Hunde Nrw

Hund Nrw

Grosse Hunde dürfen nur gehalten werden, wenn der Besitzer des. Nach dem Landeshundegesetz NRW (LHundG NRW) ist die Haltung von gefährlichen Hunden, Hunden bestimmter Rassen und großen Hunden zu genehmigen oder Für viele Hundehalter ist es immer noch schwierig, mit ihren vierbeinigen Freunden spannende Ausflüge zu unternehmen und neue Touren zu entdecken. "In Einzelfällen gefährliche Hunde." Freilandhaltung für Hunde in Nordrhein-Westfalen. Die Zughundeschule for Cologne, Bonn, Rhein-Sieg-Kreis, Bergisches Land, Sauerland.

Rechtsvorschriften

Dieses Gesetz hat zum Ziel, die von einem Hund ausgehenden Gefährdungen und den missbräuchlichen Gebrauch von Menschen abzuwenden und mögliche Gefährdungen zu vermeiden. Bei der Haltung, Führung und Überwachung von Hunde ist darauf zu achten, dass von ihnen keine Gefährdung für Leib und Leben von Menschen oder Tier austritt. in Fussgängerzonen, Haupteinkaufszonen und anderen innerstädtischen Gebieten, Strassen und Plätze mit vergleichbaren Verkehrsverhältnissen, ferner öffentliche, geschlossene Parks, Gärten und Grünflächen einschliesslich Kinderspielplätze mit Ausnahmen von speziell ausgewiesenen Hundeplätzen, ferner Aufzüge, öffentliche Feste und andere Events mit Menschenmassen, ferner öffentliche Gebäude, Schul- und Kindergarten.

Die Zucht, Kreuzung oder Ausbildung von Tieren mit dem Zweck der Steigerung der Agressivität ist unterlassen. Zu den gefährlichen Tieren im Sinn dieses Gesetztes gehören Hunde, deren Gefahr nach Abs. 2 angenommen oder im Einzelnen nach Abs. 3 bestimmt wird. Dangerous Dogs sind Hunde der Hunderassen Pittbullerrier, American Staffordshireerrier, Staffordshireer, Staffordshirebulterrier, Staffordshirebulterrier, sowie deren Kreuzung unter sich.

Durchkreuzungen nach dem ersten Satz sind Hunde, bei denen der Erscheinungsbild einer der dort erwähnten Hunderassen ersichtlich ist. Im Zweifelsfall muss der Tierhalter nachweisen, dass es keine Überschreitung gemäß des ersten Satzes gibt. Hunde, die mit dem Zweck einer erhöhten Angriffslust entgegen dem § 2 Absatz 3, mit denen eine Schulung zum Schaden des Menschen, des Schutzhundes oder der zivilen Schärfe aufgenommen oder vervollständigt wurde, Hunde, die einen Menschen abgebissen haben, wenn diese nicht zur Abwehr einer Straftat erfolgt ist, ausbildet wurden. 5.

Hunde, die einen anderen Tier gestochen haben, ohne selbst attackiert worden zu sein, oder die einen anderen Tier trotz seiner erkennbaren üblichen Unterwerfungsgeste gestochen haben, oder Hunde, die bewiesen haben, dass sie unkontrolliertes Wildbret, Rinder, Katze oder andere Tierarten eilig haben.

Bei der Ermittlung der in Absatz eins genannten Gefahr wird die zuständigen Behörden nach Prüfung durch den Amtstierarzt tätig. Er ist achtzehn Jahre alt, hat die nötige Sachkenntnis ( 6) und Verlässlichkeit ( 7), ist in der Lage, die Hunde gefahrlos an der Hundeleine zu lassen und zu leiten ( 5 Abs. 5, S. 5, S. 1), und ist in der Regel in der Regel in der Lage, die Hunde an der Hundeleine zu befördern, und zwar in der Regel an der Zunge.

gewährleistet, dass die für die Schulung, das Training oder den Betrieb genutzten Räume, Anlagen und Freilufteinrichtungen eine fluchtsichere und verhaltensmäßige Unterkunft bieten, und weist die Fälschungssicherheit des Tieres nach (Absatz 7). Die Bewilligung zur Führung eines Gefahrhundes im Sinn von 3 Abs. 2 oder 3 Abs. 3 Nr. 1 und 2 wird nur gewährt, wenn ein spezielles Privatinteresse vorliegt oder ein allgemeines öffentliches Interesse an der weiteren Führung des Tieres vorliegt.

