Hund Welpe

Hundewelpe

Die Frau traut ihren Augen nicht - Welpe hat sich über Nacht völlig verändert. Die Augenfarbe, die der Hund haben wird. Ein freilaufender Hund beißt Welpen tot. In der Familie ist man sich einig, dass ein Hund gekauft werden sollte. Das Beste ist ein Welpe, weil er so süß ist und man ihn aufwachsen sehen will.

Frühe Praxis

Sie sollten den Hund so bald wie möglich aufziehen, denn der junge Hund erlernt in der zwanzigsten Woche des Lebens am besten. Nachrichten aus der Hundewelt, jeden Monat in Ihrem Posteingang. Sind Sie auf der Suche nach einem Vierbeiner an Ihrer Seite, der Ihnen gut steht? Die französischen Bulldogs gehen mit ihren Besitzern in den Parks der Stadt umher und auch Prominente kommen immer mehr auf ihre Kosten: Verona Pooth und xaver Naidoo zum Beispiel.

Welchen Hund mag ich: Welpe oder erwachsenen Hund?

Wie ahnungslos und wissbegierig viele Menschen sind. Sie begleiten den Hund von Anfang an, entdecken mit ihm die ganze Lebenswelt und wecken die Lust am Miteinander. Hundewelpen können pure Lebenslust verbreiten. Es ist vor allem auch gut zu erfahren, wie der Hund allmählich immer mehr Selbstvertrauen gewinnt, immer mehr Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt, man wird zum Miteinander.

Aber genug Leute sind glücklich, wenn der Hund endlich groß ist. Der Welpe ist ein Vollzeitjob. Der Welpe ist noch nicht in der Position, seine Harnblase zu steuern, daher sollte er während der Aufwachphase kaum aus den Augen sein. Mit etwas GlÃ?ck hat der Welpe nur das groÃ?e VerdrÃ?ngen, ihn innerhalb weniger Augenblicke in den Park oder auf den nÃ?chsten Grasstreifen zu bringen.

Unglücklicherweise müssen die jungen Hunde noch in der Nacht oder wenigstens sehr frühmorgens gehen. Wenn Sie schon erwacht sind, hat der Welpe kein Bedürfnis, nach der Gasse zu übernachten. Hundewelpen sind noch nicht gebissen. Beim Betrachten der einzelnen Tiere wird Ihnen sofort deutlich, was sie von einem großartigen Tier halten.

Besonders kleine Kleinkinder sind von den ausgelassenen spielerischen Herausforderungen des Hundes überwältigt. Andererseits können besonders kleine Hunde beim Spielen mit Kleinkindern nicht gefahrlos auskommen. Der Hund wird rasch zu stark geschoben oder gebeugt oder fällt herunter. Hunde und Kleinkinder sollten nie allein sein. Der Kaubedarf der Hunde ist enorm, vor allem beim Zahnenwechsel.

Wo wir gerade von Verstand sprechen: Der Welpe versteht nicht, was "nein" bedeutet, noch dass das erregte Winken seiner Halter, begleitet von lautem Lärm, eine Schuld sein soll. Auch die Aufmerksamkeit der Hunde ist sehr kurz. Nahezu jeder Welpenhalter weiß die "wilden 5 Minuten", wenn der kleine Terrorzwerg wie von einer Vogelspinne durch das Appartement rennt und völlig reaktionslos zu sein schien.

Ein Welpe muss viel wissen, um später als ausgewachsener Hund ruhig auf Umwelteinflüsse, Menschen oder andere Tiere eingehen zu können. Der Zeitraum, in dem sich der Junghund unwissentlich auf alles zubewegt, ist kurz und wendet es an. Es muss ein Gleichgewicht hergestellt werden zwischen dem Schenken von Geborgenheit und dem Ermöglichen, sie zu erfahren und zu propagieren, ohne sie zu überlasten.

Hundewelpen wissen nichts vom Umgang mit der Hundeleine und finden keinen Grund, "richtig" an der Hundeleine zu sein. Trotzdem muss man von Beginn an konsistent sein, wenn man später kein viel größeres, stärkeres Zugproblem mit einem ausgewachsenen Hund haben will. Es kann sein, dass Sie bei Ihrem Hund aus Gesundheitsgründen nicht zu lange bleiben, aber es muss sehr oft sein.

Sogar weg von der körperlichen Überlastung (Welpen haben in der Regel kein Gefühl dafür, wann sie genug haben), machen Wanderungen in Gestalt von "Überwindung der Distanz" keinen Sinn. 2. Das Hündchen muss die ganze Welpenwelt erkunden, nicht von oben nach unten. Hundewelpen können noch nicht allein sein. Es war immer jemand beim Züchter: die Mutter, die Brüder, die Menschen.... Jetzt sind sie in einer ganz merkwürdigen Umwelt mit ausländischen Menschen, sie müssen erst einmal Selbstvertrauen gewinnen und allmählich erkennen, dass allein sein nicht das Ende der Erde ist und ihre Menschen immer wieder zurückkommen.

