Garten Spiele für Kindergarten

Kindergartenspiele für den Kindergarten

Sie können auch einzelne Kinder im Garten spielen lassen. Sie können graben, Rasen mähen oder einfach im Garten spielen. Auf Spielplätzen können Kinder ihre ganze Energie freisetzen. Im Kindergarten spielen, sortiert nach verschiedenen Materialien / Kleingeräten / Alltagsmaterialien / ohne Material.

Spielformen von Kindern und ihre Relevanz für den Bildungsprozess

Vom Spruch " Sie machen nur Spaß " bis "Das Kind macht das Spiel" gibt es viele Dinge, die man über das kindische Geschehen denkt und dann auch ausdrückt. Das eine oder andere schlägt das kindische Geschehen nicht wirklich. Den Kindern beim Spiel zuzuschauen ist ein ganz besonderes Erlebnis.

Dabei können sie immer und überall mitspielen. Und wenn sie am Tisch Platz nehmen und sich von den Unterhaltungen der Großen gelangweilt fühlen, findet sie mit den Servietten Messern und Gabeln zu experimentieren oder künstlerische Schöpfungen zu erdenken. Man braucht keine speziellen Materialen oder eine präparierte Spielumgebung. Oftmals entscheiden Eltern, welche Handlungsspielräume für das Kind notwendig sind und wie diese zu gestalten sind.

Auch wenn dies mit den besten Absichten erfolgt, fühlt sich das Kind oft am besten in solchen Räumen wohl, die von der Erwachsenenwelt unbemerkt und unbemerkt bleiben. Das Dachgeschoss mit vielen schönen Schachteln, in denen man wunderbare Funde machen kann, lädt zum Mitspielen ein. Insbesondere sollten wir bedenken, welche Möglichkeiten für das Kind besonders stimulierend sind, wenn es um die Wichtigkeit von Erziehungsprozessen im Kinderspiel geht.

Pädagogische Pläne, Orientierungsplan oder wie auch immer sie genannt werden, sollen den pädagogischen Aspekt von Kindertagesstätten wieder in den Mittelpunkt stellen. Die Kultusministerkonferenz hat im Juni 2004 die "spielerisch explorative Form des Lernens" als Basis für die Erziehung in ihrem Rahmen für die Erziehungspläne der Kindertagesstätte festgelegt.

Es wird kaum jemals genannt. Erziehung wird hier als etwas beschrieben, das in der Regel nur im Kindesalter selbst durch Förderprozesse produziert werden kann. Der Mecklenburgische Erziehungsplan spricht auch von Lern- und Leistungsfähigkeit und von der Förderung durch die Erwachsenen. Auch das kindische Lernspiel wird hier nicht ausdrücklich genannt.

Laut sächsischem Erziehungsplan gilt "Spielen und Erlernen als die kindliche Aneignungstätigkeit der Welt....". Das Orientierungsprogramm von Baden-Württemberg zeigt, dass das Kinderspiel die Basis für alle Lernerlebnisse ist. "Bei Kleinkindern sind spielerisches und lernendes Handeln unzertrennlich verknüpft" ist eine der grundlegenden Aussagen. Ebenfalls in Rheinland-Pfalz wird die Idee des Spielens und Lernens aufgegriffen.

Auch in NRW, wie in Thueringen, liegt der Fokus auf Spiele und Design als Basis fuer das Erlernen. Eine ganze Internetseite des Bildungsprogramms Berlin ist dem "Kinderspiel" zugeordnet. Das Theaterstück wird wie folgt definiert: "Das Kinderspiel ist eine selbst bestimmte Aktivität, in der sie die Realität ihres Lebens aufbauen und wiederherstellen.... tun sie so, als wäre das Ganze echt.

