Hintergrund Weihnachten

Weihnachtshintergrund

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Weihnachtsgeschichte: Herkunft, Hintergrund und Bräuche

In vielen Fällen ist Weihnachten ein strenges Brauch. Das, was man essen muss, ist sicher. Immerhin muss "Stille Nacht" eingesungen werden - sonst ist es nicht wirklich Weihnachten. Wir feiern nicht mit so verbindlichen Vorschriften und Verfahren, Sitten, Brauchtum, Juwelen und Festmahlzeiten wie Weihnachten. Dies war nicht immer der Fall gewesen - aber Weihnachten hat eine lange Vorgeschichte.

Eines steht fest: Die ersten Christinnen und Christinnen haben Weihnachten nicht mitgefeiert. Jahrhunderts gibt es Hinweise darauf, dass das Christentum der Geburtsstunde Jesu mit einem eigenen Fest gedacht hat. Bereits zuvor hatten Wissenschaftler wiederholt den genauen Zeitpunkt der Jesu Christi Geburtsstunde zu bestimmen gesucht - ohne jeden Treffer, da es in der Schrift keinen Hinweis darauf gibt.

Weihnachten wurde erstmals im Frühling begangen. Die Ursache: Christus starb im Frühling, deshalb erinnerten sie sich auch an seine Zeit. Wenig später jedoch feiert man in Rom das Festmahl nicht mehr zu Jahresbeginn, sondern in der Mitte des Winters: Das ist der Tag des Todes. Tatsächlich feierte das Reich der Römer an diesem Tag das Festmahl des unverwundbaren Sonnegottes.

Im Gegensatz dazu wollten die Gläubigen Jesus Christus als das wirkliche, wahrhaftige Leben in den Mittelpunkt rücken und setzten damit das Gottessohnfest auf den Tag des Sonnegottes. Gleichzeitig wollten sie die getauften Christinnen und Christen daran hindern, den Sonnegott weiter zu feiern - indem sie ihnen ihr eigenes Feiern gaben:

Weihnachten. Jahrhunderts wurde Weihnachten am Sonntag, dem 24. November, begangen, nicht weil dies das Geburtsdatum Jesu ist, sondern weil Weihnachten das Heidenfest unterdrückt hat. Aus Rom erobert das Festival ganz Europa. Deshalb wurde Weihnachten an vielen Stellen gefeiert: Dort, wo der Geburtstag Jesu gedacht wurde, wurde auch betont, dass er vollkommen menschlich war.

Vor allem in Nordeuropa entspricht das Weihnachtsdatum der Symbolik des Lichts: Ein Lichtfest wird in der Mitte des Winters zelebriert, der Zeit, in der die Nächte am langsten sind. Deshalb spielt auch heute noch die Kerze und das Tageslicht eine wichtige Rolle in der Advent- und Weihnachtstradition: Wie lange die Menschen schon Weihnachtsbäume aufgestellt und geschmückt haben, ist nicht klar.

Bereits im Altertum wurden die Gebäude zum Jahresende mit Ästen verziert, aber im europÃ?ischen Brauch ist dies nicht nur zu Weihnachten Ã?blich: Im FrÃ?hjahr werden BÃ?ume gepflanzt, zum Richtspruch eines neuen Haus wird ein kleiner BÃ? Manche Gemeinden erinnern im Hochmittelalter auch an die Schöpfung des Menschen zu Weihnachten:

Aber eines ist sicher: Ein Stich von Lucas Cranach d.Ä. aus dem Jahr 1509 weist einen dekorierten Christbaum auf - spätestenfalls muss der dekorierte Christbaum schon zur Tradition gehören. Doch erst im neunzehnten Jh. wurde dieser Sitte nach und nach bekannt, der Christbaum breitete sich von Deutschland und Österreich aus auf andere Staaten und Erdteile aus.

Heutzutage ist der Weihnachtsbaum ein wichtiges Element auf der ganzen Erde. Weihnachtsgeschenke? Weihnachtsgeschenke sind heute zumindest ebenso bedeutsam - was wäre ein Weihnachten ohne sie? Urspruenglich wurden diese Gaben zum Nikolaustag am sechsten Dez. ausbezahlt. Eines Nachts soll sich der Weihbischof in das Hause dieses Menschen eingeschlichen haben und dort drei goldene äpfel zurückgelassen haben.

Um an dieses Weihnachtsgeschenk zu erinnern, wurde der Sitte, dem hl. Nikolaus am Feiertag ein Weihnachtsgeschenk zu machen, entsprochen, bis dieses auf Weihnachten vertagt wurde. In der Regel erfolgt dieses Weihnachtsgeschenk im deutschen Sprachraum am Tag des Tages des 24. Dezembers - obwohl Weihnachten erst am Folgetag ist. Deshalb kommt Weihnachten schon in den Nachtstunden des heutigen Tages.

Das Feiern von Weihnachten ist von Gastfamilie zu Gastfamilie, von Staat zu Staat, von Festland zu Festland verschieden.

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