Golfplatz

Golfanlage

Die Golfanlage des GC Seefeld-Wildmoos ist seit vielen Jahren eine der schönsten und gepflegtesten Anlagen Österreichs. Hund willkommen; moderne Wohnmobilstellplätze auf dem Golfplatz. Erleben Sie unseren Golfplatz, machen Sie sich ein Bild von uns und lernen Sie uns kennen. Die Dünenanlage " NORDERNEY-LINKS " lädt Sie ein.

Golfplatz und Driving Range sind geöffnet.

mw-headline" id="EtymologieEtymologie[="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php ? title=Golfplatz&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt bearbeiten: Etymologie" >Bearbeiten> | Edit Source Code]>

Der Golfplatz Son Termens, "Ein Golfplatz ist ein Gebiet, wo Golf spielt. Ein Golfplatz wird in der Regel von einem Golf-Architekten designt. Unentbehrliche Bestandteile sind Tees, Fairways und Greens (mit Löchern), die mit verschiedenen Arten von Sportrasen bewachsen sind. Nahezu alle Plätze sind Teil eines Platzes, der nicht nur den Golfplatz selbst, sondern auch andere Anlagen beinhaltet:

Das Übungsgelände kann eine Drivingrange ( "Driving Range"), Chipping oder Pitching Greens (für Kurzschläge), Putting Greens (für Putting) und mehrere Kurzparcours umfassen. Außerdem gibt es in der Regel ein Klubhaus mit Sanitäranlagen, Umkleiden und ein Restaurant, das so genannte "19th hole". Entsprechend den Statistiken, die durch Golf Digest Magazine im Monat März 2005 veröffentlicht wurden, gibt es fast 32.000 Golfkurse auf der ganzen Welt.

Andere Staaten mit einer großen Zahl von Golfplätzen sind Japan mit 2440 und Australien mit 1800. Die Baukosten für einen Golfplatz in Europa belaufen sich in der Regel auf 1,5 bis 5,2 Mio. EUR. Der DGV bietet seinen Mitgliedsclubs bis zu 700 DGV-Karten pro 9 Löcher an (Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind nicht inbegriffen).

Das Anordnen der Plätze und die Reihenfolge des Spiels werden als Streckenführung des Platzes bezeichnet. Wenn wir über die Anlage sprechen, meinen wir entweder die innere Struktur eines einzigen Platzes oder ganz generell die Einbettung des Platzes in die Landschaft. Auf einem Golfplatz kann die Zahl der Golfplätze immer durch 3 und in der Regel durch 6 geteilt werden: Eine ganze Runde Golf wird regelmäßig über 18 Spielbahnen ausgetragen, z.B. 3 6 oder 2 9 Spielbahnen.

In der Vergangenheit haben sich die ersten neun Spielbahnen so weit auseinandergezogen, dass sie vom Klubhaus ("out") bis zum weitesten entfernt liegenden Platz des Platzes führen. Das Klubhaus steht heute oft in der Nähe des Platzes, so dass dort eine Runde von neun Bohrungen beginnt und endet. Außerdem können Golfer, die ein kurzes Golferlebnis wünschen, nur 9 Loecher Golfplätze mit 1 - 9 oder 10 - 18 Loechern haben.

Dies hat den Vorzug, dass Sie ein Turniere auf 18 Löchern durchführen können und trotzdem neun Löcher für diejenigen haben, die nicht am Wettbewerb teilgenommen haben. Bei Par 3 Löchern sollte der Schläger den Golfball im Idealfall in drei Hüben geschlagen haben. Diese sind so gestaltet, dass der Golfer mit dem ersten Stoß das Green erobern kann.

Vom Tee bis zum Green muss es eine gerade Strecke sein. Bei zwei weiteren Puts sollte der Spielball dann im Loch sein. Sie ist bis zu 229 m lang (250 m) für Männer und bis zu 192 m (210 m) für Frauen. Die Kugel wird getroffen, fällt auf das Spielfeld und soll dann mit dem zweiten Schuss auf das Green getroffen werden.

Die Kugel wird dann mit zwei Schlägen in das Loch gelegt. Es muss also keine gerade Strecke vom Tee zum Green sein, das Fahrwasser darf sich einmal biegen. Diese Parcours haben eine Gesamtlänge zwischen 230 und 430 Metern für Männer und zwischen 193 und 366 Metern für Frauen.

