Hamster Nachwuchs

Nachkommen des Hamsters

Normalerweise ist es nicht möglich, die Nachkommen zu halten, wenn sie zu großen Hamstern herangewachsen sind. Von Kindern wurde ich so oft gefragt, wie sich ein so kleines Hamsterkind tatsächlich entwickelt. Wenn es um Nachkommen geht, sollten Hamsterbesitzer vorsichtig sein und ihre Hamster nicht paaren. Bei der Nachzucht von Zwerghamstern gibt es viele Dinge zu beachten. Der Hamster Merline brachte vor drei Wochen neun kleine Hamsterkinder zur Welt.

das hamster-angebot - nachwuchs

Auf über gibt es keine Informationen zur professionellen Aufzucht bzw. Rassenzucht - denn wir haben einfach genug Nottiere in unseren Verzeichnissen und sind auch der Meinung, dass eine Rasse nach Farbe oder Felltyp nicht nötig ist, um einen gesunden Hamster zu züchten. Grundsätzlich möchten wir allen interessierten Menschen raten, keine Hamster zu paaren. Ganz verständlich ist es, dass der Tierbesitzer manchmal den Verlangen nach "Ablegern" des Lieblingstriebes pflegt, dennoch sollte sich jeder Besitzer ganz dringend von der Nachzucht mit seinem Haustier distanzieren.

Normalerweise ist es nicht möglich, die Nachkommen zu halten, wenn sie zu großen Hamstern herangewachsen sind. Trächtigkeit und Geburten sind mit vielen Gefahren verbunden, oft verliert der Besitzer seine beliebte Hamsterin beim missglückten Anlauf zu "züchten". Grundsätzlich Hamsterbesitzer sollten nicht mit ihren eigenen Haustieren rumprobieren. Unbedingt nicht empfehlenswert ist es, Hamster nach Schönheit und persönlicher Gutdünken zusammenzustellen, um zu sehen, was da wohl herauskommt!

Vor der Paarung von Hamstern ist folgende Punkte zu beachten: Denken Sie daran, dass die Nachkommen nur sehr kurz Zeit der geschäftigen und süßen kleinen Bären sind. Dies sind dann aber sehr lange Zeit große Hamster mit vielen Bedürfnisse und jeder von ihnen braucht seine eigenen, großen, liebevollen zu Hause. Vor der Entscheidung, Nachkommen zu haben, sollte sich jeder Besitzer vergewissern, dass er die Nachkommen an wirklich gute Hände weitergeben kann.

Gut Hände heißt nicht, die Babies an irgendeine Zoogeschäft zu geben, dort werden die liebgewonnenen Hamsterbabies auch als Spielzeug oder Schlangennahrung angeboten! Die erste und bedeutendste Anforderung ist, dass beide Elternteile gesünder sind und keine Krankheit weitergeben. Die Hamster ohne Ursprungsnachweis sollten nicht gepaart werden.

Der Hamster Mutter sollte nicht jünger als 4 Monaten und nicht älter als 1 Jahr bei der ersten Insemination, um Probleme bei der Geburt werden zu vermeiden. Bei wären und nach der Trächtigkeit können Probleme auftreten, z.B. dass die Jungs stecken bleiben, kreuzweise aufliegen oder die Entbindung nicht richtig eintritt.

Manche Hamster-Arten haben einen so genannten tödlichen Faktor - wenn diese sich paaren, treten Fehlbildungen, Fehlbildungen und Fellverluste bei den Versuchstieren auf. Vor allem Satin -Hamster sollten nicht untereinander gepaart werden, auch Gold-Hamster mit weißem Leib gebären keine lebensfähigen junge Hunde, wenn sie gepaart sind - mehr über die Farbe können Sie hier nachlesen:

Wenn Sie sich also entschieden haben, trotzdem Nachkommen zu zeugen, oder wenn Sie möglicherweise eine trächtige Hamsterin erworben haben oder eine im Heim haben, dann sollten Sie darauf achten, dass der Papa kurz nachdem er das Mädchen gepaart hat, von der Käfig mitgenommen wird. Verpaarung Beachte, dass Frauen, wenn sie nicht gerade heiß sind, den Buckel kräftig wegbeißen.

