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Mit" Kugel in der Hand" wird eine Spielsituation beschrieben, in der der Benutzer die weiße Weiße an einer beliebigen Position innerhalb des Feldes setzen und von dort aus seinen ersten Schuss abgeben kann. Bälle in der Mitte treten immer beim Anpfiff auf, auch wenn der Schlag erfolgt ist oder der Gegner den Spieltisch verlässt. Eine Kugel, die als nächste nach den Spielregeln ausgespielt werden kann oder muss, wird als Kugel aufgesetzt.

Diese Kugel muss dann zuerst geschlagen werden, egal ob eine Gang zuerst angefasst wird oder nicht. Wenn Sie auf den Bällen spielen, sind alle Kugeln rot. Beim Spielen auf den bunten Bällen wird der vom jeweiligen Spielteilnehmer angekündigte angelassen. Die Ankündigung einer bunten Kugel kann entfallen, wenn aus der Spielesituation ersichtlich ist, welche bunte Kugel ausgespielt wird.

Weil alle Rotkugeln beim Einsatz auf den Rotkugeln eingeschaltet sind, können mehrere Rotkugeln mit einem Schlag geschlagen werden. Für jede abgeworfene Kugel bekommt der/die SpielerIn einen Punkte, darf aber danach nur einmal auf einer bunten Kugel mitspielen. Farbkombinationen sind nicht zulässig und stellen ein Regelverstoß dar.

Falls die Kugeln eingeschaltet sind, kann auch zuerst eine andere Kugel gespielt werden, um die Zielkugel zu senken. Das gleichzeitige Stanzen mehrerer roter Kugeln ist in der Regel nicht das Ziel, da dadurch die Gesamtzahl der zu erreichenden Punktzahlen reduziert wird. Wurde eine farbige Kugel eingelocht, wird sie an ihren Ursprungsort (Spot) zurückgebracht, sofern das sogenannte Finalspiel mit den Spielfarben noch nicht angefangen hat.

Wird dieser Punkt geblockt, weil dort ein anderer Punkt liegen bleibt (egal ob gefärbt oder rot), wird der Punkt auf den obersten Punkt gesetzt. Wenn alle Plätze besetzt sind, wird der Spielball vom Stirnband aus betrachtet so nah wie möglich an seinem Ort platziert. Wenn dort kein Raum vorhanden ist (z.B. für die Platzierung der Kugel ), wird die Kugel so nah wie möglich (ohne eine andere Kugel zu berühren) in einer geraden Reihe zum Fußband (gelb, bräunlich, grün) platziert.

Wenn der Gegner ein Foul begeht und ein nachfolgender Freistoß kann zu mehr als 147 Zählern führen. Zusätzlich zu den 147 Messpunkten können bis zu acht Messpunkte addiert werden - ein Messpunkt für den gestanzten Freistoß, der wieder aufgelegt wird, und sieben Messpunkte für das nachfolgende Stanzen von Schwarzen.

Eine Pause zählt immer nur die unmittelbar erzielten Punktzahlen, d.h. die eingeworfenen Kugeln, nicht aber die vom Gegner für ein Foulelfmeter gutzuschreiben. Es beschreibt eine Situation, in der der Weg zum Zielball zwar offen ist, der Kugel aber so nahe an einem anderen Kugel ist, dass ein sicheres Schießen nicht möglich ist.

Zudem besteht ein hohes Risiko, den Störball zu berühren und ein Foulelfmeter zu erzeugen. Symbolisch bedeutet es die "Räumung" des Tischs, bei der alle noch auf dem Spielfeld verbliebenen Kugeln in einem Bruch (Schuss) untergehen. Dies ist das Eintopfen aller Kugeln, wenn noch keine Kugel eingelocht wurde und alle Kugeln auf dem Spielfeld am Anfang des Rahmens mit einem Schlag eingelocht wurden.

Fleck ) für die braune Spielkugel (Kugel), in der rechten (oberen) Ecke der gelben und in der rechten (unteren) Ecke der Spitze für die rote Spielkugel. Bei Kick-Off oder Bälle in der Runde (außer beim Shoot-Out) können die Teilnehmer die Weiße in oder auf die D-Linien legen. Im Doppel wird ein Golfball nicht unmittelbar, sondern über eine Schiene - in einem mehr oder weniger spitzen Winkel auf der Spielerseite, d.h. entgegen der Schussrichtung - in eine Hosentasche gelegt.