In der Regel sind es 10 von 18 Bahnen. Die Kugel wird geschlagen, einmal auf dem Spielfeld gespielt und mit dem dritten Schuss auf das Green gespielt. Ab 431 Metern für Männer, ab 367 Metern für Frauen. Sehr selten gibt es Bohrungen mit einem Nennwert von sechs oder mehr.

Dies geschieht meist aus öffentlichen Gründen, bei professionellen Turnieren und auch im semi-professionellen Amateursektor, es gibt beinahe immer nur Par 3, 4 und 6 In Europa gibt es fünf Par 6 Löcher: Die längsten sind im Penati Golf Resort in der Slowakei (716 Meter). Eine weitere ist auf dem PGA New Course des Golfclub Himmerland in Dänemark (621/547 m), eine auf dem Kungälv Kode GK in Schweden (651/625 m), eine auf dem Tagesplatz des Golfclub Frühling/Götzendorf in Österreich (614/594 m) und eine auf dem Golfclub Limpachtal in der Schweiz (666/552 m).

Bei der Asien-Tour 2005 wurde ein über 800 m langer Nennwert 6 mitgespielt. Sämtliche Angaben in diesem Bereich kommen von der GCSAA (Golf Course Superintendents Association of America) und wurden über den Mittelwert aller Turnierkurse der American Professional Tour bestimmt. b) Im Golfplatz-Bau die tatsächliche Struktur auf einem Bohrloch, die dann auch mehrere Abzüge im Sinn des Systems oder die Erläuterung enthalten kann.

Er ist ein Helfer, um den Teeball über den Erdboden zu heben; er darf nicht mehr als 101, 60 cm lang sein. Auf einem Golfplatz müssen auf jedem Golfplatz wenigstens zwei Zähl-Tees vorhanden sein. In Einzelfällen kann ein Gericht zusätzliche Schwarz-T-Stücke als Meisterschafts-T-Stücke für Männer haben, die eine Mindestlänge von 6.300 Metern haben müssen.

Der ausgeschlagene Rasen sollte nicht, wie auf dem Spielfeld sonst möglich, zurückgesetzt werden, da sonst der nachfolgende Mitspieler verrutschen könnte, wenn er die beschädigte Fläche nicht sieht. Das bedeutet, dass die Längen der Einzelbohrungen von Tag zu Tag um einige wenige Zentimeter schwanken können. Der Anteil der Tee-offs an der gesamten Fläche eines Platzes beträgt ca. 2%, der Rasen wird auf eine Größe zwischen 5 und 10 Millimeter zerschnitten.

Die neunte Fahrrinne des Platzes von Mallorca, vom Tee -Shot aus betrachtet. Bei den beiden Bäumen auf dem Fahrwasser steht auf der linken Seite ein Hundebein. In Richtung des Grüns biegt dieses 5er-Paar nochmals nach recht ab. Die Fahrrinne ist die kurze Mähfläche eines Fairways zwischen Tee und Green und nimmt damit die größte Fläche unter den spielbaren Bereichen des Platzes ein.

Die Fahrrinnen können gerade sein oder bis zu zwei Doggen haben (siehe nebenstehendes Bild). Ab und zu wird ein Fahrwasser auch durch Graben, Wege, unebene Flächen, Gewässer oder andere Elemente, die bespielt werden müssen, durchbrochen. Selten gibt es auf unterschiedlichen Wegen auch zwei Fahrrinnen, die zum Green hinführen. Das Gebiet zwischen dem Fahrwasser und dem umgebenden, ungemähten Gebiet wird "Semirough" genannt.

Obwohl das Rasenstück regelmässig gemähte wird, ist es größer als auf dem Fahrwasser und benötigt daher einen technischen Aufschlag. Fahrrinnen sind aus technischen Gründen oft mit einem Bunker an strategisch wichtigen Stellen versehen. Weil die Schüsse aus dem Strand beinahe immer viel kleiner sind als die Schüsse aus dem Fahrwasser, werden diese Fairway-Bunker von vielen Golfspielern befürchtet.

