Giessen Basketball

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Der hessische Traditionsverein hat viele Basketball-Experten überrascht. easyCredit Der easyCredit Basketball-Bundesliga-Tisch. Hierzu gehört auch der Aufbau einer neuen Generation der Basketball-Bundesliga, der NBBL. Die XXL Baskets wollen "Basketball mit Erfurter Gesicht" anbieten. Massenschlägerei auf den Philippinen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[/a> | | | Quellcode bearbeiten]>

Der Gießener 46er (GIESSEN 46er) ist eine deutschsprachige Basketball-Auswahl aus Mittelhessen. Die Nationalmannschaft (oder der Mutterverein MTV Gießen) war seit der Eröffnung der BBL 1966 die einzige Nationalmannschaft, die bis zum Absturz in der Spielzeit 2012/2013 46 Jahre lang ohne Unterbrechung in der ersten Spielklasse mitspielte. Die Gießener 46er sind seit der Spielzeit 2015/2016 als Champions der zweiten höchsten Basketballliga wieder dabei.

Die Basketballabteilung wurde 1937 als Teil der MTV GmbH gegruendet, aus der in den 90er Jahren die Fachabteilung in die Gispo-Sportmarketing GmbH ausgliedert wurde. Die Mannschaft hat vier Namenswechsel hinter sich und war zuvor als MTV 1846 Giessen, Giessen Flippers, AVI OS Giessen und LTi Giessen 46er in der Meisterschaft vertreten.

Im Jahre 1937 wurde die Basketball-Abteilung innerhalb des 1846 gegrÃ?ndeten Herren-Turnvereins eingerichtet. Schon 1939 konnte sich das Mannschaftsteam zum ersten Mal für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren. 1950 schaffte es das Ensemble in die damals oberste Bundesliga, die in mehrere Mannschaften aufgeteilt wurde, wo die Gießeners in der Südwestgruppe auftraten.

Doch schon nach einer Spielzeit beschlossen sie, aus Kostengründen in die Bundesliga zurück zu kehren. Die Giessener kamen nach vielen Jahren in der Regionalliga 1962 auch dank des Newcomers Ernest Butler[1], dem ersten amerikanischen Spieler im Basketball, wieder in die obere Liga nach Südwesten. Schon im ersten Jahr hat sich das Gespann für die Finalrunde der Bundesliga qualifiziert.

Im Jahr 1965 konnten die Giessener zum ersten Mal ins Endspiel der Weltmeisterschaft, die in Heidelberg ausgetragen wurde, vorrücken. Mit Butlers entscheidendem Basketball hat die Mannschaft von Coach Peter Nennstiel die erste Bundesliga mit 69:68 gegen den VfL Osnabrück gewonnen. 1966 wurde die zweiteilige Bundesliga (BBL) gegründet, mit der die Giessener in der Königsklasse des DBB (Deutscher Basketballbund) antraten.

Gleich in der ersten Staffel der BBL konnten sie die zweite WM im Endspiel gegen den FC  Osnabrück mit 85:73 gewinnen. Sie besiegten im Endspiel die Gastgeber aus Ostwestfalen mit 79:69. In der Spielzeit 1968/69 konnte das Team aus Ostwestfalen das Team aus Gießen zum ersten Mal im Endspiel unterlegen.

Nach zwei Monaten konnten sich die Giessener mit ihrem ersten Cupsieg gegen den VfL 75:74 durchsetzen. Das Jahr 1973 war wohl das spannendste Endspiel in der Stadt. Hier verlor das Team aus Gießen mit einer Differenz von einem Zähler 70:71, das war nun die vierte Vize-Meisterschaft in den vergangenen 5 Jahren.

Die Giessener konnten nach siebenjähriger Trockenzeit 1975 ihre vierte Bundesmeisterschaft erringen. Dieses Mal konnten sich die Giessener dank des größeren Unterschieds zwischen den beiden Partien behaupten und ihren Meistertitel zelebrieren. Nach dem erneuten fünften Rang in der Gesamtrunde konnten die Giessener dank einer gelungenen Finalrunde auf den dritten Rang vorrücken.

1978 konnten die Giessener ihre fünfte und vergangene Weltmeisterschaft zelebrieren. Auf dem dritten Platz in der Gesamtrunde, punktgleich mit den ersten beiden Konkurrenten aus Heidelberg und Leverkusen, hatte das Team aus Gießen gute Aussichten, den Meistertitel zu erringen. Das Team aus Gießen spielte eine gute Finalrunde und dank eines 67:65-Sieges gegen den MTV Wolfenbüttel am letzten Tag des Spiels machte die Gruppe deutlich, dass sie den Meistertitel frühzeitig gewonnen hatte.

