Gratis Spiele App

Kostenlose Spiele App

Die meisten Spiele-Apps können kostenlos heruntergeladen werden, werden aber durch Mikro-Käufe innerhalb der App finanziert. Die Multiplayer-Spiele basieren auf Beliebtheit, Bewertung im Appstore und eigenen Erfahrungen. Kostenlose Spiele können Menschen ermutigen, teure zu kaufen. Die Fleiasigsten Souvenirsammler erhalten Slot-Spiele für kostenlose Nachrichten.

Die "Preis" für Spiele: Angaben zu personenbezogenen Informationen

Die Spiele für Tabletts und Smart-Phones sind sehr populär. Der Start ist in der Regel kostenlos, es gibt aber oft zusätzliche Angebote mit Kosten im Laufe des Spiels. Sie müssen auch viele Informationen über sich selbst offenbaren, um Spiele benutzen zu können. Aufregende Spiele für Rechner, Tabletts oder Smart-Phones sorgen für Abwechslung, kurze Ladezeiten oder ein interaktives Community-Spiel.

Einige Spielideen wecken echten Hype. Provider wetteifern um die Gunst der User - und wollen natürlich auch mit ihren Games einkaufen. Viele Spiele sind zunächst kostenlos. Mit wenigen Mausklicks oder Fingerspitzen kann der Player durchstarten. Aber die Akteure sollten sich dessen bewußt sein:

Kostenlose Spiele sind in der Regel auch nicht gratis. Der erste " Gewinn " wird von den Spielern mit ihren Personalien ausgezahlt. "Wie es mit ihren sensiblen Informationen aussieht, wenn sie solche Anwendungen auf ihren Smartphones oder Tablet-Computern installiert haben, ist für die Konsumenten oft ungewiss", sagt Sebastian Schmidt von den Marktbeobachtern der Digital World. Aus einer aktuellen Befragung von Marktbeobachtern geht hervor, dass 72% aller Benutzer Zweifel haben, für welche Verwendungszwecke der Provider die Personendaten verwendet.

Hat der Glücksspielanbieter seinen Firmensitz in der EU, unterliegt er den europäischen Datenschutznormen - nach denen personenbezogene Informationen in der Regel nur mit Zustimmung des Nutzers weitergegeben werden dürfen. Daher benötigen viele Provider die Zustimmung, um die gesammelten Informationen für werbliche Zwecke weiterveräußern zu dürfen. Er kann zustimmen oder verweigern - und so mitbestimmen, was mit seinen Angaben passiert.

Nicht so bei außereuropäischen Providern. Es kann in ihren Datenschutzbestimmungen passieren, dass sie sich den Zugang zu den Benutzerdaten vorbehält. Diese erhobenen und abgespeicherten Informationen können dann zu Werbezwecken weiterveräußert oder zu einem großen Teil für eigene Zwecke verwendet werden. Im Jahr 2016 warnte der Verbraucherschutzbund einen Spieleanbieter.

Die Anbieterin hat mit einer Unterlassungsverpflichtung reagiert. Die neue EU-Grundverordnung zum Datenschutz, die ab sofort in Kraft tritt, bildet einen einheitlichen rechtlichen Rahmen. Es ist EU-weit gültig und löst das bisherige Flickwerk der Datenschutzgesetze ab. Außerdem: Sie gelten auch für Lieferanten, die ihren Firmensitz außerhalb der EU haben, aber ihre Waren auf dem EU-Markt bereitstellen.

Game Apps sind oft gratis, aber die User bekommen im Laufe des Spiels oft kostenpflichtige Inhalte - so genannte In-Apps. Die Versprechungen: Schnellere Spiele, größere Schwierigkeitsstufen, größere Siegchancen oder eine hochwertigere Ausrüstung der "Avatare" - wie die Digital Game-Figuren heißen. Weil der User immer mehr Zeit benötigt, um in vielen Partien Erfolg zu haben, sind solche "Hilfsmittel" mit Kosten verbunden.

In einigen Partien ist der zusätzliche Inhalt nötig, um nach einem gewissen Niveau wiederzuspielen. Auf Drängen der EU-Kommission, die sich für den Konsumentenschutz engagiert, haben sich die meisten Spiele-Anbieter mittlerweile dazu entschlossen, solche Anwendungen nicht mehr als "frei" oder "frei" zu werben.

Am einfachsten: Bezahlen nur mit Prepaid-Gutscheinen, die für viele Spiele erhältlich sind. Auch bei der Familienfreigabefunktion: Bevor ein Kind shoppen kann, müssen die Mütter dem Einkauf auf dem eigenen Gerät zugestimmt haben.

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