Hundewelpen Umsonst

Kostenlose Welpen

Wenn ich mir die Kleinanzeigen ansehe, sehe ich oft Anzeigen, die "Hunde verschenken". Viele Hundebesitzer kennen das Problem: Hundschulen und Hundewelpengruppen in Berlin, sortiert nach Berliner Bezirken. Die Hunde gehören zu den beliebtesten Haustieren. Für Ihr Kind haben wir verschiedene Hunde zum Ausmalen zusammengestellt.

Gratis Hundewelpen - Hüte dich vor Betrügern!

Bei kostenlosen Anzeigen für Hundewelpen sollten die Konsumenten auffällig werden. Dahinter verbirgt sich in vielen Faellen ein Betrug. Bei der Verlosung von Hundewelpen versucht der Schwindler, zukünftige Hundebesitzer auszutricksen. Hundewelpen, hauptsächlich Chihuahuas oder Yorkshire Terrier, werden aus dem In- und Ausland in diversen Online Anzeigen verkauft. Doch was er nicht weiß: Die angebotene Ware existiert nicht wirklich, hinter der Anzeige verbirgt sich ein Betrug.

Wenn ein Tierliebhaber gebissen hat, muss er zunächst die Kosten für den Flug des Hundes im Vorhinein zahlen. Der Provider wird sich dann wieder regelmässig mit Ihnen in Verbindung setzen und Sie um zusätzliches Honorar bitten, z.B. für Flughafen- oder Zollkosten, Versicherung oder Anmeldeformulare. Der Prellbock überwies rasch mehrere hundert Euros, bevor sich der Provider in den Sand setzte.

Einschreibung

Telefonnummer: e-mail: Hundesteuernummer: Tattoonummer: Chipping Nummer: Hinweis: Sie können Ihre Anmeldung nicht abschliessen, ohne wenigstens eine eindeutige und überprüfbare Identifikationsnummer anzugeben. Bei Abholung Ihres Begrüßungsgeschenks auf Ihrem Fressnapf-Markt bitten wir Sie, ein passendes Belegexemplar mitzubringen. In der Regel ist dies der Impfausweis Ihres Tieres. Anhand Ihrer Adresse haben wir den nachfolgenden Absatzmarkt vorselektiert.

Sind Sie mit der Wahl zufrieden, können Sie sofort auf "Weiter" drücken. Sie können hier auch einen anderen Absatzmarkt aussuchen. Sie haben den gewünschten Absatzmarkt ausgewählt: Es wurde kein Absatzmarkt gewählt! Außerdem möchte ich regelmässig über Haustiere und attraktive Produkte der Fressnapf Tiernahrungs GmbH per E-Mail informiert werden.

Mit der Individualisierung dieser E-Mails durch Fressnapf bin ich damit einverstanden, indem ich mein Nutzungsverhalten auswerte und ein persönliches Profil (z.B. für eine geeignete Mitteilung je nach Lebensabschnitt meines Tieres) erstelle.

Partnerschaft & Engagement - Nichts ist umsonst 2/4

Zur Beschreibung einer Einfassung kann ein vierblättriger Klee als Gegenüberstellung herangezogen werden. Der Kleeblatteinband besteht aus folgenden vier Blättern: - Zuerst wird nach dem Nähen gesucht und das typische Bindungsverhalten ausgetauscht. Diese typischen Bindungsverhalten bei Hundetypen zum Beispiel besteht im Kontakt liegend oder im Tausch von Pflege. Nicht immer müssen Berührungsliegen in direktem Kontakt mit der Haut stehen; auch Abstände von 10 bis 20 Zentimetern oder bis zu etwa einem halben Metern sind bei der Betrachtung freilebender Canidenpaare sehr üblich.

Diese Suche nach dem Nähen sollte bei einer gut ausgearbeiteten Einbandqualität sicherlich von beiden Seite beginnen. Schon hier besteht für viele Hundebesitzer ein großes Nachteil unter dem Einfluß nicht immer ganz gut überlegter Trainerberatung: Wenn man dem Hundebesitzer lehrt, daß er sich niemals seinem Tier nähern und nie den Umgang mit dem Tier sucht, sondern den Tierarzt immer auf sich selbst loslassen muß.

