Gewandschneiderei

Bademannschaft

Webseite der Schneiderin Sabine Kastner. Der Schneider, auch Wandschneider genannt, war ein Kaufmann des Mittelalters, der mit fremden Stoffen handelte. Der Schneider, auch Wandschneider genannt, war ein Kaufmann des Mittelalters, der mit fremden Stoffen handelte. Bekleidungsherstellung, historische Kostüme, Vergnügen und Gewand, Stoffe, Zöpfe, Knopfarbeit, Schneiderei. Bei mir finden Sie Kleidungsstücke, die ich zum Direktverkauf anbiete.

Sie sollten mich nach Ihrem gewünschten Teil fragen..... nur zu.... auch im Hochmittelalter gab es keine Kleider von der Stange. 2.

Sie sollten mich nach Ihrem gewünschten Teil fragen..... nur zu.... auch im Hochmittelalter gab es keine Kleider von der Stange. 2. Bereits heute biete ich Ihnen einen umfangreichen Komplettservice, wie z.B. Beratung (per E-Mail oder Telefon), Werkstoffberatung, Design, etc. an. Das ich näher an der Welt der Männer bin, hat sich gerade so herausgestellt.

Diese können leicht aus der Entfernung genäht werden und sitzen in der Regel gut, da es auf einem cm keine Rolle spielt. Deshalb gibt es auch keine prächtigen mittelalterlichen Kleidungsstücke, die zum Teil in Körpernähe geschnitten sind. Meistens habe ich dort mittelalterliche Kleider, die mir in den Sinn kommen.

Historisches Gewand nach Maß

Auf Individualität und natürlich auf qualitativ hochstehende, unverfälschte Gewebe wird bei uns großer Wert gelegt. Natürlich. Es wird nicht aus Überzeugungen heraus produziert und auch im Hochmittelalter trug jeder Mensch sein eigenes Teil! Und das alles aus einer einzigen Quelle, mit viel Sorgfalt hergestellt. Ein Kleidungsstück wird nur einmal nach Ihren individuellen Wünschen angefertigt.

Kleiderschneider, Studio für Historienkostüme, Filmkleider, Tunika, Mittelaltergewänder, Ritterkleider, mittelalterliche Hochzeitsgewänder sowie Maßanfertigungen für Individualkleider, Hochzeitsgewänder, burgundische Hochzeitsgewänder, Abendkleider, Stadtgewänder der ganz speziellen Sorte "VONNESLHO" ist eine besondere Lebensart und viel mehr als nur Badeanzüge. Lasst euch von Schönheiten und Anmut streicheln und genießt den Charme eines aussergewöhnlichen Moments.

Lassen Sie sich in Ihr ganz individuelles Wohlfühl-Paradies entführen: Der einmalige Tragkomfort unserer Morgenmäntel und die pure Leuchtkraft der Farbe sind ein Sinnenerlebnis. Der Begriff "Kleidungsstück" bezeichnet heute in der Regel das Gewand oder die historischen, besonders die Mittelalterkleidung, im Rahmen von Mittelalterspektakeln oder Live-Rollenspielen.

Genaugenommen sind beide nicht sehr geeignet, da sich die Trachten von der Produktion und oft nicht authentisch zum Kleid abheben. Geschichtlich authentisch oder sehr aufwändig entworfene Kleidungsstücke benötigen eine lange Vorbereitungszeit, um in Bücher oder Gemälde nach Beispielen zu schauen. Die dafür eingesetzten Substanzen sind immer auch eine große Aufforderung.

Dann bezeichnet man sich selbst als " gekleidet ". Besonderes Augenmerk wird im Hochmittelalter auf die Nutzung natürlicher Materialien wie Leinwand, Baumwolle, Seide oder Schurwolle im Vergleich zu synthetischen Materialien gelegt. Ich ließ auch für eine Burgunderhochzeit zusätzlichen brokaten, was natürlich sehr teuer war. In Deutschland gibt es nur eine einzige Textilfabrik, die solche Spezialgewebe anbieten kann.

Es werden nur ausgewählte Stoffe verwendet und Polyestergewebe und ähnliches abgelehnt, da es im Hochmittelalter so etwas nicht gab. Es ist mir auch sehr am Herzen, dass jedes Kleidungsstück ein Einzelstück ist und bleiben muss, denn im Hochmittelalter gab es kein Massenprodukt von der Stange. 2. Mit zunehmender Länge des Gewandes und der langen Schleppärmel oder "Hängeärmel" steigt der Stellenwert in der Bevölkerung.

Musterstoffe und kühne Farbtöne konnten sich nur hochrangige Menschen erlauben. So war es zum Beispiel nicht erwünscht, die Füsse zu betrachten, also immer darauf achten, dass das Kleid lang genug ist. Standardbekleidung, auch nicht-natürliche Textilien, kam erst mit der Industrialisierung in Mode. Bisher war jedes Kleidungsstück ein Unikat!

