Hund will mit Katze Spielen

Der Hund will mit der Katze spielen

Der Hund will mit ihr spielen. Wenn Sie die Tiere zusammenhalten wollen, sollten Sie daher auf einige Dinge achten. Ihre kleine Katze sollte die Möglichkeit haben, sich ohne den Hund an die Umwelt zu gewöhnen. Als die Katze den Hund auffordert, mit Spielgesten herumzutollen, wird das Eis gebrochen und der Hund reagiert mit freundlichen Schwanzwendungen. Verbeugt sich der Hund - d.

h. drückt seinen Oberkörper auf den Boden und streckt seine Pfoten nach vorne - drückt er aus, dass er spielen will.

Und so funktioniert es mit Hund und Katze im gleichen Haushalt.

Hund/Katze liegt zusammen auf der Liege oder spielt zusammen - das ist die ideale Idee. Wenn Sie die Vierbeiner zusammenhalten wollen, sollten Sie daher auf einige Dinge achten. Ob in einem Hundekorb oder beide Tierchen von Kopf bis Fuß - solche Bilder oder Filme zirkulieren im Intranet. Doch sieht es für die Tierwelt auch so aus? Katzenhundgemeinschaften sind artifizielle Interventionen in der freien Wildbahn, sagt Dr. med. Thomas Steinl vom Kleintierkomitee der Bundesveterinärkammer.

Aus evolutionären Gründen haben die beiden Arten absolut nichts mit einander zu tun: "Obwohl der Mensch den Hund und teilweise die Katze komplett vergesellschaftet hat, haben beide Tierspezies völlig verschiedene, auch gesellschaftliche Anforderungen", sagt er. Wenn ein Hund bereits Angriffe auf andere Lebewesen oder gar Menschen hat, dann sollte man die Kombination mit einer Katze besser verlassen, rät Hunde-Therapeutin Stephanstal.

"Durch sein Verhalten wird der Hund seinen Halter in den Irrsinn führen, und man muss darauf achten, dass die Lebewesen nicht ausversehen unbeobachtet bleiben", sagt er. Veterinärin und Verhaltenstherapeutin und Tierarzt Dr. med. Xenia Kratzurke aus Hamburg erläutert, wie man testet, ob ein Hund ruhig auf eine Katze reagiert: "Wir untersuchen unsere Katze mit erfahrenen Hunden".

Die Katze rennt im üblichen Gelände freilaufend, während der Hund mit Schnauze und Hundeleine fixiert ist. Die Katze hat auch ihre Betreuerin dabei. Doch nicht einmal Katzen-erfahrene Tiere kommen per se mit jeder Katze zurecht, sagt der Tierarzt. "Sie ist und bleibt eine persönliche Angelegenheit, in der auch KreativitÃ?t und EmpfÃ?nglichkeit eine wichtige Rolle spiegeln."

Wenn das Verhältnis richtig ist, wird das neue Lebewesen vom Hund als menschliches Gut erkannt. Auch die Wahl des "zweiten Tieres" hat natürlich eine große Bedeutung: "Es ist entscheidend, dass die Vierbeiner zusammenpassen, in die eigene Umgebung und in sich selbst", sagt er. Die besten Erfolgschancen sieht er, wenn ein ausgewachsenes, gesellschaftlich geformtes und ein junges, noch nicht geformtes Lebewesen zusammengebracht werden.

Besonders Zuchthündinnen kommen oft gut mit Kätzchen zurecht. Dann kann die Schlampe die Funktion einer Pflegemutter einnehmen - und die Katze kann von ihr etwas dazulernen. Allerdings warnt er vor Tierversuchen und Zwangsversuchen. "So hat eine sehr betagte Katze oft keine besonderen Beweggründe, mit einem Junghund umzugehen", fügt er an.

Wird ein geeignetes zweites Haustier entdeckt, sollten sich die Besitzer darauf einstellen, die Haustiere kennenzulernen. Zum Beispiel sollte der Neuankömmling ein Retreat mit einem Platz zum Schlafen und einer eigenen Schale haben. "Wenn möglich, einen Platz, den der Hund annehmen und meiden muss", sagt er. "Mensch und Vieh bilden ein Team", sagt Hundetherapeut Grebe.

Eine weitere Empfehlung ist, vorab eine Bettdecke mit dem Geruch der Katze ins Zimmer zu bringen, damit sich der Hund daran gewöhnt. Dann beginnt es mit dem ersten Augenkontakt und dem Schnüffeln - der Hund hält sich an der Hundeleine. Wie weit sie gehen, bestimmen die Lebewesen selbst.

Das gleiche trifft zu, wenn nicht eine Katze, sondern z.B. ein Nagetier mit einem Hund im Hause ist. Zum Beispiel, wenn sich ein Hund in einem Tierkäfig befindet, darf er nicht gegen ihn hüpfen oder anbellen. Zusätzlich sollte das Lebewesen genügend Raum im Korb haben, um sich zurückziehen und verbergen zu können.

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