Die meisten der modernsten Golfanlagen verfügen über eine Entwässerung unter dem Rasen und eine Bewässerung für Fairways und Greens. Gelegentlich werden Golfanlagen jedoch bewusst nicht oder nur wenig bewässert, zum Beispiel im Hinblick auf ein professionelles Turnier, wenn besonders schwere Spielverhältnisse zu schaffen sind. Die Bewässerung ist in Großbritannien und klimavergleichbaren Gebieten in der Regel geringer, die Akteure dort sind an die harten und schnellen Fairways gewöhnt.

Anderswo, vor allem in den USA, ist diese Annahme niedriger, ein Golfplatz, der immer schön weich und zart ist. Die Fairways machen etwa 23% der gesamten Fläche eines Platzes aus, der Rasen wird auf eine Größe zwischen 8 und 12 Millimeter zerschnitten. Die Grünfläche ist das Zielgebiet für den Golfsport.

Dabei wird der Spielball nicht von der Lüfte getroffen, sondern mit dem Putten über das Green in Lochrichtung geworfen. Ein einzelnes Green hat eine Größe von ca. 300 bis 1000 m², wovon der Mittelwert ca. 550 m ist. Die Grünfläche wird im Hochsommer jeden Tag gemäht und bewässert, im Winter ist sie bei Kälte geschlossen, da es sonst zu Beschädigungen kommen kann.

Hier werden gelegentlich Ersatzgreens, die so genannten Wintergreens, auf dem Fahrwasser gepflanzt. Wie schnell eine Kugel über das Green rollt, wird mit einem Messgerät errechnet. Dies ist eine genormte Laufschiene, von der aus eine Kugel auf das Green aufrollt. Dann ist die Zahl der Füße, die der Kugel läuft, die Drehzahl des Balls.

Der schnellste Greens, wie die in Augusta National, kann bis zu 14 auf dem Stickmeter erzielen, aber normalerweise 11-12 bei professionellen Turnieren und 8-10 im täglichen Gebrauch. Zur Erschwerung des Green installierte der Golfarchitekt so genannte "Pausen". Dabei ist das Green nicht eben, sondern hat kleine Erhöhungen und Vertiefungen.

Von einem mehr oder weniger starken welligen Green wird dann gesprochen. Die Kugel läuft nicht geradeaus, sondern wird durch die Pausen umgeleitet und ändert auch ihre Drehzahl anders als auf einer ebenen Fläche. Entsprechend muss der Schlag neben das Bohrloch gerichtet werden, damit der Kugel in einer Rundung zum Zielpunkt abrollt.

Die Bestimmung dieser Kennlinie wird als "Lesen des Grüns" beschrieben, was viel Übung abverlangt. Die Übergänge von Green zu Fairway oder Rough werden als Semigreen bezeichne. Der Rasen ist hier etwas größer als auf dem Green, aber in der Regel kann man den Golfball trotzdem einlochen. Oft gibt es um das Green Hindernisse, die das Green "verteidigen" sollen (die Anspielung erschweren).

Wenn das Grüne an wenigstens drei Stellen von Meerwasser umschlossen ist, wird es Insellage genannt. In der Regel geht man über eine solche Grünfläche, in Ausnahmefällen ist auch eine kleine Bootstour notwendig. Greens sind die sensibelsten und kostspieligsten Stellen eines Platzes, da sie sehr kurz und gleichmäßig geschnitten sind. Deshalb wird den Golfern empfohlen, sich besonders um das Green zu kümmern.

Schäden durch den Kugel wird mit einer Pechgabel repariert. Wenn diese Entwässerung nicht klappt, kann das Green so sanft werden, dass die Golfer Fußabdrücke zurücklassen und das Green unspielbar machen. Der Anteil der Grünflächen an der gesamten Fläche eines Platzes beträgt ca. 2%, der Rasen wird in professionellen Turnieren auf eine Größe zwischen 2,5 und 3,2 Millimeter gemäht, im täglichen Gebrauch kann er auch 4 Millimeter betragen.

Konnte eine regelmässige Beregnung nicht garantiert werden, wurden in vielen Faellen anstelle von Grasgras-Gruen Sand-Gruen (auch Braun genannt) verwendet. Diese Greens wurden jedes Jahr im Frühling mit gebrauchtem Öl eingeweicht und mit einer neuen Schicht Sandboden ausgestattet, um die durch Niederschläge verursachte Erosion, Schlammbildung und unerwünschtes Pflanzenwachstum zu unterdrücken.