Wenn die weisse Kugel den Weg der Objektkugel überquert, bevor sie von der Schiene zurückkehrt, wird sie als Doppelkreuz bezeichnet. Doppelter Kuss (auch Counter-Touch genannt) ist der Begriff, wenn der Spieler ein weiteres Mal auf ein Spielfeld schlägt und gegen die Spielkugel zurückprallt. Eine Reifenpanne ist ein Fehler.

In einer solchen Lage ist es jedoch kein Plattfuß, wenn der Gegner den Spielball so sparsam wie möglich an der äußeren Kante spielt. Ein Glücksfall beim Billard ist ein Glücksfall, wenn z.B. ein Spielball von der Tüte springt, dann aber zufällig in einen anderen Spielball gerät oder eine oder mehrere andere Kugeln beim Spielen auf der roten Seite in die Hosentasche geraten.

Gewöhnlich entschuldigen sich Spielern nach einem Zufall bei ihrem Gegenüber. Auch kann ein Flügel einen Nooker oder eine andere - ungewollt - schwerere Stellung erzeugen, die bei einem normalen Kugellauf nicht eingetreten wäre. Eine Regelwidrigkeit ist ein illegaler Kick und wird mit wenigstens vier Punkte geahndet, die dem gegnerischen Team zuerkannt werden.

Eine Regelwidrigkeit liegt vor, wenn die weisse Kugel in die Hosentasche stürzt oder vom Spielfeld abprallt, oder wenn eine Kugel, die nicht an ist, zuerst geschlagen wird. Wurde das Foulelfinale auf einen Spielball mit einem Wert von mehr als vier Punkten gelegt, wird das Foulelfinale mit dem Wert der am häufigsten verwendeten Kugel geahndet.

Für ein Foulelfmeter werden höchstens sieben Punkte (Wert der Kugel) vergeben. Falls ein Teilnehmer ein Foul begeht, kann sein Kontrahent ihn entweder das Match fortsetzen oder selbst mitspielen. Um dies zu tun, muss der Schiri die vorhergehende Lage wieder herstellen, d.h. die durch den Fehlschuss verschobenen Kugeln wieder an die Stelle bringen, an der sie sich vor dem Schuss befanden.

Wenn sich die weisse Kugel nicht mehr auf der Schlagfläche aufhält, wird die Ball-in-Hand-Steuerung verwendet. Die blaue ist eingeschaltet, wird zuerst geschlagen und ebenfalls eingelocht, aber außerdem stürzt die Spielkugel in eine Loch. Diese Regelwidrigkeit wird mit fünf Punkten bestraft. Die blaue ist an, aber die schwarze zuerst. Die blaue Kugel wird angekündigt und richtig in die Hosentasche eingespielt, aber auch die rosa Kugel wird fallen gelassen.

Die gegnerische Mannschaft bekommt sechs Zähler (rosa) und beide Kugeln werden wieder aufgelegt. Das ist auch der Fall, wenn der Angreifer einen Spielball mit seinem eigenen Leib, seiner eigenen Handfläche, seinem eigenen Einsatz oder seiner eigenen Bekleidung vor oder nach dem Schuss anstößt. Wer die meisten Punktestände in einem Rahmen erreicht, bekommt diesen.

Der Rahmen startet immer mit allen Bällen in ihrer Ausgangsposition auf dem Spielfeld und wird beendet, wenn entweder alle Bälle eingelocht wurden oder einer der Mitspieler den Rahmen gibt. Ein Rahmenball ist ein Kugel, dessen Versenkung die Punktzahl eines Spielers so weit anhebt, dass sein Gegenspieler nur durch Foul-Punkte gewinnt.

Beispiel: Der Player hat 37 Zähler vor sich, es liegen noch zwei Kugeln auf dem Spielfeld, die Farbe red ist eingeschaltet. Schlägt der Angreifer nun einen roter Faden, hat er 38 Zähler mehr. Also war der gestanzte roter Kugel der Rahmenball. Freier Ballspieler. Die letzten Rottöne sind nach einem Foul nicht voll spielbar.

