen Trophäe beauftrag.

Das erste Team, das diesen Dortmunder nach dem 2:0-Sieg gegen die Aachenerinnen im Finale 1965 gewonnen hat Die Pokal, der den DFB-Pokalsiegern noch heute als Herausforderungspokal überreicht wird, ist rund 52 cm hoch, wiegt 5,7 kg und hat ein Volumen von acht Liter. Das Pokal ist aus 250 g feinem vergoldetem Sterling-Silber gefertigt.

Der Becher ist mit zwölf Tourmalinen, zwölf Bergkristallen und achtzehn Nephrit verziert. Nach der Gravur von ca. 700 Zeichen und Zahlen mit Datum und Name der Bechersieger bis 1991 musste der Becherboden um fünf cm angehoben werden, um weiteren Gewinnergravuren Raum zu geben.

Die " krumme Trophäe zu Schalkes " war für Wochen im Klubmuseum zu sehen, bis sie für rund 32.000 EUR wiederhergestellt wurde. Der erfolgreichste Verein ist der Verein mit 18 Cupsiegen, es folgen die Vereine mit sechs Siegen, danach folgt die Mannschaft von Werder Bremer und der Verein Schalker 04 mit fünf Siegen. Je vier Mal haben die Vereine Frankfurter und Nürnberger Mannschaft, der Kölner und der Dortmunder Verein gewonnen.

Die Gesamtzahl von 15 Vereinen hat den Pokal mehrmals errungen. Im Rahmen des Pokalsieges und der Europameisterschaft haben fünf Teams den Pokal errungen. Im Jahr 1937 gewinnt der Verein als erstes Team den Pokal und die Deutsche Meistertitel, die bis 1963 im Finale errungen werden. Die Rekordhalter und Pokalgewinner des Landes haben seit der Gründung der Fußballbundesliga elf Mal den Doppelsieg errungen (1969, 1986, 2000, 2003, 2005, 2006, 2008, 2010, 2013, 2014 und 2016).

Außerdem waren die Bayer der einzige Klub, der das Doppel (2006 und 2014) verteidigte und ein europäisches Triple, das aus einem nationalen Doppel und dem Sieg in der Champion-Liga ("Champions League") bestand, gewann. Weitere drei Doppelsieger waren der Kölner Fußballclub (1978), der Bremer Klubwerber ( "Werder Bremen", 2004) und der Dortmunder Klubbund ("Borussia Dortmund", 2012).

Drei Mal in Folge schafften es der Verein Schalker 04, der Verein fortan mit den Spielern fortan ins Finale des DFB-Pokals. Die Dortmunder erreichten vier Finalspiele in Serie (2014-2017), verloren aber drei davon (2014-2016: zwei Mal gegen den Freistaat, einmal gegen den Verein für die Wolfsburger). Im folgenden Jahr verteidigten acht Teams ihren Meistertitel, den der FC Bayern Munich drei Mal erzielte (1967, 2006 und 2014).

Das bisher am häufigsten ausgetragene Endspiel war das Spiel FC Bayern Muenchen - FC Berlin mit vier Spielen (2008, 2012, 2014 und 2016), von denen der Freistaat drei gewonnen hat. Drei Mal (1999, 2000 und 2010) spielten die beiden FC München und der FC Würzburg im Finale aufeinander, hier siegten die Münchner zweifach. Als erster Klub ohne Cupsieg (zuletzt 1993 bei der Firma Bayreuther Sport GmbH in Leverkusen) erhielt der Verband die Auszeichnung im Jahr 2015.

Bei sieben Siegen unterlag der Klub Schalker 04 am meisten einem Pokalfinale. Das Team aus Gelsenkirchen erreichte 12 Finals, das heißt den zweiten Rang nach dem Finale des VfB München (21 Finals). Zehn Mal standen die beiden Teams in der Endrunde des DFB-Pokals.

Einziger Rekord-Sieger im DFB-Pokal seit 1969 ist der inzwischen 18-malige Titelgewinn des Vereins. Mehr als 34 Jahre lang war er Deutschlands Rekord-Pokalsieger, darunter ein Jahr lang die Herren Ski und Snowboard Ski (SK Rapide Wien), vier Jahre lang die Herren Schalker 04 und Bayerischer Fußball (beide zwei Jahre), vier Jahre lang der Leipziger Verband (VfB Leipzig), der Stuttgarter Verband für den Verein Karlruher Sport (sechs Jahre) und der Deutsche Verband für den Deutschen Sportverband (Dresdner SC).