Auf spielerische Weise bauen sie gesellschaftliche Zusammenhänge auf und sorgen für die richtigen Vorbedingungen. Immer assoziieren sie Bedeutung mit dem Spielgeschehen und seinen Inhalt. Mit ihrer Phantasie verwandeln sie die Spielwelt nach ihren eigenen Ideen. Bei den Spielern ist nur die Aktion, in der sie ihre Absichten und Zielsetzungen realisieren, entscheidend und nicht ihr Ende.

Genau hier sind die prägenden Bestandteile des Spieles angesiedelt. Besonders ausgeprägt ist das spielerische Erlernen mit allen Sinnesorganen, mit einer starken emotionalen Teilhabe, mit geistiger und körperlicher Anstrengung. Sie ist ein holistisches Studium, denn sie stellt die gesamte Personalität in Frage und unterstützt sie...." In 9 Abschnitten werden dann die Aufgabenstellungen des Erziehers bei der Begleitung und Konzeption des Spieles erörtert.

Bedauerlicherweise liegt der Fokus vieler Bildungspläne noch zu wenig auf dem Kinderspiel als Selbstzweck. Ausbildung ist nach wie vor mit vielen externen Förderprozessen verbunden. Die Spielformen der Kinder, insbesondere die selbst initiierten Spiele der Kinder, sollen in diesem Beitrag für den eigenen Bildungsprozess von großer Wichtigkeit sein.

Erlebnisse mit allen Sinnen zu erfassen, auszuprobieren, zu praktizieren, dafür zu sorgen, dass die gesammelten Erlebnisse wiederholt werden können, sind die Basis allen Wissens und Beginns als Baby. Bei der Beobachtung von Säuglingen und Kleinkindern werden Bewegung und Repetition als Spass empfunden, anders als bei größeren Kinder oder sogar Erwachsene. Durch Experimente und Repetitionen können unterschiedliche Erlebnisse gemacht werden.

Das sinnliche Erleben spielt eine ausschlaggebende Rolle: Wie empfindet man etwas, wie es schmeckt, wie klingt es, wie ist es? Erleben Sie einen Sinn für Geschmack, entdecken Sie verschiedene Aromen, z.B. süss, säuerlich, sandfarben, geschmeidig, weich, fest.... "Was mag ich? Allmählich lernt das Kind, die individuellen Sinneseindrücke zu unterscheiden und mehr und mehr aufzubrechen.

Mit allen Sinnen zu lernen fängt sehr frühzeitig an, endet aber nie. Das Kind, das viele verschiedene sensorische Erlebnisse haben kann, erwirbt viel Basiswissen, auf dem es aufbaut, um neue Erkenntnisse zu sammeln. Im Spiel mit verschiedenen Stoffen können sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen als auch physische Gesetze wiedererkannt werden.

Prozesse zielgerichtet zu betrachten und Wechselbeziehungen zu verstehen, gelingen hier auf spielerische Weise. Spiel mit Strand, Lehm, Wasser, Schneefall, Kälte, Erde, Luft, Blasen, Magnete, natürliche Materialien wie Blätter, Kegel, Äste.... Die physikalischen Gesetze werden auf spielerische Weise herausgearbeitet, z.B.: die schiefe Fläche, auf der etwas abrutscht (Anziehung der Erde). Abhängig von ihrer Umgebung haben sie verschiedene Erlebnisse.

Das Kind spielt seinen Lebensalltag, es spielt Kochkunst, putzt, kauft ein, geht zum Doktor.... Es gibt verschiedene Geschlechterrollen, z.B. für Eltern, Mütter, Handwerker, Erzieher, Magier, Hexen,.... Für das Rollenspiel brauchen sie Spielgefährten: gleiche Altersgruppe, gleichgeschlechtlich und gleichgeschlechtlich, älter und jünger. Mit mehr Spielpartnern kann man mehr Erfahrung sammeln.

