Gruppenspiele Erwachsene Draußen

Gesellschaftsspiele Erwachsene im Freien

An einer ebenen Fläche im Freien (z.B. Parkplatz) oder in einem. Aus der erfahrenen Praxis ist für jede spielerische Gruppe, auch mit Erwachsenen, geeignet. für den Innenbereich, aber es gibt auch Varianten für den Außenbereich.

Games für Jugendliche und Erwachsene.

Aktionsspiele

Aktionsspiele sind sowohl Indoor-Spiele für den Stuhlzirkel, als auch für die Offroad-Actionspiele. Man kann bewußt Einfluss auf die Gruppensituation nehmen. Bei sehr schleppenden Teilnehmern oder wenn es frühmorgens ist, haben Sie die Gelegenheit, mit Action-Spielen ihre Achtsamkeit und ihr Verständnis zu steigern. Aktionsspiele haben meist mit Bewegungen zu tun.

Mit 27 Aufgaben für mehr Teamfähigkeit

Sie und Ihr Gespann können Wildwasser-Rafting, Bogenschiessen, Skaten oder Schnitzeljagd betreiben. Obwohl diese Programmelemente zunächst das Geld beanspruchen, rechnen sie sich, wenn die Unternehmensgruppe zusammenwächst und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden steigt. Um für jede einzelne Etappe des Teambuildings die passende Aufgabe zur Verfügung zu haben, hier ein paar Partien, die dazu dienen, das gesamte Projekt auch ohne großes Geld zu stärken.

Damit sich das eingespielte Gespann überhaupt weiterentwickeln und zusammenwachsen kann, muss es erst einmal aufgesetzt werden. Damit sich ein ganzes Unternehmen zusammenschließt, gibt es einige Spielmöglichkeiten, die wir Ihnen nun vorzustellen haben. Erstellen Sie Namenskarten mit einer einzigen Begleitperson aus jeder Gastfamilie, z.B. Vater Meier, Großmutter Meier und Tocher Meier.

Getreu dem Leitspruch "Gegensätze locken einander an" ist es das Ziel dieser Aufgabe, ein so heterogen wie mögliches Kollektiv zusammentragen. Um dies zu tun, muss sich jeder Kursteilnehmer ein eigenes Eigenschaftswort einfallen lassen, um herauszufinden, was zu ihm paßt (einschließlich ungewöhnlicher und lustiger Äußerungen über sich selbst). Um so kleiner die Lerngruppe, um so mehr Eigenschaftswörter muss sich eine Persönlichkeit zulegen.

Auf diese Weise kommen Menschen mit so widersprüchlichen Eigenschaften wie möglich allmählich zusammen und formen ein gemeinsames Ganzes. Beendet man das Match nach ein paar Spielrunden, können die derzeitigen atomaren Verbindungen auch als Gruppe zusammenbleiben. Jeder Teilnehmende zieht vorab seine Turnschuhe aus, die abgeholt werden. Dann wird ein einzelner Schritt von einer einzigen Frau vorgestellt.

Der andere sollte anhand des Schuhs gewisse Merkmale, Präferenzen, Charakter usw. des Inhabers erahnen. Das Training geht weiter, bis sich alle Beteiligten vorstellen und ihre Turnschuhe haben. Sie ist für Personen bestimmt, die sich nicht auskennen. Danach sollen die Teilnehmenden in der Lage sein, selbständig ein Team zu formen.

Für dieses Parfum braucht man einen Sinn für Geruch, denn die Spieler müssen ihr ganzes Leben lang mit dem selben Parfum riechen. Die Spieler mit dem selben Duft sind dann alle in einem Verein. Jede/r Teilnehmer/in wirft einen eigenen Artikel in eine kleine Tasche. Die Items werden dann geschleppt und zu einem zusammengeschoben. Der Eigentümer der Güter offenbart sich und bildet so die Mannschaften.

Wenn sich die Leute versammelt haben, müssen sie sich erst einmal kennengelernt haben. Zuerst: Lerne die Bezeichnungen der Mitspieler. Der in der Kreismitte stehende Mitarbeiter muss die Person anfassen, bevor er ein anderes Mitglied des Teams aufstellen kann. Es ist der einzige Weg, ihn aus dem Zirkel zu bekommen. Jedem Teilnehmenden werden zwei Gesprächsminuten gewährt, in denen er für sich selber drei Messwerte aufzeichnet.

