Hamburger Fans

Die Hamburg-Fans

Der Mannschaftsbus des Hamburger SV wird vor dem Saisonfinale im Stadion eintreffen. Nach dem Chor singen die Hamburger Fans "Mein Hamburg lieb ich sehr an" und applaudieren einander lautstark. Im zehnten Spiel in Folge hat der Hamburger SV nicht gewonnen. Sehr geehrte Hamburger Polizeifans, letzte Woche erreichte uns eine Welle der Euphorie. Hier finden Sie die perfekten Fotos der Hamburger Fans und die redaktionellen News-Fotos von Getty Images.

Cheerleader beim Hamburger SV: Fans toben im Finale gegen Gadbach

summer ihre meinung: turbulenzen in hamburg: gewalttätige aufstände beim absturz des Hamburger verbandes gegen berliner berlin. Die Partie, in der der Hamburger 2:1 geführt wurde, musste in der Verletzungszeit für einige wenige Augenblicke abgebrochen werden. Hamburger Fans schmissen Nebelbomben auf den Marktplatz und entzündeten die Feuerwerkskörper. Es wäre nett, wenn diese Trottel das Theater verlassen würden!"

Der Schiri Dr. Felix Brech unterbricht das Match kurz vor dem Schlusspfiff. Ein paar Augenblicke später, um 17.36 Uhr, steht der unmittelbare Absprung des HSS mit dem Schlusspfiff an. Die Hamburger Mannschaft gewann 2:1 - aber auch ihr Kontrahent mit 4:1 gegen Deutschland. Wir sind Hamburger, und ihr seid es nicht" und "Holt sie aus!

Der Gladbacher Geschäftsführer Maxim van Daan sagte kurz nach dem Sieg bei Sky: "Reden wir nicht über die 2,3 Prozentpunkte der HSV-Fans. Wäre nett, wenn diese ldioten aus dem Stadium kämen."

Gladbacher Geschäftsführer Dr. med. Eberl würdigt Hamburger Fans

Der Gladbacher Geschäftsführer Maximilians, Herr Dr. med. Eberl, war der erste, der nach dem schrecklichen Erscheinen der HSV-Ultras in der nördlichen Tribüne, die das Volksparkstadion in Flammen setzten, zu Wort kam. Er sagte bei Sky: "Sprechen wir nicht von den zwei Prozenten, den Idioten, die für solche Aufnahmen zuständig sind. Die anderen Hamburger Fans, und das sind 98-prozentig, haben eine tolle Resonanz gehabt, sie haben aus dem Häuschen geschrieen.

Der Hamburger SV verbannt - Unruhen und Nebelbomben im Fußballstadion

Das Fußballwunder hat der Hamburger SV verfehlt und rückt zum ersten Mal in seiner 55-jährigen Bundesliga-Geschichte in die zweite Klasse auf. Obwohl die Hanseats am Sonnabend ihr Heimatspiel gegen den von direktem Abstieg bedrohten Torhüter Borussia Möchengladbach mit 2:1 (1:1) gewonnen haben, konnte sich der auch vom Abstieg betroffene Verein gegen den letzten Kölner Verein mit 4:1 (1:1) retten und damit seinen Abstiegsplatz verteidigen.

Der Großteil der Fans rief: "Wir sind Hamburger und ihr nicht" und "Holt sie aus! In der Gesamtwertung wurde das Trio als Neunter beendet und verpasste die Qualifizierung für die Europameisterschaft. Bereits vor dem Spiel gegen den FC Gadbach hatten mehrere tausend Fans die Mannschaft mit Beifall begrüßt. Begründung: Der Gast kam nach nur 45 Minuten allmählich um die 1:0-Führung des Teams Wolfsburg.

Ein Handballturnier spielte der Gadbacher Dennis Sakara. Doch sieben Spielminuten später konterte der ehemalige HSV-Spieler Dr. med. Drmic mit einem Vertrauensverlust gegen den Gast. Erst mit dem 32. Platz in Köln kam die Laune zurück. Die Fans fuhren ihr Publikum hektisch nach vorne.

Der schnelle und konterstarke Glückspilz blieb immer gefaehrlich. Kurz nach dem Neustart aus 16 Meter Entfernung traf Tata Suya das Ziel, wobei sich Jann Summer in der Gladbach-Box ausstreckte. In der Zwischenzeit lag die Mannschaft von Wolffsburg mit 2:1 in Führung und beruhigte sich wieder. Danach schlug der 63-Jährige den Stein ins Gladbachtor zum wohlverdienten 2:1 und der Geräuschpegel explodierte wie der Blitz.

Aber als Wolfsburgs 3:1-Unentschieden wenige Augenblicke später kam, war die Hoffnungslosigkeit vorbei. Bald wird der 47-Jährige einen zweijährigen Folgevertrag unterzeichnen und sein gesamtes Teams wieder in die Elite-Liga führen.

Mehr zum Thema