Gebäude Sprengen Spiel

Building Blasting Spiel

Schauen wir uns das Spiel an. Mit Hilfe einer schweren Abrisskugel werden veraltete Gebäude und Strukturen abgerissen, es ist möglich, mit Infanteristen über Wasser zu gehen oder Felswände aus dem Weg zu sprengen, wodurch einige taktische Elemente verloren gingen. Sam, du wirst diese Scheiße in die Luft jagen. Das ganze Gebäude in die Luft jagen.

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Eine weitere der 5 besten Anwendungen der Welt: Abbruchstadt! wird Ihr Gebäude als Experte für virtuelle Abbrucharbeiten ebnen. Du wirst mit Sprengstoff und anderen Sprengstoffen in 45 Stufen umgehen. Weil man den Zuschauern oder anderen Gebäuden so wenig wie möglich geben sollte. Bei der einfachen Graphik muss man Dynamitmasten oder andere Explosivstoffe an den rechten Stellen des zu zerstörenden Bauwerks anbringen.

Abhängig vom Gebäude steht Ihnen eine gewisse Anzahl von "Blast Points" zur Auswahl, mit denen Sie unterschiedliche Explosivstoffe verwenden können. Es ist wichtig, die für das zu zerstörende Gut passenden Explosivstoffe zu wählen und sie an den entsprechenden Orten wiederzuverwenden. Bei Dynamitmasten werden Betonsäulen weggeblasen, eine weitere Sprengung durchbrochen. Der Zweck des Spieles ist es, ein Gebäude so einzustürzen, dass die Bruchstücke auf eine gegebene Größe (oder darunter) einstürzen.

Bei jeder erfolgreichen Explosion erhältst du je nach dem erreichten Betrag und den verbleibenden Explosionspunkten eine Prämie. Doch Vorsicht: Fällt der Schutt auf ein anderes Teil, gibt es Abstriche. Durch das gesprengte Kapital können weitere Explosivstoffe (Dynamitpaket, Explosivstoffe für Stahl) freigesetzt werden. Abbruch-Stadt! ist recht unterhaltsam und lässt sich durchspielen.

Allerdings kann die Anordnung der Dynamit-Sticks etwas knifflig sein - ein genaues Anklicken ist hier von Vorteil:

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Es ist keine Grundkonstruktion erforderlich. Im Jahr 2001 kam der neue Titel Z: Stahl-Soldaten heraus, auch von The Bitmap Brothers. 2. Die Spielfläche ist in Bereiche untergliedert. Nahezu alle Branchen haben Fahnen, deren Farben Auskunft über den entsprechenden Eigentümer geben. Wenn ein anderer Mitspieler mit einer beliebigen Gruppe die Fahne berühren sollte, ändert sich der Besitzverhalten.

Es gibt in vielen Bereichen Betriebe, Radaranlagen oder Betriebe, die für den entsprechenden Eigentümer da sind. Je mehr Zeit pro Gerät, desto mehr Bereiche hat jeder Mitspieler. Jede Spielerin hat eine Festung, die auch als Werk funktioniert. Gelegentlich beginnen die Akteure auch mit einigen anderen Bereichen in ihrem Eigentum, aber in der Mehrzahl der Bereiche sind sie zunächst nicht ausgelastet.

Man sammelt keine Rohstoffe oder baut zusätzliche Gebäude, sondern versucht andere Bereiche rasch zu durchdringen. Das Spielgeschehen wird aus der Luft mitverfolgt. Als Kommandeur kann er allen Abteilungen Anweisungen geben und die Fertigung in den Werken nach seinen Vorstellungen anpassen. Am Anfang des Spieles gibt es in der Regel einige solche in den Bereichen.

Die Zielsetzung des Spieles, den Gegner zu zerstören, kann auf drei Arten verwirklicht werden: Zerstöre das feindliche Kastell. Du bringst eine eigene Truppe in das feindliche Kastell. Hatte der Gewinner bei den ersten beiden Varianten in der Regel schon zuvor ein erhebliches verspieltes übergewicht, kommt vor allem die dritte Variante oft zu überraschen.

Obwohl die Festungen zu Anfang jeder Missionen mit Kanonen bewaffnet sind, bleibt dem Angreifer oft keine Zeit, seine Streitkräfte zur Abwehr des Stützpunktes einzusetzen. Humorvolle Inserate und Anmerkungen der Kämpfer machen das Spiel lockerer. Zum Beispiel wird der Angreifer zum letzten Gewitter auf der gegnerischen Burg mit den Worten: "Komm schon, lass uns das Kastell holen" oder "Lass es uns endlich beenden!

Doch auch wenn der Gegner den Kampf verliert, findet der Robot auch Anklage. Eine eigene Gruppe nimmt auch Stellung zu dem Befehl, eine äußerst übergeordnete, feindliche Gruppe anzugreifen: "Nie im leben! Außerdem wird der Player nach jeder Aufgabe mit einem Render-Video ausgezeichnet. Besonders hektisch ist das Spiel in der Startphase, da ein einmal gewonnen oder verlorer Zeitvorteil kaum aufzuholen ist.

Der sehr starke Computer-Gegner siegt bei Bedarf durch Können und nicht durch eine Übergewichtung zu Beginn des Spiels. Auf der Fanseite gibt es jedoch einen Starter für das Programm im Downloadbereich, der die Einrichtung und das Abspielen unter Microsoft 2000 / Windows XP bzw. Microsoft Outlook erlaubt. Sie benötigen keinen Nachahmer mehr, um das Spiel auf neuen Windows-Betriebssystemen zu starten.

Nach dem Erscheinen von Stahl-Soldaten im Frühling 2001 unterscheidet er sich von seinem Vorgängermodell durch die 3D-Grafik und große Veränderungen im Spiel. Das Grundkonzept der Stahlsoldaten ist dasselbe: Es gibt Bereiche, die die Akteure eingenommen haben. Die Gebäude innerhalb eines Bereichs erzeugen für den entsprechenden Mitspieler. Allerdings änderten die Stahlsoldaten den Spielverlauf nach Bereichen, die nicht mehr automatisiert produzierende Verbände waren.

Vielmehr brachten die Branchen Gelder hervor, die der Akteur in die Herstellung von Anlagen einbringen konnte. Außerdem konnte der Player auch Gebäude errichten. Restriktionen im Baugewerbe waren wieder einmal die Grenzen der eigenen Industrie. Stahlsoldaten haben auch versucht, das Prinzip des Spiels auf andere Weise stark zu verbreitern. Basierend auf dem Motor von Stahl-Soldaten entwickelte The Bitmap Brothers ihr neuestes PC-Spiel "World War II: Front Line Command".

Stahlsoldaten konnten den großen Wurf des Original nicht mehr nachvollziehen. Ausschlaggebend dafür war das mittlerweile um zu viele neue Gedanken erweiterte Spieleprinzip. Also mussten sich die Akteure auf zu viele Dinge zur gleichen Zeit einstellen. Auch einige verspielte Raffinessen gehen verloren: Eine "Crew" für Autos existiert nicht mehr, so dass man sie auch nicht mehr aus dem Auto schiessen kann.

Auch war es nicht möglich, Wasser mit Soldaten zu überqueren oder Felsen aus dem Weg zu sprengen, was zum Verlust einiger taktischer Komponenten führte. So fanden Stahlsoldaten wenig Zustimmung bei vielen Liebhabern des Vorbilds. Für den Kommodore 64 gibt es auch ein Spiel mit dem Namen C von der Firma J. M. L. M. S. A. S. (1985) aber dies ist ein Multi-Scrolling-Shooting 'em up.

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