Hund Spiele Wohnung

Hunde Spiele Appartement

Hast du Spielsachen gekauft, die nicht immer im Haus liegen sollten? Schreien, Ballspielen in der Wohnung usw. oder ob ein Hund bellt. Damit haben sie die Möglichkeit, mit anderen Hunden zu spielen und sich auszutoben. Im Appartement wirkt das Tier meist ausgeglichen.

Pädagogische Tipps: Als der Hund den Chef kennzeichnet.

Es gibt nichts zu besichtigen von der Eigentümerin, die nicht genug davon hat, ihren Hund anzurufen. Ihre Inhaberin Gabriele Böhm lächelt. Das Beispiel am lebendigen Gegenstand ist praktisch, denn die Hunde-Psychologin hat ihren Studenten gerade erläutert, dass es zwecklos ist, seinen Hund immer wieder anzurufen, wenn er nicht zuhört.

Unangebrachtes Benehmen des Hundes sollte man ignorieren, angemessen belohnen. Sie ist so etwas wie ein Modellhund, mit dem er zeigt, wie es gehen soll: Ein einfaches Handsignal oder eine Pfeife genügt, und die aufmerksam jagende Hündin kommt, sitzt oder macht sich auf. "Wieso sollte ich Sprachbefehle erteilen, sie kann mich ohne Wörter verstehen", erläutert die gelernte Psychologin.

"Die Grundlage für den Obedience liegt jedoch in der Verbindung zwischen Hund und Besitzer: "Mein Hund hat Respekt vor mir und kümmert sich immer um mich", sagt Böhm. Wenn Sie wollen, dass Ihr Hund Sie versteht, müssen Sie zuerst einmal erlernen, die Landessprache Ihres Hundes zu interpretieren. "Dass ich meinen Hund vorher nie angeknurrt hätte", sagt Engels und Grins.

Als Tronco zu Haus am Spieltisch fleht, knurren ihn seine Besitzer an - und er fährt sofort aus. "Einmal wurde ich befragt, ob mein Hund überhaupt Freude am Dasein hat, wenn er so gut gehorcht", sagt die 56-jährige Böhms. Das kann man nicht zulassen ", sagt sie.

Übernimmt der Eigentümer nicht die Funktion des Herdenführers, so geschieht dies unweigerlich. Der Grund für das Benehmen sogenannter "Problemhunde" ist daher in der Regel der Eigentümer, erläutert Böhm. Ein Grund, der viele Beschwerden wie z. B. Zug an der Hundeleine, Gebell und Nichtbefolgung hat. Gibt Gabriele Böhm einige Hinweise zum Verstehen zwischen Hund und Besitzer: "Wenn der Hund an der Hundeleine hängt, nimmt er die Position des Chefs ein", so Gabriele Böhm.

"Und er kümmert sich nicht um seinen Eigentümer. "Starkes Gegenzucken an der Hundeleine ist nicht die richtige Wahl. "Ich mache damit nur meinem Hund gegenüber gewalttätig, aber er wird sein Benehmen nicht ändern", sagt der Hundepsychologe. "Hat der Hund auf mich gehört, kriegt er seine Belohnung", sagt Böhm. "Der Weg muss immer allein vom Eigentümer bestimmt werden.

Wenn der Hund nach vorn fährt, halte ich an. Wenn er hinter mir zurückbleibt, werde ich weitergehen. "Es macht mehr Sinn, als zu fordern, wenn der Hund nicht zu gehorchen, den Hund am Halsband ohne Kommentar zu führen und an die Leine zu legen". "Geschimpfe oder Schreie sind falsch", erläutert der Experte. "Der Hund kann damit nichts machen, es bringt ihn nur durcheinander.

"Wenn der Hund es gehört hat, wird er gepriesen und erhält eine Belohnung. Grundvoraussetzung für die Gehorsamkeit ist daher auch ein gutes Verhältnis zwischen Mensch und Hund: Dann wohnt das Haustier auch gern bei seinem Wirt. "Entrinden ist eine Forderung", so Böhm. Es ist eine Frechheit, dass der Hund gefesselt oder allein ist und sich laut darüber beklagt.

Nur das Üben bringt hier Abhilfe: "Man kann den Hund während des Spaziergangs immer wieder festbinden und hin- und herlaufen, bis er nicht mehr bellt. Nur dann wird er gelobt", so Böhm. Wenn der Hund fröhlich auf die Besucher oder den Halter zu springen scheint, bezeugt dies nicht nur Liebe, sondern auch Mißachtung.

"Auch das macht er nicht mit dem Hund, weil er sonst gewarnt wird", sagt Böhm. Man muss die Gäste bitten, ein Bein anzuheben und den Hund vorsichtig, aber fest wegzudrücken. "Es gab einen Prozess, in dem der Hund feststellte, wer das Gelände betritt ", so Böhm.

Bei der Behandlung wurde dem Haustier ein Ort zugeteilt, von dem es die Wohnung nicht sehen konnte. Die Tatsache, dass ein Hund seine Eigentümer vor einem Angreifer beschützt, ist natürlich erwünscht, aber es heißt, dass er entscheidet, wer befreundet und wer feindlich ist. "Das schont den Eigentümer, blockiert aber zugleich seinen Weg und will nicht, dass sich jemand mit ihm in Verbindung setzt", so Böhm.

Dann muss der Hund mit einem " Stuhl " oder " Ort " in die Unterwerfung gezogen werden. "Selbst wenn ein Hund seinen Halter dauernd im Hause sucht, ist das kein Beweis für bedingungslose Liebe", so Böhm. Der Hund kann sich eher nicht ausruhen, weil er seinen Halter als angeblichen "Chef" unter Kontrolle haben will.

Doch keine Angst: Im Notfall steht der Hund immer für seinen Besitz.

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