Außerdem: Je kleiner der Welpe, umso schneller die Schlaf-Wach-Phase. Muss der Welpe mehrere Arbeitsstunden allein sein, wird er in dieser Zeit mehrmals wach, schaut nach seinen Sozialpartnern, ist voller Lebensfreude und die Harnblase quetscht. Wenn der Welpe in eine Kiste gesperrt wird, ist er für Menschen bequemer, nicht aber für Hunde.

Jungtiere empfinden alle lebenden Wesen als großartig. Es ist nicht sehr nützlich, dass die meisten Menschen seltsame Hunde verzaubern und den entlaufenen Hund heiter grüßen und nicht einmal das Springen als tragische Erfahrung empfinden. Von Zeit zu Zeit hat der Welpe seinen Halter komplett in Vergessenheit geraten und möchte nun gerne mit neuen Menschen oder anderen Tieren nach Hause eilen.

Es sollte nicht übersehen werden, dass diese sehr positiven Eigenschaften der Hunde den Wechsel vom Erzeuger zum neuen Besitzer wesentlich vereinfacht haben. Es ist auch recht leicht, sich an Kleinkinder und andere Tiere in der Welpe zu gewöhnen. Sie können den Hund gestalten und gestalten, ihn von Beginn an so ausbilden, wie Sie es für richtig halten.

Das Hündchen ist noch nicht vorgespannt, man weiß seine ganze Historie und wenn es später doch zu grobem "Fehlverhalten" des Rüden kommt, kann man sich an die eigene Nase fassen. Der erwachsene Hund hat den Vorzug, meist schon etwas gelassener und entspannter zu sein als ein Welpe. Er ist in der Regel bereits stubenrein und kann mit etwas Erfolg mehrere stundenlang allein sein.

Der erwachsene Hund hat lange Schlaf- und Aufwachphasen, was die tägliche Arbeit mit ihm erheblich erleichtert. Man kann damit schon viel mehr tun und auch länger wandern. Außerdem ist es einfacher zu beurteilen, ob ein ausgewachsener Hund wirklich zum Charakter paßt. Oder, als ausgewachsener Hund, ist er nicht daran interessiert, mit den anderen zu spielen, was für diejenigen bedauerlich ist, die ihren Hund auf der Wiese auslasten wollten.

Wenn Sie einen ausgewachsenen Hund aufnehmen, sind alle diese Eigenschaften bereits festgelegt. Sie können einen ausgewachsenen Hund "von zu Hause", aus dem Heim oder von einem Pflegeheim erhalten, das sich um die Tiere für Tierschutzvereine kümmert. Dass es " einen Anlass " gibt, warum der Hund weggegeben wurde, scheuen viele Menschen. Selbstverständlich werden viele Tiere aus Überlastung verschenkt.

Häufig genug mit etwa einem Jahr, weil es gänzlich vernachlässigt wurde, den Hund zu bilden oder zu begrenzen, und jetzt, wo der Hund groß, stark und in der Pubertät angelangt ist, machen es seine Halter sicher nicht mehr. Vor allem bei einem so kleinen Hund, dessen einzige Schwierigkeit die fehlende Ausbildung ist, ist es oft nicht schwer, einen großen Hund mit der passenden Ausbildung zu bekommen.

Wesentlich erschwert wird es, wenn der Hund bereits schwere Verhaltensstörungen hat, z.B. sehr unruhig ist oder in gewissen Fällen offensiv auftritt. Manche werden aber auch verschenkt, weil die Eigentümer sich bewegen, sich voneinander lösen oder ein eigenes Baby erwartet oder der Eigentümer stirbt. In Pflegeheimen lebende Tiere sind in der Regel vollständig in die Familien eingegliedert und führen einen ganz gewöhnlichen Lebensalltag.

Außerdem werden die Tiere in der Regel sehr lieb gewonnen, so dass sie ihre Tiere nur in wirklich geeignete HÃ?nde geben wollen. Wenn Sie " von zu Hause " abgeben, sollten Sie sich dagegen sehr vorsichtig fragen und mehrmals mit Ihrem Hund einen Spaziergang machen, bevor Sie Ihre endgültige Entscheidung treffen.

Wer den Anschein hat, dass die Besitzer den Hund so rasch wie möglich loswerden wollen, sollte vorsichtig sein. Zahlreiche Tierschutzbetriebe pflegen beispielhaft, schulen auch mit den Tieren und beharren auf einer längeren Bekanntschaftsphase, um ganz bestimmt sein zu können, dass Hund und Besitzer zusammenpassen. Ein mehrfacher Spaziergang mit dem Hund vor der Annahme, vorzugsweise mit der ganzen Gastfamilie, sollte obligatorisch sein.

Mehr Sie über den Hund, sein alltägliches Benehmen oder eventuelle Schwierigkeiten lernen können, desto eher ist es möglich, dass alle zusammen zufrieden sind.

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