Danach werden die Teilnehmenden in gleichwertige Mannschaften eingeteilt. Jedes Mitarbeiterteam entwirft dann ein Poster mit Worten, Zeichen oder Abbildungen, die diese Wertvorstellungen widerspiegeln. Schließlich präsentiert jedes einzelne Mannschaftsteam seine Ergebnisse den anderen. Aufgeteilt in zwei Spielgruppen, ähnelt dieses Game ein wenig der Dating-Show Herzblatt. Ein Mitglied jeder Gruppe wird ausgewählt, um neben einer Wand zu sein.

Jeder sitzt im Kreise. Das Ende eines Wollefadens wird vom Gamemaster gehalten und der Ball zu einem Mitspieler geworfen. Sie sind alle im Kreise und gehörten alternierend zum Mannschaftssport. Mannschaft A beugt sich auf Befehl in den Zirkel und Mannschaft B beugt sich zeitgleich aus.

Wenn das klappt, ohne dass jemand umkippt, war diese kleine Aufgabe Erfolg. Unterteilen Sie die Beteiligten in Mannschaften. Jede Mannschaft ernennt einen Gruppenleiter, der dann Anweisungen für ein Original erfährt. Den anderen Teammitgliedern wird je ein sauberer Zettel ausgehändigt. Durch richtige Ankündigungen und ggf. Erläuterungen will er die Beteiligten so führen, dass am Ende ein Original entstehen kann.

Den Ankündigungen müssen die Beteiligten blindlings nachgehen. Letztendlich können die Teilnehmenden ihre sehr verschiedenen Resultate miteinander verglichen werden. Bei der Konfrontation und Zusammenarbeit sollten Sie auf die Dynamik der Gruppe und Teamarbeit vertrauen. Nun formieren sich die Teamstrukturen und Sie können prüfen, wer untergeordnet ist, mitarbeitet oder clevere Einfälle vorbringt.

Aufgebaut in einem kreisförmigen Raum und mit geschlossenem Auge suchen sie nach einer anderen Seite. Unterteilen Sie die Teilnehmenden in ein Team-Paar. Jeder Gesprächspartner zeichnet eine Visitenkarte und redet 3 Min. lang (ohne Pause!) über seine Meinung zum entsprechenden Umstrittenen. Auch die anderen Beteiligten verfolgen das Ereignis und bewerten dann, wie der Klang und die Sprache der Redner zur Aussage beizutragen haben.

Geschicklichkeit und Dynamik sind beim " Wenden des Teppichs " vonnöten. Sämtliche Glieder sind auf dem Boden, der nun vollständig gedreht werden muss. Jeder Teilnehmende steht im Kreise. Aufgepasst, hier sind gute Nervositäten der Beteiligten vonnöten! In dieser Aufgabe benötigen Sie mehrere Karten- und Spieltabellen. An jedem der Tische sitzt ein Mannschaften.

Jede Mannschaft hat 5 min. Zeit, die Regeln des Spiels zu lesen und sich daran zu erinnern. Die Akteure mussten, ohne sich einigen zu können, in verschiedene Mannschaften passen. Besonders geeignet ist diese Arbeit für international besetzte Mannschaften, da sie die unterschiedlichen Zusammenhänge und Vorstellungen der Beteiligten auf spielerische Weise aufzeigt. Der Spass in der Gemeinschaft bleibt auf Dauer bestehen, das ist die Aufgabenstellung in der Aufbauphase, in der sich die Mitglieder der Gruppen bereits gut verstehen, einander trauen und gut aufeinander zugehen.

Doch Vorsicht: Wer einen Irrtum begeht, kriegt einen Fleck auf die Nase - und muss das von nun an auch einfordern. Dabei müssen die Spieler ihr Verhandlungsgeschick und ihre Überzeugungskraft einbringen. Ausschlaggebend sind Vereinbarungen zwischen den Mannschaften und die Zusammenarbeit im Team. Schneiden Sie diese wieder in zwei Teile, so dass am Ende jeder Karte vier Triangeln auftauchen.

