Hund vs Katze

Rüde vs. Katze

Die Katzenmetapher kommt spätestens an dieser Stelle ins Spiel. Die Hunde und Katzen sind einer der beliebtesten Begleiter des Menschen in Deutschland. Das Ergebnis des gegenseitigen Hasses zwischen Katze und Hund in einer lustigen Sammlung. Hund & Katze sind die Lieblingskinder der Deutschen - im Fachjargon nennen wir die Besitzer Hunde- & Katzenmenschen. Das ist ein Streit, der schon seit Jahrhunderten andauert:

Ein Hund ist klüger als eine Katze.

#AnimalFarm, part 87 Dog vs. Cat - who's smarter? Seit sich die Menschen in Hunde- und Katzenfreunde geteilt haben, gibt es einen bitteren Streit: Die Katze versteht das physische Wirkungsprinzip und hat ein so genanntes episodenhaftes Erinnern. Zu ihrer Untersuchung zählten die Forscher die Hirnzellen in der Hirnrinde von acht unterschiedlichen Fleischfressern und verglich die Zahl mit der entsprechenden Intelligenz.

Untersucht wurden neben Hund und Katze auch Frettchen, Hyänen, Loewen, Waschbären, Braunbaeren und Mungos - eine Familie von Saeugern, zu der zum Beispiel auch Meerkatzen gehoeren. Meiner Meinung nach entscheidet die Zahl der Nervenzellen in der Hirnrinde darüber, wie groß der psychische Reichtum eines Tiers ist. Die Folge: Der Hund hat mehr als die doppelte Menge an grauen Hirnzellen als die Katze.

Die besten Freunde des Menschen haben etwa 530 Mio. Nervenzellen im Kortex, die Katze nur 250 Mio.. In der Hirnrinde befinden sich etwa 16 Billionen Gehirnzellen. Jedoch ist das Hirn von Vierbeinern grösser als das von miauen. Beide haben etwa so viele Nervenzellen wie ihre Verwandte.

Unsere Resultate zeigen mir, dass der Hund die biologischen Fähigkeiten hat, kompliziertere und flexibelere Sachen in seinem Alltag zu tun als die Katze. Außerdem zeigt die Zahl der Hirnzellen allein nicht zwangsläufig Aufklärung an. Es hat die meisten Grauzellen im Verhältnis zur Gehirngröße. Obgleich sein Hirn etwa so groß wie eine Katze ist, hat es zweimal so viele Nervenzelle.

Die haben ein recht kleines Hirn, aber so viele Nervenzellen, wie man normalerweise bei einem Affen hat. Bei allen betrachteten Fleischfressern nahm die Zahl der Nervenzellen zu. Der Hund hat also mehr Nervenzellen wie eine Hyäne, einen Löwen und einen Braunbären, obwohl sie ein bis zu dreimal so großes Hirn haben.

Er ist zehnmal so groß wie eine Katze, hat aber die selbe Anzahl an Nervenzelle. Sie haben also ein großes Hirn mit verhältnismäßig weniger Nervenzellen implantiert. Die Forscher von Herculano-Houzel widersprechen dem nun: Das Neuronenverhältnis und die Größe des Gehirns bei Pflanzenfressern ist mit dem von Raubtieren zu vergleichen.

Der Evolutionsdruck auf Herbivoren, ein Hirn zu bilden, das es ihnen erlaubt, vor Raubtieren zu flüchten, ist also so groß wie der auf Raubtiere, um sie zu erlegen.

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