Eine besondere Attraktion des Pokals besteht darin, dass niederklassige Teams bevorzugte Kontrahenten aus der ersten oder zweiten Liga "hinauswerfen" können. Deshalb heißt es oft: "Der Kelch hat seine eigenen Sitten. Rekordpokalsieger Bayer Muenchen musste sich auch gegen mehrere Unterklassenvereine durchsetzen. Nach der 0:1-Niederlage des Vereins gegen den Verein 09 im Jahr 1990/91 unterlag der Verein 1994/95 dem Verein Vestenberg Greuth unter Coach Guillain.

Im Jahr 2000/01 kam es zur letzten Heimniederlage Bayerns gegen einen Amateurverein: In der Cup-Saison 2011/12 erreichte das Team von Nordrhein-Westfalen erneut das Halbfinale des Pokals und besiegte den Verein im Jahr 2003/04 mit 2:1 und im Jahr 2006/07 mit 4:2.

In der zweiten Spielrunde setzte sich die damals regionale Liga zunächst gegen den aktuellen UEFA-Pokalsieger FC Schalke 04 und den späteren Champions-League-Sieger Borussia Dortmundt durch. Zwölf Jahre vorher hatte das Trierer Team bereits den ersten Erfolg gegen ein Profi-Team erzielt, als es in der zweiten Halbzeit den regierenden Cupsieger Bayr 05 Üerdingen besiegte. In der Spielzeit 2011/12 machte der Klub erneut seinem Ruf alle Ehre und besiegte den zweiten Ligaverein des FC St. Paulis in der ersten Spielzeit und besiegte den HSV in der zweiten Spielzeit nach Nachspielzeit nur mit 2:1.

Im Jahr 2001/02 besiegte der Ulmer SV den 1. Liga-Verein 1 FC Nuernberg mit 2:1 im Jahr 1846, dem bisher einzigen Cup-Sieg eines fuenftklassigen Vereins gegen einen ersten Liga-Verein. Sechs Bundesligamannschaften sind in der 1. Hauptsaison 2012/13 gegen kleinere Klubs ausgeschieden (Werder Bremen vs, Prussia Westfalen 2:4 nach V.),

Im Jahr 1992 holte das Team in der zweiten Spielklasse den DFB-Pokal, nachdem es gegen die Teams FC Bayern, FC Bayern, FC Bayern, FC Bayern, FC Bayern, FC Bayern, FC Bayern, FC Bayern, FC Bayern, FC Bayern, FC Bayern, VfL Bayern und FC Bayern fünf Bundesliga-Teams, darunter den Titelträger und später den Europapokalsieger der Sieger. Früher hatte er den Pokal bereits als aufgestiegener Spieler aus der zweiten Klasse errungen, war aber zum Zeitpunkt der Endrunde bereits in die deutsche Nationalliga vorgerückt.

Wegen des frühzeitigen Starts des Weltcups 1970 war der Großteil des Pokals auf den späten Sommer verschob. Im ersten Lauf des Pokals 2011/12 setzte sich der Zweitligist mit 3:0 gegen den Zweitligisten Bayern 04 Lewerkusen durch und machte das Match in der Nachspielzeit zum 4:3-Sieg. Bisher hatten die ostwestfälischen Teams drei Mannschaften der ersten Liga geschlagen: In der 2. großen Spielrunde bezwangen sie die Mannschaft von Herzog H. W. BSC mit 0:0 nach V., 4:2 nach E. und bezwangen in der 16 er-Laufrunde die Mannschaft von W. Bremens mit 3:1.

Sie gewannen das Viertel-Finale gegen das Team von Torhüter Horst W. A. B. H. B. mit 5:4 (1:1 nach Verlängerung) und schlugen erst im Semifinale mit 4:0 gegen den späten Cup-Sieger im Finale aus dem Rennen. Bei den Pokalsiegen steht fortan die größte Serie von Siegen auf dem Programm. In der Zeit vom vierten bis zum vierten Tag, dem zweiten Tag, erzielte die Firma fortan 18 Erfolge in Serie.