Für viele ist der Bewegungsdrang zunehmend begrenzt. Das betrifft vor allem große, großflächige motorische Fortbewegungsmöglichkeiten. Bewegungssimulationen stellen auch eine Verbindung zu sensorischen Erlebnissen her und sind somit eine wesentliche Basis der Körperwahrnehmung für die körperlich-sinnlichen Erlebnisse. Schon ab dem sechsten Monat des Lebens beginnt das Kind mit Imitationsspielen. Schon ab dem Alter von vier Jahren wollen sie sich selbst ausprobieren, sich mit anderen austoben.

Kleinkinder können nicht ruhig rumsitzen, sie müssen immer etwas tun, auch wenn es nur ihre (baumelnden) Füsse sind. Dieser Bewegungsdrang darf nicht zu sehr eingeengt werden, da nicht nur die Motorik, sondern auch die mentalen Fertigkeiten, die die Basis für das biologische Gleichgewicht sind, trainiert werden müssen.

Auf diese Weise kann sie als Ansporn für andere Erlebnisse dienen. Sie ist ein Teil der Lebensfreude, kann stimulieren und erholen, ist die Basis für kreatives Agieren. Bei Kindern sind in der Regel keine Trennung von Sprache und Bewegungen möglich. Sobald es erklingt, fangen auch die jüngsten Kleinen im Wagen an, sich mit der Melodie zu beschäftigen.

Das Musizieren ist nach wie vor von großer Wichtigkeit und nimmt, je nach Erfahrung, eine immer wichtigere Sonderstellung ein. Die Basis für die emotionalen Erlebnisse sind musikalische Spiele. Spiele, die mit dem Thema Kunst verbunden sind, sind in den " Body " eingebettet und können durch das Anhören dieser Kunst wieder belebt und erlebt werden. Ein spielerischer Umgang miteinander, sei es mit Klängen, Lärm oder ganzen Werken, ist für die seelische Entfaltung von Kinder sehr bedeutsam.

Man sollte die Schüler mit vielen verschiedenen Arten von Musik hören, singen, tanzen, Klänge erzeugen und das Erleben von selbst erzeugten Klängen in einem ausreichenden Maße ermöglichen. Lauter - leiser, spannender - entspannender Rhythmus: Dieser schafft ein gutes Lernerlebnis für die Kleinen (und nicht nur für sie). Das Kind selbst spürt, wenn es eine Zeit der Erholung braucht und zieht sich dann zurück.

Er erfindet seine eigenen Erholungsspiele, spielt mit dem Plüschtier oder einem Stück Stoff, schaut sich ein Bildband an, spricht mit sich selbst oder singt seine eigenen Ideen. Mit einem Ballon spielt man, bläst Bläschen, spielt eine Story, geht auf eine Phantasiereise.... Erholungsspiele sind besonders für Schülerinnen und Schüler von Bedeutung, aber auch bei Reizüberlastungen bei kleinen Kindern.

Entspannende Spiele werden von einem Kind veranstaltet, wenn es ein Entspannungsbedürfnis hat. Sie müssen in der Lage sein, sich zurückzuziehen, auf ihre eigenen Gefühle und Überlegungen zu hören und ihre eigene Methode des "Abschaltens" zu erlernen. Es macht den Schülern Spaß, ihre Beobachtung zu nennen und mit anderen zu messen.

Sie müssen das Wahrnehmen, Erkennen und Urteilen üben, um sich in der Umwelt zurechtzukommen. Alle Beobachtungs- und Erkennungsspiele unterstützen die Schüler dabei, diese Fertigkeiten zu erwerben und zu stärken. Sie sehen Insekten, setzen ihnen Steine in den Weg. Er beobachtet, wie die Reaktion von Erwachsenen und Kleinkindern ist und passt ihr Benehmen entsprechend an.

Die Sinneswahrnehmung ist die Basis aller Beobachtungs- und Erkenntnisspiele. Beobachtungs- und Erkennungsspiele sind für die Ausbildung der Wahrnehmung von Kleinkindern ab einem Alter von zwei Jahren sehr gut geeignet. 4. Die Lebenswelt der Kleinen bietet ausreichend Platz zum Betrachten und Wahrnehmen. Mit wachem Auge und aufmerksamem Gespür gehen sie durch die Stadt.

