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Der VW Golf ist die siebte Fahrzeuggeneration der Kompaktwagen-Baureihe von Volkswagen, die seit 1974 in Serie geht. Der Golf ist mit über 30 Mio. Einheiten das meist gebaute Fahrzeug der Erde. Bei dem VW Golf handelt es sich um einen drei- oder fünftürigen Schrägheck- oder Kombiwagen (zwei oder vier Tore und eine Dachheckklappe).

Sämtliche VW Golf Modelle verfügen über Front- oder teilweise Allrad-Antrieb und über seitlich angeordnete, wassergekühlte Viertakt-Reihenmotoren, wobei eine gute Platzausnutzung erzielbar ist. Diese Eigenschaften gaben dem Golf - neben einigen weniger gelungenen Fahrzeugen anderer Marken - damals ein weiteres Segment, die so genannte Kompaktklasse[1] oder auch die nach ihr genannte "Golfklasse"[2].

Der Golf kommt seit May 1974 in sieben verschiedenen Varianten auf den Markt: Der Golf GTI, der mit dem 81 kW (110 PS) leistungsstarken Triebwerk des Audi 80 GTE ausgestattet war, kam zur Jahresmitte 1976 auf den Markt. 2. Sie übertrifft die Leistungen anderer Kompaktfahrzeuge mit Vorderradantrieb und Heckklappe bei deutlichem Abstand und erreicht das Leistungsniveau des Ford Escort RS2000 und des Opel Kadett GT/E mit jeweils 25 Prozent mehr Motoren.

Der erste Golf GTI forderte hohe Touren. Die Verdrängung des GTI wurde im vergangenen Baujahr 1983 der ersten Baureihe des Golf von 1,6 l auf 1,8 l erhöht, was sich vorteilhaft auf die Drehmomente und Geschwindigkeiten auswirkt. Seit dem Golf III gab es noch leistungsstärkere Triebwerke als bei den GTI-Modellen.

Im Golf III war der Synchronmotor VR 6 (190 PS) das Vorzeigemodell. Im Golf IV und Golf V hatten die R32-Modelle (241 bzw. 250 PS) die leistungsstärksten Triebwerke. Es gibt auch ein GTI-Modell des Golf V mit 147 kW (200 PS) oder 169 kW (230 PS). Ganz anders der Golf Diesel, der 1976 präsentiert wurde.

Zu Beginn des Jahres 1979 stellte VW den Golf als Cabrio vor, der Nachfolger des Käfer Cabrios wurde zu Beginn des Jahres 1980 eingestellt. Interessanterweise war der Golf als Stufenheckmodell konzipiert, lange vor dem Jettas. 1978/1979 wurden insgesamt rund 10000 Kopien des Golfs in die DDR ausgeführt. 16] Das Spezielle daran war, dass der Golf dann für Markus von der DDR zur Verfügung stand.

In der DDR gab es ein Sprichwort: "Fleißig, fleissig, die Bundesrepublik wird dreißig, die Kleinen rennen zum Wolfsrudel, die Großen zu einem Golf. In der DDR wurde der VW Golf nahezu ausschliesslich in Ost-Berlin vertrieben. Durch Genex und andere Kanäle wurde mehr Golf in die DDR gebracht, indem mit Fremdwährungen bezahlt wurde.

In den frühen 90er Jahren ist VW mit der Markteinführung des Golf Ecomatic gescheitert, der von den Verbrauchern nicht akzeptiert wurde. Das erstmalig eingesetzte Abschaltautomatiksystem (ähnlich dem Start-Stopp-System ) hat zu einem gewohnten Verhalten geführt: Der Antrieb wurde beim Abnehmen des Gaspedals abgestellt und beim Anfahren des Gaspedals wieder angelassen. Den Abschluss dieser auf der Basis des KL basierenden Version bildete die Markteinführung von TDI-Direkteinspritzer-Dieselmotoren (der Ecomatic hatte noch einen Wirbelkammermotor), die einen Verbrauch in vergleichbarer Grössenordnung auch ohne Abschalten des Motors ermöglichte.