Wenn man den Menschen sagt, dass sie die Kontakte ihres Tieres im Grunde genommen vernachlässigen müssen, weil nur sie als das vermeintlich dominierende Wesen das Recht haben, den anderen zu begrüßen, dann ist diese symetrische Suche bereits stark beeinträchtigt und eines der vier Blättchen verkümmert. - Die Trennreaktion, die wir in einem weiteren Teil unserer Artikelreihe näher erläutern werden, ist ein erforderlicher Teil des Verbund.

Ohne Trennreaktion keine Bindungen. Auch eine nicht existierende Trennreaktion ist ein Indiz für eine nicht asymmetrische und damit unvollständig erarbeitete Bindungen. Im Beisein des Bindepartners, zum Beispiel des Menschen, soll der Rüde viel mehr schnüffeln, erforschen und die Umwelt betrachten. So ist die Symmetrie der Elementnaht-Suche, sei es durch Aufnahme von Augenkontakt, Rückbesinnung auf Personen etc. und das Element gesicherte Grundlage, in dessen Gegenwart man auch Explorationsverhalten, Neugierde etc. nachweisen kann, wieder ein wesentliches Qualitätskriterium für die Einbandqualität.

  • Dann gibt es die Rolle des Hundebesitzers, des Bindepartners, als sicheren Zufluchtsort. Diese vierte Broschüre wird auch hier für den Menschen oft unnötigerweise vernichtet, wenn ihm zum Beispiel gesagt wird, dass er die Angst seines Tieres missachten muss, denn das ist eine Verhaltensauffälligkeit. Die in der Welpengruppe übliche Instruktion, den Hund zum Spiel in die Menge zu senden und ihn abzulehnen oder jedes Mal, wenn er wieder mit seinen Menschen in Berührung kommt, zu verlassen, ist diesem Faltblatt nicht gerade zuträglich.

Um die Güte von Verbindungen, die aus der Kindheitspsychologie stammen, zu untersuchen, wird heute auch in der Beziehung zwischen Hunden und Menschen oft ein genormtes Prüfverfahren eingesetzt, das nach den beiden Gründern (John Bowlby und Mary Ainsworth) als sogenannter Bogenschusstest oder "strange situations test" bekannt ist. Mensch und Tier sind in der Ausgangslage allein in einem ungewohnten Zimmer, in dem einige Spielzeuge und andere Objekte sind.

Am Ende der ersten Testphase geht die Türe auf und ein Unbekannter kommt in den Saal. Im ursprünglichen Fall des Tests von Bowlby-Ainsworth ist dieser Unbekannte nett und sucht die Kontaktaufnahme mit dem Hundes. Der Hundebesitzer verläßt nach weiteren fünf Gehminuten das Zimmer und der Tier ist für die kommende Zeit mit dem Unbekannten allein.

Die Unbekannten versuchen weiter freundlich mit dem Tier in Verbindung zu treten, ihn zum Spiel zu ermutigen, etc. Der Unbekannte verläßt nach weiteren fünf Min. den Saal, der Rüde verbleibt für die kommende Testphase allein im Saal. Schließlich kommt der Hundebesitzer wieder ins Zimmer. Anhand dieses Versuchs erfuhren zum Beispiel Angestellte von Prof. Miklosi in Budapest viel über die Beziehung Mensch-Hund.

Es hat sich herausgestellt, dass die ersten Bindungseigenschaften von Hunden ab 16 Schwangerschaftswochen im Rahmen des Bowlby-Ainsworth-Tests entwickelt werden können. Außerdem konnte gezeigt werden, dass mit Hunden, die erst im Laufe von ein bis zwei Jahren zu einem neuen Eigentümer kommen, auch gute und dauerhafte Beziehungen zu diesem Menschen aufgebaut werden können.