Anfang des zwanzigsten Jahrhundert hatten nahezu alle Golfanlagen im Süd- und Mittelwesten der USA Sandgrüns, nur die neueren Bewässerungsverfahren liessen sie allmählich untergehen. So zum Beispiel auf dem höchsten Golfplatz der Welt (ca. 3500 Meter Höhe), einem 9-Loch-Platz in Leh, ladakhisch, unterhalb des Himalaya-Massivs, der von der Indianerarmee bewirtschaftet wird.

Der höchste Golfplatz mit Rasenflächen liegt in La Paz auf einer Seehöhe von bis zu 3342m. Es gibt eine Anzahl von Golfplätze mit Sandgrün im Busch. Im Eiskunstlauf werden die Greens weiß genannt und sind aus hartem Rollschnee oder Eiskunstlauf. Beim Golf ist das Hole das Spielziel eines Platzes, auf dem der Golfball erklingt.

Eine solche Bohrung ist ein zylindrischer Einschub aus Plastik oder Blech, der sich in der Grünfläche befindet, mindestens 10 cm Tiefe mit einem standardisierten Querschnitt (108 oder 4,25 Zoll). Die Fahnenstange kennzeichnet das Spielfeld auf dem Green, so dass der Golfspieler aus der Ferne sehen kann, auf welchem Teil des Green er spielen soll.

Zuweilen ist auch die Färbung des Fahnenstoffes von Bedeutung, z.B. kann sie angeben, ob sich der Fahnenmast vorn, hinten oder in der grünen Fläche befindet. Andernfalls bezieht sich die Farbgebung auf den Golfplatz, zu dem das Green zählt, z.B. wenn mehrere Plätze unmittelbar nebeneinander liegen. Die Rasenfläche um das Bohrloch herum ist viel strapazierter, so dass das Bohrloch alle paar Tage vom Platzwart bewegt werden muss.

In einem anderen Teil des Greens wird ein neuer Ausschnitt geschnitten, in den dann der Einleger mit der Flagge eingelegt wird; der Verschluss des alten Lochs erfolgt mit dem herausstehenden Stopfen. Abgesehen vom Schutz des Green bieten die unterschiedlichen Flaggenpositionen Vielfalt, da verschiedene Teile des Green gespielt werden müssen und man mit anderen Putzlinien zu tun hat.

Im Golf wird ein Fairway auch als "Loch" oder " 19th Hole " oder " Bar im Clubhaus " oder " 19. Rau sind die zwischen den Löchern liegenden Bereiche eines Golfkurses. Einmal dient sie dazu, den Platz optisch abzugrenzen, so dass der Golfspieler im Idealfall das GefÃ?hl hat, sich allein in der Wildnis zu bewegen. Hierdurch wird der Golfplatz in der groÃ?zÃ?gigen Landschaft zurechtgeschnitten und die Umgebung wird zum Erlebnis.

Der Rough, besonders wenn er mit Bäumen und hohen Büschen bestückt ist, ist auch als Sicherheitsreserve von Bedeutung, da er knifflige Kugeln stoppt, die sonst die Mitspieler auf dem Nachbarplatz oder Wanderer vom Golfplatz bedrohen können. Die Übergangszone zwischen Fahrrinne und Rough ist der Semi-Rough. Der Rasen wird regelmässig gemähen, aber das Rasen ist etwas grösser als auf dem Fahrwasser, so dass leicht verzerrte Kugeln von ihm gestoppt und in einer vernünftig spielbaren Position gefunden werden.

Selten gibt es zwei halbrunde Bereiche zwischen Fairway und rauh. Sie werden auch "erster Schnitt" und "zweiter Schnitt" bezeichnet, wodurch der "erste Schnitt" eine Schneidhöhe zwischen Fairway und "zweiter Schnitt" hat. Abhängig von der Roughart kann es sehr schwierig oder gar nicht möglich sein, dort einen Balltreffer zu finden. Deshalb gehen gewerblich ausgerichtete Golfanlagenbetreiber zunehmend über das Grobe hinaus, um häufiger zu Mähen oder auch ganz aufzulösen.

