Fußball Trainer

Fussballtrainer

Das Ehrenkodex für Fußballtrainer ist ein selbst auferlegter Pflichtenkanon. Als Trainerin bezahlt man gut, aber viele kennen auch die Arbeitslosigkeit. Neuigkeiten, Informationen und Bilder über Fußballtrainer auf Süddeutsche.de. Der Trainer verbringt die meiste Zeit auf dem Fußballplatz: die Vorbereitung des Trainings und das Training selbst.

Die derzeit erfolgreichsten Trainer sind hier aufgelistet.

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Auf der Rangliste der besten Trainer der Fußball-Europameisterschaften stehen alle 34 Trainer, die die drei UEFA-Europameisterschaften, die Uruguay-Meisterschaft, die Europameisterschaft, den Europapokalsieg oder die Europameisterschaft (UEFA-Pokal) mehr als einmal gewonnen haben. Eine zweite Auflistung enthält alle Trainer, die sowohl als Trainer als auch als Trainer zumindest einen Europacup gewonnen haben.

Bislang haben 34 Trainerinnen und Trainer zwei der drei Europacup-Wettbewerbe gewonnen. 5Italien Gianni Trapattoni1985 (Juventus Turin)1984 (Juventus Turin)1977, 1993 (Juventus Turin), Österreich Jose Mourinho2004 (FC Porto), 2010 (Inter Mailand)2003 (FC Porto), 3Italien Gianni R. Arndtis, USA, 2007, 3Italien und 2003, 2008, 3Italien D, 2008, 3Italien Orléan, 2010, 3Italien, Im Jahr 2007 (AC Mailand), Holland Johann Cruyff1992 (FC Barcelona)1987 (Ajax Amsterdam), haben 17 Teilnehmer je einen Europacup als Teilnehmer und dann als Trainer gewonnen.

Die Überschriften werden in der jeweiligen obersten Reihe kursiv dargestellt.

Ehrenordnung für Fussballtrainer - Bundes Deutscher Fußball-Lehrer

Die Ehrenordnung für Fussballtrainer ist ein selbst gesetzter Pflichtenkanon. Sie beruht auf dem Grundsatz der Verantwortlichkeit für das Wohlergehen der Athleten und verlangt beispielhaftes Handeln in der Bevölkerung und gegenüber Mitmenschen. Die Menschenwürde, d.h. der Respekt vor der Persönlichkeit eines jeden Sportlers, hat im Trainings- und Wettkampfbereich sowie im Umgangsbereich stets höchste Bedeutung!

Der Trainer respektiert die Würde des Athleten, ungeachtet von Gender, gesellschaftlicher und ethischer Zugehörigkeit, Weltsicht, politischer Überzeugungen und ökonomischer Position. Der Trainer ist bestrebt, die Bedürfnisse des Fußballs im Trainings- und Wettkampfbereich mit den Lasten des gesellschaftlichen Umfeldes, besonders von Familien und Arbeit, in Übereinstimmung zu bringen. 2.

Der Trainer strebt ein pädagogisches Verantwortungsbewusstsein an: Er gibt die für die Weiterentwicklung und Leistungsoptimierung notwendigen Erkenntnisse an die zu versorgenden Athletinnen und Athleten ab. Die Athletinnen und Athleten werden in die Entscheidungsfindung einbezogen, die sie selbst betrifft. Es wird keine Gewalttätigkeit gegen die Athletinnen und Athleten ausgeübt. auf soziales Benehmen in der Trainingsgemeinde, faires Benehmen inner- und außerhalb des Wettkampfs und den notwendigen respektvollen Umgangs mit allen anderen am Leistungssport Beteiligten (einschließlich der Gegenmannschaft, der eigenen Mannschaften, des Schiedsrichters, der Zuschauer und der Medien), auf den verantwortungsvollen Umgang mit Sportmaterial, Räumlichkeiten, Gebäuden und der Gemeinschaft.

Die Belange der Athleten, ihre gesundheitliche Verfassung, ihr Wohlergehen und ihre Persönlichkeitsentwicklung sind vordringlich. Sämtliche Trainingsmassnahmen sollten dem Lebensalter, der Berufserfahrung und der momentanen körperlichen und geistigen Verfassung der Athleten angepasst sein. Die Ausbilderinnen und Ausbilder sind verpflichtet, die Verwendung von verbotenen Substanzen (Doping) und die Gefahr der Sucht (Drogen-, Nikotin- und Alkoholmissbrauch) zu verhindern.

Der Trainer beachtet bei allen Handlungen die Prinzipien des Fair Play, hält sich vor allem an die Regeln des Deutschen Fußball-Bundes, praktiziert Richtigkeit, Recht und Kollegenschaft und strebt nach gegenseitigem Respekt. Der/die Trainer/in verzichtet auf verleumderische Aussagen über KollegInnen, besonders in Bezug auf Fähigkeiten, Arbeitsleistungen und Selbstachtung.

Der Ausbilder mischt sich nicht in ein gesichertes Beschäftigungsverhältnis eines Mitarbeiters ein, d.h. solange die Vertragsangelegenheiten eines Mitarbeiters nicht mit dem Club abgeklärt sind, nimmt kein Ausbilderkollege die neue Aufgabe an und nimmt sie wahr. Der Ausbilder strebt ein hohes Maß an allgemeiner Bildung an und erfüllt kontinuierlich die Weiterbildungspflicht.

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