Gedanken zu Weihnachten

Weihnachtsgedanken

Von der Kanzel aus predigte Reinhold Stecher nicht nur zu Weihnachten, sondern auch in Zeitungsartikeln. Das schönste Weihnachtsgedanken und Weihnachtstexte zum Nachdenken und Nachdenken: Liest man diese Worte, steht Weihnachten vor der Tür. Klingt nicht nach Weihnachten. Der AfD weint, weil Muslime Weihnachten nicht mögen und die eher langweiligen Kirchenlieder meist ablehnen.

Weihnachtsgedanken

Eine Sache ist es, die das ganze Jahr über nahezu jeden auf der ganzen Erde miteinbezieht. Dabei geht es nicht um das Verfolgen von Erfolgen und Glücksgefühlen im Allgemeinen, sondern vor allem um die Weihnachtssaison und die Wünsche zu Weihnachten. In dieser Jahreszeit werden beinahe alle Menschen wehmütig. Die wollen ihren Freundinnen und Kollegen ein frohes Weihnachtsfest schenken und auf ihre Wünsche einwirken.

Gerade diese Melancholie, dieses Nachdenken und nicht zu vergessen die Erinnerung an die eigene Kindheit und Jugend oder die Zeit in der Gastfamilie ist es, die die Menschen eint - die weihnachtlichen Wünsche. Alle wollen etwas zu Weihnachten. Fröhliche Weihnachten wünschen sich alle - von Freunden und Kollegen bis hin zu Fremden auf der Straße.

Weihnachten ist für einmal nicht der typische Selbstsüchtige. Nicht nur an sich selbst, sondern auch an die Sehnsüchte und Nöte anderer. Doch was heißt Frohe Weihnachten wirklich? Die ideale Party, die perfekten Präsente? Der Weihnachtswunsch beweist, dass wir alle Menschen sind.

In unserem Sinne und nach unseren Gefühlen denkend, fühlend und handelnd. Zu Weihnachten wird dieser Zusammenhang für alle deutlich. Es kann kaum jemand sagen, dass er zur Weihnachtzeit an einem Wohnungslosen vorbeikommt, ohne darüber nachzudenken. Nahezu jeder Mensch erinnert sich an das arme Los der Wohnungslosen.

Weihnachtsgedanken von Weihbischof Reinhold Stecher

"Alle Strassen der Freundlichkeit sind Wege nach Bethlehem. Du kannst sie selbstbewusst betreten." Nicht nur zu Weihnachten predigte Reinhold Stecher von der Predigt, sondern auch in Zeitungsberichten. Während seiner Zeit als Diözesanbischof von Innsbruck (1981-1997) versuchte er, die Weihnachtsbotschaft in der Diözesanzeitung zu reinterpretieren und die tiefere Bedeutung des Festivals einer breiteren Leserschaft zugänglich zu machen.

Und auch mit der Intention, das Mysterium der Fleischwerdung des Herrn vor dem Nichts inmitten kommerzieller Feiern zu erretten. Obwohl die Beiträge schon vor Jahren veröffentlicht wurden, sind die Gedanken von Bishop Stecher lesenswert.

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