Hunde Beschäftigen in der Wohnung

In der Wohnung arbeitende Hunde

Ein Hund ist glücklich und beschäftigt in einer Wohnung? Es macht Spaß, sich mit dem eigenen Hund zu beschäftigen, zu spielen und zu trainieren. Also, wenn Sie krank sind oder der Regen nicht abreißen will, dann beschäftigen Sie Ihren Hund in der Wohnung. Aber auch mit Leckereien gefüllte Fressbälle besetzen den Vierbeiner für eine Weile. Heult oder bellt der Hund, wenn er die Wohnung verlässt:

Welcher Hund ist für die Unterbringung in einer gemieteten Wohnung geeignet?

Es gibt nicht jeden, der einen Hund aufnimmt, der in einem Gartenhaus wohnt. Es ist jedoch oft nicht leicht, eine Wohnung zu suchen, in der Hunde erwünscht sind. Welche Entscheidungen treffen die Gerichtshöfe, wenn der Nachbar oder der Wirt gegen den Hund ist? Ist ein Hund in einer Wohnung zufrieden und beschäftigt?

Welcher Hund ist für die Unterbringung in einer gemieteten Wohnung geeignet? Viele Hunde sind nicht unbedingt zufriedener oder sogar beschäftigter, wenn sie in einem Gartenhaus leben. Wenn der Hund aber nur sich selbst überlässt, ist dies kaum spannender oder vielfältiger, als die Wohnung.

Nur sehr wenige Hunde beschäftigen sich lange im Park (es sei denn, sie machen ihre Arbeit als Wachhund sehr ernst) und gehen auch nicht zu Fuß dorthin. Der Gedanke, dass grössere Hunde nicht in einer gemieteten Wohnung untergebracht werden sollten, ist in den Augen vieler Menschen immer noch präsent. In der Tat gibt es eine Menge zu beachten. Die Hunde schläft und schläft ca. 16 - 20 Std. pro Tag, je nach Hunderasse und Lebensalter.

Es ist sehr gut, dass der Hund für den Rest der Zeit beschäftigt ist. Der Anspruch des Tieres hängt weniger von seiner Grösse als von seinem Wesen und seinem Drang zur Arbeit ab. Bei den meisten nicht erwerbstätigen Rassen hingegen gilt: Wenn der Hund mindestens einmal am Tag wirklich genügend Bewegung im Freien bekommen kann, seine Menschen viel im Alltagsleben begleiten kann und/oder zudem kleine Denk- und Recherchespiele im Hause angeboten werden, wird er in der Wohnung meist voll genutzt und ist somit befriedigt und erholt.

Auch ein großer Hund paßt also ohne Probleme in eine kleine Wohnung. Problematisch bei grösseren Hunde kann jedoch eine Wohnung im Obergeschoss ohne Lift sein. Wenn der Hund erkrankt oder im hohen Lebensalter Arthritis erleidet, kann er die Treppe nicht mehr gehen. Als Faustformel gilt in dieser Hinsicht, dass Sie den Hund bei Bedarf mehrfach am Tag die Treppe hinunter und hinaufragen.

Ist die Wohnung sehr schmal, ist auch zu berücksichtigen, dass der Hund kaum Rückzugsmöglichkeiten hat. Besonders in einem trüben, lärmenden Haus kann ein empfindliches Tier rasch überwältigt werden oder ein unruhiger Hund kann nicht einmal mehr ruhen. Es gibt viele Menschen, die ihren Hund von Beginn an betreuen wollen, aber ein Hund kann in einer gemieteten Wohnung einige Probleme verursachen.

Ein Hund wird auch erst mit ca. 4-6 Monate wirklich stubenrein (siehe auch: so wird der Hund stubenrein). Besonders Holzfußböden und Teppiche erleiden so unvermeidlich, was keinem Wirt gefällt. Ebenso benötigt ein Hund in der Regel mehr Zeit, bis man ihn einige wenige Augenblicke am StÃ?ck allein sein kann. Ihm ist noch nicht bekannt, dass er nicht auf der Sockelleiste kauen darf, um sein juckender es zu mildern, oder dass er nicht erlaubt ist, für den Einsatz Einzelfasern aus dem Boden zu zupfen.

Aber auch viele Junghunde (und einige Erwachsene) schreien und heulen aus Angst vor Verlassenheit (siehe auch: so kann der Hund lernen, allein zu bleiben). Vor allem in einer gemieteten Wohnung benötigt ein Hund viel Zeit und Zuneigung. Kann der Hauswirt die Tierhaltung untersagen? Wenn Sie mit einem (großen) Hund in einer gemieteten Wohnung wohnen wollen, besteht das grösste Hindernis darin, eine Wohnung zu suchen.

Manche Gastwirte verweigern Hunde von Anfang an. Grund dafür sind zum Teil schlimme Erlebnisse mit früheren Hundebesitzern, aber oft können sich Hauswirte nicht generell ausmalen, dass es früher oder später keine Probleme mit einem Hund geben wird. Er kann ständig bellend sein, im Flur Pelz und Schmutz abgeben oder im Haus Schaden anrichten, z.B. durch Kratzen an Fußböden oder Fenstern, Markieren der Wände oder Kauen der Sockelleiste.

Hinzu kommt die Befürchtung, dass sich andere Bewohner über die bloße Präsenz eines Tieres ärgern werden. Manche Menschen haben große Angst vor dem Hund oder eine Allergie gegen Tierhaare. Es gibt kein "Gesetz" für die Haltung von Hunde in einer gemieteten Wohnung. Die Haustierhaltung zählt nach übereinstimmender Auffassung der Justiz in der Regel zur vertraglichen Verwendung einer Wohnung, die Tierhaltung ist Teil des Lebensstils.