Der Golf (Jetta oder Vento und Bora) wirkt zurückhaltender oder im Einzelnen würdevoller als der Golf. Mit hochgezogenem Chassis, allradgetriebenem Antrieb und kraftvollen Rammschutz vorne und hinten sowie einem extern montierten Ersatzrad wurde der Golf II Land zum Reinfall - auch wegen des Anschaffungspreises und der ansprechenden Ausstrahlung.

Der Golf TDI, der 1993 aus dem Audi 80 TDI hervorging, war ein neuartiges, sparsames und dennoch dynamisches Dieselmodell, das Volkswagen in den 90er Jahren einen deutlichen Vorteil gegenüber anderen Fahrzeugherstellern im Selbstzündungsbereich verschaffte. Seit 2004 - lange nach dem wirtschaftlichen Scheitern des Golf Country - wurde wieder an einem Offroad-Golf, dem VW Tiguan, der 2007 erschien, gebaut.

Genau gesagt ist der Begriff "Offroad-Golf" nicht richtig, da dieses Fahrzeug wenig mit dem Golf V gemein hat. Volkswagen führt den CrossGolf seit Mitte 2006 auch als Golf Plus-Ausstattungslinie. Auch in Südamerika und Kanada wird ein abgewandelter Golf IV unter der Marke "City Golf" weitervertrieben.

Entsprechend der Gruppenstrategie war und ist das Golfdesign zeitlos konservativ als modern oder spielerisch, um so viele Marktsegmente wie möglich anspricht. Der Golf I wurde vom italienischen Konstrukteur Giugiaro entworfen. Mit jedem Fahrzeug vergrößerten sich die Maße, die des Golf I wurde bereits vom VW Polo IV erzielt.

Er wird in unterschiedlichen Aufbauvarianten verkauft und bietet die Basis für die verwandten Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns (und damit auch für die Marke Audi, Seat und ?koda): Darüber hinaus wurde der VW Citi Golf bis Ende 2009 auch in Südafrika gefertigt. Im Detail hat er eine weiterentwickelte Fahrzeugkarosserie des Golf I, verbunden mit der Optik des Golf II; die Ausstattung der vergangenen Generation basiert auf dem Skoda Fabia mit vielen Zusatzausstattungen wie z.B. Sportsitze etc.

Ein G60-Motor aus dem Golf II kann auch im Golf I und Golf III eingebaut werden. Die so genannte Plattformvariante des Golf IV kam auch im Octavia von Skoda, Audi TT, Audi A3, Seat Leon, Seat Toledo und VW New Beetle zum Einsatz. Für den Golf V wurde diese Plattformkonzeption fortgeführt und weiter entwickelt.

Der 1,5-Liter-Motor lieferte im Golf 70 Pferdestärken bei einem Volumen von 1,6 Liter 75 Pferdestärken. Mit dem 1,6-Liter-K-Jetronic-Motor mit Benzin-Einspritzung von Bosch, der 1975 erstmals im Audi 80 GTE, im VW Scirocco GTI/GLI im selben Jahr und ab 1976 im VW Golf GTI zum Einsatz kam, wurde ein kraftvoller und alltagstauglicher Kompaktwagen angeboten.

Mit 81 kW (110 PS) bei einem Eigengewicht von 810 kg erzielte der Golf GTI eine überdurchschnittliche Auslastung. Im Jahr 1983 (ab Spätherbst 1982 ) wurde der Motor inhalt auf 1,8 l aufgestockt - die Motorleistung erhöhte sich auf 82 kW (111 PS) und ging mit einer geringfügigen Leistungssteigerung einher (Höchstgeschwindigkeit 190 km/h; 0-100 km/h in 9 s).