Eine andere Lichtfarbe (z.B. blau) kann der Player als Ersatzrot ankündigen. Die Schiedsrichterin bestimmt den Freeball, wenn ein Gegner ein Foulelfmeter hat. Gemäß Pkt. 2. 16 der Regeln ist die Weiße bereits geschnallt, wenn an ihren beiden äußeren Kanten keine Kugel in einer geraden Reihe gespielt werden kann.

Wenn dies der Fall ist, kann der/die SpielerIn einen anderen SpielerIn benennen, um den nicht spielbaren Spielball zu ersatz. Wenn er den angemeldeten Spielball absenkt, erhält er die Punktzahl gemäß dem Ballwert und das Match geht wie üblich weiter. Diese Vorschrift basiert auf der Idee, dass ein Spielteilnehmer in Versuchung geraten kann, von einem Regelverstoß zu profitieren, indem er ein Lowfoul ausführt, um den Gegenspieler zu einem höherem Regelverstoß zu bewegen und/oder danach die Chance auf einen Highbreak zu haben.

Die Weiße darf nicht hinter einer Freikugel gesnookert werden. Wenn das passiert, ist es ein Regelverstoß. Fallbeispiel einer Freistoßsituation: Der Gegner kommt nach dem gegnerischen Foul ans Spielfeld, muss also zuerst einmal kräftig absinken, kann aber nicht direkt ins Rote greifen, z.B. ist für ihn das Blaue ein Plus.

Also benennt er das Blaue als ein rotes, sinkt es und erhält einen einzigen Zehnerpunkt. Die blaue Markierung wird wieder auf den Touchdown gesetzt und der Player setzt das Spiel mit einer einzigen Spielfarbe fort. Wenn zusätzlich zum angemeldeten Freistoß eine oder mehrere Kugeln gesenkt werden, erhält der/die SpielerIn die Anzahl der Punkte, die der Anzahl der gestanzten Kugeln entspricht.

Wenn sich keine weiteren Kugeln mehr auf dem Spielfeld befinden und die tatsächliche Kugel zusätzlich zur Freikugel gesenkt wird, wird nur der Betrag der Kugel auf dem Spielfeld angerechnet. o Die Weiße Kugel wird gespielt und nur noch mit der Kugel den Spielfeld berühren. Ist dies nicht der Fall, begehen Sie ein Foule.

Wenn die Kugel eine Kugel trifft, die nicht zur gleichen Zeit an ist, ist es ein Foul. 2. Er springt den Golfball, ohne andere Kugeln zu hüpfen. Die Kugel darf keinen anderen Stein auslassen, solange sie den Stein nicht gemäß den Regeln aufgesetzt hat. Wenn das passiert, ist es ein Fehler.

Ist die Weiße auf den Schuss aufgeprallt und trifft eine Kugel an, kreuzt aber vorher keine andere Kugel, war der Schuss richtig. Die Weiße kann nach der ersten Berührung auch über andere Kugeln abprallen. Der gespielte Ballspieler kann von der Weißen übersprungen werden, nachdem sie ihn richtig geschlagen hat und dann entweder eine Schiene oder eine andere Kugel angefasst hat.

Bei einem Tritt oder schlechtem Körperkontakt kommt es manchmal vor, wenn die Kugeln während einer Kollision kurz zusammenkleben und aufsteigen. Ursächlich sind Verunreinigungen der Kugeln durch Ballaststoffe und Kalkrückstände. Besonders beim Spielen mit Spin macht sich dieser Negativeffekt bezahlt, da die weisse Kugel eine Weile an der bunten Kugel klebt, bevor sie aufprallt.

Die auch als Pflanze im Snooker-Jargon bezeichnete Kombi spielt einen Spielball, der dann einen anderen Spielball scheidet. Der gespielte und der gestanzte Spielball müssen eingeschaltet sein, weshalb eine Mischung nur auf roten Bällen sein kann.

Farbige Kugeln dürfen nicht in beliebiger Reihenfolge ausgespielt werden, es sei denn, es wird eine farbige Freikugel verwendet, um die eigentliche Kugel zu schlagen, wenn sich keine weiteren Kugeln auf dem Spielfeld befinden. Kombinationsbeispiel mit bunten Kugeln: Nur die Kugeln sind grünschwarz auf dem Spielfeld und Sie sind nach einem Foul der Gegnerin snookert auf dem Spielfeld.