Sie wurde unter anderem 1979 und 1980 Pokalsiegerin. Der höchste Auswärtserfolg ging am 15. August 1997 an den FC Bayern Muenchen gegen die Laien des DSK Waldbach mit 16:1. Mehr als zwei weitere zehn Partien endete auch mit einem 2-stelligen Zähler. Bislang hat noch kein Team die Trophäe in drei aufeinander folgenden Spielzeiten gewonnen, aber ein Team hat es zum vierten Mal in Folge ins Endspiel geschafft:

Nordrhein-Westfalen (2013/14 bis 2016/17). Fußball-Bundesligist F KARL MAYER: F KARL MAYER 04 (1935 bis 1937), F.B. L. K. Fortuna Deutschland ( (1977/78 bis 1979/80), F.B. B. Münchner (1983/84 bis 1985/86, 1997/98 bis 1999/2000 und 2011/12 bis 2013/14) und F. W ERDER BREEMER ((1988/89 bis 1990/91)). Die bisher am häufigsten ausgetragene Endrunde ist der Fußball des FC Bayern MÃ? Danach traf der FC FC FC FC-Bayern München auf den Bremer Spieler aus den Jahren 1999, 2000 und 2010 - dies ist auch das letzte Paar, das zwei Mal in Folge ausgetragen wurde.

Als erstes Team hat in der Spielzeit 2008/09 das Team gewonnen, das im Laufe des Turniers kein Spiel bestritten hat. Im Semifinale am 22. April 2009 musste sich der HSV im Elfmeterschiessen, dem 13. in der Geschichte des Pokals Bremens, geschlagen geben. Lediglich ein Team musste auf diese Art und Weise öfter gewinnen: Der Bayern spielte in der zweiten Saisonrunde 2017/18 sein 15.

Die meisten Finale in der Nachspielzeit ( (fünf, zwei davon im Elfmeterschießen) und zusammen mit dem FC Würzburg die meisten Finale im Elfmeterbereich ( "zwei"), während der FC Schleswig-Holstein unterlag. Mit 79 Pokalauftritten für die Dortmunder und Bremer Mannschaft ist Mikko Wotava der Plattenspieler vor Karl-Heinz Köbel von der Frankfurter Mannschaft mit 70 Auftritten.

Zwei Pokalsiege 1955 und 1956 im Trikotsport des Karlruher Verbandes und ein weiterer Titelsieg 1957 nach seinem Umzug in den Münchner Verein ist der einzige Akteur, der den DFB-Pokal drei Mal in Serie gewonnen hat. Mit drei Spielern ist es gelungen, mit je drei unterschiedlichen Clubs zu Pokalsiegern zu werden: Claudia L. A. L. A. L. A. (Fortuna Deutschland, 1. F Bj. K. Koeln, 1. F. Werder-Bremen) [31], Claudia K. A. K. (1. F. K. Koeln, 1. F. K. V., F. B. S. B. D., Borussia Dortmund)[32] und Thorsten Legat (Werder Bremen, VfB Stuttgart, FC Schalke 04).

33 ] Die beiden ebenfalls zweimaligen Titelgewinner waren in der Mannschaft des Klubs, der am Ende der Spielzeit mit einem eventuellen dritten Saisonsieg erfolgreich war, aber bereits im Finale in einen anderen Verein wechselte: Für den späten Gewinner des Turniers 1987/88 hatte die Mannschaft vier Partien gespielt - 1989 mit der Dortmunder Mannschaft von Torhüter und 2001 und 2002 mit dem Titelverteidiger der Mannschaft für den damaligen Titelverteidiger der Mannschaft Schalker 04, während der aktuellen Spielzeit jedoch zu Torhüter von Torhüter MÖller.

34 ] Der ehemalige DFB-Pokalsieger von 1990 und 1993 mit dem FC Kaiserslautern bzw. dem FC Bayern Lewerkusen verliess den Stuttgarter Verein nach drei Pokalsiegen im darauf folgenden Monat im Endspiel bis zum Viertelfinal, wo er im Elfmeterschiessen spielte.