Die GTI war die leistungsstärkste Motorenvariante im Golf I. Die Triebwerke benötigten 98 Oktan Super-Benzin, konnten aber auch mit Eurosuper 95 Oktan durch Verstellen der Motorzündung gefahren werden. Der Nachfolger des Golf II GTI kostet 1986 24.140 Mark (21.000 Euro). Damit die potenziellen Kunden für den "normalen" Golf angesichts des GTI nicht erschreckt werden, heißt es in einer Pressemitteilung an die Hausfrauen: "Auch im Schritttempo shoppen gehen, ohne zu ruckeln".

Der GTI-Motor im Golf III war auch in der GL-Version erhältlich, hier auch in Kombination mit dem Viergang-Automatikgetriebe. Der GTI war beim Golf IV nur eine Variante, die sich visuell nur teilweise von den anderen Varianten unterschieden hat, und es standen auch mehrere Motorisierungen (Benzin und Diesel) zur Wahl.

Dies hat sich mit der Markteinführung des GTI auf der Grundlage des Golf V grundlegend geändert: Ab 2005 gab es wieder einen exklusiven Antrieb für den GTI; auch visuell unterscheidet sich der GTI wieder signifikant von seinen "zivileren" Mitbrüdern. So auch beim Golf VI GTI 2009 mit einem neuentwickelten 2,0-Liter-T-FSI-Motor (EA888) und einer Motorleistung von 155 kW (211 PS).

Der Name GTI stand weiterhin für die leistungsstärkste Motorvariante, wobei die leistungsstärksten Ausführungen der Golf II GTI G60 mit 118 Kilowatt oder der Golf II Limited mit 154 Kilowatt, begrenzt auf 71 Einheiten, der Golf III 2,9-l-VR6 mit 140 Kilowatt mit Syncro-Antrieb und der Golf IV und Vr 32 waren.

Für den im Audi A3 eingeführten GTI wurde im Jahr 2004 ein Triebwerk (EA113) mit einer Motorleistung von 147 kW und 2 l Volumen zur Verfügung gestellt. Dies wird durch direkte Einspritzung und Turboaufladung erzielt, die eine bestimmte Förderleistung von 74 kW (101 PS) pro l (Literleistung) erbringt.

In der Jubiläumsausgabe des Golf III GTI TDI war der 81 kW TDI-Motor der erste Diesel-Motor in einem Golf GTI, dessen Kraft eine Anlehnung an den ursprünglichen GTI war. Der Golf IV GTI wurde mit einem 110 kW TDI-Motor ausgestattet. Die Limited Edition zum 25-jährigen Jubiläum hatte einen 1,8-Liter-Turbomotor mit 132 kW. Der GTI "Pirelli" wurde auf der gleichen Grundlage ab August 2007 veröffentlicht.

Der VW Golf GTI G12 650 mit Mittelmotor vom Typ VW 12, einer Motorleistung von 478 Kilowatt und einer Spitzengeschwindigkeit von 325 km/h wurde im Frühling 2007 auf der GTI-Jahrestagung am Wörthersee präsentiert. Die Jubiläums-GTI hat 19 Kilowatt (26 PS) mehr Kraft und 20 Newtonmeter mehr Kraft als die heutige GTI, also 173 Kilowatt (235 PS) und 300 Nm[20] Der damals stärkste Serien-Golf war jedoch der Golf V R32 mit 3,2-Liter-V6-Motor und 184 Kilowatt.

Eine neue Golf GTI-Generation auf der Grundlage des Golf VII folgt im Frühling 2013 Die beiden Leistungsendstufen mit 162 Kilowatt (220 PS) und 169 Kilowatt (230 PS) wurden erstmalig auf dem Automobilsalon in Paris im Jahr 2012 inszeniert. 22 ] Die 169 kW-Version heisst "Golf GTI Performance" und verfügt über eine modifizierte Bremse und eine Differentialsperre an der Vorderachse.

