Fußball Schale

Fussballschüssel

Eine Delegation der Deutschen Fußball Liga (DFL) wird Kapitän Christian Gentner die Schale überreichen, was kaum zu bezweifeln ist. Der Meisterschaftspokal wird am Ende der Bundesliga-Saison dem deutschen Fußballmeister als Trophäe überreicht. "Der Büssing-Bus" und präsentiert den Nachbau der Shell sowie die neuen Trikots. Eine sehr bekannte Herausforderung ist z.B.

der Fußball-Meisterschaftspokal.

Deutsche Fußball

Als erster Nachkriegsdeutscher Meister konnte der damalige Verein den Pokal 1948 noch nicht entgegennehmen. Beim originalen deutschen Meisterschaftspokal im Umfang von 50 Zentimetern wurden Materialien im Gesamtwert von rund 9000 EUR verwendet. Das Original ist aus 5,5 kg Sterling Silber gefertigt und mit fünf großen und elf kleinen Tourmalinen (insgesamt 175 Karat) verziert.

Seit 1903 sind alle Deutsche Meisterschaften - angefangen beim Leipziger Verband - auf dem Meisterschaftspokal eingegravur. Im Jahre 1981 war die Schale jedoch für neue Stiche zu eng geworden, so dass ein weiterer silberner Ring darunter gearbeitet und mit silbernen Schrauben an der originalen Ehrentafel fixiert wurde. 2009 ersetzte er die bestehenden fünf Gravurtafeln der Trophäen durch neue und grössere, so dass nun drei statt zwei Linien für die Gravur zur Auswahl sind.

Jetzt werden die Bezeichnungen der Herren wohl bis 2026 ihren Sitz haben, nachdem die anfängliche Expansion um 2011 erschöpft gewesen wäre. Nach der ersten Verlängerung lag das Gewicht der Schale bei etwa elf Kilo mit einem Gesamtdurchmesser von 59cm.

Fußball: Bowl, Bowl - Culture

Zum Beispiel Fußball. Am Ende der Spielzeit gab es ein Finale und der Gewinner wurde mit der Skulptur von Victoria ehrt. Weil ihr wichtigstes muss der Gewinner sein, mit dem Orginal der Master-Schale. Doch was bedeutet originell? 1949 schmiedete sie die Schale, über die wir heute sprechen, aus Sterlingsilber als Victoria-Ersatz und besetzte sie mit Turmalin (übrigens in der Kölner Fabrikschule; wenn Silberplatten heimwehkrank würden, wäre diese vom Leiden erschöpft).

Da es nicht genug Raum für noch mehr bayerische Meistergravuren gab, platzierte Schlossermeister Adam Künesch lediglich einen Kreis um die Schale, der seither einer Schale nachempfunden ist. Diese Kopie - elf Kilogramm, 246 Carat, Versicherungssumme 100.000 DM - steht heute in der Hansestadt zur Rückgabe an die Bayer innen und außen vor.

Doch was, wenn jetzt doch Schalké? In einem solchen Falle gibt es ein Bild der Schale, d.h. eine Abschrift, oder, um es in modernen Worten auszudrücken: einen Nachbau. Nur in wenigen Jahren, wenn das Strahlen vollendet ist, wird es nicht mehr nötig sein, diese Schale zu verschenken. Doch was ist ein Tuch hier?

Ja, das Bild der Treskower Platte ist für den wahren Gewinner, der bis in die späten Morgenstunden kämpft, schon lange das Vorbild. Übrigens: Wenn Sie denken, dass dieser Glanz hier ein Orginal geschrieben hat, können Sie sich irren.

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