In solchen Situationen kann der Sicherheits-Puffer durch Versatzmaßnahmen entlang der Fahrrinnen umgesetzt werden. Der Anteil der Roughs an der gesamten Fläche eines Platzes beträgt ca. 70%. Nach dem Herausschlagen des Balles aus dem Puffer muss die Unebenheit mit einem fertigen Rechen ausgeglichen werden. Geschichtlich gesehen haben sich die Bastionen aus Natursandhöhlen in den Dünenlandschaft entwickelt, die die ersten Golfanlagen als Linkplätze aufwiesen.

Aber weil sie strategisch wichtig sind und jeden Golfplatz interessant machen, sind sie heute auf jedem Golfplatz zu finden. Grasbedeckte Senken oder solche ohne Vegetation werden oft als Rasenbunker bezeichnet, sind aber keine Rasenbunker im Sinn von Golf-Regeln, sondern normale Geländeformen. Fahrrinnenbunker befinden sich auf dem Fahrrinne und sind auf dem Niveau der Spielfeldlänge der besseren Mitspieler.

Gewöhnlich haben sie einen ebenen Rand (auch Lippe genannt), weil man aus ihnen einen längeren, verhältnismäßig ebenen Strich machen muss. Grüne Bunker befinden sich unmittelbar vor, neben oder hinter dem Green, um das Green schwieriger zu spielen, d.h. das Green zu schützen. In der Regel sind sie niedriger als Fairway-Bunker, so dass ein kleiner, großer Schuss erforderlich ist.

Zur Erschwerung des Balles aus dem Spielbunker wird der Rand in Fahrtrichtung oft nach oben gezogen, teilweise so hoch, dass die Sicht auf das Green blockiert wird. Dabei sollte der Mitspieler so oft wie möglich mehrere Möglichkeiten haben: hohe Risiken auf dem Direktweg oder niedrige Risiken auf einem langen Weg zum Golf.

Aber auch auf besonders anspruchsvollem Golfplatz kommt gebrochener Mamor zum Einsatz. Wassergefährdung auf dem Golfplatz La Margherita, "Die Wassergefährdung ist ein Hemmnis im Sinn von Gold. Ähnlich wie beim Wasserbunker gibt es auch hier Kontrollschwierigkeiten, aber in vielen Situationen muss der Spielball von Anfang an abgebrochen werden, weil er "nass" (im Wasser) ist.

Deshalb befürchten Profis die Hindernisse im Meer mehr als Laien, da sehr gute Sportler aus nahezu allen Positionen einen befahrbaren Rettungsschuss machen können, aber nicht, wenn der Spielball im Nass liegt. Durch diesen Risikofaktor versucht der Golfspieler immer einen bestimmten Sicherheitsabstand zu einem Wasserrisiko einzuhalten, so dass er auch ausgezeichnete Puffer bietet.

Künstliche Gewässer fungieren auch als Wasserspeicher für einen Golfplatz. Indem man die Becken entleert oder mit Taucherausrüstung, in Ausnahmefällen auch mit unter Wasser gespannten Netzen, kann man ausgetrickte Kugeln wiederfinden. Der Abstand von 30 Meter im Metriesystem ist aufgrund mehrerer Einflussfaktoren willkürlich als Richtlinie für den Bau eines Platzes gedacht.

Die Greens sind im Durchschnitt ca. 30 m lang in Fahrtrichtung, die Spielbahnen sind ca. 30 m weit und die Sicherheitsdistanzen zwischen zwei Spielbahnen liegen in der Regel bei ca. 30 m. Ein idealisierter männlicher Golfspieler mit Nullhandicap als Grundlage für die Planung des Golfplatzes springt bei mittleren Kurs- und Wetterbedingungen 230 m vom Abschlag, weshalb hier die Begrenzung zwischen Par 3 und Par 4-Loch ist.

Er kann bis zu 200 m von der Fahrrinne entfernt sein, weshalb der Abstand von 430 m die Grenzen zwischen Par 4 und Par 5 ist. Der Knick der Dogleg-Linie sollte auch nach ca. 230 m auf einem recht gut ausgebauten Meisterschaftskurs liegen. Parklandschaft: typisch inländische Plätze, oft auf ehemaligem (Schloss-)Park oder Ackerland gebaut, mit gut erhaltenen Rasenflächen (darunter beinahe immer Lehmboden) und einem reichen, zumeist alten Gehölz.

