Glücksrad

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Abawuwu's schicksalhafte Maschine." Du kannst verschiedene Gegenstände am Glücksrad gewinnen. Der legendäre Glücksrad: Wer kennt ihn nicht?

"Das Glücksrad."

Schöne Brieffeen, knifflige Redensarten und schrill ste Kandidaten: 1988 war das "Glücksrad" im TV zu sehen. Vor der Flickerbox kann sich Lars Wöhrmann an seine schönsten Tage erinnern. 1988 war ich 11 Jahre jung. Aber plötzlich kam eine Fernsehsendung, die unseren traurigen Lebensalltag erhellte: das "Glücksrad". Die Gameshow erwies sich als Glücksfall für die ganze Famile.

Das " Glücksrad " hingegen hatte für jeden etwas zu bieten: Pater Kentenich genoss die hübsche Brieffee, Großmutter empfand Frederic Meisner und Peter Bond als ideale Söhne. Schätzen war ohnehin das Beste am "Glücksrad".

Dabei wurden die Bewerberinnen und Bewerber in drei Gruppen eingeteilt. Der Kandidat hat die meisten Däume gekreuzt, einen sympathischen durch und durch. Die zweite Gruppe bestand aus Kandidatinnen und Kandidatinnen, die vermutlich schon in ihrer Schule geärgert wurden und immer als letzte in der Turnhalle waren. Außerdem hatten diese Kandidatinnen oft sehr bunte Tops, die mit mehr Farbe beeindruckten als der SAT.1-Ball an der Spitze der Kurve.

Es gibt keine andere Erklärung dafür, dass statt von Konsonanten nun von Vokalen gesprochen wurde und trotz einer klaren Annahme einer Auflösung ein sogenannter Selbstlaut ( "I buy an F -'bing bing bing bing bing'") erstanden wurde. Meistens beendeten Repräsentanten dieser Unternehmensgruppe (wenn das Konkursfeld nicht vor ihnen kurz vor der Auflösung aufhörte) mit 300 bis 750 DM.

Völlig im Widerspruch zu den Kandidatinnen der dritten Gruppe: den "Großkotzen". Am Ende der Beliebtheitsskala schafften diese Bewerber in der Regel einen Durchbruch in der dritten Verhandlungsrunde, in der die meisten Summen auf dem Steuer gedreht werden konnten. Der krönende Abschluss war das beeindruckende Verhalten im Vergleich zu den anderen Kandidatinnen, vorzugsweise aus der zweiten Klasse, die nichts, aber auch gar nichts gewinnen konnten.

Seit 1991 wurde auch der Sonnabend zum "Wheel of Fortune Day", gegen Ende des Berichtsjahres kam dann noch der Sonntagabend hinzu. "Sieben Tage die Woche das Glücksrad" - wunderschön! Das " Bonusrundenspiel " war von da an mein persönlicher Höhepunkt, während das " Glücksrad " als Dauerwerbespot vergeben werden musste. Zumindest in der Bonuserunde saßen alle drei Kandidatinnen zusammen vor dem Ratsschreibtisch, um eine Form von Rätsel zu ahnen.

Oftmals wurde das "Ernstl" bereits vom ersten Kandidat auserwählt. Jeder war glücklich, auch Peter Bond und Frederic Meißner waren glücklich und sprachen so etwas wie "Ahhhhh, der populäre Ernstl". Haben die Kandidatinnen das Rätsel um das Rätsel und den farbenfrohen Satz noch gelöst. 1 Kugel fiel von der Zimmerdecke auf sie herab - was ich tatsächlich immer als Bestrafung und nicht als Lohn empfunden habe - durften sie den Hauptgewinn mitbenutzen.

Sogar Kandidatinnen der zweiten Klasse konnten noch Gewinne machen, auch wenn Kandidatinnen und Kandidatinnen nicht überheblich wurden. Ich selbst kam in eine Zeit, in der ich mich mehr für das andere Geschlecht als für "Ernstl" interessiere, und Großmutter konnte nicht mehr wirklich übereinstimmend von dem der Vokale trennen und sagte wenigstens zweimal so viele Briefe wie der Ruckkandidat zwei.

Es war nie wieder so wunderschön wie in der Zeit von 1988 bis 1998 vor dem Fernsehen. Die neue Spielrunde, die in den 90er Jahren dem Glücksrad hinzugefügt wurde, heisst nicht "Bonusrunde", sondern "Superspiel".

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