Gründonnerstag Bedeutung

Der Gründonnerstag Bedeutung

Willst du wissen, was Gründonnerstag ist? Es wird über Sinn und Brauchtum informiert: Woher kommt der Urlaub und was wird gefeiert? Der Gründonnerstag ist der Name des Tages, an dem Jesus mit seinen Jüngern das Passahfest gefeiert haben soll, das wir als (das letzte) Abendmahl kennen. Am Gründonnerstag stehen zwei wichtige Ereignisse im Mittelpunkt. In Oberösterreich feiern am Gründonnerstag viele Gemeinden das letzte Abendmahl.

Und der Gründonnerstag? Wichtigkeit & Zoll

Und am Gründonnerstag? Am Gründonnerstag wird an die letzten Mahlzeiten von Jesus und seinen Schülern vor seiner Festnahme gedacht. An Gründonnerstag abends fängt das sogenannte "Triduum Sacrum" (oder "Triduum Paschale") an, d.h. die Zeit der drei Feiertage oder der drei Ostertage. Der neue Tag fängt nach alter Überlieferung am Tag zuvor an.

Deshalb gilt der Gründonnerstag auch als "Triduum Sacrum". Gründonnerstag ist kein legaler Tag, aber er hat in der liturgischen Praxis einen höheren Rang als ein Tag der Erinnerung an das letzte Abendmahl und die damit verbundene Institution der Eucharistiefeier durch ihn selbst. Und am Gründonnerstag? Die biblische Tradition besagt, dass am Abend vor seiner Festnahme das Paschafest mit den Schülern gefeiert wurde.

Er zerbrach das Essen und verteilte den Rotwein und gab ihnen den Befehl, dies in seiner Erinnerung in Erinnerung an die Zeit zu tun. Er wußte bereits, daß Jude Ischariot ihn betrügen und daß er stirbt (Mt 26,21 EU). Das Johannes-Evangelium erzählt auch, wie Christus die Füsse seiner Jünger als Symbol der Liebe gewaschen hat (Joh. 13,5-15 EU).

Nachdem das Abendessen war, ging es für uns und die Schüler zum Olivenberg. Da weissagte er, dass er ihn dreimal ablehnen würde, bevor der Gockel am Morgen auftauchte. Da ging er mit drei Jüngern in den Tempel von Gothsemani (auch Gothsemani oder Gethsemane). Bei ihm sollten sie wachen, aber die Schüler sind immer wieder eingeschlafen, während er zu Gott gebetet hat.

Nach der Rückkehr Jesu zu den schläfrigen Schülern kam er in den Hof von Gethsemane mit gerüsteten Kriegern. Er küsste ihn, als ein Anzeichen dafür, wen sie festnehmen sollten, und erfüllt damit die Prophezeiung des Mordes. Sie fingen ihn ein und führten ihn zur Befragung vor den Obersten Gerichtshof (Mt. 26,45-50 EU).

Der Gründonnerstag ist für den Christen von zentraler Bedeutung. Sein letztes Mahl mit seinen Nachfolgern war auch der Anfang eines neuen Bündnisses zwischen Gott und den Menschen mit dem Vermittler Christus. Am Gründonnerstag wird sowohl in der Katholiken- als auch in der Protestantenkirche in besonderem Maße der Einführung der Messe und des Abendmahles gedenkt.

Im Anschluss an den Trauergottesdienst werden alle Bettdecken und Verzierungen vom Messaltar genommen. In Anlehnung an Jesus und als Sinnbild der aktiven Liebe werden zwölf Menschen von Geistlichen, Läufern und dem Vater gespült. Bei der Chrisam-Messe (lat. tschrismatis ) werden die Heilige Öl (Katechumenöl für Taufkandidaten, krankes Öl und Chrisam-Öl für Taufen, Konfirmation, priesterliche Weihe usw.) am Gründonnerstag ordiniert.

Wo die Bezeichnung "Gründonnerstag" herkommt, ist unklar und es gibt mehrere Thesen zur Erläuterung des Namens: Oft erwähnt, aber nicht bewiesen, ist die Ableitung aus den mittelhochdeutschen Begriffen "gronan" oder "grînan", was soviel wie " Heulen, Heulen" ist. Auch die buchstäbliche Umsetzung des Wortes "dies viridium" als "Tag der Grünen" könnte seinen Namen geben.

Die liturgischen Farbtöne hätten auch dem Gründonnerstag seinen Titel geben können. Auch die liturgischen Roben in grüner Kleidung konnten an diesem Tag als Symbol der Hoffung und der Erneuerung des Glaubens mitgebracht werden. Heutzutage ist Weiss die Liturgiefarbe für den Gründonnerstag. Am Gründonnerstag werden nach einem zumindest aus dem 14. Jh. stammenden Sitte noch immer Grüngemüse und Grünkräuter eingenommen.

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