1979 gehörte das Team aus Gießen erneut zu den Favoriten auf den Meistertitel, der sich nach dem Ende der Gesamtwertung als Spitzenreiter durchsetzte. Im Finale schwächte sich die Mannschaft aus Gießen jedoch ab und konnte nur 4 der 10 Siege erringen. Andererseits konnte die Mannschaft aus Gießen ihren dritten Pokal-Erfolg durch den Sieg gegen den SSC Göttingen in zwei Partien deutlich machen.

MTV gewann in dieser Zeit fünf Mal die Bundesmeisterschaften (1965, 1967, 1968, 1975, 1978) und drei Mal den Pokal (1969, 1973, 1979). Mit 17 Jahren gab Michael Koch sein Bundesliga-Debüt in dieser Basketballphase in Gießen. Mit 17 Nationaltiteln und Weltmeistertiteln ist der später internationale Spieler einer der erfolgreichen Basketballspieler Deutschlands.

Für die Spielzeit 1985/86 kamen mit Henning Harnisch und Jan Villwock zwei weitere zukünftige Nationalspieler hinzu, die nun von Günther Lindenstruth und Hans Heß trainiert werden. Nach Gießen ging Koch nach Bayreuth, ein Jahr später zog auch Harnisch nach Leverkusen. Die beiden gehören zur Goldgeneration der Basketball Nationalmannschaft und haben 1993 die EM gewonnen, während Jan Villwock bis 1995 Zentralhessen die Treue hielt.

In 288 Spielen für die Gießener Mannschaft sammelte er 4058 Zähler und hielt den internen Rekord. Zum ersten Mal seit 1975 beendete die Gießener Mannschaft die Spielzeit 1990/91 auf dem sechsten und letzen Rang in der südlichen Tabelle. Zum Saisonstart musste Coach Klaus-Günther Mewes das Feld für Hans Brauer verlassen, der MTV vor dem Absturz rettete und sein Team ins Halbfinale brachte (84-111 gegen Leverkusen).

Jedenfalls hatten Coach Hans Brauer und sein Co. Michael Müller einen offenen Munde. In der Spielzeit 1992/93 soll der Playoff-Ausflug der Herren auch im Halbfinale zu Ende gehen, diesmal nach einem 2:0-Sieg gegen den späteren Sieger Bayer Leverkusen. 6] Damit einher ging eine Namensänderung in MTV Giessen Flippers. Die von Hans Brauer trainierte Gießenerin verlor mit 72:83 im Endspiel vor heimischer Kulisse, dann kam der aus dem nahen Lich kommende Stefan Koch zum ersten Mal an die Spitze.

Im zweiten Jahr führt der Geschwister Michael Koch aus Gießen die Mannschaft als Siebte in der Vorrunde in die etablierte Playoff-Qualifikation, in der sie sich gegen Ratiopharm Ulm durchsetzte. Am Ende der Saison verlässt Koch die Giessener und verstärkt das neue Opel Skyliners-Frankfurt. Weil die LicherbasketBären in diesem Jahr auch den Aufstieg in die Bundesliga geschafft haben, waren sechs Hessische Spieler in der 14er-Liga.

Mit dem neuen Coach Joe Whelton erreichte die Mannschaft aus Giessen 1999/2000 das Viertelfinale, verlor aber gegen Bayer Leverkusen. Der PC-Versandhändler aus Linden wurde zu Saisonbeginn 2000/01 für drei Jahre Namensgeber des Team-Gießens, das unter dem Titel des Spielers Joe Whelton gleich im ersten Jahr das Halbfinale unter dem Titel des Spielers erreichte und dort gegen den späten Sieger Alba Berlin siegte.

Mit dem neuen Sponsor wurden die klassischen gießerischen Farbtöne red und white durch die Sponsorenfarben blue, yellow und black abgelöst. Das nächste Jahr wurden sie im Halbfinale gegen das neue Kölner Duo ausgeschieden, bevor sie die Playoffs in der Spielzeit 2002/03 nach einem katastrophalen Saisonauftakt verpassten.