Da sich der Spielball in unmittelbarer Nähe einer Tüte befindet und von der Kugel bedeckt ist, kann man ihn als Freistoß ausspielen. Die Kugel wird nicht wieder auf den Spieltisch gelegt. Wenn jedoch nur der freie oder beide Kugeln (grün und blau) gestanzt werden, wird nur der freie Fußball (hier blau) wieder aufgelegt.

Die Weiße wird von der Kugel zuerst umgelenkt, so dass die Weiße dann eine zweite Kugel abstößt. Er ist immer mit einem Regelverstoß verbunden, wenn der Kampfrichter der Meinung ist, dass es entweder eine einfachere Möglichkeit zur Vermeidung des Regelverstoßes gäbe oder dass der Gegner nicht den richtigen Schuss nach seinen Möglichkeiten ausprobiert hat.

Eine sichere Anzeige für Fräulein ist, wenn ein Mitspieler über eine Gang hinweg gespielt hat und nicht punktet, obwohl es eine unmittelbare Chance gibt. Der Foulspieler kann nach einem Fehlschuss nicht nur bestimmen, ob er oder der Foulder von der neuen Stellung aus spielen soll (er kann dies bei jedem Fehlschlag tun), sondern er oder sie hat die Chance, dass alle Kugeln vor dem Fehlschlag in ihre Stellung gebracht werden, und der Foulder muss den Schuss nachholen.

Dabei ist es jedoch nicht ausschlaggebend, dass alle Kugeln in ihre genaue Startposition zurückgebracht werden, sondern dass die Schwere des Schusses wiederhergestellt wird. Nachdem ein 2-maliger Fehlschuss aus einer Wettkampfsituation, in der ein Gegner einen mittleren Spielball hätte spielen können, aber einen schwereren Weg gewählt und gefoult hat, warnt der Schiri den Gegner, dass der Rahmen für ihn bei erneutem Fehlschuss als verschollen gilt.

Ein weiterer Fehlschlag in dieser Lage führt dazu, dass der gewarnte Teilnehmer den Rahmen verlieren kann. Wenn einer der beiden Teilnehmer mehr als die maximale Punktzahl auf dem Spielfeld vor oder nach dem Foul hat, darf kein Fehlschuss abgegeben werden. Anders als im Amateur-Bereich werden nach einer Änderung der Regeln im Profi-Bereich keine Fehlschläge mehr gemacht, wenn ein Teilnehmer nur noch balancieren kann, d.h. einen erneuten Schwarzpunkt erzwingt.

Fräulein steigert nicht die Anzahl der für ein Foulelfmeter verhängten Fehler. Das ist gewissermaßen nur eine weitere Mahnung. Mit Ausnahme von Punktdifferenzen, die ohne Billard nicht ausgeglichen werden können, werden Regelverstöße, bei denen der angespielte und der Matchball nicht in eine Hosentasche gerät, im professionellen Snookerbereich mit sehr seltenen Ausnahmefällen immer als Fehlschlag gewertet.

Mit Weltklasse-Spielern wäre es kaum möglich, zwischen einem zufälligen und einem taktischen Regelverstoß zu differenzieren, weshalb die Miss-Regel hier sehr starr angewendet wird. Tasche ist der Name der Tasche in den Kissen des Billardtischs, in dem die Kugel eingelassen ist. Wenn sich die Akteure "festgefahren" haben und keine vernünftige weitere Entwicklung in Sicht ist, können sich die Akteure darauf einigen, die Eier wieder anzulegen.

Wenn beide Seiten einverstanden sind, startet der Rahmen neu. Die Kugel wird wieder auf ihren Platz gelegt und eine Münze geworfen. Wer mit dem Kugel in der Mitte startet, bestimmt der Sieger. Wer das Schwarz richtig absenkt, hat den Rahmen gewonnen. Tritt ein Regelverstoß auf (z.B. die Weiße in ein Loch ), hat der Gegner den Rahmen nicht mehr.

