Jungs und Mädchen Spiele

Jungen und Mädchen Spiele

Unterstützung für Mädchen und Jungen in der Kindertagesstätte mit Illustrationen von Anne Rieken welche Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen in Bezug auf das Betreuungsverhalten entstehen ("Mutter-Vater-Kind"-Spiele). Ein ideales Spiel zum Plaudern, Flüstern und Lachen. Dies ist das Bild, das Jungen von Computerspiel-Mädchen haben. Von Mädchen und Jungen. Und vor allem die erfahrenen Aufgaben und.

Geschlechtsunterschiede: Typisches Mädchen, typischer Bursche!

Die Jungs stehen auf Automobile. Die Mädchen wollen die Mutter einer Puppe sein. Was und wie spielt man mit Jungs und Mädchen? Welche Rolle spielt man bei uns? Die kleinen Jungs wollen Zugführer werden, die kleinen Mädchen lieber Tierärzte - das ist nichts Neues. Jungs mögen Spiele, bei denen sie ihre Stärke austesten. Girls hingegen mögen Spiele, in denen sie miteinander reden und mitarbeiten.

Dies wird durch die natürliche Umgebung und die gelebte Unternehmenskultur gewährleistet. Welche Erkenntnisse die Naturwissenschaft heute über die Entstehung von Mädchen und Buben hat. Verhält sich ein Mädchen natürlich anders als ein Junge? Mit wem spielen wir? Jungs bilden gerne kleine Grüppchen von vier bis sechs Buben. Die Mädchen sind in Zweier- oder Dreier-Konstellationen gut aufgehoben.

Je mehr Kleinkinder, desto mehr Aktion - deshalb sind kleine Jungenbanden im Vorschulalter oder auf dem Kinderspielplatz eher beleidigt als Mädchen-Cliquen. Girls und Boys kommen in den Genuss, wenn sie zusammen sind. Freundschaften zwischen Mädchen und Jungs werden durch gemeinsame Einladung und Exkursionen mehrerer Kinderfamilien gepflegt. Im Alter von etwa drei Jahren stellen sie fest, dass sie zu einem einzigen Sex gehören: Mädchen sind wie Weiber, Jungs wie MÃ?nner.

Das ist für kleine Jungs ein schwerer Prozess: Sie müssen sich von ihrer eigenen Frau distanzieren, wenn sie ein Mann werden wollen. Die Mädchen können sich immer noch an ihren Müttern ausrichten. Die Mädchen stellen Oster-Körbe am Malertisch her und musizieren in der Puppen-Ecke "Vater, Mama, Kind". Die Jungs tummeln sich im Gelände und kämpfen auf dem Bautisch.

Die Mädchen machen es schlimmer als die Jungs, wenn es um die räumliche Vorstellungskraft geht. Zum Beispiel haben kleine Mädchen, die ermutigt werden, mit Bauklötzen zu experimentieren, einen Vorzug. Alle sportlichen Aktivitäten stärken das Selbstvertrauen und beugen einer Depression vor, für die Mädchen anfälliger sind als Buben. Buben haben häufiger Mängel in der feinmotorischen Fähigkeiten als Mädchen.

Ermutigen Sie Ihren Kind zum Malen, Kunsthandwerk und anderen schönen Dingen.

Puppenstube und Ritterburg - spielt man bei Jungs und Mädchen anders? "leute-bilder " wissenschaften

Pink für die Mädchen, blue für die Jungs - muss es so sein? In dem verschwundenen Alsob-Spiel erkennt sie eine grössere Gefährdung als in geschlechtsspezifischem Spielwaren. Wieder war der Geschenktisch voll mit Spielwaren für die Kleinen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das eine oder andere Mädchen ein Püppchen oder ein pinkfarbenes Pferd bekam, während ihr jüngerer Sohn eine Spielzeugstraße oder eine Ritterburg nutzte.

Gender-typisches Spielwaren sind keine neue Entwicklung und vermutlich zum Teil das Ergebnis von Vermarktungsstrategien. Sind geschlechtsneutral produzierte Spielwaren von Bedeutung und wünschenswert? Wie das in der Praxis aussieht, beweist die Spielwarenkette Top Toy in einer Werbebroschüre: Jungs spielend mit rosafarbenen Plüsch-Hunden neben Mädchen mit großen Zwergwaffen. Lassen Sie mich kurz erklären, was Spiel ist und warum es für die Kleinen besonders interessant ist zu musizieren.

Letztendlich gibt es viele Ähnlichkeiten zwischen dem Superhelden- und dem Mädchenspiel. Und was spielt man überhaupt? Die Spielweise dient scheinbar keinem unmittelbaren Ziel - es sei denn, die Zeit zu vertreiben und das Spielgeschehen zu genießen. Der Bau eines Turms im Spielgeschehen aus Bauklötzen hat einen anderen Sinn als der Bau eines Turms - ganz zu schweigen vom Größenunterschied.

Der Turm wird also - spÃ?testens 3 Tage nachdem Vater ihn sah - wieder abgerissen oder gar, als Teil des Spieles, sofort abgerissen. Die Regeln des Spieles und ihre Einhaltung sind ein wesentlicher Bestandteil des Spieles. Sie können die Regeln des Spieles von anderen adaptieren und selber verändern oder wiedererfinden. Die Funktionsweise eines Spieles und das, was zugelassen werden soll; das ist es, was die Partner vereinbaren und miteinander aushandeln.