Gerade in einer gemieteten Wohnung müssen aber auch die Belange des Eigentümers und der Nachbarschaft miteinbezogen werden. Mit Hund und Katze hat ein Hauswirt schon jetzt mehr Mitsprache. Rechtlich gültig ist eine Bestimmung, die die Tierhaltung nur nach Rücksprache zulässt. Falls der Hausherr gute Argumente hat, die Aufbewahrung nicht zuzulassen, muss der Pächter dies zugeben.

Wenn es im Vertrag nichts mit Tieren zu tun hat, könnte der Pächter zu dem Schluss kommen, dass die Haltung von Hunden gestattet ist, und wenn es schwierig wird, können die Gerichtshöfe ihm auch Gerechtigkeit widerfahren lassen. Klagen andere Pächter über den Hund? Wohnen schon Hunde im Hause? Immer ist es der beste Weg, auch im Sinn eines Zusammenlebens, bevor der Hund einzieht, um das GesprÃ?ch mit dem Hausherrn und möglicherweise auch mit den NÃ?

Am 20. März 2013 hat der BGH ein allgemeines Hundehaltungsverbot für nicht zulässig befunden. Bei einem kleinen Hund, der unter anderem ein krankes Kind aufheitern sollte, hat der BGH entschieden, dass der Hausherr die Haltung des Hundes in diesem Zusammenhang dulden müsse. Diese Grundsatzentscheidung besagt, dass Bestimmungen, die die Haltung von Hunden und Katzen generell verbieten, ungültig sind.

Grund: "Es diskriminiert den Pächter in unangemessener Weise, weil es ihm untersagt, Hunde und Katzen ohne Ausnahme und unabhängig von Sonderfällen und Interessen zu halten" (Aktenzeichen VIII VR 168/12). Hieraus kann nicht abgeleitet werden, dass nun jeder einen Hund oder eine Katze frei erwerben kann. Die Interessen aller Betroffenen (Vermieter, Pächter, Nachbarn) müssen nun jedoch abgewogen werden.

Insbesondere bei der Einstellung mehrerer (großer) Hunde oder bei der Einstellung eines so genannten "Kampfhundes" hat man weitere geringe Möglichkeiten vor Gericht gegen die " Belange " der Vermieter/Nachbarn. Im Allgemeinen dürfen Blindenhunde und andere Hunde, die sich als sehr nützlich für die Krankheit des Besitzers erweisen können, nicht unterlassen werden. Und wie überzeugen Sie den Besitzer von Ihrem Hund?

Sie haben hier gute Möglichkeiten, den Besitzer von Ihrem Hund zu überreden. Eine nette persönliche Vorstellung des Tieres oder ein hübsches Foto kann den Pächter des Tieres bereits mitnehmen. Hat man eine Signaturliste aller Mitbewohner, dass der Hund einverstanden ist, kann man so einen Teil der Zweifel an den Wirt mitnehmen.

Es ist auch logisch, in Gesprächen mit dem Hausherrn viel Verantwortung zu übernehmen, z.B. dass der Hund nicht lange allein sein muss (weniger Risiko eines "Bellenproblems"), dass Sie Hundekot im Flur sofort beseitigen und den Hund natürlich nicht im Garten der Gemeinde arbeiten lassen. Die Haftpflichtversicherung ist immer aussagekräftig und weist den Hausherrn darauf hin, dass er nicht auf eventuelle Beschädigungen sitzt.

Wenn Sie bereits problemlos mit dem Miethund zusammengelebt haben, können Sie dies vom früheren Besitzer bestätigen lassen. Das Einreichen des Briefes an den potenziellen neuen Eigentümer kann ebenfalls helfen, Sorgen zu beseitigen. Falls der Wirt dem Hund zustimmt, sollte dies absolut notiert werden, um ein späteres "Backtracking" zu ersparen.

Die Bewilligung kann entweder nur für diesen einen Hund oder allgemein für die Haltung von Hunden erteilen werden. Wenn dies der Fall ist, muss beim Hausherrn ein neuer Antrag auf einen "Nachfolgehund" oder einen zweiten Hund gestellt werden. Ebenso darf man nicht davon ausgegangen werden, dass man einen Hund festhalten darf, nur weil der Nächste einen hat.

Praktisch stellt sich jedoch heraus, dass die Rechtsprechung in diesem Bereich sehr unterschiedliche Auffassungen hat, wie man hier nachlesen kann. Natürlich kann eine Wohnerlaubnis auch dann entzogen werden, wenn sich herausstellt, dass vom Hund wesentliche Belästigungen oder Drohungen für die Nachbarschaft ausgehen oder ein Nachbar auf den Hund beweisbar allergisch reagieren. Wenn der Wirt oder die Nachbarschaft gegen den Hund beharrlich ist, ist ein Wohnortwechsel in der Regel die beste Wahl, wenn man sich an den Hund halten will.

Wird ein Hund ohne das Einverständnis des Eigentümers "heimlich" erworben, ohne dass eine Haltung des Tieres gestattet ist, haben die Richter bisher in nahezu allen Faellen entschieden, dass der Eigentuemer die Streichung des Tieres fordern kann und dass bei Nichtbeachtung eine Kuerzung ohne Fristsetzung erfolgen kann.

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