Halma

Halbmond

Das Brettspiel Halma ist für bis zu sechs Personen geeignet. Erlernen Sie die Spielregeln und erfolgreiche Strategien in Halma. Regeln für Halma für drei Spieler. Die Halma ist ein einfaches Spiel, wenn man die Regeln beherrscht. In Halma werden keine Zahlen geschlagen.

History">Edit">/a> | | | Edit source code]>>

Die Halma ist ein Gesellschaftsspiel für bis zu sechs Spieler. Heute wird es auf zwei unterschiedlichen Spielflächen ausgetragen, einem Stern (Stern-Nabel, weltweit bekannt als "Chinese Checkers") oder einem viereckigen Spielplatz (die originale Halma). Das Halma wurde 1883 vom Amerikaner Georg Howard Mönche entwickelt; der Titel Halma kommt aus dem griechischen Wort "Jump" (vgl. Salta); bei den antiken Spiele war Halma der weite Satz mit Springgewichten.

Die Halma ist eine deutschsprachige Fortentwicklung der 1892 erschienenen Halma. Auf Englisch ist er auch als chinesische Dame und auf Französisch als Dame chinoise (beides heißt "chinesische Dame") bekannt, was auf einen Chinesen hinweisen soll, aber vermutlich ist dieser Begriff der Vorstellung eines US-Spielherstellers zu verdanken, der einen exotischen Background für den Vertrieb angenommen hat.

Die Spielfläche für Halma hat 16×16 Quadrate und ist für zwei bis vier Personen bestimmt. Mit drei Mitspielern gibt es ein asymetrisches System (siehe unten). Es besteht aus 19 Feldern für zwei und 13 Feldern für drei oder vier Mitspieler. Auf dem Brett für die Firma Sternalma können 2 bis 6 Mitspieler mitspielen.

Mit fünf Teilnehmern führt dies aber auch zu einem asymmetrischen Spielverlauf (siehe unten). Der Sternnabel hat 121 in einem dreieckigen Raster geordnete Halbbilder, die zusammen einen sechseckigen Stern ausbilden. Jeder Bereich begrenzt bis zu sechs weitere Bereiche. Das Spielfeld an der Spitze des Sternes bildet hier ein Wohnhaus und besteht aus 15 Feldern für zwei oder drei Spieler und zehn Feldern für mehr als drei Spieler.

Da es sich bei den Feldern im Gegensatz zum Quadrat Halma um geometrische Oberflächen handelt, sondern um Rasterpunkte, gibt es 24 Spielfelder, die den Rahmen eines Hauses ausmachen. An der Startposition befinden sich die Stücke jeder Gruppe (die so genannten Halmakekegel oder Pöppel) in einem "Haus". Im Falle des Quadrats Halma, 19 oder 13 Dame und 15 (drei Spieler) oder 10 (sechs Spieler) im Stern quadrat, mit 10 Dame, die die Quadrate am Rande des Sechsecks verlassen.

Das bedeutet, dass bei einem viereckigen Halma das Haus des Ziels für zwei und ein Sternenhalma für drei Spieler frei ist, während bei vier oder sechs Spieler das Tor zunächst von den Spielsteinen eines anderen Gegners eingenommen wird. Für das quadratische Feld gelten die selben Spielregeln wie für die sternförmige Halma. In Halma werden keine Zahlen übertroffen.

Er kann entweder auf ein benachbartes Freifeld verschoben werden oder er kann seine eigenen oder gegnerischen Figuren in die gleiche Reihenfolge bringen, sofern sich dahinter ein Leerfeld befindet. Wenn andere Teile aus diesem Bereich ausgelassen werden können, kann dies auch geschehen. Mit dem Quadrat Halma muss vor dem Spielen abgeklärt werden, ob Bewegungen und/oder Absprünge auch schräg durchführbar sind.

Bei Halmaspielern wird versucht, Kurse so lange wie möglich zu erfassen und zu gestalten. Weil solche Parcours von allen Teilnehmern benutzt werden können, bietet der Bau eines Parcours auch dem Kontrahenten einen Vorzug. Außerdem ist es wichtig zu beachten, dass kein einziger Spielstein alle Spielfelder des Ziels "Haus" nur durch Sprünge erreicht, da sich die Sprungfelder in einem Raster von zwei Feldern bewegen; das bedeutet, dass jeder Teilnehmer über unterschiedliche "Sorten" verfügt, die zu verschiedenen "Sorten" des Ziels "Haus" zählen.

Viel Zug (statt Springen) stoppt also eine Party mehr als nur während dieses einen Zuges; man muss auch immer im Blick haben, wie viele von welchen "Arten" man im Moment hat, obwohl sie alle gleich sind. Die Zahl der Ackerflächen pro Varietät im Start- und Zielbereich ist für den Stern Halma gleich, für den Quadrat-Halma ist dies nicht der Fall.

Quadrat isches Halma: Wenn Sie Halma mit drei Spielern auf dem Quadratfeld mit jeweils 13 Steinchen einsetzen wollen, gibt es verschiedene Voraussetzungen zwischen demjenigen, der gegenüber dem freien Spiel beginnt, und den beiden anderen, die sich gegenüberstehen. In den meisten Fällen ist dieser Player nachteilig, da die beiden anderen viel öfter dieselben Spielsteine für Sprungsequenzen verwenden können.

Dabei ist es empfehlenswert, entweder das Sternenhalsband zu benutzen oder das Wild drei Mal zu bespielen, wodurch jeder einmal diese "Mittelstellung" einnehmen kann. Gleiches trifft auf Asternacken mit fünf Mitspielern ("10 Steine") zu. Durch eine einzige zusätzliche Regel und ein leicht modifiziertes Spielfeld (vorgeschlagen von Erik Salomon ) wird das Quadrat Halma zu einem ebenso herausfordernden Partie, nämlich in Form von billabong.

Mehr zum Thema