Stimulierende Spiele können diese kindische Neugierde auf alles, was sie umschließt, wecken und weiterentwickeln. Reaktions-Spiele werden oft von Schülern durchgeführt, die ihren eigenen Leib bereits kennengelernt haben und auf gewisse Stimuli ansprechen können. Diese Form des Spielens ist für die Kleinen ab vier Jahren als eine wichtige Aufgabe für den eigenen Organismus und die eigene Leistung.

Vor allem bei Reizüberlastung können solche Reaktionsspielchen den Kindern helfen, wieder eine gesammelte Beachtung des Hier und Jetzt zu erlangen. Um solche Spiele zu machen, muss eine Spielgemeinschaft gegründet werden. Das Zusammengehörigkeitsgefühl, das regelkonforme Benehmen, die Erfahrung, wie es ist, zu siegen oder zu verliert, kann sich physisch oder mental versuchen, Rücksicht, Selbstbeherrschung und Durchsetzung erlernen.

Sozialkompetenzen werden spielend gelernt und geschult, Gerechtigkeit und Rücksichtnahme können spielend erprobt werden. Ab vier Jahren sollten Erfahrung mit Altersgenossen, älteren und jüngeren Schülern vorhanden sein, um in eine gesellschaftliche Gruppierung zu passen. Zur Herstellung und Pflege sozialer Beziehungen müssen sie erlebt haben, wie es ist, wenn sie ihre Nöte ausdrücken, was es heißt, wenn sie sich behaupten können, aber auch, wenn sie sich zurückziehen müssen, um anderen die Führung zu überlassen.

Für eine Demokratisierung ist es erforderlich, viel Erfahrung in Gesellschaftsspielen gesammelt zu haben. Bauspiele sind für Vorschulkinder ein wichtiges Erlebnis für Räume und Material. Die sichtbaren Erfolge solcher Spiele geben dem Nachwuchs Selbstbewusstsein und das Gespür, etwas erschaffen zu haben. Gerade für die Kleinen ab fünf Jahren sind solche Spielerlebnisse besonders wertvoll, um sich selbst als fähig und gelungen zu empfinden, die Möglichkeit und Grenze von Material zu erproben.

Nachdem man sich Cassetten angehört, Bilderbücher oder Filme und Videos/DVDs angesehen hat, haben sie ein großes Bedürfnis nach Kommunikation. Sprachen sind grundlegend für die Menschheit. Daher müssen sie viele Gelegenheiten haben, sich linguistisch zu äußern, ihre Erfahrung und Erfahrung mit schöpferischen und linguistischen Methoden auszutauschen.

Ab zwei Jahren zur Verbesserung des Sprachausdrucks, des Wortschatzes und der Sprachgrammatik, aber auch für Vorschüler, um ihre eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern, sich linguistisch durchzusetzen und ihre eigenen Empfindungen, Sehnsüchte und Vorstellungen in Worten auszudrücken. Es gibt viele Möglichkeiten, mit anderen zu sprechen.

Sie ist die Basis für die Verständigung zwischen Menschen und ist auch zur Beschreibung und zum Ausdruck kognitiver Prozesse vonnöten. Diese setzen für die einzelnen Schüler und die ganze Familie einen positiven Impuls. Es ist für die Kleinen ab drei Jahren besonders interessant, die Spaß an Sprachen, Bewegungen und Gemeinsamkeiten zu erleben. Auch wenn es auf den ersten Blick scheint, dass lustige Spiele keine pädagogischen Erkenntnisse enthalten, wird bei näherer Betrachtung deutlich, dass sie die meisten Erlebnisse enthalten und sie ineinandergreifen.