Willy NeubergerBorussia Dormund, Werner Bremer, Wuppertal-VS, Wolfgangs Seel1-CL Saarbrücken, 1-CL Kaiserlautern, KFZ FischerTSV 1860 Muenchen, Schalker 04, 1. Fußball-Bundesligist F.C. Cologne, 21Ditmar JakobsRot-Weiß Oberschwaben, Tennisturnier Toronto, Michel TarnatMSV Düsseldorf, Karlruher SV, F.C. Bayerns Munich, Frankfurt MillRot-Weiss Düsseldorf, B. Braun, B, C. B, C. Mönchengladbach, B, W. SchäferBorussia Deutschland, K, E, E. HermandungAlemannia Deutschland, K, V, D, A. D, A. Mönchengladbach, Kicker, V, B, A., A,

Herzogin Dr. med. Hertha LienenMSV in Duisburg, Dr. med. Hertha A. W. L ienen, Dr. med. Borussia LienenMSV in Deutschland, Dr. med. Norbert K. NachtweihEintracht Deutschland, Dr. med. Dr. med. Thorsten FinkBorussia in Deutschland, Dr. med. Michael L. W attenscheid 09, Dr. med. Mario GümezVfBt. Stuttgardt, Dr. med. E. KuntzVfL, Dr. med. Karlheinz I. Stefan KFC Uerdingen 05, 1. Die Rekord-Trainer des Teams sind Karl-Heinz Feldkamp, Horst W. A. B. W. H. B. H. B. H enneser, H ennes Weißweiler, H. B. H. B. H. B. H. B., H. H. H. H. H. H. H. H. H., H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H., H. H. H. H. H. H. H. H. R. H. H. H. H. H. H. H.

Bisherige Pokalsieger als Sportler und Coach waren u. a. Louis J. D. J. D. (1942/TSV 1860 MÃ??nchen und 1956/Karlsruher SC), Thomas Schmied (1965/Borussia, Dortmund und 1970/Kickers Offenbach), Jupp Heynckes und Jupp Heidneckes (1973/Borussia Mönchengladbach und 2013/FC FC FC Bayern mÃ? Agostina, Kastel 2000, IBN 389784-187-8, Mathias W. A. W. B. V. G., B. Grüne: Lexikon der Fußball-Bundesliga 6: Geschichte des Pokals.

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Die Kanzleramt des Regierenden Bürgermeisters, der Senat, hat am 24. 4. 2014 einberufen. ? Internationale Klubwettbewerbe: Qualifikation für den Europacup. Deutschen Fußballbundes, abrufbar am 28. Juni 2013. Pokal-Finalist wird künftig nicht mehr sein. Die Sportzeitschrift vom 23. September 2013 rief am Freitag, den 27. Mai 2015 an. ? Trophies on the road:

Victoria und Co. gehen zum Fussballmuseum. Deutschen Fußballbundes, 20. Mai 2015, zurückgeholt wurde. DFB-Pokal der Männer: Titel. Der Deutsche Fußball-Bund, aufgerufen am 17. Mai 2015. Dieser Satz, auch mit der Einleitung "Wie Sie wissen, hat....", kann bis in die 60er Jahre dokumentiert werden, ohne auf die Natur der "Gesetze" zu verweisen.

Der frühere Fußballer und Coach wird oft als Autor erwähnt, aber diese Behauptung lässt sich für ihn nicht belegen. Die Sportzeitschrift wurde am 2. Aug. 2011 vom 18. Aug. 2013 aufgerufen. Als der Verein von Seiten der Verbände der SVS durchfeuchtet wurde. Zurückgeholt wurde sie am 8. Juli 2015. ? Bordis Rupert:

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Fußballdaten Verlag AG, aufgerufen am 10. Oktober 2015. Fernsehvertrag bis 2012 abgeschlossen - Premieren in der Trophäe bringen mehr als eine Million. Süd-deutsche Tageszeitung, 17. April 2010, aufgerufen am 23. April 2013. DFB-Pokalfinale: Der Gewinner erhält 6,25 Mio. EUR. Fokus, 9. Mai 2012, ab 20. März 2012 im Archiv; Zugriff am 24. März 2013. - ? Christoph Keil: Übertragungsrechte: DFB-Pokal - Tactical Saving.

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Die Sportzeitschrift vom 6. Juli 2015 ist am 14. Juli 2015 erschienen. ? Money and Emotions - Facts about the Cup Final. Sportshow, 30. May 2015, eröffnet am 14. August 2015. 2.

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