Hunde beim Spielen

Spielende Hunde

Viele Hunde spielen und toben gerne mit anderen Hunden um ihr Leben. Allerdings, wenn ein Hundespiel zu einem Hundekampf wird, müssen Sie als Halter eingreifen. verfügbar, mit dem Sie durch ein spannendes Gebiet spielen können. Sind die Spielregeln für Hunde und wenn "Ja", wie sehen sie aus? Gibt es etwas zu beachten, wenn Mensch und Hund zusammen spielen?

Mischen Sie sich in das Hundespiel ein: Wenn es ernst wird

Viele Hunde spielen und tummeln sich gern mit anderen Hunden um ihr Dasein. Wenn aus einem Spiel jedoch ein Hundekampf wird, müssen Sie als Besitzer einsteigen. Schwierig ist, dass man erkennt, ob eine Operation wirklich nötig ist oder ob die Pelznasen nicht in der Lage sind, die Lage unter sich zu regulieren. Hundewild kann manchmal sehr rau erscheinen, es wird aufgeraut, verfolgt, getrieben, gerollt und (!) abgebissen.

In dem Leitfaden "Hunde und ihr Spielverhalten: Verschiedene Stile" können Sie mehr über das Spielgeschehen unter vierbeinigen Freunden erlernen. Wenn aus einem Hundekampf ein Hundekampf wird, erkennt man das meist an deutlichen Zeichen - oft schon bevor der erste Umgang zwischen zwei Hunde stattfindet. Noch bevor es ein Zwischenspiel zwischen Ihrem und einem anderen Tier gibt, können Sie es ausprobieren.

Diese Bodysignale sind kein gutes Zeichen: Wenn man solche Zeichen erkennen kann, ist es fast unbestritten, dass sich daraus kein Wild entwickelt. Ob Ihr Vierbeiner die Abneigung gegen den anderen treibt oder der ausländische Vierbeiner - erzwingen Sie die beiden nicht zum Spielen (im Allgemeinen sollten Sie Hunde niemals dazu bringen, andere Hunde zu kontaktieren).

Unter ständiger Umkehrung der Rollen spielt sich ein ausgewogenes und stimmiges Spiel ab. Hunde spielen in der Regel alternierend die Rolle des Jagdhundes und des Jagdhundes oder stellen sich alternierend in Kämpfen. Sie haben Spass, sind fröhlich aufgeweckt und achten sich gegenseitig. Selbst wenn es einmal hoch gehen kann und Stiche und Attacken angezeigt werden, verletzen sich in der Regel keiner der Mitspieler.

Verspieltes Gebell und Brummen dienen nur dem Wild. Jedoch kann es immer passieren, dass das Spielgeschehen ernst wird und Sie als Besitzer intervenieren oder das Spielgeschehen unterbrechungen. Wenn Sie diese und andere Anzeichen während des Spieles bemerken, können Sie davon ausgehen, dass es sich nicht mehr um ein überschwängliches Hunderennen handeln wird.

Wenigstens ein einziger Rüde genießt es nicht mehr und das Wild sollte sofort aufhören. Falls Ihr Vierbeiner von einem anderen Tier belästigt, schikaniert oder attackiert wird, rufen Sie zuerst Ihren Zweibeiner an. Wenn das nicht klappt, gehen Sie und bringen Sie Ihren Vierbeiner aus der Sackgasse.

Am besten geht der Herr oder die Herrin des Spielpartners gleichfalls an die vierbeinigen Freunde, so dass beide völlig in Frieden voneinander abgetrennt werden können. Falls Ihr Vierbeiner sehr verängstigt oder angespannt ist, können Sie einen so genannten "sicheren Hafen" einrichten. Keinesfalls sollte man rufen oder rufen, wenn man merkt, dass aus einem Hundekampf ein Hundekampf wird - das würde die erhitzte Lage verschärfen.

Wenn Hunde merken, dass Menschen um sie herum in Panik geraten, begünstigt dies die Ausbreitung. Weitere Infos zur Intervention in einen Hundekampf findet man z.B. im Führer: "Hundestreit auf Hundewiese: Vielleicht sind Sie auch an diesen Hundetrainingsthemen interessiert: Spielerverhalten: Was sind die spielerischen Eigenschaften von Hunden?

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