Im gleichen Jahr schaffte es das Mannschaftsteam in einem spektakulären Match gegen Frankfurt zum TOP4 Turnier um die Trophäe. Die Geschäftsleitung kehrte dann in die MTV Gießen-Tradition zurück und wechselte die Trikot- und Clubfarben wieder auf die Farben Schwarz und Weiss. Nach der Nichtverlängerung von Joe Wheltons Trainervertrag kam Chris Finch, ein englischer Coach, an die Lahn, der die 46er wieder in die Playoffs zurückführen sollte.

Doch nach fast zwei Drittel der Spielzeit wurde er von Armin Andres, dem früheren Bundesligisten des MTV Giessen, abgetan. Trotz des neuen Coaches gelang am letzten Spieltag der Spielzeit 2003/04 der erste Absprung Giessens aus der Spitzenliga des Basketball in Deutschland - zur Zeit. Die Teilnahmeberechtigung wurde dem Basketballverein Mitteldeutschland aufgrund der Zahlungsunfähigkeit aberkannt.

Nachdem auch der zweite Abstiegsspieler, Brandt in die dritte Spielklasse musste, blieb die Mannschaft aus Gießen in der Nationalliga. Die 46er waren mit Trainer Stefan Koch in der Spielzeit 2004/05 das Überraschungsmannschaft der Liga: Statt um die Klassenerhaltung zu kämpften, spielten sie in den Playoffs.

Aber auch der Kontrahent im Achtelfinale, die Favoritin auf den Titel, konnte das Team um den Gießener Kleinstststürmer Chuck Eidson nicht daran gehindert werden, die Meisterschaft mit drei bis zwei Partien zu erringen. Chuck Eidson wurde zwei Monaten nach Ende der Saison von den Liebhabern der Deutschen Basketball -Liga für sein Allround-Spiel zum Player of the Year gewählt.

Auch wenn große Teilbereiche des Teams ausgetragen werden konnten, konnten sie die Erfolge der letzten Spielzeit im folgenden Jahr nicht fortsetzen. Doch wie Chuck Eidson konnte er wegen der Enttäuschung der Jahreszeit und aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht in Giessen unterkommen. Das Jahr 2006/07 war geprägt von einem Neustart unter der Leitung von Stefan Koch und dem neuen Österreichischen Co-Übungsleiter Gerald Wasshuber.

Als sie nach ihrem ersten Erfolg weiter verloren, trat Stefan Koch am Samstag, den 14. November 2006, als Coach zurück. Dirk Schäfer hat außerdem am 18. Jänner 2007 die Geschäftsführung der 46er-Sponsorgesellschaft übernommen. Zum Saisonende wurde das Team aus Gießen trotz des schwachen Saisonbeginns auf Platz 16 und zum Saisonende 2006/07 wurde Coach Ken Scalabroni durch Thorsten Leibenath abgelöst.

Der Präsidial-, Finanz-, Wirtschafts- und Rechtsausschuss des Stadtrates Giessen hat im Dez. 2006 beschlossen, eine Ausfallgarantie für den Verband in einer Gesamthöhe von 200.000 EUR zu stellen. In Giessen war die Annahme dieser Freistellungsverpflichtung sehr kontrovers, da eine Gesellschaft (Stadt Gießen) eine Freistellungsverpflichtung für ein privat geführtes Versicherungsunternehmen (46er) übernommen hat. Bis zum Ende der Spielzeit 2009/10 firmiert die neue Baureihe daher unter dem neuen Firmennamen LTi.

Am Ende der Rennsaison gab es nach der schlechten Jahreszeit wie im Vorjahr einen Wechsel des Trainers. So startete der Club die Kampagne "Rescue Card", die zunächst nur ein Ticket für das Spiel gegen die Telekom Körbe Bonn enthielt und für den weiteren Verlauf der Spielzeit auf eine Saisonkarte verlängert wurde, da der Club keinen Konkurs angemeldet hatte.

Der Sport-Direktor Vladimir Bogojevi? übernimmt seine Aufgabe vorübergehend bis zum Ende der Spielzeit 2008/2009,[12] Bogojevic bleibt dann Cheftrainer. Nach 2004 wurde am Samstag, den 27. Mai, der Absteiger des ältesten Mitgliedes der Basketball-Bundesliga beschlossen. Durch den Rückzug der Giganten aus dem Turnier am neunten Juni 2009 wurde jedoch eine Platzhalterkarte vergeben, so dass die 46er auch in der Spielzeit 2009/10 in der I. Bundesliga mitspielten.

Die neue Staffel startete auch mit einem schwachen Auftakt. Osvaldo Jeanty und Elvir Ov?ina waren zwei versierte Akteure, die wesentlich dazu beigetragen haben, dass das Team aus Gießen die Meisterschaft auf Rang vier beendete.