Eine besondere Privatinteresse kann bestehen, wenn die Aufbewahrung des Gefahrhundes für die Sicherung eines bedrohten Eigentums des Besitzers vonnöten ist. oder des Amtstierarztes Zugang zu dem beruhigten Besitz, in dem der gefaehrliche Rüde untergebracht ist oder werden soll, und duldet die notwendigen Nachforschungen.

Bei einem Wechsel des Aufzuchtortes (Hauptwohnsitz des Halters) ist die für den neuen Aufzuchtort verantwortliche Stelle berechtigt, die Genehmigung zu entziehen oder zu widerrufen und gemäß Nummer 4 zweiter Gedankenstrich vorzugehen. Wird ein gefährlicher Hundebestand außerhalb des beschwichtigten Besitzes gehalten, muss die Hundehalterin oder der Hundehalter über eine Genehmigung oder eine Abschrift verfügen und diese auf Anfrage den Bevollmächtigten übergeben.

und die Fälschungssicherheit des in Abs. 1 Nr. 6 genannten Tieres durch ein elektronisches Zeichen (Mikrochip), auf dem eine nicht sprechende Rufnummer aufliegt. Mit der gespeicherten Rufnummer kann die zuständigen Behörden zur Wahrnehmung ihrer Pflichten nach diesem Akt die Identität des Hundehalters feststellen.

Diese übermittelt die hinterlegte Rufnummer an die für die Zentralregistrierung der nach diesem Bundesgesetz registrierten Hunde verantwortliche Stelle. In einem friedvollen Besitz sind die gefährlichen Hunde so zu lagern, dass sie ihn nicht gegen den Willen des Besitzers zurücklassen können. Ein gefährlicher Hund ist an einer zur Gefahrenabwehr außerhalb eines ruhigen Grundstücks und in Gängen, Fahrstühlen, Treppenräumen und auf Zufahrtswegen zu Wohngebäuden bestimmten Leitung zu unterbringen.

Ausgenommen hiervon sind speziell gekennzeichnete Hundeläufe. Gefaehrliche Hunde muessen mit einem Fang versehen sein, damit sie nicht beiessen koennen oder mit einer aehnlichen Vorkehrung. Der dritte Teil des Satzes findet keine Anwendung auf Hunde bis zum Alter von sechs Monaten. Hat der Tierhalter nachgewiesen, dass keine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit vorliegt, kann die verantwortliche Stelle auf Gesuch hin eine Ausnahme von der Pflicht nach Abs. 2 Sätze 1 und 3 für Gefahrhunde im Sinn von § 3 Abs. 2 gewähren.

Die Nachweise sind durch einen Verhaltenstest bei einer für die Umsetzung des Tiergesetzbuches verantwortlichen Stelle zu erbringen. In diesem Fall muss der Besitzer in der Lage sein, den Gefahr bringenden Vierbeiner gefahrlos an der Hundeleine zu lassen und zu lenken. Ein anderer Vormund darf einen gefaehrlichen Rüden nur dann aus dem friedlichen Besitz fuehren, wenn er die Anforderungen nach 4 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 erfuellt, das 18. Altersjahr erreicht hat und in der Lage ist, den gefaehrlichen Rüden gefahrlos zu erfuegen.

Der Besitzer oder ein Vormund darf einen gefaehrlichen Jagdhund ausserhalb des friedlichen Besitzes keiner Personen uebergeben, die die Anforderungen von Satz 2 nicht erfuellen. Es ist nicht erlaubt, mehrere gefährliche Hunde gleichzeitig durch eine einzige Personen zu halten. Der Hundebesitzer ist zum Abschluss und zur Aufrechterhaltung einer Haftpflicht-Versicherung für Personen- und Vermögensschäden durch den Hundehalter mit einer Versicherungssumme von mindestens 500.000 EUR für Personen- und zweihundertfünfzig.000 EUR für andere Schadensfälle verpflichtet. 2.

Ein gefährlicher Hund darf nur an eine Person abgegeben oder verkauft werden, die im Besitze einer Genehmigung nach § 4 ist. Auf die Anlieferung durch ein Tierschutzhaus im Zuge eines vorübergehenden Betreuungsvertrages zur Einleitung der Unterbringung eines Gefahrhundes findet Absatz 1 keine Anwendung, wenn dies der verantwortlichen Stelle vorher mitgeteilt wird und das Betreuungsverhältnis einen Zeitrahmen von sechs Monate nicht übersteigt.