Auch ist es für den Hund möglich, im Verlauf seines Lebensverlaufs mit mehreren Menschen hintereinander Verbindungen zu knüpfen. Aber auch die Verwandtschaft des Begleithundes zu seiner erblindeten Person, die erst im hohen Lebensalter von weit über einem Jahr einsetzt, kann sehr wohl die Eigenschaften einer solchen Verwandtschaft haben. Studien zur Güte der Mensch-Hund-Verbindung von Prof. Kotrschal und seinem Team in Wien belegen einen klaren Einfluß von Geschlecht auf die Güte der Verbindung.

Der stabilste Verbund ist natürlich der, wenn Mensch und Tier ein anderes Sexualleben haben, wie man an der Verhaltens-Ökologie von wilden Kaniden einschließlich Haushunden erahnen kann. Das beweist auch die Tatsache, dass im Schnitt eine Besitzerin mit einem Hündchen ihrem vierbeinigen Liebling in Stresssituationen viel besser im Krisenmanagement helfen kann (sicherer Hafen), während Männer mit Hunden oft viel besser in der Lösung von Einsatzaufgaben oder Gelenkübungen (Bau von Blocktürmen etc.) sind.

Die geschlechtsspezifischen Differenzen in der Mensch-Hund Beziehung finden sich auch im Alltagsleben und in den Erfahrungen vieler Ausbilder und Hundebesitzer wieder. So ist es im Verlauf eines Lebens eines Hundes durchaus möglich, mehrere Verbindungen zum Menschen aufzustellen. Auffallend ist aber auch, wie sich im Verlauf der Entwicklung der Jugend eines Tieres die Bildung von Bindungen und Beziehungen überhaupt ausbildet.

Schon in den ersten drei Tagen des Lebens ist es möglich und üblich, dass ein Welpe eine besondere Verbindung und auch die Verbundenheit zu seiner Mama entwickelt. Eine Bevorzugung von geschwisterlichen Personen, die dann über die dreijährige Studienzeit nachgewiesen werden konnte, konnte sich dagegen nur entfalten, wenn ein Rüde über einen Zeitraum von fünfzehn Tagen mit wenigstens zwei geschwisterlichen Personen zusammen war.

Ein Bindeglied zu einem Menschen, der später in das Hundeleben eintritt, ist noch nicht möglich. Der Hund entwickelt zuerst eine lokale Verbindung. Ab etwa der achten Woche des Lebens sind sie meist am so genannten Treffpunkt und auch hier wird eine Verbindung hergestellt. So beginnt z.B. erst zu Anfang der vierzehnten Woche des Lebens die fremde Reaktion bei Welpen, d.h. sie erkennen erst dann zwischen bekanntem und unbekanntem Menschen.

Es überrascht daher nicht, dass in den bereits genannten Experimenten mit dem Bindungstest ab der sechzehnten Lebenswoche die ersten Bestandteile einer Einzelbindung des Tieres an den Menschen feststellbar waren. Deshalb ist es viel entscheidender, die Zeit zwischen der vierzehnten und sechzehnten bis siebzehnten Lebenswoche mit Ihrem Welpen als zukünftigem Hauptbetreuer zu verbringen als in den ersten Familienwochen.

Die Pflege des Hundewelpen kann in diesen ersten Lebenswochen noch sehr gut von unterschiedlichen Familienangehörigen alternierend wahrgenommen werden. In den ersten Lebenswochen und Lebensmonaten ist die Verbundenheit des Tieres mit dem Menschen immer noch eine sehr einseitig angelegte Verbindung, die dem Eltern-Kind-Bezug sehr ähnlich ist.

Es sollte dann mehr auf der Grundlage der Reziprozität, mehr auf dem Weg des Symmetrieaustausches und damit mehr auf die Güte einer gesellschaftlichen Verbindung zwischen befreundeten oder anderen gesellschaftlichen Partnern hin weiterentwickelt werden. Mit der Zeit wäre es jedoch von Bedeutung und erwünscht, wenn die größere Selbständigkeit des Tieres zu einer gleichmäßigeren, wechselseitigen Verbindung führt.

