Grundschule Iden

Primarschule Iden

Sie möchten mit der Grundschule während einer Bauernrallye auf eine Tier-Expedition gehen? Nutzung des Medientagebuchs in der Grundschule. Sie haben ihre eigenen Inhalte, ihre eigenen Interessensgebiete und Auffassungen. Mit der Gründung einer eigenen Schulzeitung erfahren die Schülerinnen und Schüler das Kommunikations- und Informationsmedium Zeitungspapier, mit dem sie selbst zu Meinungsbildnern werden können. Bevor das Projekt beginnt, holen der Lehrer und die Schüler, ggf.

mit Unterstützung ihrer Erziehungsberechtigten, Zeitungsartikel ein.

Es geht darum, die wichtigsten Fachbegriffe, Berufsfelder und die Struktur einer Tageszeitung zu erlernen. Was ist eine Tageszeitung? Was wissen die Schülerinnen und Schüler, welche Tageszeitungen und Magazine und wie oft werden sie gelesen? Liest du die Arbeit allein oder mit deinen Müttern? Wieso liest du diese Tageszeitung? Die folgenden Auswahlkriterien sind ausschlaggebend: Wie ist die Zeitungsstruktur?

Was ist der Inhalt der Tageszeitung? Gibt es ein Abdruck und welche Angaben kann die Zeitschrift enthalten? Und wie oft kommt die Tageszeitung? Der Pädagoge zeichnet die Resultate auf. Dabei werden die Befunde zusammengefasst diskutiert und die offenen Fragestellungen erörtert. Sie werden über die Wichtigkeit der freien Meinungsäußerung, die Geschichte und die Produktion von Tageszeitungen informiert.

Die Kinder werden auf ihr Recht auf Meinungsfreiheit - gemäß Art. 5 des GG der BRD - hingewiesen. Der Pädagoge unterrichtet die Kinder über den historischen Hintergrund und die Entwicklung der Tageszeitungen. Und wie kommt die Tageszeitung auf das Blatt? Die Beantwortung dieser Fragen erfolgt durch einen pädagogischen Experten - ein Referat oder ein Infofilm ist erdenklich.

Im Idealfall sollten die Kleinen eine Druckanstalt aufsuchen. Sowohl die Schulkinder als auch das Bildungspersonal holen vorab diverse Zeitungen ein. Sie gliedern sich in mehrere Arbeitsgruppen, werten jeweils ein Exemplar aus und stellen ihre Resultate den anderen vor. Vor der Entwicklung des Konzepts einer eigenen Schulzeitung sollten die Jugendlichen andere Schulkinder, Jugendliche und Pädagogen fragen: Was interessieren sie?

In der Plenarsitzung werden folgende Fragestellungen zu den Randbedingungen des Projekts und der Herstellung von Schülerzeitungen geklärt: Brauchen wir Unterstüzung? Und wie soll unsere Tageszeitung aufgebaut sein? Inwieweit soll die Tageszeitung auftauchen? Das gesammelte Wissen wird von den Pädagogen in einem Gesamtkonzept erfasst. Sobald das Gesamtkonzept vorliegt und alle anstehenden Probleme gelöst sind, kann mit der Herstellung der ersten Frage begonnen werden.

Vorab sollte abgeklärt werden, wo und wie oft die Zeitschrift erscheint. Es ist anzustreben, dass die Konzeption, Gestaltung und Produktion der Schulzeitung weitgehend in den Hände der Schülerinnen und Schüler ist. Regelmässige Treffen mit Pädagogen werden empfohlen. Was haben die Schülerinnen und Schüler mit ihren Aufgaben gemacht und wie haben sie sich wohlfühlt?

Deshalb wird ein Verlinkungsangebot empfohlen, in dem sich die Kids ausschliesslich mit der Produktion einer Onlinezeitung beschäftigen. Um das Wissen zu vertiefen, kann die Struktur einer Tageszeitung oder die Produktionsschritte in einem Trickfilm wiedergegeben werden. Generell wird die Kooperation mit Medienpädagogen und Zeitungsverlegern empfohlen.

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