Der Sachverstand ( 4 Abs. 1 S. 2 Nr. 2) wird von denjenigen erworben, die über die erforderlichen Fachkenntnisse und Fertigkeiten verfügen, um einen Gefährdungshund so zu ernähren und zu leiten, dass von ihm keine Gefährdung für Leib und Leben von Menschen oder Tier austritt. d) Hundeführer der Polizei, e) Sachverständige, die aufgrund der Anerkennungen nach § 10 (3) ermächtigt sind.

Wiederholte oder schwere Verstöße gegen die Bestimmungen dieses Bundesgesetzes, die sich auf Alkohol- oder Drogenabhängige beziehen. Ein gefährlicher Hund muss zum Beweis seiner Verlässlichkeit ein Gutachten gemäß 30 Abs. 5 des Zentralregistergesetzes bei einer Stelle vorlegen.

Dies berührt nicht die Berechtigung der jeweils verantwortlichen Stelle, die gemäß Zentralregistergesetz die Herausgabe eines Nachweises auch der Dokumentart R bei der verantwortlichen Registrierungsstelle zu beantragen. Der Inhaber kann in den in Absatz 2 Absätze 3 und 4 genannten Faellen aufgefordert werden, ein amtliches oder fachaerztliches Gutachten vorzulegen. Hat der Besitzer der verantwortlichen Stelle die Aufbewahrung, den Ankauf, die Auslieferung eines Gefahrhundes und die Aufgabe des Besitzes, die Verlegung innerhalb des Aufbewahrungsortes und die Verbringung an einen anderen Aufbewahrungsort sowie den Verlust und die Tötung des Tieres mitzuteilen.

Bei einer Änderung des Aufzuchtortes ist auch die für den neuen Aufzuchtort zuständige Stelle zu benachrichtigen. Im Fall einer Änderung in der Persönlichkeit des Eigentümers sind Namen und Adresse des neuen Eigentümers anzugeben. Wenn ein gefährlicher Rüde verkauft oder ausgeliefert wird, muss der Käufer darüber informiert werden, dass es sich um einen solchen Rüde handelst.

Bei einem Ortswechsel informiert die bisher befugte Instanz die jetzt befugte Instanz über die Erkenntnisse nach 3 (3) 3 und über die Gewährung von Genehmigungen und Ausnahmen. Dagegen kann die für die Entrichtung der Hundeabgabe verantwortliche Gemeindebehörde der nach § 13 für die Durchsetzung dieses Bundesgesetzes notwendigen Hundebesitzer die Adressen und Adressen mitteilen.

Das Züchten, Kreuzen und der Verkehr mit Gefahrhunden im Sinn von 3 Abs. 3 sind untersagt. Der Besitzer eines Gefahrhundes im Sinn von 3 muss sicherstellen, dass der Hund nicht mit anderen Tieren gepaart wird. Bei Verstoß gegen die Sätze 1 und 2 kann die zuständigen Behörden die Unfruchtbarkeit eines Gefahrhundes im Sinn von 3 Anordnungen erteilen.

und Mastino Espanol, Mastino Napoletano, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Rottweiler und Tosa Inu sowie deren Kreuzung miteinander und mit anderen Rassehunden gilt 4 mit Ausnahmen der Absätze 2 und 5 bis 8 sinngemäß.

Unbeschadet des 5 Abs. 3 S. 3 kann die Verhaltensüberprüfung auch von einem ausgewiesenen Gutachter oder einer Sachverständigenstelle vorgenommen werden. Zuchthunde, die im ausgewachsenen Zustand eine Höhe am Widerrist von mind. 40 cm oder ein Eigengewicht von mind. 20 kg erreichen (großer Hund), sind vom Besitzer der verantwortlichen Instanz zu melden.

Ein Großhund darf nur geführt werden, wenn der Besitzer über die notwendige Sachkenntnis und Verlässlichkeit verfügt, den Vierbeiner mit einem Microchip gegen Fälschung gesichert und eine Hundehaftpflichtversicherung mitbringt. Das Verfahren zur Prüfung der Verlässlichkeit liegt in der Verantwortung der jeweils verantwortlichen Stelle.

In Zweifelsfällen kann die zustÃ??ndige Behörde den Antrag auf eine Bescheinigung Ã?ber die ZuverlÃ?ssigkeit des Halters stellen. a) Große Hunde sind auf Wegen, Wegen und Feldern außerhalb eines ruhigen Grundstücks im Rahmen von bebauten Gebieten an der Leine zu halten.