Der Gefühlsbereich macht die Erlebnisse besonders eindrucksvoll. Mit 4 Jahren, um das eigene Wissen zu testen und zu vertiefen, um sich mit anderen zu vergleichen. Quizfragen sind bei Schülern sehr populär. Es macht ihnen Spass, ihre eigenen Puzzles zu entwickeln und die anderen zu erproben.

Die Gemeinsamkeit aller Spielarten ist, dass sie den Kinder die Gelegenheit bieten, sich spielerisch die Fertigkeiten anzueignen, die sie für das Zusammenleben in der Gemeinde brauchen. Individuelle Spielweisen beginnen in verschiedenen Altersgruppen, behalten aber ihre Wichtigkeit über die gesamte Lebensdauer. Die Erwachsenen brauchen zum Beispiel auch sensorische Erfahrungen, um die Lerninhalte besser zu verstehen.

In den verschiedenen Spieletheorien von Fa. R. Fröbel bis Fa. R. Piaget wird je ein individueller Spielaspekt betont, z.B. die Praxis des Erwachsenenlebens (William Stern), die Freude an der Funktionsweise einer Aktivität (Karl Bühler), die Fähigkeit, sich von Streß zu regenerieren und ungenutzte Kräften zu regenerieren (Moritz Lazarus), die Expansion des Selbst als Mittelpunkt der reifenden Person (Erik Erikson) oder das Spielgeschehen als Spiegelbild des Daseins ( "Spiegel des Lebens", Friederike Fröbel).

In jeder dieser Theorien steckt ein Korn voller Wahrheiten über das Spielgeschehen. Auf den erzieherischen Aspekt des Kinderspiels wird seit der Gründung von Frau María Montesori anders hingewiesen. Starker als der bekannte Spruch von Montessori: "Hilf mir, es selbst zu tun", ist mittlerweile klar, dass alle Lerninhalte auf spielerische Weise vom eigenen Nachwuchs erlernt werden können, wenn man ihm ausreichend Platz, Zeit und die passenden Mittel und die nötige personelle Hilfe zur Verfuegung gestellt hat.

Beginnt man von der Selbsterziehung der Schüler, so ist die Aufgabe des Erziehers offensichtlich zweitrangig. Sie kann die Erziehung nicht unterbinden, auch wenn sie sich nicht um die Erziehung der Schülerinnen und Schüler sorgt - das ist beruhigend. Auch in einem "schlechten" Kindergarten gibt es viele Selbstlernmöglichkeiten.

Aber was kann der Pädagoge tun, um den Bildungsprozess zu fördern, am Laufen zu erhalten, neue Lerninhalte anzuregen? Zuerst muss sie beobachtet werden. Welches Spielzeug spielt mit anderen? Welches sind die bevorzugten Spiele für sich? Wer benötigt ein gewisses Mitglied, um ins Spielgeschehen einzusteigen? Welches Volk benötigt eine lange Zeit, um sich für ein Wild zu interessieren?

Welches Kind braucht einen Spieltrieb? Was kann man tun, um mit vorhandenen Materialen zu experimentieren? Der Erzieher lernt bei der Betrachtung der Schüler, was sie benötigen, welche Vorlieben sie haben, wie und mit wem sie es vorziehen. Diese kann sie für sich selbst, für das ganze Projekt und für die Erziehungsberechtigten ausnutzen.

Aber sie kann auch bestimmen, wo sie nicht nur beobachten soll und wo die einzelnen Schüler oder die ganze Gruppe sich aufhalten. Aufgrund der Beobachtungen kann sie nun mitspielen. Der Erzieher sitzt in einem gewissen Raum. Der Erzieher fängt an zu musizieren, zu bemalen, zu basteln etc.