Für die 46er startete die Spielzeit 2010/11 aussichtsreich. Bereits am ersten Matchtag konnte ein Erfolg gegen Telekom Baskets Bonn erzielt werden und nach sieben Partien lagen sie mit fünf Erfolgen auf den vordersten Rängen. Letztendlich wurde ich am Saisonende Zweiter.

Obwohl das Saisonziel erreicht wurde, wurde der Auslaufvertrag mit Key nicht länger fortgesetzt, so dass die 46er am Freitag, den 29. Juni, den ehemaligen MBC Trainer Björn Harmsen als ihren neuen Cheftrainer einführten. Für die Spielzeit 2011/12 waren die 46er auch die meiste Zeit im untersten Teil der Tafel. Durch die 85:72 Niederlage in Hessen war er der zweite Abstiegsspieler der BBL am Samstag, den 29. März 2012 und sollte zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins in die zweite Bundesliga aufsteigen.

Durch das Fehlen des ProA-Vizemeisters Kirchheim Ritter bleibt ein Spielplatz in der Basketball Bundesliga vorerst frei. In der Bundesliga wurde ein Wildcard-Verfahren zugelassen und die Gießener 46er und die Düsseldorfer beantragten den kostenlosen Starttermin für die Spielzeit 2012/2013. Die Gießener 46er bekamen den Auftrag am 6. Juni 2012 und waren damit noch in der BBL vertreten.

Am Ende der Spielzeit konnte der Club den Rückstand von 360.000 durch Fan-Spenden, Sponsorengelder und Kredite aufholen. 17] Die 46er konnten dann ein weiteres Mal nicht siegen und beendeten die Spielzeit mit nur zwei Punkten als letzter Spieler, der zum ersten Mal seit 46 Jahren als einziges Mitglied der Deutschen Basketball-Liga abstieg.

So ist der Club in der zweiten Klasse gestartet, in der zweiten Klasse und in der Vorrunde. Die 46er belegten in der zweiten Liga in der ersten Staffel der Liga den vierten Rang und holten sich die Heimrechte in der ersten Playoff-Runde. Hier siegte das aus Gießen stammende Mannschaftsteam mit 3:2 gegen die Wissenschaftsstadt Jena.

In den Halbfinals mussten sich die 46 Spieler jedoch gegen den späten Champion BG Göttingen behaupten. Die 46er etablierten sich rasch wieder in der Top-Gruppe der Profis und belegten in der regulären Spielzeit mit 21 Erfolgen und 9 Rückschlägen den dritten Rang. Sie kollidierten im Finale mit MLP Academics Heidelberg, gegen das die 46er mit 3:0 siegten.

Im Halbfinale war das Team ebenso gut und siegte gegen den Basketballclub Nürnberg mit 3:0. Die 46 Spieler sorgten mit ihrem Platz im Endspiel für die Wiedervereinigung. In der Endausscheidung trafen sie auf den Würzburger s. Oliver Körbe. Die 46er holten sich mit zwei Basketballsiegen die Meistertitel der zweiten Bundesliga ProA, endeten als ungeschlagene Champions und traten damit ab der Spielzeit 2015/2016 erneut in der Basketball Bundesliga an.

Nach dem Abstieg verpassten sie in der ersten Spielzeit den Einstieg in die Playoffs sehr knapp: Am Ende der Punkterunde belegte die Mannschaft in der Gesamtwertung den neunten Rang (auf den gleichen Punkten wie die Achte Würzburg). Darüber hinaus arbeiten die Giessener eng mit der Nachwuchsabteilung des Muttervereins MTV Giessen und dem Basketballjugendzentrum Mittelnhessen zusammen. Seit einigen Jahren gibt es auch eine gute Partnerschaft mit dem ProB-Team von FlechtenkorbBären.

Ausgerüstet mit einer Doppel-Lizenz konnten junge Spieler im Abgeordnetenhaus der Zweiten Bundesliga trainieren und gleichzeitig in den BBL-Kader der 46er aufsteigen. Das Team der Firma Flechter hat nach der Staffel 2016/17 nach dem Rücktritt der Gesellschafter die Lizenz entzogen. Infolgedessen haben die 46er alle Anstrengungen unternommen, um ab der Staffel 2017/18 die ProB-Berechtigung für eine eigene Zweitliga-Mannschaft zu übernehmen.

