Garten Kleinkind

Kleinkind im Garten

Giftige Pflanzen, Regenfässer, Pflanzendünger: Im Garten lauern viele Gefahren für Kinder. Einen Garten zu besitzen und ihn zu gestalten, ist eine Sehnsucht, die tief in uns schlummert. Doch was tun, wenn ein Baby oder Kleinkind etwas verschluckt haben sollte? Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, zu verstehen, woher unser Essen kommt, indem Sie gemeinsam im Garten arbeiten. Die Kinder sind abenteuerlustig - und der Garten bietet viele Möglichkeiten.

Den Garten kindergesichert machen

Auch die Lage der Anlagen ist mitentscheidend. Benutzt eine Gastfamilie mit einem Kind oder Kleinkind einen Garten, sollten sie sehr giftige Gewächse auspflanzen. Auch für die Gartendekoration gibt es genügend Alternativen: Pelargonien und Fuchsie für die Terasse, blaue Sternchen oder Traubenhyazinthe als Vorblüher. Aber auch die Erziehungsberechtigten sollten bedenken, dass selbst die Ernte Magenschmerzen verursachen kann - wenn der Nachkomme zum Beispiel rohe Kaffeebohnen oder unausgereifte Stachelbeeren ausprobiert.

"Aber niemand würde diese Obst- und Gemüsepflanzen aus dem Garten verbannen." Gerade in jungen Jahren müssen sie ihre Nachkommen im Auge behalten", sagt er. Seit etwa drei Jahren können sie den korrekten Gebrauch von Giftpflanzen erlernen. "Es ist ein langer Weg, den wir von den Erziehungsberechtigten begleiten sollten", so der Gartenbauingenieur.

Aber man kann ihnen auch sagen, dass Giftpflanzen eine große Bedeutung für das natürliche Gleichgewicht haben. Weil sie für Ungeziefer, Tiere und kleine Tiere eine wesentliche Grundlage für Leben und Nahrung darstellen. "Zu einer intakten Umwelt gehören vielfältige Gartenanlagen - mit Blütenpflanzen, fruchttragenden Früchten, Dauerkulturen, Gebüschen und Tannen. Nicht nur die Pflanze, sondern auch andere Gefährdungsquellen in ihrem Garten sollten die Erziehungsberechtigten mitbekommen.

"Die meisten sind sich der Gefahr des Teiches bewusst." Die Expertin empfiehlt, einmal im Jahr einen grundlegenden Garten-Check durchzuführen: Bridbach: "Am besten nach den Wintern, bevor man wieder im Garten spielt".

Inspirierende Gartenkinder

Für viele jugendliche Eltern ist ein eigenes Gartenhaus ein beliebtes Lebensmodell - auch weil sie ihren Kleinen die Freiheit geben wollen, die sie brauchen und eine bewusste Einstellung zur Umwelt haben. Da können die Kleinen nicht nur ungetrübt wüten. Vorsichtig und altersgemäß müssen die jungen Gärtner jedoch in die Gärtnerei eingeführt werden - hier gibt es viele Hinweise und Anregungen zum Gärtnern mit Kleinkindern zum Durchblättern.

"Für den Gartengenuss der Kleinen ist die oberste Grundvoraussetzung, dass sie sich im Garten wohlfühlen", sagt Frau Dr. med. Birgit Rafflenbeul vom Lehrstuhl für Umwelt und Naturschutz Nordrhein-Westfalen in Rekklinghausen. Um sich wohl zu fühlen, benötigen die Kleinen vor allem die Gelegenheit, sich zu Bewegen. Bei einem richtig angelegten und angelegten Garten können sie dies nur bedingt tun.

In einem Kindergarten sollte es immer unvollendete, wandelbare Winkel gibt - eine Hecke, unter der eine Grotte errichtet werden kann, auf der man Stein und Holz ausbalancieren oder mit der man Gebirge bauen kann, Erdmassen, die umgestaltet werden", empfiehlt Raplenbeul.

Grundvoraussetzung ist, dass die Erziehungsberechtigten selbst im Garten sind. "Wer im Garten spielt und zugleich erlebt, dass seine Mutter sich um seine Pflanze kümmert, ist leicht infiziert", sagt er. Der junge Gärtner sollte schrittweise in die Arbeit miteinbezogen werden. "Im Grunde genommen lernt das Kind einerseits von seinen Vorbildern und andererseits durch die Praxis in einer Situation, die je nach Lebensalter und Erfahrungen mehr oder weniger von seinen eigenen Kindern mitgestaltet wird.

"Die Verteilung von Dünger, die Aussaat von Saatgut und die Bewässerung sind ebenfalls Aktivitäten für die Kleinen", listet er auf. In den kleinen Händen sind die besten Gartengeräte für Kinder, aber sie sind nicht ganz günstig. "Wer das nicht investiert, hilft bei der Bodenvorbereitung", rät die Autorin Frau Dr. med. Dorothea Baumjohann aus Hamburg. Der eine oder andere Becher kann auch von den kleinen Kinder gepflanzt werden - das Wichtigste ist, dass es handhabbar ist, welche Pflanze zu den Kinder und welche zu den Großen gehört.

"Sie können etwas zusammen säen, zum Beispiel eine Sonnenblume, eine Wurst oder eine Feuerbohne, und diese später an einem Ort im Garten zusammenstellen", sagt er. "Ein Kind macht gerne sein eigenes Bett." Teilt einen kleinen Bereich im Garten auf und gebt den Kleinen individuelle Verantwortung für ihr Teilgrundstück.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die für ihr Bett verantwortlichen Jugendlichen auch die Gelegenheit haben, ihre eigenen Entscheidung zu treffen. Richtlinien oder gar Verboten sind an solchen Orten kontraproduktiv: "Zeigen Sie, dass Sie das Gras lieber im eigenen Bett entfernen, um den Karotten Raum zu geben, damit Sie später pflücken können", empfiehlt der Elternteilbaum.

"Nächstes Jahr werden die Karotten vielleicht für deine Sprösslinge bedeutender sein." "Auch im Garten der Erwachsenen können Schüler an vielen Betreuungsaufgaben teilnehmen. "Am besten werden sie zunächst in Einzelsituationen mit schwierigen Aufgaben betraut", empfiehlt Sicherheitsexperte Ruh. Auf diese Weise können Sie die Balance zwischen Unterricht auf der einen Seite und Versuch und Irrtum auf der anderen Seite einzeln messen und auswerten.

Ganz gleich, wie groß die Kids sind: Für die Erziehungsberechtigten ist neben der liebevollen Betreuung und professionellen Betreuung die größte und oft auch die schwerste Herausforderung, den Nachwuchs in Schach zu halten. 2. "Wetten Sie auf wachstumsstarke und stabile Wege." Süßmais ist auch deshalb sehr beliebt, weil er rasch wächst", sagt er. Auch die Kleinen mögen alles, was sie erleben können: köstliche Walderdbeeren, wohlriechende Gewürze und bunte Blumen.

Mit all dem Spass, den ein Kind im Garten haben kann, sollten die Risken nicht ignoriert werden. Im Vorschulalter können Gefährdungen im Garten noch nicht richtig erkannt und in ihrer Größe eingeschätzt werden. "Bei Kindern unter zwölf Jahren im Garten sollten alle Elektrogeräte unter Verschluß sein.

Auch interessant

Mehr zum Thema