Der Erzieher sammelt Material. Der Lehrer sitzt neben einem Kinde und bittet es, mit ihm zu musizieren. Dieser Spielbegleiter kann für die Kleinen einen zufälligen Charakter haben, so dass sie nicht einmal bemerken, wie sie am Spielgeschehen beteiligt sind oder sich zum Mitmachen ermutigt sehen. Die Pädagogin kann sich aus dem Spielgeschehen herausziehen, weiter zuschauen, andere Schülerinnen und Schüler stimulieren, über die geplanten Aktionen nachdenken, sobald die Schülerinnen und Schüler anfangen zu musizieren und nichts mehr brauchen.

Oftmals werden die Schüler jedoch dazu überredet, mit ihnen zu experimentieren. Der Erzieher begleitet die Schüler beim Spiel und gibt ihnen Hinweise, wenn sich ihnen neue Ideen oder Vorschläge ergeben, wie sie fortfahren können. Der Kindergärtnerin kann eine Aufgabe zugewiesen werden und diese ausfüllen ( "Vorsicht, wenn die Schüler die Kindergärtnerin in eine Passivrolle schieben oder ihre Inaktivität voraussetzen").

Der Erzieher bemüht sich, mit Zustimmung der anderen Schüler, diese in das Spielgeschehen miteinzubeziehen. Der Pädagoge vervollständigt das bestehende Material. Der Pädagoge macht Vorschläge ("Mein Großer will am Flugplatz ankommen...., dann sollten wir einen Flugplatz errichten, wer hat eine Anregung? Der Erzieher beugt Kinderstreitigkeiten vor, indem er eine Vorstellung davon vermittelt, wie jeder seine eigenen Ideen durchsetzen kann.

Der Erzieher erlaubt es den Schülern, Zimmer neu zu gestalten (Raumaufteilung, Kartons, Stoffe, etc.). Die Kindergärtnerin ist Spielgefährtin, hat aber immer alle Wünsche und Anforderungen der Kleinen im Auge. Das ist nicht einfach, aber es muss für jeden Erzieher möglich sein. Lassen Sie genügend Zeit (30 min ist nicht genug, um ins Spielgeschehen einzusteigen!).

Schieben Sie sich nicht ins Spielgeschehen (extern passive, intern aktive! - s. auch Beobachtung). Ermutigen Sie mit Empathie spielunwillige Menschen. Schätzen Sie die Arbeiten der Schüler (loben, stehend belassen, die anderen sollen gezeigt werden). Den Spielverlauf legen die Kleinen selbst fest (ggf. sensibel führen). Sie haben das Recht, den Lehrer von der Teilnahme auszunehmen.

Ein Erzieher kann also nie andere Arbeiten an der Seite ausführen, sondern muss immer für die Schüler da sein. Räumlichkeiten und ihre Ausstattung tragen wesentlich zur Förderung von Kindern bei. Jeder, der sich in Kindertagesstätten umgeschaut hat, wird schnell merken, dass der Handlungsspielraum oft derselbe ist. Die Erfahrung zeigt, dass ein Kind einen gewissen Spielraum braucht und ihn regelmässig nutzt.

Die Pädagogen beschweren sich, dass sie zu wenig Platz haben, um den Kindern zu helfen. In den meisten Kindertagesstätten hat sich dies als sehr erfreulich erweisen. Die Lautstärke fällt, weil sich die Kleinen mit dem einen Thema stark befassen und die anderen nicht schreien müssen. Diese Aktivität genießen nur die Kleinen im Zimmer, z.B. in einem Vorspiel.

Hier können sie viel schöpferischer werden als an einem Esstisch. Der Bauraum hat den großen Vorzug, dass sie mit verschiedenen Baustoffen arbeiten können, dass sie große Flächen aufbauen können, ohne andere zu belästigen, und dann das Gebäude aufrechterhalten. Schoen ist es, wenn ein kleineres Zimmer fuer ein Rollenspiel zur Verfuegung steht.