Dieses Gebiet gilt in der Regel als die zweite beste Option nach dem verlassenen Land, aber die meisten dieser Flächen sind Naturschutzgebiete, so dass kaum eine Zunahme der Heideflächen zu befürchten ist. Es gibt hier kein Rough, die Fahrrinnen gehen gleich in die Einöde. Außerdem widerspricht sie der herkömmlichen Vorstellung, dass sich der Golfplatz in Harmonie und ohne große Beeinträchtigung der Umwelt einfügt.

Der Bergplatz ist ein Golfplatz in den Bergen, aber in den meisten FÃ?llen ist er ein Parklandplatz vor einer attraktiven Gebirgskulisse. Allerdings gibt es ab einer Höhe von ca. 1500 Metern eine gewissen Autonomie, da die Bälle dann durch den niedrigeren Luftwiderstand weiterlaufen. Durch die vorherrschende Topografie werden in den Bergen oft schmale, kleine und sehr bergige Plätze angelegt.

Dieser Rasen ist bei Verwendung auf einer der Seiten mind. 220 lfm und 100 lfm weit und wird aus sicherheitstechnischen Gründen oft zur gegenüber liegenden Teeseite hin weit. Man unterscheidet zwischen Gras-Tees (die den Tees auf dem Golfplatz ähnlich sind) und Matten-Tees. Das T-Stück besteht aus einem Plastik, das die Merkmale des Fahrwassers nachahmt.

Weil kein Teetrinken in die Isomatte möglich ist, ist meist ein Gummizylinder aus Kunststoff eingebaut, der in Ausnahmefällen auch in der Größe variieren kann. Ein Golfball kann direkt nach dem Schlaganfall mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h geflogen werden und würde dann wahrscheinlich zum Tode verurteilt, wenn er den Ball auf den Schädel trifft.

Dann kann der Golfspieler üben, sie in die unendliche Weite oder zu bestimmten Zielen (Fahnen, Grüns) zu zerschlagen. Das Mitnehmen oder Mitspielen von Rangeballs auf dem Golfplatz ist untersagt und wird neben den sonst üblicherweise strafrechtlich relevanten Folgen bei Einbruch mit einem Gerichtsverbot geahndet. Es handelt sich um Greens, die meist von kleinen Schlägen (unter 50 Meter) umringt sind.

Diese Greens haben mehrere Flaggen mit Loch, so dass jeder Spieler auf sein eigenes Target zielen kann. Dies ist ein Übungsplatz, der den gleichen Standard der Pflege und die gleichen Spielmerkmale wie die Greens auf dem Golfplatz haben sollte, so dass hier das Putt trainiert werden kann. Dazu gibt es eine Serie von Löcher mit kleinen, stilgerechten Flaggen, die wie die großen Flaggen auf dem Golfplatz nummeriert sind.

Dies ist im Grunde eine Miniaturversion eines kompletten Golfkurses. Gewöhnlich sind die Bohrungen zwischen 50 und 100 Metern lang par 3 Bohrungen. Diese Parcours entsprechen nicht den offiziellen Bewertungskriterien, so dass auf ihnen keine Wettkämpfe ausgetragen werden können.

Auch gibt es lange kurze Plätze, auch mit Par 4-Loch, aber diese werden in der Regel als ausgewachsene Plätze geführt und haben daher amtliche Platzbewertungen und Pistenwerte. Luftaufnahme des Tunibergplatzes bei Freiburg. Bevor der Golfplatz gebaut wurde, gab es nur Getreide. Abhängig von der Wahl des Standortes, der Bauart und der Form der laufenden Instandhaltungsmaßnahmen kann die Umweltbilanz eines Platzes sowohl gut als auch schlecht sein.

An einem Ende der Liste stehen Golfanlagen mit einer so konsequent ökologisch ausgerichteten Anlage, dass sie auch in deutschen Naturparken zugelassen und mit einem Umweltpreis prämiert wurden. Im Jahr 2005 hat der Bundesverband Golf mit dem Vorhaben "Golf und Natur" ein langfristiges Konzept für Golfanlagen vorgelegt.