Und wenn jemand sagt: "Lasst uns Versteckspiele machen! Die Spielregel ist im Detail, welche sozialen Standards, Vorschriften und Gesetzmäßigkeiten in großem Maßstab gelten. Dabei ist es egal, ob es sich um Superhelden oder Prinzessinnen, Diebe und Gendarmen oder Menschenfresser handelt, ob im rosa Puppenhaus oder auf der Spielzeug-Baustelle.

Jeder, der (Spiel-)Regeln mißachtet, darf nicht mehr teilnehmen - es sei denn, er ist eloquent oder stark genug, um seine Spielregeln zu durchsetzen. Im Spiel machen sie andere sehr bedeutende Termine für ihre Mentalentwicklung. Bei so genannten Rollen- und Alsobspielen vereinbaren die Schüler, wer eine Fürstin, eine Katz oder einen Gauner darstellt und ob ein Baustein als Torte oder Wagen deklariert werden soll, wenn diese derzeit nicht anderswo erhältlich sind.

Möglicherweise ist es bei Jungs und Mädchen unterschiedlich, ob sie vorgeben, eine Fürstin oder ein Dieb zu sein; und ob sie lieber gekocht oder Auto gefahren werden und dann einen Baustein als frischen Gebäckkuchen erklären oder mit ihm Auto fahren wollen. Ähnlich wie oben: Es gibt etwas viel Wichtigeres als solche Differenzen zwischen Mädchen und Buben.

Und zwar, dass die Schüler im Spiel Alsob verstehen, dass etwas (der Baustein) für etwas anderes bürgen kann. Dies ist eine sehr abstruse mentale Kompetenz, die zum Beispiel für das Sprachenlernen und andere kognitive und soziale Entwicklungsaspekte von Bedeutung ist. So wird eine weitere Besonderheit des Spiels deutlich: Das Lernen für später auf unterschiedlichen Niveaus ist völlig mittelbar und zufällig.

Obwohl sich die Differenzen dank der fortschreitenden Befreiung unserer westlich geprägten Kulturen verringern, existieren sie doch. Manche dieser Differenzen sind auch für die meisten Menschen gut. Es gibt bestimmte Differenzen zwischen Jungs und Mädchen. Manche dieser Differenzen sind biologischer Natur und hängen vom Testosterongehalt ab. Naturwissenschaftliche Untersuchungen belegen beispielsweise, dass Jungs bereits eine Präferenz für geschlechtsspezifische Spielgegenstände im Alter von sechs bis neun Monate haben:

Jungs in diesem empfindlichen Lebensalter achten mehr auf einen Spielball als auf eine Spielpuppe und ein Ruder. Die Mädchen dagegen haben in diesem Lebensalter keine Präferenzen für die eine oder andere Spielzeugklasse. Bei den gezeigten Babys spielen sowohl Mädchen als auch Jungs am besten die typischen Aktionen der Jugendlichen: Bergsteigen, Streiten und Hüpfen.

Typische Aktionen von Mädchen wie Malerei, Kuchenbacken im Sandbox oder Geflüster werden weniger intensiv wahrgenommen (Geschlechtsunterschiede in der frühen Kindheit; Geschlechtsunterschiede bei normalen Föten und Säuglingen). In ihrem eigenen Game sind 1-1½jährige Jungs und Mädchen aktiv, wenn sie mit geschlechtstypischem Spielzeug (Puppe oder Truck) zurechtkommen. Interessant ist, dass dies weit vor der bewussten Unterscheidung zwischen Mädchen und Buben liegt.

Erst ab 2½ Jahren entwickelt sich ein eigenes Geschlechterverständnis und eine Präferenz für homosexuelle Mitspieler. Damals begannen Mädchen eine Präferenz zu entwickeln und Jungs eine Aversion gegen Rosa - wie eine Untersuchung mit Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren aufzeigt.

Die biologischen Differenzen sind natürlich nur eine der Seiten und die Geschlechterstereotypisierung wird von Erwachsenen und anderen Kindern auf sehr feine Art und Weisen vermittelt. Wenn es Ihnen etwas lebhafter gefällt, möchten wir Sie auf die oben genannten geschlechtsneutralisierenden Werbefotos des Spielwarenhandels Top Toys hinweisen. Wie würde sie reagieren, wenn das Mädchen einen Militärhubschrauber auspacken würde?

Es ist sehr empfindlich auf die feinsten Verhaltensweisen und es ist möglich, dass sie die Präferenzen der Schüler mitbestimmen. Elterlicher Einfluss oder nicht und wie auch immer das Gedankenspiel für sie war, ob sie nun geschlechtstypische Spielwaren für (ihre) Kleinen bevorzugten oder dies emanzipatorische - ich erkenne eine Gefährdung im Spielwarenbereich weniger in geschlechtsspezifischen Spielwaren, sondern eher in der Tatsache, dass Spielwaren oft exakt für ein bestimmtes Spielgerät eingesetzt werden können.

Das verdeckt natürlich den Geschenktisch und fördert das Spielwarengeschäft, trägt aber das Risiko, das bedeutende "Alsob-Spiel" zu unterdrücken. Deshalb erscheint es mir bei der Wahl von Spielsachen für Kinder viel bedeutender, darauf zu achten, dass diese in vielerlei Hinsicht eingesetzt werden können.

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