Die Abkürzung FSI steht für einen Benzinmotor mit einem vom Verbrennungsmotor abgeleitetem Einblasverfahren. Auch im Homogenbetrieb kommt es zu einer internen Mischungsbildung (eine Eigenschaft von Dieselmotoren) mit entsprechender Mischungskühlung durch Kraftstoffverdunstung. TSI-Motorentechnologie (Twincharged oder turboaufgeladene Schichteinspritzung) war 2005 im Golf V eine Neuheit und wird auch im Golf VI und VII eingesetzt.

Der direkteinspritzende Benzinmotor (Benzinmotor) mit relativ geringem Verdrängungsvolumen wird durch einen oder zwei verschiedene Lader nachgeladen. Bei VW wird eine Kraftstoffeinsparung von 10 Prozent gegenüber einem Vergleichsmotor mit Saugmotoren (Hubraum ~2,2 l) angegeben. Grund dafür ist der niedrige Verfahrweg, der zu weniger Friktion in den Walzen führen kann.

Volkswagen präsentierte im Sommer 2014 einen Golf VII mit Plug-in-Hybridantrieb. Der TSI-Motor mit 1,4 Liter Hubraum und 150 Pferdestärken wird mit einem 75 kW (102 PS) Elektroantrieb verbunden, der einen reinen Elektroantrieb mit einer maximalen Fahrleistung von 50 Kilometern (NEFZ) bei einer werkseitig vorgegebenen Höchstgeschwindigkeit von bis zu 130 km/h erlaubt.

Das Konzept des Einbaus eines Dieselmotors in ein Kompaktfahrzeug war nicht ganz unbekannt. Schon in den 60er Jahren bot Peugeot den Compact 204 mit einem kleinen Dieselantrieb (1,3 l bei 29 kW (39 PS)) an. In den 70er Jahren erfolgte die Einführung des Golfes während der Erdölkrise, die alle Produzenten zum Nachdenken antrieb.

Das Dieselaggregat im Golf wurde aus dem Motorblock des (M827) von Audi übernommen. Anstelle des bei einem Dieselantrieb nicht benötigten Verteiler wurde eine Unterdruckpumpe für den Bremssattel eingebaut, da der Dieselantrieb durch das System keinen negativen Druck aus dem Ansaugtrakt erzeugt. Bis zur Einführung des Diesels für den Golf waren nur bei Peugeot dieselbetriebene Kleinwagen erhältlich.

Zuerst hatte der Dieselmotor einen Verdrängungsraum von 1,5 l mit einer Motorleistung von 37 kwh (50 PS), dann 1,6 l mit 40 kwh (54 PS). Der Turbodiesel des VW Golf I GTI wurde 1982 eingeführt, der Golf GTD mit 51 Kilowatt (69 PS) im "GTI-Look" und mit einem straffen Unterbau. Das Triebwerk mit 40 Kilowatt (54 PS) aus 1,6 l Inhalt wurde zur Leistungserhöhung mit einem Abgasturbolader für den Golf GTD ausgerüste.

Das Triebwerk war im Golf II und mit einem vergrößerten Volumen von 1,9 Litern auch im Golf III GTD zu haben. Der 1,6-Liter-Dieselmotor war 1989 im Golf zum ersten Mal mit einem Oxydationskatalysator (als CL oder GL, aber nicht als GTD) zu haben. Im Jahr 1991 war dieses Auto mit einer Start-Stop-Automatik ausgestattet, die den Fahrzeugmotor bei stehendem Auto ausschaltete und bei gedrücktem Gaspedal wieder angelassen wurde.

Dadurch konnte der Kraftstoffverbrauch um im Durchschnitt 0,2 l/100 Kilometer gesenkt werden. Doch der Top-Dieselmotor des Golf II kam nicht nur wegen des höheren Preisniveaus nicht in große Mengen. Der Begriff GTD hat im Golf III an Wichtigkeit verloren. Zur Jahresmitte 2009 feiert der GTD ein Debüt im Golf VI, der einmal mehr der ursprünglichen Idee folgt, den Top-Diesel in einem sportlicheren Design auf Basis des GTI als wirtschaftlichere Variante vorzustellen.