Die Hündin wird nur etwa alle 4 - 6 Tage erhitzt. Zum Testen, wenn die Zeit gekommen ist, streichel das weibliche über mit Rücken. Häufig zeigt sich auch dadurch eine Verpaarungsbereitschaft, dass sie stärker mit ihrem Flankendrüsen ihr Freigehege kennzeichnen, diese Kennzeichnung wird durch das Vorhandensein einer Ziege im Nähe ihres Freigeheges verstärkt.

Wenn die Zeit kommt, leg das Mädchen aufs Kreuz. Stets nur das Weibliche zum Männchen und nicht umgekehrt. Weibliche Tiere verhalten sich äußerst offensiv, wenn eine Ziege ihr Territorium betritt und verteidigt. Die Hündin aus Käfig herausnehmen, wenn sie nicht zur Paarung bereit ist, und am nächsten Tag, am besten gegen 22 Uhr, erneut ausprobieren.

Von der Entwöhnung der jungen Tiere bis zur Wiederbelegung des weiblichen Körpers sollte ein Zeitraum von ca. 2 Monate eingehalten werden, damit sich das weibliche Tier von der belastenden Trächtigkeit, Entbindung und Erziehung erholt. Eine Hamsterhündin sollte nach 4 Würfen oder aber spätestens mit einem Jahr in den Ruhestand gehen und aus der Nachzucht entlassen werden.

Geburts- und Aufzucht Ob eine Hamsterlady trächtig ist (trächtig) bemerkt man nicht immer an ihrem Äußeren, sie steigt nur recht wenig sichtbar an. Er ernährt sich mehr, errichtet ein Streunest auf geräumiges und isst etwas mehr. Besitzer, die ein trächtiges Mädchen erworben haben, merken dies jedoch oft erst, wenn die Jungtiere schon da sind und im Netz piepen.

Hamstermütter haben einen erhöhten Eiweiß- und Mineralstoffbedarf, daher gibt es eine vielseitige Ernährung mit viel Grünfutter, etwas mehr Trockennahrung und zusätzliche fettarmen Quark, Mehlwümer und andere Eiweißnahrung. Die Hamsterfrauen werden kurz vor der Entbindung in der Regel etwas nervös und treiben ihren Besitzer auch vom Netz weg. Das Baby (Welpe) wird in der Regel in der Nacht auf die Welt gebracht für

Der Hamster bringt die Jungs zum Hinsetzen, jeder wird von der Mama aufgenommen und die Nabelschnur abgeschnitten, dann wird er gleich von der Eihülle gelöst und ausleckt. Die kräftige Leckerei der Jungs hat mehrere Gründe: Sowohl die Eihülle als auch die Nachgeburten werden von der Frau eingenommen. Der Verzehr der Muttermilch regt den Muttermilchfluss an.

Das Kätzchen stößt einen kleinen Aufschrei aus, während es seine Nabelschnur abschneidet. Wenn sie nicht brüllen, isst die Mama weiter. Tote Säuglinge werden sofort gefressen - das Gelege wird gereinigt und die Mütter nehmen das notwendige Eiweiß wieder auf. Stören Sie die kleine Mama nicht, die rosa Ecken dürfen werden erst wieder gereinigt, nachdem die Jungs das Gelege selbstständig verlassen haben.

Mütter, die gestört sind, agieren oft sehr offensiv und beißen und/oder essen selbst ihre Jungs, wenn sie sich fürchten oder keine Frieden haben. Auch kann es dazu kommen, dass die Jungs gegessen werden, wenn die Mama an mangelnden Symptomen erkrankt, der Wurfaufbau durch andere Thiere gestört wird fühlt, die Mama ist sehr ungeübt und zu klein oder zu zart.

Geboren werden die Jungs unbekleidet und mit verschlossenen, noch immer leblosen Blicken. Während der ersten Woche des Lebens lebt das Baby ausschließlich von der Milch der Mütter und nimmt den blinden Darmkot der Mütter auf, der es mit lebenswichtigen Vitaminen versorgt. Das Jungtier hängen in der ersten Woche des Lebens beinahe durchgehend an den Saugern der Mamma. Die Säuglinge werfen nur Exkremente und Harn ab, wenn ihre Mütter ihre Bäuche lecken.

