Hamburg Computerspiele

Computerspiele Hamburg

dann wurde es an diesem Wochenende im Oktober in Hamburg aufgeführt. Codewoche Hamburg: Computerspiele aus einer anderen Perspektive. Junge Menschen spielen regelmäßig Computerspiele in Deutschland. PLAY, das Festival für kreative Computerspiele, findet jährlich in Hamburg statt. Hexe es (Barrel Roll Games, Hamburg).

Mediapädagogik Medienpass Computerspiele LI Hamburg

Rund die Haelfte der 5. bis 8. Klasse spielen taeglich oder mehrfach pro Woche Computer-, Konsolen- oder Online-Spiele. Indem sie ihre Spielverhalten vergleichen, spiegeln die jungen Leute ihren Spielverbrauch in diesem Teilmodul wieder. Er vertieft sein Wissen über die Testkriterien der Selbstüberwachung von Unterhaltungssoftware und wird sich der Wichtigkeit von Altersmarken bewußt.

Er tauscht sich darüber aus, was Computerspiele für ihn interessant macht, gewinnt Einblicke in Zahlungsmodelle und wird auf Daten- und Kostenfalle aufmerksam gemacht. Im Komplettpaket für das Computerspielmodul sind 23 S. von drei ausgearbeiteten Doppellektionen mit didaktischer Information und allen Unterlagen enthalten. Daher steht das Bildmaterial zu diesem Baustein im Downloadbereich als Zip-Archiv zur Verfügung.

Hamburgs erste E-Sport-Arena in Europa - Hamburg - Aktuelles aus den Stadtbezirken

Die Computerspielhalle soll im kommenden Jahr eröffnet werden. Hamburg. Mannschaften aus ganz Europa wetteiferten miteinander, die Teilnehmer betreten die seit Tagen ausverkaufte Barclaycard Arena, die von heldenhaft anmutenden Liedern, hellen Scheinwerfern, Lichterblitzen und dem Beifall des Publikums untermalt wird. Hätte man beweisen müssen, dass der so genannte E-Sport in Deutschland schon lange ein integraler Teil der Unterhaltungsbranche ist, dann wurde er an diesem Oktoberwochenende in Hamburg angeboten.

Nun soll die Hansestadt nicht weniger als "Europas E-Sportzentrum" werden. Dies ist das Anliegen von Leon Groenewoud, Managing Director der ELC Gaming in Siek ( "Stormarn"), kurz hinter der City. Innerhalb eines Jahrs will das Traditionsunternehmen Europas erste E-Sport-Arena in der Hansestadt errichten.

Hier werden Computerspielfans, die so genannten Gamers, mit- und miteinander musizieren und für einige wenige Augenblicke in die virtuellen Welt abtauchen. "Was bisher gefehlt hat, ist die gesellschaftliche Komponente" Während bei großen Veranstaltungen wie der Barclaycard Arena Fachleute, die von dem teilweise schrecklichen Preisgeld profitieren können - allein in Deutschland sollen es 100 bis 200 sein -, konzentriert sich Groenewoud vor allem auf Amateurspieler.

Bisher spielt die Mehrzahl von ihnen von zu Haus oder trifft sich in Stadt- und Eventhallen, die für ein paar Tage mit Computern und Monitoren zu einer Spielgrotte ausgebaut werden. "Was bisher gefehlt hat, ist die gesellschaftliche Seite, ein Platz, an dem man ein paar erholsame Tage allein, mit Bekannten oder ähnlichen Menschen verbringen kann", sagt der gebürtige Deutsche, der bis 2016 Poker-Events durchführte.

Neben einer großen Bühnenfläche und mehreren Dutzend Spielstationen wird es in der von ELC konzipierten Halle auch Privatlounges für die Gruppe geben. 2. "Wir sind der Zweig der Alliierten E-Sports", sagt Groenewoud. Es handelt sich um ein Joint Venture mehrerer chinesischen Firmen, die unter anderem in Peking und Santa Ana (USA) E-Sportarenen betreiben, in den kommenden Wochen zwei weitere in Las Vegas und Oakland (Kalifornien) öffnen und dann in Europa einsteigen werden.

Der ELC-Chef will Hamburg im Frühjahr 2019 eröffnen. Groenewoud ist jedoch noch auf der Suche nach einer passenden Messehalle. So etwas ist in Hamburg nicht leicht zu bekommen. Aber der Entschluss für eine Bühne in der Hansestadt steht fest, sagt Groenewoud. Die ELC-Chefin erwartet zwei bis drei Mio. EUR für die Investition - gefördert von Allied E-Sports aus China.

In Deutschland wird der Jahresumsatz nach einer Untersuchung der Managementberatung Deloitte von 50 auf 130 Mio. EUR im Jahr 2020 sprunghaft ansteigen. Seit 2016 verschickt das Traditionsunternehmen von Siek aus auch einen mit bis zu 20 Computerspiel-Stationen ausgestatteten LKW namens "Big Betty" durch Europa - eine Form der mobilen Halle.

Die besten Mannschaften Deutschlands nehmen bereits an einem Bundesligaspiel teil.

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