Hamburger sv Fans

Hansestadt Hamburg sv Fans

Kämpfende Chaoten: Titz ist stolz auf die wahren HSV-Fans. HSV Fans über Unruhen: "Das ist scheiße! Der Aufstand einer Fan-Minderheit, die Rauchbomben und Pyrotechnik zündete, überschattete die erste Abfahrt des HSV. Der HSV hat das Geld aber auch nicht. Der HSV hat sich also das Geld von seinen Fans geliehen.

Cheerleader beim Hamburger SV: Fans toben im Finale gegen Gadbach

summer ihre meinung: Chaos in Hamburg: Gewaltsame Unruhen beim Niedergang des Hamburger SV gegen Burussia Möchengladbach. Die Partie, in der der Hamburger SV mit 2:1 geführt wurde, musste in der Verletzungszeit für einige wenige Augenblicke abgebrochen werden. Hamburger Fans schmissen Nebelbomben auf den Marktplatz und entzündeten die Feuerwerkskörper. Es wäre nett, wenn diese Trottel das Theater verlassen würden!"

Der Schiri Dr. felix Brick unterbricht das Match kurz vor dem Schlusspfiff. Ein paar Augenblicke später, um 17.36 Uhr, steht der unmittelbare Absprung des HSS mit dem Schlusspfiff an. Die Hamburger Mannschaft gewann 2:1 - aber auch ihr Kontrahent mit 4:1 gegen Deutschland. Wir sind Hamburger, und ihr seid es nicht" und "Holt sie aus!

Der Gladbacher Geschäftsführer Maxim van Daan sagte kurz nach dem Sieg bei Sky: "Reden wir nicht über die 2,3 Prozentpunkte der HSV-Fans. Wäre nett, wenn diese ldioten aus dem Stadium kämen."

Fussballbundesliga, 34. Spieltag: HSV-Fans röhren um die Wette uber den Sieg - Fussball - Bundesliga-Liga - Fussball

Immer noch tickt die in den vergangenen Tagen so oft in den Vordergrund getretene Uhr des Dinosauriers, aber jeder im Fußballstadion wusste es: nur für wenige Augenblicke. Da stürzte er im Ultrablock der Hamburger tosend ab, Flugkörper stürzten auf das Ackerland. Durch die Gewalt unter den HSV-Anhängern hatte sich der bevorstehende Absteiger vorerst verzögert - viele von ihnen mögen dies vielleicht gar als erfolgreich bezeichnet haben.

Die Verwirrung der anderen 56.500 Menschen im Olympiastadion wurde rasch zu einem eindrucksvollen Aufstand. Innerhalb von wenigen Augenblicken hatten sich schwer bewaffnete Polizeikräfte und eine Staffel von Hunden und auch Reitern auf dem Spielfeld eingefunden, um einen Sturm zu vermeiden, die Pfeifen der Tribünenbesucher wurden laut und laut - und sie waren gegen ihre eigenen Geschwüre gerichtet.

"Die überwiegende Mehrzahl der Hamburger, die ihr bisher iges Engagement bis zur 90. Stunde unterstützt hatten, rief: "Wir sind Hamburger - und Sie nicht". Zuerst waren die Ultraschall nicht beeindruckt, schossen weiter Feuer ohne Ende, zeigten eine Schwarzfahne mit Friedhofsatmosphäre, man lief mit einem Totenkranz mit weissen Rosetten auf die Wiese zu - wurde aber angehalten.

"Schafft sie raus!" Ein weiterer Lüfter neben dem schwarzen Block steht oben: "Holt sie aus! Es schallte in die Richtungen der Gendarmerie - ein kollektiver Aufruf an die Polizeikräfte, dem schrecklichen Szenarium rasch ein Ende zu setzen. Der überwiegende Teil in diesem Stadtteil wollte ihre Trauer in Ruhe leben und diese Augenblicke nicht von den rund 500 Eigenverantwortlichen zunichte machen, die sich um sie kümmerten.

Von den Tribünen gingen sie zu den Parkplätzen, wo sie umgehend wieder von den Rettungskräften aufgelesen wurden. Die Fans haben uns dafür geehrt, dass wir alles bis zur letzen Sekunde hineingeworfen haben", betont er. "Schwache Menschen mögen keinen Fussball", sagte Gladbach-Manager Eberl hinterher: "Diese 500 Schwachen mögen alles andere als Fussball.

Doch anstatt diese Dummköpfe in den Mittelpunkt zu rücken, habe ich den Weg gefunden, den die überwiegende Mehrzahl der Befürworter hier hervorragend wiedergefunden hat." Vielleicht war es aber auch ein gemeinsamer Marsch aller Hamburger Mitspieler. Zahlreiche Fans haben geklatscht und gejubelt und die Poster, die sie am Anfang auf ihren Sitzen hatten, hochgehalten: der HSV-Rhombus davor, hinter dem Satz: "Support what you love".

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