Ist heute ein Fussballspiel im Fernsehen

Gibt es heute ein Fußballspiel im Fernsehen?

Vadim Zinyavsky kommentierte auch das erste Spiel, das live im sowjetischen Fernsehen gezeigt wurde. Mach dir keine Sorgen, ein guter alter Freund ist noch da. Heute ist RTL live: Länderspiel zwischen Deutschland und Tschechien. Football heute Abend: ZDF Livestream * Deutschland - Finnland live im Fernsehen und im Internet. US-Urlauber mussten in der Vergangenheit in der Regel darauf verzichten.

Kunstbereich: Fussball und Fernsehen

Der Fussball ist ein reines Sportphänomen, das die Repräsentanten der kreativen Szene nicht daran hindert, eine Inspirationsquelle in ihm zu finden. Der Fussball hat dem Fernsehen zu unvorstellbaren Einschaltquoten verholfen. Wer einen TV hat, hat vermutlich schon einmal Fussball miterlebt. In der heutigen Zeit ist es kaum möglich, dass es in der heutigen Gesellschaft ohneeinander auskommt.

Freilich entwickelte sich diese Verbindung allmählich: Das Fernsehen entwickelte sich später zum Fussball und verblieb dann lange Zeit in der Jugend. Es galt nicht so sehr zu untersuchen, sondern das Wild im Einzelnen zu beschreiben: wer hat wem den Reisepass gegeben, etc. Der erste berühmte Berichterstatter in der Sowjetunion war das Rundfunkgerät.

Oserov, der Darsteller des Chekhov Art Theater Moscow (MChAT) und der Honored Master of Tennis, wurde bereits in den 60er und 70er Jahren zum wichtigsten Fußball-Kommentator und gab 1950 sein Debüt erinnerte sich an acht Welt- und sechs EM-WM. Er war der erste in der Sowjetunion, der am Freitag, den 28. Juni 1929, ein Radio-Fußballspiel zwischen den russischen und ukrainischen Nationalteams mitteilte.

1935 leitete er zum ersten Mal in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien einen Live-Fußballbericht aus dem Ausland über das Zusammenkommen der Nationalteams der Sowjetunion und der Türke. Während des Kriegs fand die UdSSR-Meisterschaft nicht statt, aber der Cup wurde wieder aufgegriffen, und am 27. 8. 1944 besiegte im Endspiel in Moskau der damalige Trainer Zendka ( "Zenit", damals nicht Petersburg, sondern Leningrad) den heutigen CSKA.

Auch das erste im Sowjetfernsehen gezeigte Stück wurde von Vadim Zinyavsky kommentiert. In dem wiederaufgebauten Fußballstadion im Petrovsky Nationalpark treffen sich die beiden Brüder Dynamik und Souveränität. Das erste Tor im Live-Fernsehen der Sowjetunion erzielte der berühmte Grigori Fedotov (der Familienvater des bekannten Fußballspielers und Coaches Vladimir Fedotov), zu dessen Ehre später der symbolträchtige Klub entstand, zu dem auch Akteure gehören, die hundert oder mehr Treffer in den Pflichtspielen erzielt haben.

In demselben Match wurde zum ersten Mal in der Sowjetunion ein Strafschuss gespielt. Das Verhältnis zwischen Fernsehen und Fussball blieb bis Ende der 60er Jahre auf einem frühen Stand. Dafür gibt es zumindest zwei Gründe: Kleinbildschirme von Fernsehgeräten und eine in der Tat ungenügende Zahl von Fernsehgeräten in Haushalten.

Auch in den am meisten industrialisierten Staaten - den Vereinigten Staaten, Grossbritannien, Japans, Frankreichs und Deutschlands - war das Fernsehen ein wahrer Segen. In der Sowjetunion in den 50er Jahren war es natürlich, dass die wenigen Luxusbesitzer - ein kleiner Fernsehapparat - ihre Verwandten, Freundinnen und Verwandten zu den spannendsten Sendungen einluden. Kleinbildschirme von Fernsehgeräten und eine in der Tat ungenügende Zahl von Fernsehgeräten in Haushalten.

Auch in den am meisten industrialisierten Staaten - den Vereinigten Staaten, Grossbritannien, Japans, Frankreichs und Deutschlands - war das Fernsehen ein wahrer Segen. In der Sowjetunion in den 50er Jahren war es natürlich, dass die wenigen Luxusbesitzer - ein kleiner Fernsehapparat - ihre Verwandten, Freundinnen und Verwandten zu den spannendsten Sendungen einluden. Denn sie hätten darüber nachgedacht, dass die grünen, blauen, braunen, roten T-Shirts in der Schwarz-Weiß-Version alle graue Farbe haben.