Je nachdem, welches Spiel sie gerade spielen, können die Schüler es selbst mitgestalten. Wenn wir dann im Gang oder auf einer zweiten Etage, wo die Kleinen essen, Geschichten schreiben und sich begegnen können, ein Kindercafe einrichten, werden wir sehen, dass sich die Kleinen in unserer Anlage wohlfühlen als früher.

Es wäre erwünscht, dass ein Zimmer zu einem gewissen Zeitpunkt zur Verfuegung steht, besonders fuer die Kleinen und die Einheimischen. Für ein Kind braucht man eine fixe Personengruppe und einen Betreuer, der zu ihm passt. Hier können sie viel mehr Einfluss nehmen als in den Kindergarten. So können sie eigene Vorstellungen umsetzen, neue Stoffe mitbringen, mit Gleichgesinnten mitspielen.

In welchen Räumen können wir daher Ausbildungsprozesse adäquat mitgestalten? Auch Experimentiermaterial könnte hier gelagert werden. Ein großer Saal wäre dafür gut, da viele verschiedene Sachen gemacht werden können. Ein Rollenspielraum, der viele Verkleidungen, aber auch Püppchen, Schreibmaschinen, Stoffe und Polstermöbel beinhaltet, so dass er je nach Wunsch in eine Ferienwohnung, ein Arbeitszimmer, eine Geisterhöhle etc. umgewandelt werden kann.

Dieses Zimmer kann kleiner sein, es kann auch als ehemaliger Lagerraum genutzt werden. Dieses Zimmer muss nicht sehr groß sein. Für die Bewegung der Kleinen ist zusätzlicher Platz erforderlich. Es muss den Schülern die Gelegenheit geben, sich an regnerischen Tagen zu bewegen. Für Saltos braucht man Autos, Kletterstöcke und Saltos.

Allerdings darf dieser Saal keinen Müll beinhalten und sollte auch beheizbar, aber nicht zu warmen sein. Die Kindercafeteria, die die Kleinen zum Frühstück auffordert. Geht man davon aus, dass es in jedem der konventionellen Kindertagesstätten einen Gemeinschaftsraum und einen kleinen angrenzenden Saal gibt, stehen in einer Institution mit drei Klassen bereits alle für eine solche Eröffnung notwendigen Räumlichkeiten zur Verfügung.

Die Pädagogen, die sich bisher mit diesem Versuch beschäftigt haben (für viele gibt es viele Bedenken ), wollen nicht mehr darauf verzichten. 2. Wird jeder dieser Zimmer von einem Erzieher oder einer zweiten Person gepflegt, erfährt jeder, wie viele Chancen das Kind in diesen Räumlichkeiten entdeckt, die es sonst nie erfährt.

Auch in diesen Räumen gibt es mehr gestalterische Möglichkeiten für sie. Vielerorts sind die Gruppenzimmer voller Kinderarbeiten, was zu einer sensorischen Überlastung anstelle einer stillen Arbeitsumgebung führt. Dabei können die Kleinen in einem Zimmer für sich selbst mitspielen. Die Neugestaltung der Kindertagesstätte muss jedoch vom ganzen Betreuungsteam und von den Erziehungsberechtigten mittragen werden.

Solange dies nicht möglich ist, kann die Arbeiten in traditioneller Weise mit Spielflächen im Gemeinschaftsraum fortgesetzt werden. Gleiches trifft auf die Nutzung des Gartens zu. Oftmals werden die gut ausgerüsteten Gartenanlagen nur von allen Kinder in einer so genannten "Frischluftphase" genutzt. Oftmals haben Sie von den Kindergartenzimmern eine so gute Aussicht, dass Sie auch einzelne Kinder im Garten spielen lassen können.

In Sträuchern und Hügeln zieht man sich gern zurück und spielt dort sehr ausgiebig. Bei Buben und sehr aktiven Frauen sind die Außenflächen und die Übungsräume im Haus nötig, um ihrem Drang nach Bewegung nachzugehen. Vor allem diese werden später wieder still am Spieltisch Platz nehmen, etwas probieren, gestalterisch tätig sein oder von innen kommende Fotos zu Papier bringen. 2.

