Fußballspiele heute Em

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Unter dem heutigen offiziellen Titel UEFA-Frauen-Europameisterschaft wurde die nächste Europameisterschaft ausgetragen. Denn Claudia Neumann ist eine Frau, die ihr zweites EM-Spiel kommentiert. Eine Fußballweltmeisterschaft ist hier heute nicht möglich. "Sowohl Jones als auch der dänische Trainer Nils Kromann Nielsen sprachen sich gegen eine Pfeife aus. Das schnelle und offensive Spiel der Gäste bereitet den Weltmeistern Probleme.

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klasse="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten> | | | | Quellcode bearbeiten]>

Für die Frauenfussball-Europameisterschaft (UEFA Women's EURO) handelt es sich um den ersten Wettkampf der Frauen-Nationalmannschaften der Nationalverbände des Fußballverbandes Europa (UEFA), der 1984 stattfand. Nach der zweiten EM 1987 - mit Ausnahme von 1995 - fand bis 1997 alle zwei Jahre ein Finalturnier statt, seitdem nur noch alle vier Jahre, ein Jahr nach dem Männerturnier. 1995 wurde die EM ohne Finalrunde ausgelobt.

Im Jahr 2017 fanden die letzten Europameisterschaften in den Niederlande statt. Das Heimteam besiegte dort die Dänen im Endspiel mit 4:2. Die erste Ausschreibung wurde zwischen 1982 und 1984 über zwei Jahre durchgeführt. Der erste Europameister waren die Schweden, die im Endspiel siegten. Im Jahr 1987 wurde das erste Endspiel mit vier Teams ausgetragen.

Die Norweger nutzten ihren heimischen Vorteil und besiegten den amtierenden Meister mit 2:1. Zwei Jahre später qualifizierten sich die Deutschen erstmals für die Finalrunde. Die Gastgeberinnen besiegten die Norwegerinnen in der Osnabrücker Runde mit 4:1 Die kommende EM wurde heute unter dem Namen UEFA-Frauen-Europameisterschaft ausgetragen. Diesmal brauchte man jedoch eine zusätzliche Zeit, um die Norweger mit 3:1 zu schlagen.

Die Norweger besiegten die Italiener mit 1:0 und gewannen damit ihren zweiten Meistertitel. Nach zwei Jahren, wegen der Fußballweltmeisterschaft, die im selben Jahr stattfand, fand keine Finalrunde statt. Bei der Europameisterschaft 1997, die in Nordrhein-Westfalen und Schwedens stattfand, wurde das Feld der Finalteilnehmer von vier auf acht Teams ausdehnt.

Sie siegten im Final gegen die Italiener mit 2:0. Die Landschaft war unbefriedigend. Lediglich 2.221 Besucher verfolgten das Final - bis heute ein Minus-Rekord. Im Jahr 2001 wurde die Europameisterschaft zum zweiten Mal in der Bundesrepublik statt. Mit einem solchen Golden Goal von Frau Dr. med. Claudia Müllers setzte sich die Mannschaft im Finalspiel in der Ulmer Mannschaft mit 1:0 gegen die Schwedinnen durch. 2005 wurde die Europameisterschaft in Großbritannien ausgetragen.

Im Endspiel besiegte das Team aus Berlin die Norweger mit 3:1 und holte die vierte EM in Serie und den sechsten Gesamtrang. Im Jahr 2009 wurde die zehnte EM in Helsinki ausgetragen. Der Teilnehmerkreis der Finalrunde wurde von acht auf zwölf Teilnehmer ausgeweitet. Bei der EM 2013 in Schwedens elfter Ausgabe des Wettbewerbs verteidigte die Bundesrepublik mit einem 1:0-Sieg gegen die Norwegerinnen den Meistertitel, obwohl sie in der Gruppe (die erste europäische Niederlage einer Frauenmannschaft des Deutschen Fussballbundes seit 20 Jahren) mit 0:1 gegen die Norwegerinnen verloren hatte.

Für die Teilnahme an der Frauenfussball-Europameisterschaft müssen die Nationalteams eine Qualifizierung bestehen. Die Qualifizierung für die EM 2013 erfolgte in drei Etappen. Die acht schwachsten Teams absolvierten zunächst eine Präqualifikation in zwei Mini-Turnieren. Anschließend bildete der Gruppengewinner drei Sechsergruppen und vier Fünfergruppen mit den übrigen Teams.

Jede der Mannschaften hat einmal zu Haus und einmal auf dem gegnerischen Feld gegen jede andere Mannschaftsgruppe gespielt. Mit den Gruppensiegern und dem besten Zweitplatzierten qualifizierte man sich unmittelbar für die Europatour. In der zweiten Runde qualifizieren sich die acht Gruppengewinner und die sechs besten Zweitplatzierten für die Finalrunde.

Erst seit 2005 hat sich das Gastland für die Finalrunde durchgesetzt. In den Jahren 2009 und 2013 traten je 12 Teams in einem Wettbewerb um den Europameistertitel an. Ab 2017 gab es 16 Teams. Im ersten Teil des Turniers (Gruppenphase) wurden die Teams bis 2013 nach dem Prinzip der Zufallsgenerierung in drei Vierergruppen eingeteilt, von denen einige nach bestimmten Gesichtspunkten (Gastgeber, EM, FIFA-Wertung) und die anderen Teams nach ihrer Spielkraft ausgelost wurden.

Von 2017 an wird es vier Teams mit je vier Teams geben. Außerdem die beiden besten dritten Plätze 2009 und 2013. Wenn zwei oder mehr Teams die gleiche Punktzahl haben, gibt es mehrere Entscheidungskriterien. Zwei Teams der selben Vorrunde konnten sich bis 2013 nicht vor dem Semifinale wieder treffen, bei der Europameisterschaft 2017 war dies erst im Endspiel möglich.

Im Halbfinale stehen die Sieger im Endspiel um den Europa-Champion. Die Europameisterin erhält einen Cup und darf den Meistertitel bis zur kommenden EM mitnehmen. Die Teams in Klammer traten zum ersten Mal unter einem anderen Firmennamen an. Seit 1995 wurde wie schon 1984 kein Match um den dritten Rang mehr gespielt. In dieser Liste sind die Resultate aller Europa-Meisterschaften zusammengefasst, bei denen eine Finalrunde stattfand.

Aus diesem Grund sind die Europa-Meisterschaften 1984 und 1995 hier nicht enthalten. 199529Kein Endspiel in irgendeinem der Länder, außer dem Endspiel in beiden Etappen. Eingegangen ist die Fußball-Europameisterschaft am 8. November 2011, Zugang zum Wettbewerb am 27. Juni 2013. Frauen-Europameisterschaft 1984 - Deutschland.

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