So kann der Rüde auch die Funktion einer gesicherten Grundlage und eines gesicherten Hafen für den Menschen einnehmen. Die Suche nach dem Nähen, die Trennreaktion und die anderen Merkmale des Vierblattklees finden sich dann bis zu einem gewissen Grad im Gegenüber wieder. Dennoch wird ein Rüde nie eine völlige Selbständigkeit vom Menschen erreichen, noch wird er es wollen.

Aber auch hier kann z. B. durch Nachforschungen an zu groß gewachsenen Haustieren gezeigt werden, dass diese im Unterschied zu einem Wolf auch über die gesamte gesellschaftliche Reife hinaus in der Geburtsherde verbleiben. Fallstudien aus der Hundeausbildungspraxis belegen, dass es bei alten und ausgewachsenen Tieren eine Reziprozität, einen Rollenaustausch in der Beziehung gibt.

So können z. B. auch Menschen bei Kummer oder Krankheiten getröstet werden. Menschen können auch eine erhöhte Freisetzung von Oxytocin durch Hautkontakt oder durch Augenkontakt mit ihrem Tier miterleben. Aus einer besonders aufschlussreichen Studie geht hervor, dass Menschen, die während eines Beobachtungszeitraumes von 30 min mehr Augenkontakt mit ihrem Vierbeiner hatten und zum Spiel gebeten wurden, am Ende der Probezeit einen erhöhten Oxytocin-Spiegel hatten als diejenigen, die mit ihrem Vierbeiner verhältnismäßig wenig zu tun hatten.

Bei der Bondforschung heißt es dann, dass sich im Verlauf der Entwicklung der Hundejugend die Menschenhundebindung zu einer zielgerichteten Verbindung entwickelt, in der auch die Rolle verändert werden kann. Obwohl es kein 100%iges Gleichgewichtsgefühl gibt, kann der Mensch im besten Fall mehr Eigenverantwortung übernehmen und der Mensch seine Wünsche nur bedingt ausdrücken.

Die völlige Abhängikeit des Tieres vom Menschen über die ersten Monate des Lebens hinaus ist dagegen weder im Verbundenheitsmodell der Menschen-Hundebeziehung noch für Mensch und Tier besonders angenehm ersichtlich. Wenn Sie also suchen, dass Ihr Vierbeiner in dieser Gruppe auch in der pubertären Phase noch gut ist und Sie wollen, dass er dort bleibt, müssen Sie ihn mit Verstand und zugleich nachhaltig behandeln.

Dabei ist es besonders hilfreich, die Hundegrenzen, Absperrungen und Geländer zu zeigen, um ihm eine Orientierungshilfe in der Runde zu geben. â??Wer also als Coach oder Therapieberater einem Hundebesitzer rÃ?t, den wachsenden Schnösel als Bestrafung fÃ?r sein Fehlverhalten fÃ?r Tage oder Wochen zu vernachlÃ?ssigen, verwendet sich exakt dieses Muster, und wer dann auch noch die VerkÃ?rzung der Fressrationen empfiehlt, gibt endlich den Eindruck frei, dass in diesem Bezirk und in dieser Gruppe wohl auf lange Sicht kein Rest möglich ist.

Bedauerlich und verblüffend zugleich ist, dass solche Ratschläge, die die biologische Seite des Rüden und seiner Ahnen gänzlich ignorieren, auch heute noch Verbreitung finden. Nach der Grundsteinlegung für eine stabil und verhaltungsbiologisch sowie hormonal gut ausgebildete Verbindung wird sich der nächste Teil der Artikelreihe mit möglichen Beeinträchtigungen, negativen Einflüssen und anderen Einflüssen befassen, die die Güte der Mensch-Hund-Verbindung beeinträchtigen.

Schon seit einigen Jahren begleitet er verstärkt Forschungsvorhaben zu Haus- und Wildhunden. Sie ist seit langem in einer Hundesportschule für tierärztliche Angelegenheiten verantwortlich und führt zusammen mit Udo Ganslosser Verhaltensberatungen durch. Außerdem verfasst sie Beiträge für verschiedene Hundemagazine und lebt mit vier eigenen Tieren.

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