Es ist mir wichtig, jedes Kleidungsstück als Unikat zu haben. Alle Kleidungsstücke wurden in den einzelnen Zeiten von Hand gefertigt und auf Bestellung gefertigt. So war jedes Kleidungsstück ein Unikat. In der Regel spielt das Match ohne Publikum und an einem Platz, an dem das Umfeld dem Szenarium entsprich. Sie sind mit einem passenden Kleid versehen, das sie im Kontext ihrer Aufgabe improvisiert und gestaltet, das ihre eigene Gestalt und ihre Charakteristika und Einsatzmöglichkeiten aufzeigt.

Für besondere Spieler habe ich bereits mehrmals Kleider gemacht, die auch oft nicht so sehr auf eine glaubwürdige Repräsentation achtet. Buttons und Gürtelschnallen sind in der Regel auch aus lackiertem Putz oder Silikons. Auch für Mittelaltermusikgruppen und Künstler bin ich gern tätig, denn hier können Sie Ihrer Phantasie und Realisation freie Hand geben.

Sie waren kontrastreicher als monochrom und sollten die Position der Frau wiedergeben. Obwohl sich die Verbindung zwischen der weißen und unschuldigen Hautfarbe schon frühzeitig entwickelt hat, konnten sich auch im 18. Jahrhundert nur wenige Brautleute ein besonderes Kleid exklusiv für die Trauung aussuchen. Der Impuls für leuchtende Farbtöne wird dem Edelmann zugeschrieben.

Der Geschmack ist sehr verschieden und reicht von historischer Kleidung bis hin zu Fantasiebekleidung, die auch schön sein kann, beinahe wie Engel. So bleibt jedes einzelne Stück ein Unikat seiner Gattung. Bunte Roben können als Abendkleider oder auf mittelalterlichen Schauspielen mit ins Kino genommen werden. Auch das kann recht modern sein, aber es ist schon etwas ganz Spezielles, dieser Ära eine bestimmte Nuancierung hinzuzufügen, z.B. lange Schleppärmel aus hauchdünnem Musselin.

Sie wurde vom frühen bis zum späten 16. Jahrhundert in ganz Europa verwendet. Zunächst war die Uniform das Grundgewand für Damen und Herren. Häufig hatte die Uniform einen Schnitt am Ausschnitt vorn in der Bildmitte, der das Einschlüpfen ermoeglichte. Sogar im Hochmittelalter wurde die Uniformjacke immer mit einem Gürtel umgehängt.

Die lange Rüstung, die an der Wade oder dem Saugnapf getragen wurde, war dann meistens das Gewand eines Adligen, das auch üppig geschmückt sein konnte und oft aus edlen Stoffen war. Die obere Schürze wurde in der Regel vorn oder seitlich aufgeschlitzt, um das Fahren nicht zu behindern. Die Tasseljacke war ein Kleidungsstück, das im Hochmittelalter zur Kleidung von Mann und Frau zählte.

Sie wurde oft aus Schurwolle hergestellt, im Westen mit Fell ausgekleidet und im Süden aus kontrastierender Baumwolle oder Stoff. Das Fell wurde hauptsächlich mit einer Brosche oder Quasten verschlossen, die größtenteils aus echtem Nappa waren. In der Regel ist der Rock aus einem Guss und hat eine große Kapuze mit Reißverschluss.

Stoff und Farbe waren sehr bedeutsam, um den Status in der Gemeinschaft zu verdeutlichen. Wurden den Landwirten ab dem XII. Jh. ungefärbte, grau-blaue oder grau-blaue Roben verordnet, so waren die Roben der Edelmänner und Pfarrer oft sehr bunt. Es galt, sich strikt an die Farbe zu halten und Ideen zu schneiden, es wurde geahndet, selbst bei Gericht musste man sich an die Farbvorgaben halten.

Es gab eine sehr strenge Unterscheidung zwischen Dienern und Adligen nach Farbe und Ausschnitt. Musterstoffe waren so kostspielig, dass sie sich nur wenige Menschen erlauben konnten und dann nur noch als festliche Kleider zu tragen waren. Der überwiegende Teil der bunten Kleidungsstücke wurde aus bunten, nicht gemusterten Wollgeweben gefertigt, die zu Hause produziert wurden. Die Wäsche ist aus der Oberkleidung der angesehenen Society verschwunden und wurde nur als Unterwäsche oder Kleidungsstück der unteren sozialen Schichtung verwendet.

Die Ao Dai Kleidung ist ein vietnamesisches Gewand, das für den täglichen Gebrauch, aber auch für feierliche Gelegenheiten in prächtigen Varianten und mit aufwendiger Stickerei verwendet wird. So können Sie die überwiegend Jersey-Kleider zu jedem Anlaß sehr komfortabel anbehalten. Sämtliche Gewebe werden nur für ein einziges Bekleidungsstück erworben.

Schauen Sie sich auf meinen Webseiten um, Sie können viele Roben finden, besonders die Referenzseiten sind dafür ideal.

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