Die weiße Kugel wird so weit wie möglich von der nächstgelegenen Kugel entfernt platziert, um sie so nahe an einer Schiene ruhen zu lassen, daß der Gegenspieler in der Wahl seiner Schläge eingeschränkt ist, oder sie sogar hinter einer anderen Kugel zu verbergen, um seinen Gegenspieler zu beobachten.

"Shot in the Blue") ist gewissermaßen eine Mischung aus Sicherheit und dem Bemühen, einen Stein zu werfen. Die Spielerin bzw. der Spielteilnehmer legt einen Stein so an, dass die Einzahlung gesichert ist, egal ob der Stein gesunken ist oder nicht. Wird die Kugel eingelocht, setzt der Gegner das Spiel fort, wenn er nicht stürzt, wird die Sicherheitsfunktion aktiviert und der Gegner ist an der Reihe. 2.

Weil dieser Schuss beinahe ausschliesslich bei Rotkugeln verwendet wird, ist die Platzierung auf einer bestimmten Spielfarbe zweitrangig. Wird die Kugel versenkt, gibt es oft wenigstens die Möglichkeit eines Snooker auf den übrigen Rotweinen. Dieser Aufprall wird vor allem dann eingesetzt, wenn es sich um schwere Fälle handelt und der Angriff auf den Gegner mit einem hohen Sicherheitsrisiko verbunden ist.

Ein Billard ist eine Lage, in der ein unmittelbarer Schuss in einer geraden Reihe auf jeden einzelnen nicht angeschlagenen Spieler auf wenigstens einen nicht angeschlagenen Spieler ganz oder zum Teil unterbunden wird, d.h. dass weitere nicht angeschlagene Spieler zwischen dem angeschlagenen Spieler und der Spielkugel aufliegen. Es muss auf beiden Seite wenigstens eine Kugel gefüllt sein, d.h. sowohl die linke als auch die rechte muss so schlank wie möglich sein.

Ist er partiell gedeckt, kann der Angreifer ihn direkt nach den Regeln schlagen, aber zu keinem Zeitpunkt und ist daher in seinem Spielverlauf beschränkt - er ist also ein Billard. Ausschlaggebend für die Wahl von Freeball ist die exakte Festlegung des Spielers. Es heißt, dass ein hinterer Gegner keinen Nooker braucht, wenn er nicht genug Points auf dem Spielfeld hat, um die gegnerische Spitze wiederherzustellen.

Eine Spaltung ist die Abtrennung benachbarter roter Kugeln. Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn rote Kugeln nicht mehr freigegeben sind und gestanzt werden können, da die Wahrscheinlichkeit, dass eine Kugel aus einer bestimmten Anzahl von Spielern versenkt wird, gering ist. Eine Teilung kann mit der Weißen, einer Rote oder einer Bunten sein.

Wenn die weisse Spielkugel vor dem Schuss eine Objektkugel trifft, droht regelmässig eine Punktion. Die meiste Zeit verhindert der Player die Penetrationsgefahr, indem er die Spielkugel von der Objektkugel weg spielt, ohne sie zu bewegen. Es muss also ein rotes Spiel gemacht werden, weißes Spiel ist ein Druck auf rot: In diesem Falle ist die Bedingung, eine rote Kugel zu schlagen, erfuellt, die Spielkugel muss nur weg von der gepressten Kugel ausgespielt werden und es muss keine andere rote Kugel geschlagen werden.

Natürlich kann man aber auch eine weitere rote Kugel schlagen und schlagen. Es ist auch möglich, erst nach dem Ausspielen eine bestimmte Spielfarbe zu schlagen, da die Voraussetzung, den Spielball auf die rote Kugel zu schlagen, bereits durch den berührenden Spielball erfüllbar ist. Es muss auch der in der Presse liegende Spielball ausgespielt werden, aber es muss auch ein rotes Spiel mitgespielt werden.

Es muss gefärbt werden, weiss ist rot: In diesem Falle muss die rote Seite ausgelassen werden. Wenn Sie jedoch eine andere Flagge benennen (oder wenn im letzten Spiel eine andere Flagge eingeschaltet ist), dann müssen Sie von der auf der Presse befindlichen Flagge wegspielen und auch die Flagge einschlagen.

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