Helfer vom Weihnachtsmann

Weihnachtsmannhelfer

Der Weihnachtsmann ist ein fleißiger Helfer. Der Weihnachtsmann lebt in Lappland (oder Nordpol, je nach Anwendung) mit seiner Frau und seinen Elfen, die ihm helfen. Hilfsbereitschaft ist immer willkommen! "Aber ich will der beste Helfer des Weihnachtsmanns sein! Zurück in Sydney: Der Helfer des Weihnachtsmanns.

Zwerg - Die hart arbeitenden Helfer des Weihnachtsmanns - Fabeltiere| Fantasie

Zwerge sind die mit großem Abstand glücklichsten und schönsten Mythen. Aber dank ihrer harten Zusammenarbeit mit dem Weihnachtsmann ist sie heute in der ganzen Welt zuhause. Zwerge können besonders raffiniert mit Nadeln und Fäden umzugehen und so ist es nicht überraschend, dass sie immer eine kleine Tüte mit den nötigen Dingen dabeihaben.

Während der schlafenden Nächte machte mancher arme Schneider eine schöne Sammlung von Kleidern, die dem Meister viel Erfolg und Bekanntheit brachte. Zwerge sind glücklich, wenn sie den Menschen Lebensfreude und Lebensfreude schenken können. Meistens wählen sie Menschen aus, für die das Glücksgefühl nicht besonders gut war.

Der Zwerg hat immer Rutenstaub dabei. Gerade bei hartnäckigen, unzufriedenen Menschen fällt ein Feen gern auf seinen Rutenstaub zurück, um sehr rasch Freude zu beschwören. Wenn die Zwerge einen anderen Menschen zufrieden gestellt haben, gehen sie auf die Suche nach dem Nächstbesten. Für lange Strecken nutzen sie gern ein Vogeltaxi und fahren zu ihrem Ziel.

mw-headline" id="Das_Imperium_von_Santa_Claus">Das Reich des Weihnachtsmannes

Der Helfer-Elf ist eine besondere Art von Elf, die dem Weihnachtsmann als Berühmtheit, Geliebter oder Peitschender Junge diente. Einer der Vorteile der Elben gegenüber den Chinesen ist der Einsatz von Zauberei und die Ruhe am Nord-Pol. Im Prinzip hat die Elf eine Tendenz zum Unsinn, was angesichts der Bedingungen am Arbeitsplatz nicht verwunderlich ist.

Santa selbst ist unter den Elben bekannt als Choleriker, der manchmal einen der Elben aus Zorn oder ähnlichem Grund aufmischt. Der Helfer-Elf wird prinzipiell in drei verschiedene Gruppen eingeteilt. Der Arbeiterelf ist wohl der bedeutendste Teil des Weihnachtsreiches, da er für die Herstellung der Spielsachen verantwortlich ist.

San Franclaus belohnt das "Wichtige" jedoch nur mit einem müdeem Grinsen und der Feststellung, dass jeder Arbeiterelf das Recht hat zu überleben - solange der kaiserliche Weihnachtsmann keine anderen Pläne hat. Das Fließband der Elben wird von monotoner Hintergrundmusik flankiert und eine Anzeigetafel informiert über den Ist-Zustand. Von den anderen Elben sind sie durch ihren ökologischen Charakter leicht zu erkennen.

Der Elf von Familie F. A. steht dem Weihnachtsmann als persönliche Sklavin zur Seite und wird ermutigt, jeden seiner Wünsche zu erfüllen, bevor er ihn anspricht. Wenn die Elfin ihr eigenes Herz hat, versucht sie auch, ihren Dienst nach bestem Wissen und Gewissen auszufüllen. Berühmte Elben haben auch Gladiatorkämpfe, um den Weihnachtsmann zu unterhalten.

Der Commis Elf hat die schmerzhafte Pflicht, den Weihnachtsmann mit Sexualpraktiken vom Alltagsleben abzubringen. Der fette Rothaarige trägt immer einige dieser Elben dabei. Wenn nötig, greift sich der Weihnachtsmann einen Elf und das ist natürlich kein Segen. Dennoch ertragen die mutigen kleinen Wesen fast jede Verdrehung des Greises, z.B. fordert der Weihnachtsmann jeden Tag einen - oder mehrere - Kommissar-Elfen, während der Weihnachtsmann einen Eisbären umbringt.

