Griechische Spiele

Die Griechischen Spiele

Die Olympiade der alten Griechen. Seit der Antike sind die Olympischen Spiele ein wichtiges Sportereignis. Ihre vielseitigen Fähigkeiten und ihr athletischer Körper entsprachen den Vorstellungen der Griechen von einem perfekten Menschen. Die Olympischen Spiele haben ihren Ursprung in Griechenland, in der Stadt Olympia auf der Halbinsel Peloponnes, um in den für das antike Griechenland typischen Sportarten gegeneinander anzutreten.

Olympische Spiele mit den Altgriechen

Seit dem Altertum sind die Spiele ein bedeutendes sportliches Ereignis. Jedoch waren die Spiele nur ein Teil der sogenannten "Panhellenischen Spiele". Dazu gehören die Pythenspiele, die Nemeenspiele und die Isthmusspiele. Die vier Spiele wurden zu Gunsten verschiedener Götter gespielt. Olympische Spiele wurden dem bedeutendsten Gott der griechischen Bevölkerung, Herrn Sachs, geweiht und finden in der Olympiastadt statt.

Die Spiele haben immer am Tag nach der ersten vollen Mondnacht nach der Sonnenwende (21. Juni) begonnen. Im antiken Griechenland begann das Spiel meist mit einer Opferungszeremonie, bei der die Teilnehmer geschworen haben, sich an die Spielregeln zu halten und sich gegenseitig ruhig zu behandeln. Danach kamen das Verpacken und das Spiel mit der Waffe (z.B. dem Speer) dazu.

Schließlich wurden die Gewinner zum Zeustempel gebracht, wo sie ihre Opfergaben einbrachten. Damals dauerte es nur vier Tage und fand alle vier Jahre statt. Nebenbei bemerkt: Die Zeit zwischen den beiden Weltmeisterschaften wurde von den griechischen Bürgern als Olympia bezeichnet - lustig, denn heute ist dies der genaue Zeitpunkt, zu dem die stattfinden.

Auch die Spiele kamen in den Hintergrund und wurden erst viele Jahre später wiederentdeckt.

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Ihre vielseitigen Fähigkeiten und ihre sportlichen Körper entsprechen den Ideen der griechischen Bevölkerung von einem perfekten Menschen. Bei Fünfkampf wurde ein Stadion (ca. 197 Meter) sehr gut begehbar. Wrestling: Vermutlich war das Wrestling ein Stehkampf, bei dem der Gewinner derjenige war, der den Kontrahenten drei Mal auf den Grund warf.

Inwiefern gewalttätige Handles zulässig waren, ist kontrovers. Bei Fünfkampf hat wohl derjenige gesiegt, der zuerst drei Sportarten errungen hatte. Wenn es nach der vierten Königsdisziplin keinen Sieg gab, musste das Wrestling-Match mitentscheiden. Er ist die älteste Sportart der Olympiade und hat seine Ursprünge in den Opfergottesdiensten der ehemaligen Kultstätte-Olympiade.

An die Kampfsportarten, die in der Goldepoche der Spiele am 4. Tag stattgefunden haben, zählten Wrestling, Faustkämpfe, alle Kämpfe und das Wettrüsten. Das Wrestling-Match war wohl ein Stehkampf, bei dem der Gewinner derjenige war, der den Kontrahenten drei Mal auf den Grund warf. Inwiefern gewalttätige Handles zulässig waren, ist kontrovers. Die Faustkämpfe erforderten von den Sportlern ein größeres Härte als das Wrestling in Fünfkampf, denn die Kämpfer schlug sich gegenseitig, bis man aufgegeben oder zusammengebrochen war.

Immer noch härter als der Prügelkampf war der All-Kampf (Pankration). Ein kämpfte so lange, bis der Widersacher aufgegeben hat oder sich nicht mehr verteidigen konnte. Also schlugen sie sich gegenseitig, würgte, schlugen Tiefschläge nieder, traten dem Kontrahenten in den Bauch oder rissen ihm die Ohrläppchen. Der Pferdewettkämpfe, der" Hippic Agone" des 2. Tags im Golden Age of Games, bestand aus Wagen- und Pferderennen.

Der Wettkampf der vier Teams diente ausschließlich dazu, den Ruf und die Würde von Fürsten und den Herrschern von Griechenland zu erhellen. Das beste Beispiel dafür war der Wrestler Millon von Króton, der bereits vor seinen Olympiaerfolgen als Erwachsene den Jungenring gewonnen hatte. Sein Essen und Trinkkünste müssen waren jedoch noch verblüffender als sein Fähigkeiten als Wrestler.

Aber wir dürfen Der Krotoner stellt sich nicht als hirnloser Muskelmann vor. Neben einem engen Bekannten von Phytagoras, dem großen Griechischphilosophen, war er Sänger, Poet und Autor, und begriff sich in seinem Lebensführung als Verkörperung des pythagoräischen Ideal der Körper- und Geistesharmonie. Im Mythos der Griechinnen ging die Geschichte von Milch zu Ende, wie es bei einem Halbgott der Fall war: Allein im Urwald sah er einen frischen gefällten-Baum, in dem sich Keilstücke spalteten.

In den Wäldern allein wurde er nachts von Wildtieren zerfetzt. Die Phytagoras von Mailand und anderen Anhänger wurden wahrscheinlich von einer Menschenmenge von wütenden getötet - allerdings auf Geheiß einer Mitbürgers, die auf Befehl der Pythagoräer abgelehnt wurde.

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