5 Abs. 2 S. 2 findet entsprechende Anwendung. Unbeschadet dessen kann die zustÃ??ndige Behörde die erforderlichen MaÃ?nahmen ergreifen, um eine Gefahr fÃ?r die öffentliche Gesundheit abzuwenden, vor allem bei VerstöÃ?en gegen die Bestimmungen dieses Gesetzes, die im Einzelnen vorliegen können. Bei der Haltung eines Gefahrhundes oder eines Tieres im Sinn von § 10 Abs. (2).

Bei einem schwerwiegenden oder wiederholten Verstoss gegen die Bestimmungen dieses Bundesgesetzes oder gegen nach diesem Gesetz erlassene Verfügungen, bei Nichterfüllung der Bewilligungsvoraussetzungen, bei Nichtbeantragung einer erforderlichen Bewilligung innerhalb einer von den Behörden festgesetzten Zeitspanne oder bei Nichtverweigerung einer Bewilligung ist ein Verbot vorgesehen. Die Haltung eines großen Rüden im Sinn von 11 Abs. 2 kann verboten werden, wenn ein schwerer oder wiederholter Verstoss gegen die Bestimmungen dieses Bundesgesetzes oder gegen aufgrund dieses Bundesgesetzes erlassene Verfügungen vorliegt, die Voraussetzungen für die Haltung nach 11 Abs. 2 nicht gegeben sind oder die Voraussetzungen für die Haltung der verantwortlichen Stelle nicht innerhalb einer von den Behörden festgelegten Fristen nachweisbar sind.

Das Verbot kann mit dem Verbot einer zukünftigen Einstellung von gefährlichen Tieren, von Tieren im Sinn von 10 Abs. 1 und 11 Abs. 1 in Verbindung gebracht werden. Bei einem Verbot kann der Jagdhund vom Besitzer entfernt und an eine entsprechende Ersatzperson übergeben werden.

Im Einvernehmen mit dem Amtstierarzt kann die Ruhezeit eines zur Verhütung aktueller Lebens- oder Gesundheitsgefahren gesicherten Tieres verfügt werden, wenn im Fall seiner Genesung im Sinn von 45 Abs. 1 Polizeigesetz die für seine Genesung sprechenden Ursachen weiter bestehen oder wieder auftreten würden oder wenn eine Genesung aus anderen Beweggründen nicht möglich ist.

Zuständig im Sinn dieses Gesetztes sind die lokalen Aufsichtsbehörden, in deren Gebiet der Rüde sich aufhält. Genehmigungen, Ausnahmen und Befähigungsnachweise, die von kompetenten Autoritäten in anderen Ländern ausgestellt wurden, werden von der kompetenten Autorität akzeptiert, wenn sie die Voraussetzungen dieses Akts und dieses Akts im Wesentlichen erfüllen.

Abweichend von diesem Bundesgesetz oder den auf Grund dieses Bundesgesetzes ergangenen Bestimmungen in Hundeverordnungen bleibt die Regelung hiervon unbeeinflusst oder kann erneut übernommen werden. Inhalt und Ablauf der Verhaltenstests nach 5 Abs. 5 S. 2 S. 4 Nr. 4, S. 4 und S. 4 Nr. 4 sowie die Voraussetzungen für die fachliche Eignung der Person, die einen Gefahrhund, einen Jagdhund nach 10 Abs. 4 oder nach 11 Abs. 4 Nr. 4 führen will, sowie das Prüfungsdurchlauf.

Erfordernisse für den Inhalt und das Vorgehen einer Sachverständigenprüfung durch Gutachter und Sachverständigengremien im Sinn von 10 (3) und 11 (3) und einer Prüfung des Verhaltens nach 10 (2) und (5) die für die Zentralregistrierung der nach diesem Bundesgesetz registrierten Hunde und das Datenübermittlungsverfahren zuständige Stelle.

Zu den in 3 (2) und 10 (1) erwähnten Hunderassen, deren Zucht, Aufzucht und Überwachung spezielle Erfordernisse zur Verhütung von Risiken für Mensch und Tier erfordern, ist das für Veterinärfragen verantwortliche Bundesministerium durch Verordnungen zu ermächtigen. Abs. 1 S. 3 findet entsprechende Anwendung.