Jede der vier Mannschaften bekommt eine gleich große Zahl von Dreiecken. Jetzt müssen die Spieler die Spielerkarten so rasch wie möglich innerhalb ihres eigenen Vereins zusammenstellen und die fehlende Figur im Austausch mit anderen Mannschaften kaufen. Mehr eine Mannschaft komplette Karte innerhalb einer gegebenen Zeit angesammelt hat, mehr gewinnen sie.

Das erfordert von den Teilnehmern Ideenreichtum, Kooperation und logische Denkweise. Den Teilnehmern wird die schwierige Arbeit abgenommen, ein fliegendes Objekt zu errichten. Jede Mannschaft bekommt die selbe Anzahl an Materialien: ein Rohei, Luftballons, Zeitungen, Papiere, Stöcke, Fäden, Leim und Klebeband. Was und wie die Beteiligten nutzen, bleibt den einzelnen Gruppen vorbehalten.

Lufttüchtigkeit wird von den Mannschaften geprüft, die ihre Raketen mit dem Ei aus dem Flugzeug herausfliegen ließen. Jetzt müssen sie mit dem Strick einen Fünfstern ausbilden. Jede Mannschaft hat 10 min Zeit. Es gewinnt nur dasjenige, das sich am besten einigt. Eine Mannschaft ist nicht gleich eine geschworene Gemeinde.

Es ist eine Gruppe von Menschen mit einer gewissen Aufgabenstellung, die zunächst einmal Einzelschritte absolvieren müssen, bevor sie zu einem gemeinsamen Aufgebot werden. In diesen Phasen wird die Mitgliedschaft gestärkt, eine Struktur der Gruppe geschaffen und die Fähigkeiten der Einzelmitglieder bestmöglich zur Geltung gebracht. Die US-amerikanische Psychologin Bruce Wayne Tuckman war schon frühzeitig an der Gruppenentwicklung beteiligt.

Im Jahr 1965 präsentierte er ein Stufenmodell, das die Bildung von Gruppen erklärt: "In der Phase der Orientierung geht es darum, ein Zugehörigkeitsgefühl zu entfalten. Durch ein oberflächliches, vorsichtiges Scannen will die Arbeitsgruppe gesicherte Wechselwirkungsmuster erzeugen. Man lernt sich gegenseitig besser kennen und schätzen. Es ist daher eine der Aufgaben der Konzernleitung, für die nötige Absicherung zu sorgen.

Im zweiten Schritt wollen die individuellen Mitglieder der Gruppen Einfluss und Macht erringen. Auf diese Weise entsteht eine Konzernstruktur, deren Rahmenbedingungen von der Projekt- bzw. Konzernleitung festgelegt werden. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe haben in der Zusammenarbeitsphase das gemeinsame Anliegen. Das Konzernmanagement begleitet die Unternehmensgruppe, steuert sie und steuert die Veranstaltungen.

Konzernverhalten ist gekennzeichnet durch eine eindeutige Verteilung von Rollen, Einsichten und Absprachen. Der Konzern entfaltet ein "Wir-Gefühl" und schafft funktionale Zusammenhänge sowie Konzernstandards. Ähnlichkeiten werden getauscht und die Mitglieder der Arbeitsgruppe arbeiten zusammen. Dies erfordert, dass die Mitglieder der Gruppen zusammenarbeiten und ihre individuellen Fähigkeiten nutzen. Sie werden erleben, dass Sie in einer Truppe mehr erreichen als ein Einzelläufer.

Die Konzernleitung sollte deshalb ein Beispiel für die Anerkennung des Vereins sein. Einzelne Mitglieder der Gruppe trennen sich vom Kollektiv und geben ihr Wissen und ihre Erfahrung an das folgende Vorhaben weiter. Es ist daher Sache der Konzernleitung, diesen Lösungsweg zu initiieren und für die weitere Entwicklung zu akzentuieren. Die Gruppierung ist nach Tuckmans Worten immer so, egal wie groß das Aufgebot ist.

Ein gut funktionierendes Arbeitsteam wird daher dann bezeichnet, wenn die Leistung der Gruppe die Gesamtleistung aller Mitarbeiter überschreitet.

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