Havaneser

heavanesisch

Die Havaneser fühlen sich am wohlsten, wenn sie sich direkt im Zentrum befinden. Malteser, Havanesen, VDH Züchter, Marina Woinke, Gerry Woinke, Havanesen Welpen, Malteser Welpen, Havanesen Züchter, Malteser Züchter. Ich möchte auf meiner Homepage meine Havanese Hündin vorstellen. Kennel vom Kaepflesberg Berner Sennenhund Zucht Havanese Zucht. In Obersuhl sind wir eine kleine Havaneser Rasse.

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Die Havanesen sind eine von der FCI akkreditierte mediterrane und kubanische Rasse (FCI Gruppe 9, Abschnitt 1.1, Standard Nr. 250). Der Havaneser ist heute auf der ganzen Erde bekannt, wahrscheinlich auch deshalb, weil er im Gegensatz zu den anderen Bichonen ( "Malteser", "Bologneser", "Bichon Frisé"), die nur weiss gezüchtet werden, in vielen Farbvarianten erhältlich ist.

Bei den Havanesern beträgt die Widerristhöhe 23 bis 27 cm (21 bis 29 cm werden toleriert). Der Farbton ist kaum ganz rein weiß; rehbraun in unterschiedlichen Schattierungen von hellbraun bis havanna (Tabak, rotbraun); in diesen erlaubten Farbtönen getupft; helle schwarze Wolken erwünscht. Die Havanesen sind ein guter Haushund, brauchen aber noch genügend Arbeit.

Rasseporträt Havanese: Ein Schoßhündchen zum Liebhaben

Der Havaneser ist voller Lebensfreude und hat sein südamerikanisches Wesen dabei. Der Havaneser ist mit seiner zärtlichen, liebevollen und zugleich heiteren Natur als Begleit-Hund für Menschen jeden Alters geeignet, insbesondere als Begleiter für die Kleinen. Informieren Sie sich über die Rasse Havanna: Wie kann ich einen Havanesen erkennen?

Die Havanesen haben ein bis zu 18 cm langes und gewelltes Fell, haben aber kaum Unterfell. Das Fell ist in den Farben schwarz, havanna, falb, tabak, rotbraun bis pur. Warum ein Havanese? Der Havaneser ist ein aufmerksamer Mini-Hund, der gern und beharrlich mit anderen Hunden und Kindern mitmacht.

Liebend und herzlich begleitete er seinen Besitzer und stellte sich oft und gern mit seiner Offenheit in den Vordergrund. Infolgedessen war diese kluge Zucht in der Vergangenheit sehr gefragt für Tourneen und Zirkusauftritte. Woher kamen die Havaneser eigentlich? Die Havaneser stammen aus dem spanisch-italienischen Mittelmeerraum und wurden offenbar von dort nach Kuba importiert.

Das tabakbraune Pelz ähnelt der Färbung der Zigarre, so dass Havanna später als Ursprungsort angenommen wurde. Die Zwergzucht war bei der reichhaltigen cubanischen Population sehr populär und wurde auch "Havana Silk Dog" getauft. Nach Rassestandard ist der Havanese ein kleiner, starker, wenig laufender Rüde. Die Rassenhunde sind in der Regel sehr gut für die Gesundheit und generell wenig erkrankt.

Aber auch Havaneser können an Krankheiten durch unsachgemäße Behandlungen, schlechte Ernährungsgewohnheiten, zu wenig Sport oder Infektionen leiden. Zum Ausschluss einer genetischen Erkrankung sollte der Havaneser Welpe von einem verantwortungsbewussten Tierzüchter erworben werden, der ein Gesundheitszeugnis ausstellen kann. Vor allem in der zweiten Hälfte des Lebens ab 8 Jahren sollte nach einem Reifeprodukt ab 12 Jahren ein spezielles AGEING-Futter ernährt werden, da die Lebensdauer der Havanesen bis zu 15 Jahre sein kann.

Nach der Machtergreifung von Fidel Castro im Jahr 1959 sind die havanesischen Blutlinien in Kuba fast erloschen. Viele Havaneser sind als Strassenhunde gelandet. Weil es unter dem Castro-Regime keine Vereinigungen oder Clubs gab, die sich um die Erhaltung der Reinheit der Havanesen kümmerten, mischte sich diese Hunderasse mehr und mehr mit anderen Rassen.

Dies hat dazu geführt, dass der kleine Rüde, der über 200 Jahre als Volk auf Kuba lebte, auf der ganzen Welt aussterben konnte. Die Havaneser wurden im Lauf der Zeit mit unterschiedlichen Völkern durchkreuzt, so dass sich die verschiedensten havanesischen Hybriden bildeten. Die Havanesen werden in der Regel mit Hunden der gleichen Größe wie der Boxer, der Yorkshire Terrier, der Yorkshire Terrier, der Russel oder der Shihuahua gepaart.

Eine Mischung aus Havanna und Malta sieht nicht nur gut aus, sondern auch die Familienfreundlichkeit ist in beiden Hunderassen gegeben. Der Havaneser liebt wie nahezu alle anderen auch lange, ausgedehnte Wanderungen, bei denen er sich auch austoben kann. Die Havaneser passen sich oft in ihrem Drang an, zu ihrem Eigentümer zu ziehen. Egal ob herumtollen, spielend oder sportlich - der Mini-Hund ist immer dabei.

Der Havanese ist als reizender, kuscheliger und gut mit anderen Tierarten verträglicher Kuschelhund für die Familie, aber auch für ältere Menschen und Alleinstehende. Havanesen sind nicht nur klug und freundlich, sie sind auch sehr sportiv. Durch ihre lernenden Freunde und ihre Begeisterung, mit der sie sich in neue Aufgabenstellungen werfen, sind Havaneser für viele Hundesportarten bestens gerüstet.

Hundetanz ist auch eine gute Art, Havanesen auf kognitive und physische Weise einzusetzen. Die Entscheidung, ob die Beschaffung eines Havanesen als Allergiker-Hund sinnvoll ist, sollte daher immer durch einen persönlichen Allergie-Test getroffen werden. Diese allergischen Reaktionen können von Rennen zu Rennen und auch von Havanesen zu Havanesen variieren.

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