Die dafür erforderliche Nachzulassung für den zentralhessischen Verein ging im Juni 2017 zu Ende. 21] Das neue Team heißt nun die Gießener 46er Sackelos. Heute ist die 1969 gebaute Gießener Stadthalle, die als Schulesporthalle zur Gemeinde gehörte, Heimat der Gießener 46er. Durch strukturelle Änderungen im Verlauf der Bundesligaerholung 2014/2015 reduzierte sich die maximale Kapazität für Heim-Basketballspiele der Gießener 46er mit dem Saisonstart 2015/2016 auf 3.752[23] Insbesondere wurde der bisher in einer benachbarten Turnhalle gelegene VIP-Bereich oberhalb der Standplätze in die Westgalerie verlegt, die nun als "West Emporium VIP-Bereich" dient.

Das resultiert zum einen aus der kleinen Distanz und der Entwicklung des so genannten Hessenderby, zum anderen aus der Tatsache, dass Giießen als Mitgründer der BBL mit vielen Erfolg in der Geschichte steht, im Gegensatz zu dem 1999 geschaffenen und in den vergangenen Jahren entsprechend erfolgreichen Projekt. Auch in den ersten Jahren der Deutschen Basketball-Liga gab es eine gewissen Wettstreit mit den Liebhabern des VfL Osnabrück.

Das Finale der ersten drei Bundesliga-Jahre war immer MTV Osnabrück - VfL Osnabrück. Letztendlich setzten sich die Giessener beinahe immer durch, erst 1969 wurde der VfL Deutscher Meister in der Stadt. Mit der Schließung der Basketball-Division Osnabrück 1973 ging diese Konkurrenz jedoch bald zu Ende. Seit dem Abschluss der Sanierung zu Beginn des Jahres 2007 beträgt die rechnerische Gesamtleistung der Turnhalle 4.003 Personen.

Strukturveränderungen bei den Spielen der Gießener 46er führen zu Ausreißern. Seit 2005 ist das Männchen der Drachen Faber, der auch das Männchen der Gießener Stadtwerke ist und zuvor auch für die Bewirtung des früheren Kooperationspartners Flechter KorbBären diente. 25 ] Mit Performances wie Basketballjonglage, Einradfahren, Skateboarding und Aktivitäten mit Kleinkindern unterhalten wir die Zuschauer bei Hausspielen in der Oshal.

Ehemalige Figuren der 46er waren unter anderem der AviTiger und vor dem Delfinflieger. Nachfolgend ein Überblick über die einzelnen Bestleistungen in unterschiedlichen Disziplinen, die die Teilnehmer im Trikotspiel des Team der Firma Giessener errungen haben. 1990-1998 Mit seinem Bruder Armin hat Thomas Andres in den 1990er Jahren das Team in Giessen geprägt.

Der Aufbau-Spieler ist mit 259 Stangen und 3167 Punkte einer der fleissigsten Spieler aus Gießen aller Zeiten. 2. 1971 - 1979 Mit MTV feiert Bauersnfeind zwei Deutschlandmeisterschaften. 1967-1976 Nach zwei A-Jugendmeisterschaften im MTV-Trikot wechselt der gebürtige Münchner zum VfB. 1966-1974 "Die goldgelbe Hand" und "Dschang" genannt, war er in den 60er Jahren mit MTV drei Mal Bundesmeister - und wurde als erster in die Giessener Hall of Fame aufgenommen.

1966-1970Die in Ungarn geborene Trainerin brachte das Volk von Gießen innerhalb von vier Jahren zu zwei Meisterschaften und dem Sieg im Pokal 1969, Minor! 53 ] In den folgenden Jahren hielt er den Werfern die Treue, musste aber seine Laufbahn in seiner abschließenden Spielzeit 2004/05 wegen einer Verletzung aufgeben. 1993-1994 war Neumann in den siebziger, achtziger und neunziger Jahren und für sechs Jahre Bundestrainer der Bundesliga.

1965-1967 Der Familienvater des später 46er Trainers Denis Wagner wurde 1967 mit dem Deutschen Meister. Wolfgang Lehmann: Jüng, unkonventionell, erfolgreich: Peter Nennstiel. Ort: Giessen46ers. de, eingesehen am 27. März 2018. 1967 bis heute: Ein Blick auf den Pokalwettbewerb. Zurückgeholt 2. April 2018. abc Lukas Becker: GA Supplement Chronik: Lukas Becker.

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Der Zugriff erfolgte am 28. März 2018.

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