Die anderen Extreme sind Golfanlagen in Gegenden, wo sie einen ökologisch unbedenklichen Körper bilden und das Ökosystem durch hohe Ressourcenverbräuche (Grundwasserentnahme), die Aufnahme von nicht-endemischer Biomassen (Sportrasen, Düngemittel) und den Pestizideinsatz bedrohen. 4] In den meisten Industrieländern bestehen jedoch hohe Anforderungen an den Golfplatz. War das Gebiet zuvor intensiv landwirtschaftlich genutzt oder ist die Variante zum Golfanlagenbau die Entwicklung eines Industrie- oder Wohngebiets, hat der Golfplatz nahezu immer eine gute Umweltbilanz.

Teilweise führte der Neubau eines Platzes zu einer Rückbauaktion. Ein Teil des Altenhofs bei Éckernförde zum Beispiel befindet sich in einer alten Schottergrube, die heute wieder eine typische einheimische Pflanzenwelt hat. Bei der Erweiterung des Emstal Golf Club wurde der ursprüngliche Heideplatz unter der flachen Landwirtschaftsfläche frei gelegt und das Gelände weitestgehend in seinen Ursprungszustand zurückversetzt: "Das Ergebnis ist ein Golfplatz, der sich perfekt und stimmig in die Umgebung des Emstals einfügt.

5 ]" Die tatsächliche Spielwiese (Grüns, Tees, Fairways) muss in trockenen Zeiten bewässert werden. Weil das Sprengen des Rasenplatzes aufgrund der großen Oberfläche nicht möglich ist, wird auf dem Golfplatz in der Regel eine Bewässerungsanlage eingesetzt. In einer idealen Umweltsituation kommt ein Golfplatz mit Oberflächengewässern aus, weil es oft in der Umgebung des Golfplatzes zu regnen beginnt oder ein Fluß ins nahegelegene Gewässer fließt, so daß er sicher entwässert werden kann.

Die Abwässer aus Gewerbe und Haushalt werden in der Kläranlage nur von den schadstoffreichsten Substanzen behandelt, so dass sie letztlich keine Wasserqualität erreichen und in Fließgewässer oder andere Wasserläufe eingelassen werden. Wird es jedoch zur Beregnung von Golfanlagen verwendet, wird es während der Infiltration aufbereitet und kommt dem Boden zu Gute.

Der dichte Rasen und die hochwertige Bodenbeschaffenheit auf dem Golfplatz zählen zu den besten Filtrationssystemen für verunreinigtes Trinkwasser. Manche dieser Rasen werden im Laufe des Winters bräunlich, was manchmal dazu führt, dass die Golfer glauben, dass das Rasenstück abgestorben ist und der Golfplatz schlecht intakt ist. Man kennt den Fall, dass Pestizide und künstliche Düngemittel auf dem Golfplatz in einer Form von "Standardrezepturen" und sozusagen präventiv eingesetzt wurden.

Doch in den vergangenen Jahren hat ein Umdenken begonnen, so dass diese Mittel nur noch bei entsprechendem Aufwand wiederverwendet werden. Die meisten von ihnen werden nur auf den Greens verwendet, während Herbizide seltener auf Abschlagplätzen und Spielbahnen verwendet werden. Das Central Science Laboratory, ein Forschungsinstitut des Bundesstaates Großbritannien, hat in den Jahren 1994 und 1995 einen durchschnittlichen Verbrauch von 0,4 kg auf dem Golfplatz festgestellt.

Wenn man die Greens einzeln ansieht (ca. 2 Prozent der Grundfläche eines Golfplatzes), ergeben sich jedoch 15kg. Wo ein Golfplatz mit sehr guten Biotopstrukturen und -netzen bebaut wird, geht die Zahl der Tiere und Anlagen zurück und die Biodiversität sinkt. Wo der Golfplatz inmitten von besiedelten Gegenden oder landwirtschaftlich genutzten Bereichen liegt, ist er ein Rückzugsort für Tiere und Pflanzen. 2.

Auf der anderen Seite können auch Überbevölkerungen von bestimmten Spezies auftreten, wenn sie vor ihren eigenen Gegnern auf dem Golfplatz geschützt sind. Micheal J. Hurdzan: Golfplatzarchitektur. D. Albrecht, 1999, ISBN 3-87014-090-9 Pat Ward-Thomas, Herbert Warren Wind, Charles Price, Peter Thomson, Derek Lawrenson: World atlas of golf courses.

Mehr zum Thema