Ein GTD des Golf VII ist seit Frühling 2013 ebenfalls zu haben. Wie sein Vorgängermodell ist er mit einem Zweiliter-Common-Rail-Dieselmotor mit einer Motorleistung von 135 kW (184 PS) ausgerüstet. Als erster Anbieter führte er 1987 einen direkteinspritzenden Motor in einem TD ein, gefolgt vom Austin Montego Millennium Motor im Jahr 1988.

Die Direkteinspritzung für den Dieselmotor wurde mit dem in Deutschland für die Volkswagen AG eingetragenen Warenzeichen TDI ausgezeichnet. Eine 1,9-Liter-Version mit vier Flaschen wurde zum ersten Mal im Audi 80 von 1991, dann im Golf III als Golf TDI von 1993 eingesetzt. Beim Golf III lieferte der Dieselmotor mit Verteiler-Einspritzpumpe zunächst 66 Kilowatt (90 PS).

Bei der Herstellung des Golf IV wurden die Dieselloks von der Bosch Verteilereinspritzpumpe auf das firmeneigene Pumpe-Düse-System umgerüstet. Der Begriff SDI (Saugdiesel mit Direkteinspritzung) steht für einen mit dem TDI weitestgehend baugleichen Motor, mit Ausnahme eines nicht vorhandenen Turboladers und Ladeluftkühlers. Der Golf III produzierte zunächst 47 Kilowatt (64 PS), der Golf IV dann 50 Kilowatt (68 PS) mit je einem Motorraum von 1,9 Litern.

Ein Golf V SDI mit einem Motorraum von 2,0 Litern und einer Höchstleistung von 55 kW (75 PS) und einem Maximaldrehmoment von 140 Newtonmetern stand seit Anfang 2004 zur Verfügung. Dieses Triebwerk verwendet die vom TDI her bekannten Direkteinspritzung mit Pumpe-Düse. Mit dem Golf 2. 0 SDI wird eine Spitzengeschwindigkeit von 163 km/h erzielt.

Aufgrund des recht großen Eigengewichts (VW Golf III und folgende Generationen) erzielt ein SDI nur moderate Beschleunigungen, die als für den innerstädtischen Verkehr ausreichen. Seit dem Golf VI sind SDI-Motoren nicht mehr erhältlich, zumal die strengeren Abgasvorschriften (Euro 5) ohne Aufladung kaum noch zu haben sind. Im Jahr 2017 wurde eine weiterentwickelte Variante mit 100 kW, 150 km/h, 35,8 KWh und einer realen Reichweiten von über 200 Kilometern bei:....:

Volkswagen, Public Relations, Wolfsburg 1993, Printnummer 375.802.194.00. 40 Jahre VW Golf: Ein Oldtimer im Zeitalter. auto-zeitung. de, am 24. Mai 2014, zurückgerufen. aus Produktionsjubiläum: Wolfsburg feierte den 30millionsten VW Golf. Das Neue Berlin, Berlin 2008, ISBN 978-3-3-360-01944-8, S. 174-175. Etzold, Lewandowski: Das Golf GTI-Handbuch.

Volkswagen Golf GTI Ausgabe 35. In motovision. de, 17. Februar 2011. Christian Wagner: VW Golf VII in sportlich: der neue VW Golf GTI In motovision. de, 16. September 2012. Gert Hack: Die Zukunft liegt im schlanken Betrieb. Von Ihrem neuen Golf, Volkswagen AG, Verkauf Kundendienst, Artikel-Nr.: 008.5001.12. 00, 1996, S. 81. ? Christoph M. Schwarzer: Volkswagen e-Golf: Es berechnet und berechnet und berechnet.

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