Tag sind die Jugendlichen noch klarer zu hören, besonders wenn die Nuss / Mama kurz das Gelege verlässt um zu essen. Auf zurück wimmern die Jungs die Mütter zu ihnen. Tag holt Mama den Knaben zum ersten Mal festes Futter ins Nestbau.

Erstes leichtes Haaren wird erkennbar, erste eigene Reinigungsbewegungen, die Jungen fallen nun öfter aus dem Netz und die Mama hat viel damit zu tun, alles im warmen Netz mitzunehmen zurück In der Regel werden die jungen Tiere am Hals gehoben, einige Hamstermütter auch einfach die jungen Tiere in die Wangentaschen stecken.

Tag sind die Jugendlichen größtenteils haarig, die Ohrmuscheln sind offen vom Schädel und die Lider sind gut erkennbar, aber noch zu. Das Jungtier nimmt bereits selbstständig zu sich. Nun ist es an der Zeit, den Unterteil des Gehäuses gut zu befestigen: Das Rad immer so hoch einstellen, dass die Kleinen nicht dorthin gelangen können (oder es aus dem Gehäuse herausnehmen, wenn die Mama sowieso wenig Nutzen hat.

Wenn sie das Fahrrad benötigt, um Stress abzubauen, muss es so hoch und sicher sein, dass die Jungs es nicht erreichen können), Lücken schließen, das Gitter von Gitterkäfigen mit Karton absichern. Die Wasser- und Futterschüssel so hoch platzieren, dass die Jungs nicht dorthin gelangen können, sondern lieber sehr flach (Deckel von Milchsammelflaschen, Babygläschen, Marmeladengläsern), aus denen die Jungs leicht herauskommen.

Tag werden auch mal größere Körner gepflastert, die Jungen nehmen sich länger aus dem Netz und werden nicht immer sofort wieder abgeholt. Die ersten Hamster öffnen vom Tag der Geburt an die Ohren (das kann bis zu 18 Tage dauern), auch die Hunde beginnen sich zu reinigen selbstständig

Vergewissern Sie sich, dass alles, was der Junge gefährlich werden könnte, gut abgesichert ist, Sie sollten diese ganze Zeit das Steuer herausnehmen. Tag sind die komplett selbstständig, ihre Bewegungsabläufe sind vollständig aufeinander abgestimmt, sie können sich reinigen und Nahrung einnehmen und nun auch nicht mehr von der Mama gesäugt, sie benötigen ihre Mama aber noch, um das gold hamstertypische soziale Verhalten zu erlernen und daraus ebenso zu erlernen, was sie essen können.

Das Kätzchen kann dann eine Weile bei der Mama bleiben. Erst wenn die Junghamster nicht mehr mit ihren Brüdern auskommen, demonstrieren sie selbst, dass sie bereit sind, in ihr eigenes Königreich zu gehen. Sie argumentieren dann mehr, sie werden sehr ruhelos und kommen mit der Mama nicht mehr besonders gut aus, in der Regel tritt ein solches Benehmen erst mit 6 - 8 Schwangerschaftswochen auf.

Ab dem 30. Tag des Lebens sollten die Kätzchen an frühestens geliefert werden. Fütterung Die kleinen Hamster erfahren von ihrer Mama, was sie essen können. Bereits früh bringen sie ihnen unterschiedliche Körner, aber auch frische Lebensmittel wie Gräser und Kräuter und in der Haustierhaltung natürlich auch Gemüse ins Nestbau. Dies ist nur richtig, wenn die Jugendlichen gleich mit großen Mengen wasserhaltiger Frischkost zurechtkommen!

Junge Haustiere, deren Mütter zu gesunden und abwechslungsreichen ernährt wurden, sind logisch an alle Futtersorten gewöhnt, sie erhalten von vornherein dasselbe Essen, wie ausgewachsene Haustiere, sie sollten sofort eine Trockenfutterversorgung dürfen und abwechslungsreiche Grün und Proteinfutter wie ein ausgewachsenes Haustier aufstellen.

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