Die Kommissare begründen dies zum einen mit der offenen Schwulheit, die der Weihnachtsmann kultiviert, zum anderen mit dem Tod seiner Ehefrau, die ein Todesopfer des Mönchs wurde. In der Elfengemeinde leben die Kommiselfen - auch Weihnachtshure oder Huren- unter dem Weihnachtsbett oder in einem Reisepack. Die traurigen Schicksale der Elben werden durch die Agressivität der anderen untermauert.

Kommiselfen stirbt oft unter geheimnisvollen Umstanden. Der Hauptsitz des Weihnachtsmanns liegt unmittelbar am Nord-Pol, was durch die enorme Schnelligkeit der Tiere einen großen strategischen Vorzug hat. Zusätzlich zu den Arbeitsplätzen nimmt die Unterbringung der Elben einen großen Teil der Fläche ein. Santa Claus lebt in einem eigenen kleinen Unterstand. Pfefferminzgeschütze und Lebkuchengranatenwerfer bewachen die Einrichtung, Streifenpinguine machen es dem Grillen nicht möglich, einen gelungenen Anschlag zu verüben.

Die Pforten der Wohnanlage werden einmal im Jahr geöffnet und der Weihnachtsmann geht auf eine Geschenk-Tour. Da das Weihnachtsfest nur einmal im Jahr stattfindet und die Elfe die Herstellung gut im Griff haben, muss sich der Weihnachtsmann vom Stress eines Jugendfreundes, Diktators und Sadisten lösen.

Selbstverständlich haben alle Tätigkeiten einen nachteiligen Effekt für die Elben, die ohnehin schon vollständig zurückgetreten sind und den Tot als willkommenen Wandel erachten. Es geht darum, einen oder mehrere Elben durch gezielte Schläge auf den Kopf zu einem vorbestimmten Angriffsziel zu bringen. Ein Zuckerrohr ist ein Knüppel.

Außer einem freiwillig geborenen Elf wird nur der Weihnachtsmann gebraucht. Santa und Yeti sind nicht nur befreundet im Schlaf, sie haben dasselbe gemeinsame Steckenpferd, nur mit dem subtilen Vorteil, dass Santa keine Penguine verwendet, sondern Elben. Christmas Mom ist ein fröhlicher und fröhlicher Rüde und macht im Namen des Weihnachtsmanns die Kleinen glücklich mit ihrer süßen Ausstrahlung.

Die Weihnachtsmutter steht in der Rangordnung des Weihnachtsreiches immer noch über dem Hilfselfen, hat aber im Grunde genommen ebenso wenig Rechte. Das Wesen wohnt im Nikolaussack und hüpft bei Not aus, um eine Ecstasywelle zu auslösen. Die Herzen der Kinder zerfließen, die Mütter rollen eine Risse über die Wangen und die Menschen sehen gefühlvoll in das Bierglas, wenn die Weihnachtsmutter seine Vorstellung beendet.

Der Weihnachtsmann hatte die Vorstellung von der Weihnachtsmutter, als ein Penguin beim Masturbieren ein Ei zu briet. Aus dieser bizarren Lage und der absurden Erkenntnis, dass das Gletschereis nicht brennen kann, entstand die Vorstellung, eine Gestalt zu entwickeln, die nur "niedlich" sein sollte. Jedes Jahr ab dem 22. Dezember rutscht die Mutter aus dem Kopf und sitzt gleich neben dem Pferdeschlitten des Weihnachtsmanns.

Außerdem wirkt sie als Adjutantin des Weihnachtsmanns, wenn er wieder durch den offenen Feuerraum rumpelt und die Hälfte der Familienmitglieder aufweckt, ist es Mamas Job, die Kleinen und deren Familien mit schwärmerischen Augen zu verwirren, bis der Weihnachtsmann einen geschickten Ausstieg vollbracht hat. Das Lebewesen wird nach Weihnachten in einen mit Zimt gefüllten Saal eingesperrt und Mütter machen einer neuen Sklavengeneration den Vortritt.

Der Weihnachtsmann hat ein rotes Kleid an, damit das Blut der Elfen seinen Schutzanzug nicht ruiniert....oder wenn nötig brennt.

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