Hundespiele für Welpen

Welpenspiele für Welpen

Die drei Welpen hatten keinen sehr guten Tag und sind alle sehr aufgeregt. Füttern und spielen Sie mit dem jungen Welpen. Der kleine Hund spielt als Welpe am intensivsten in seinem Wurf. Hundespiel für Hundespiele und die perfekte Beziehung.

Hunde-Spiele für Jung und Alt

Hunderennen machen Spass - Ihre und die, die aufpassen. Zusammen sein mit anderen Mitgliedern der gleichen Art ist unersetzbar und unterstützt die Kommunikation. Aber nicht nur für die Tiere eine gute Zeit. Sie als Hundebesitzer lernen auch viel über Ihren vierbeinigen Freund und über das allgemeine Benehmen des Hundes. Weil im Spiel alles geprüft und praktiziert wird, was zählt: Wie kann ich mich gegenüber wem aufführen?

Die Hundespiele lehren uns besser, wie ein Hund untereinander kommuniziert und zeigen uns aus einer ganz neuen Perspektive, mit welchen Figuren wir es zu tun haben. Der Spielverlauf ändert sich sehr oft, er ermutigt und herausfordert die Tiere, neue Wege zu gehen, sich zu adaptieren oder ganz umherzuziehen. Falls das Spielgeschehen umkippt und zum Vergnügen ernst wird, intervenieren wir.

Das beste Hundespiel: für innen und außen - Kirsten Wolf

Wodurch leidet der Mensch am meisten? Bei diesem Reiseführer ist es anders: Spielen, die sowohl für Menschen als auch für Tiere unterhaltsam sind. Egal ob drinnen oder draussen - für jeden Typ ist etwas dabei. Zu jedem Wild gibt es auf den ersten Blick alle wichtigen Kurzinformationen: ob es zum Beispiel für den Welpen, jungen oder ausgewachsenen Rüden passt, wie lange und was für ein Gerät benötigt wird.

Wie man jede einzelne Aufgabe richtig aufbaut, erläutert die Hunde-Expertin Kirsten Wolf. Und schließlich sorgt die richtige Auswahl an Ernährungs-, Gesundheits- und Entspannungstipps dafür, dass Ihnen das Spielen Spaß macht.

Hunde-Spiele im Freien: Keine Chancen für Langweile

Auch Astrid Behr vom Fachverband der praktizierenden Tierärzte (bpt) in Frankfurt am Main bekräftigt dies: "Hunde müssen wie Menschen immer wieder hirntechnisch geschult werden". Vor allem bei Welpen, aber auch bei alten Haustieren können Gehorsamsübungen eingebaut werden. "Bei Welpen kann man das Wild mit Befehlen wie "sitzen!", "sitzen!" und "kommen!" kombinieren, erklärt Heidrun Betz vom Bundestierschutzbund in Bonn.

Es sollte keine "herkömmliche" Disc für die sogenannte Dogfrisbee sein, bei der auch viele der vierbeinigen Freunde davon schwärmen: Das hat oft zu scharfkantige Ecken für die Tiere, erläutert Udo Kopernik. "Es ist besser, in hundefreundliches Spielwaren zu investieren, es gibt zum Beispiel besondere Frisbee-Scheiben", sagt Astrid Behr. Sollte der Jagdhund einem Ballen nachjagen, ist es besser, einen aus hartem Gummi zu verfolgen als einen Tenniskampf.

Der vierbeinige Freund knabbert den Film nach und nach ab - was alles andere als gut ist: "Tennisbälle sind wegen der Chemie nicht für die Verarbeitung des Films geeignet", so Udo Kopernik. Wenn die Kugel zu groß ist, schluckt der Tierarzt sie im Nu. "Das kann zu Darmverschlüssen führen", mahnt Heidrun Betz vom Tierschutzverein.

Es macht vielen Hunden auch Spass, auf ein gewisses Maß über ein Hindernis zu springen - allerdings dürfen die Hürden keine scharfe Kante haben. Sie nehmen zwei oder drei Tassen, stellen etwas Essen darunter und der Köter muss rausfinden, welche", sagt Astrid Behr.

Dies stimuliert das Hirn und gewährleistet eine "postitive Konditionierung": Der Rüde kombiniert durch die Entlohnung etwas Schönes mit dem Wild. Copernik rät, das Spielgeschehen zu variieren. "Sie können einen Stein wegschmeißen und ihn vom Tier mitbringen lassen." Der vierbeinige Freund ringt dann um den Ballen.

"Und dann kannst du ihn dazu bringen, sich zu versteckt halten und den Köter zu finden." Besonders bei großen und alten Rüden muss jedoch darauf geachtet werden, dass das Toben nicht zu wilder wird - sonst geht es auf die Gelenke: "Man sollte einen schwereren Rüden nicht zu große Sprüngen machen lassen", ermahnt Tierschützin Heidrun Betz.

Auch wenn der Rüde die größte Lust hat: So bemerkt der Rüde, dass er sich unterwerfen muss. "Das machen Hunden, wenn sie miteinander spielen: Der höhere Rang entscheidet, wann es vorbei ist", so Kopernik. Außerdem vermeidet der Besitzer, dass sich der Besitzer mit einem fristgerechten Ende überfordern kann.

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