Natürlich gibt es auch Zimmer, die wir nur vorübergehend mit den Kinder besuchen, z.B. an einem Waldrand. Denn je mehr Raum ihnen zur Verfuegung steht, desto unterschiedlicher sind ihre Erlebnisse. Daß die Neugestaltung des Außenraums auch für viele Pädagogen sinnvoll sein könnte, ist sehr verständlich.

Man sollte immer neue Materialien in Betracht ziehen, die zu neuen Eindrücken anregen. Was wäre, wenn ein Familienvater, der Segelflugzeuge herstellt, dies auch mit den Kleinen machen würde? So konnte eine studierte Chemikerin mit den Schülern experimentieren, ein Lehrer eine Fußballgruppe ausbilden?

Die Tatsache, dass wir die Schülerinnen und Schüler bei der Entdeckung ihrer Fertigkeiten begleiten, heißt auch, dass wir ihnen eine Vielzahl von Vorschlägen unterbreiten. Egal ob wir am Fluss entlang toben, eine Waldhütte errichten, mit dem Forstwirt nach Hinweisen suchen oder mit dem Arzt der Kinderabteilung des Spitals sprechen, immer werden neue Stoffe und Menschen ins Spiel geholt, und die Arbeiten der verschiedenen Menschen werden für die Kleinen sichtbar und "verständlicher".

Sie wollen nicht mitspielen, sie wollen mitarbeiten! So hat das Konzept des Kinderspiels oft gar einen Nachteil. "Du spielst nur" oder "Geh spielen...." sind die Worte, die sie unglücklicherweise viel zu oft gehört haben. Dein Geschäft ist das Erlernen, ist seriöse Tätigkeit. Für die Kleinen reicht es nicht aus, an der Arbeitsfläche Nagel in ein Spielbrett zu schlagen; daraus sollte sich etwas Nützliches ergeben, z.B. ein Schiff, das dann auf dem Strom losgelassen werden kann.

Jeder, der ein Kind beim Spiel beobachtet, kann erleben, dass ein spielendes Kind sehr seriös arbeitet. Wir müssen den Schülern also die Möglichkeit bieten, viele spielerische Erlebnisse zu machen. Hierzu gehört die Erfahrung mit Material, mit Menschen, die ihnen den professionellen Umgang damit beibringen, und mit Pädagogen, die dafür Sorge tragen, dass sie in ihren Räumlichkeiten nicht nur durch Zufall mit dem Spielzeug, das sie haben, erlernen.

Pädagogen haben in den Räumlichkeiten viele Gelegenheiten, spielerische Fähigkeiten zu fördern und ihnen so viele neue Erlebnisse zu bieten. Man muss aufmerksam sein, sich auf spielerische Weise mit dem Kind einlassen. Aber sie haben auch die Pflicht, ihnen viele Materialien zur Verfuegung zu stellen. In diesem Zusammenhang haben sie auch die Möglichkeit. Diese müssen im Zusammenspiel erwägen, wie sie den Kleinen Spielpartnerinnen und -partnern in Gestalt von Kleinkindern und Erwachsene beider Geschlechter im Innen- und Außenbereich einladen.

Nicht nur Pädagogen haben für eine Vielzahl von Spielerlebnissen zu sorgen. Aber auch die Erziehung ihrer Schülerinnen und Schüler ist für sie von Interesse. Das merkt man erst, wenn die Schüler zur Schulbank gehen. Deshalb müssen die Rahmenvoraussetzungen für die Anlagen von den in der Anlage arbeitenden Kindergärtnerinnen und Kindergärtnern neu bedacht und erinnert werden. Erst so können sie zusammen mit anderen ihre Aufgaben erfüllen, den Kindern durch spielerische Aktivitäten pädagogische Inhalte zu liefern.

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