Denn sie hätten darüber nachgedacht, dass die grünen, blauen, braunen, roten T-Shirts in der Schwarz-Weiß-Version alle graue sind. Farbfernsehstandards sind in den 50er und 60er Jahren entstanden: die amerikanischen NTSCs, die westdeutschen PALs, die französisch-sowjetischen SECAMs. Im Übrigen haben die Übertragungen der WM, die in der Sowjetunion trotz des Ost-West-Kriegs zugelassen wurden, die Verbreitung des westlichen Images in den Gemütern der Sowjetunion nachhaltig mitbestimmt.

Da der Fussball ab den 70er Jahren im Abendland besser spielte, fand man dort Vorbilder. Zumindest im Fussball. Außerdem sah jeder die ausländischen Anhänger, einschließlich der einfachen Arbeitnehmer, ungehindert um die ganze Erde reisen, während die Sowjetbürger es nicht konnten - sowohl wegen des Gelds als auch wegen des nicht offiziellen Ausreiseverbots.

Bis zu 20 Fotoapparate können heute an den spannendsten Partien mitwirken. Es ist vielleicht noch merkwürdiger geworden, seit der Fussball in den 90er Jahren und vor allem seit den 2000ern aufgenommen wurde. Fussball heute im Fernsehen zu erleben, ist mit solchen Informationen, Repetitionen und Informationen möglich, die im Fußballstadion nicht auffindbar sind.

Im Falle eines Vergehens ist es erforderlich, die Reaktionen des geschädigten Mannschaftsleiters, die Gefühle des Kampfrichters, die Gefühle der um den Kampfrichter streitenden Akteure und die Gefühle der Zuschauer zu dokumentieren. Der Fussball wird noch nicht von hundert Fotoapparaten aufgenommen.

Fernsehen hat seine Aufgabe erfüllt. Fussball fing an, ein großes Unternehmen zu erobern. Dank des Fernsehens ist der Fussball zu einer grossen Sendung und einem grossen Unternehmen geworden. Ja, Superklubs erhalten nicht nur die Rechte zur Weitergabe ihrer Partien, sondern auch Tickets, T-Shirts von Spitzenspielern, Andenken, Werbung, Preisgelder der FIFA, etc.

Doch ohne Fernsehen, T-Shirts, Andenken, Eintrittskarten und Reklame würde es nicht so viel Geld einbringen. Fussball korrespondierte mit dem Fernsehen. Diese Spielregeln haben zu einer ganzen Serie von Veränderungen geführt, die das Spielverhalten dynamisch gemacht haben. Er wird nicht mehr wie bisher mit einem einzigen Spielball bespielt (er ist in die Tribüne geflogen - man hat gewartet, bis er zurückgebracht wurde), sondern mit mehreren: wenn der Spielball über das Spielfeld geht, benutzt man den nächstfolgenden Vorratsball.

Zum ersten Mal wurde übrigens das Mehrkampfspiel als Mittel akzeptiert, um die Zeit in der UdSSR-Meisterschaft der 70er Jahre zu verkürzen. Zuerst hat das Fernsehen die Anhänger gezüchtet. Ja, begeisterte Anhänger sind immer noch ein Dilemma. Außerdem war die Fußball-Tribüne vor einigen Dekaden, zum Beispiel in der Krasnodarer Republik, unter den Umständen der Sklaven der UdSSR ein Freiheitsraum für die Menschen, wo sie wenigstens ein wenig tranken (die Polizisten waren nicht so streng) und schwören konnten.

Der zweite Fakt: Mit der vollständigen Umwandlung des Fussballs in eine Fernsehshow wurden die sportlichen Grundsätze im Fussballspiel gestärkt. Der gegenwärtige Grundsatz der Überprüfung kontroverser Ereignisse (bereits beim Fußball-WM 2017 erprobt und während der WM 2018 unter gültig) ist ohne Zweifel auf die zahlreichen Schiedsrichterfehler im Fernsehen zuruckzuführen.

Fernsehen hat dazu geführt, dass der Fussball mehr ist als nur eine Sportart. Das ist heute eine Supershow für Millionen von Besuchern, die alle vier Jahre in der Weltmeisterschaft ihren Höhepunkt findet. Ihre Aufgabe wird hier durch die Fussball- und Umweltprogramme erfüllt. Nun wird der Fussball vor und nach den Partien und auch in den Spielpausen von vielen Fachleuten erörtert.

Generell können die Zuschauer heute etwas von der anstehenden WM miterleben. Wenigstens eindrucksvolle Fernsehsendungen einer wirklich neuen Epoche.

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