Diese Vorschrift findet mit Ausnahmen von § 4 Abs. 5 Nr. 4 keine Anwendung auf behördliche Gebrauchshunde, Rettungshunde und Blindenhunde. des Grundrechts auf freie Ausübung des Berufs (Art. 12 Abs. I, S. II GG), des Grundrechts auf Unverletzbarkeit der Heimat (Art. 13 Abs. I GG ), des Grundrechts auf Vermögen (Art. 14 Abs. I, S. I GG).

Entgegen dem § II Abs. 5 bildet er einen Rüden mit dem Zweck aus, die Angriffslust zu erhöhen. und die Beschlagnahme des Hundes, auf den sich die Zuwiderhandlung bezog, anordnen. Der § II Abs. 5 Nr. 5 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 1 behält, leitet oder überwacht einen Jagdhund nicht so, dass von ihm keine Gefährdung für Mensch und Tier ausgehen kann, und der § II Nr. 6 Nr. 6 Nr. 2 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 1 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 1 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 2 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 1 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 1 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 2 Nr. 6 Nr. 6 Nr. 2 Nr. 6 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4

Der § 10 Abs. 1 verwahrt Hunde oder Hunde im Sinn von 10 Abs. 1 nicht so, dass sie gegen den Willen des Eigentümers kein friedliches Gut hinterlassen können, der § 10 Abs. 2 S. 1 leitet oder leitet keine Hunde oder Hunde im Sinn von 10 Abs. 1 an einer angemessenen Hundeleine, der § 10 Abs. 1. 10 Abs. 2 S. 3 Gefahr bringende Hunde oder Hunde im Sinn von 10 Abs. 1 nicht an einen Fang oder eine ähnliche Einrichtung anlegen, wenn der Besitzer nicht in der Position ist, einen Gefahr bringenden Hunde in Sicherheit an einer Leine aufzubewahren bzw. zu leiten, Art. 4 Abs. 9.

5 Abs. 4 S. 2 leitet einen oder mehrere gefährliche Hunde im Sinn von Paragraph 1, ohne die Anforderungen hierfür zu erfuellen, 5 Abs. 4 S. 3 überläßt einen solchen Hunde einer natürlichen oder juristischen Personen, die die Anforderungen des 5 Abs. 4 S. 2, 4 S. 2, 4. 5 Abs. 4 S. 3 nicht erfuellen.

5 Absatz 5 enthält einen Gefahrhund oder einen Hunde im Sinn von 10 Absatz 1, obwohl der für die Erhaltung des Gefahrhundes notwendige Haftpflichtversicherungs-Vertrag nicht oder nicht mehr existiert, 8. 5 Absatz 6 enthält einen Gefahrhund oder einen Hunde im Sinn von § 10 Absatz 1.

8 Abs. 1 oder 2 nicht den Melde- oder Meldepflichten nachkommt, stellt abweichend von 9 S. 2 nicht sicher, dass die Paarung seines Gefahrhundes nicht stattfindet, 5. 10 Abs. 1 nicht den Erfordernissen des § 5 Abs. 1 genügt.

11 Abs. 1 bezeichnet nicht die Hundehaltung im Sinn dieser Bestimmung, 11 Abs. 2 S. 1 behält einen Vierbeiner, ohne der verantwortlichen Stelle die Bedingungen für die Hundehaltung nachzuweisen, 11 Abs. 6 lässt einen großen Vierbeiner frei.

Als Verwaltungsübertretung gilt auch, wer eine vollstreckbare Unfruchtbarkeitsanordnung nach 9 S. 3 oder eine Verfügung nach 12 schuldhaft verletzt oder nicht einhält. Bei Hunden, auf die sich eine Verwaltungsübertretung nach Abs. 1 oder Abs. 2 beruft, kann unter den Bedingungen des 27 Abs. 2 Nr. 2 des Verwaltungsstrafrechts einbehalten werden.

b) Die Aufsichtsbehörde im Sinn von 36 Abs. 1 Nr. 1 des Verwaltungsstrafrechts ist die nach § 13 dieses Bundesgesetzes befugte Behörden. 5 Abs. 3 S. 2 bleiben hiervon unberührt. 5. Unbeschadet des Absatzes 1 wird 4 für Hunde der Rasse Alano und American Bulldog und deren Kreuzung miteinander und mit anderen Hunderassen oder Mischlinge sechs Monaten nach dem in Abs. 1 erster Satz genannten Datum wirksam für den Bereich des Umweltschutzes und des Naturschutzes, GV.

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