Kampfspiele Sportunterricht

Fighting Games Sportunterricht

Daher möchten wir eine Anleitung für den Sportunterricht geben. Laut kooperativen Elementen, die Einführung von Kampfspielen, dass "leider gibt es ein weit verbreitetes Vorurteil gegen Kampfspiele in Deutschland. Bei Jessica Steiner, Ringen & Raufen - Kampfspiele an Land. Der sanfte Weg: von kleinen Kampfspielen im Turnunterricht bis hin zu komplexen Judo-Techniken.

Mehr Spiel-Ideen

Dieser Überblick enthält weitere Spieleideen im Rahmen des Kindersportlehrmittels "Spielen". Faire Kämpfe und Raufereien machen Spaß und ermöglichen es den Kinder, ihren Drang, sich auf vielfältige Arten zu bewegen und sich mit anderen zu vergleichen, ausleben. Für die Kampfvorbereitung sind einfache Partien geeignet, die körperlichen Kontakt ermöglichen.

Messkräfte

Bei dieser Aufgabe bemühen sich die Teilnehmer, sich gegenseitig von einem Teil ( "Box", "Bank" usw.) mit Werkzeugen zu stoßen. Auf einer langen Sitzbank (Box Top, Balken etc.) stellen sich zwei Studenten einander gegenüber und nehmen einen Medikamentenball in die Hand. Mithilfe von Medizinbällen versuchst du, deinen Gegenspieler von der Spielbank zu stoßen. Die Verliererin ist die Schülerin, die den Fuß zuerst auf den Fußsohlen hat.

Sie können auch auf einer Markierung kämpfen. Die Verliererin ist die Schülerin, die beide Beinchen zuerst neben die Leine legen muss. Es kann auch auf einer Leine ohne Medizinkugel ausgetragen werden. Der Kursteilnehmer steht so, dass die Hinterfußspitze die Fersen des Vorderfußes anlegt. Mit der linken Seite hinter dem Körper und mit der rechten Seite versucht man, den Gegenspieler aus dem Lot zu bekommen.

Lehranstalt

Raufen-Kämpfen-Ringen bietet uns auch die ideale Gelegenheit, mit Kindern sehr frühzeitig und mit einfachen Hilfsmitteln für maximale Vielseitigkeit zu üben. Dieser Bereich des Sports ist in den vergangenen Jahren sowohl in den Publikationen als auch im Schulalltag in den Mittelpunkt des Interesses getreten. Die Behauptung von Sozialerziehung, sinnlicher Bewegungserfahrung und gleichzeitigem Training von konditionellen und koordinativen Fertigkeiten, scheinen dem Kampfringen besonders zu genügen.

Dass es sich dabei um verspielte, sportunabhängige, aber immer regelgesteuerte Bewegungsvorstellungen handelt, die sich nicht einer standardisierten Kampfkunst zuordnen lassen, zeigt die Vielfalt der Begriffe Wrestling, Wrestling, Scuffling, Balg, Kampf gegeneinander, Verteidigung etc. In diesem Sinne kann Kampf mit positiver Wirkung (soziale Kompetenz, Akzeptanz von Regeln, Gerechtigkeit, Körpererfahrung) sowie negativer Wirkung (Übertretung, Aggressivität, Gewalt) verbunden sein.

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Die Thematik Kämpfen in der Leibeserziehung löst oft zwiespältige Gefühle bei Kindern und Ausbildern aus. Bei einigen Menschen werden Kampfkünste vermutet, um die Aggression zu fördern und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung zu erhöhen. Aber Wrestling und Kampf in der Schulzeit und auch in Kindergärten reduzieren die Aggression und fördern die gesellschaftliche Ausgewogenheit.

âPretty gibt es ein weit verbreitetes Misstrauen gegen Kampfspiele in Deutschland. Tatsächlich jedoch dient sie wie kein anderes Computerspiel der Reduktion von Aggression, Disziplin und Selbstbestimmungâ, erklärt Felix von Würfel, Prof. für Erziehungswissenschaft bei Universität Heidelberg. Aber auch eine gegenüber Andere Arten von Sport, die angeblich ein größeres Verletzungsrisiko beim Wrestling darstellen, werden von der Kritik in die Debatte hineingeworfen.

Ein Blick auf die Orthopäden und Sportmedizin Dr. Horst Cotta und Dr. Klaus Steinbrück ergibt jedoch, dass Verletzungshäufigkeit bei sportlichen Aktivitäten wie Fußball, Hand- und Skisport, Gymnastik oder Korbball höher angesiedelt ist als beim Jüdischen oder Wrestling. Beim Kämpfen und Wrestling erfahren die Kleinen ihre eigene Körperkraft und die ihrer Gegner.

Mädchen und Jungs unterschieden sich nicht in ihrem Wunsch nach kämpfen. Mädchen kämpfen sowie Jungs - wenn sie es haben, dann dürfen. Mit Kämpfen können sie ihren Körper besser verstehen und sich so weiterentwickeln. Mit sieben oder acht Jahren wollen sich die Kleinen nicht mehr berühren. Bei den Rringen und Rennen geht es also um zunächst um den Körperkontakt und weniger um den Wettkampf.

âKinder lieben Wrestling. Den Körperkontakt sucht man und will den Abgleich miteinander, bestimmt Paul Schneider, früherer Bundestrainer der Kllerbacher Bundesliga-Ringer und Pfarrer einer sportlich orientierten Volksschule. âHeute wird das Herumtollen und KÃ?mpfen der Kids auf dem Schul- oder Kinderspielplatz häufiger leider immer wieder gestoppt,â Bedauerlicherweise. Schon seit Jahren hat er in seiner Hochschule Arbeitsgruppen im Wrestling angeboten, und auch im Sportunterricht kommt das Kämpfen nicht zu kurz.

âDie Kleinen werden selbstbewusster und besser kontrolliertâ??, sagt Paul Schneider. Wer sich im schulischen Sport austobt, lernt häufig besser. Wer seinen Körper benutzt, verhilft seinem Kopf", sagt Dr. Lothar Schwarz vom Institute für Sport- und Präventivmedizin von Universität aus dem Saarland. âSport löst eine stärkere Blutzirkulation und veränderte StoffwechselvorgÃ?nge in den Gehirnregionen aus, die für die Muskeln und ihre Kontrolle sind zuständig

So steht im Kopf ein größeres für für und Fühlen zum Nutzflächeâ. Dr. Harald Lange, Prof. für Sports Science mit Fokus auf Sportpädagogik unter Universität Würzburg, beschäftigt beschäftigt sich seit Jahren mit Wrestling und Scuffling als Schulathle. âIn der Leibeserziehung sollten sie die Möglichkeit haben, sich neuen Aufgaben und Grenzziehungen zu stellenâ?, unterstreicht er.

Die Kämpfen bietet sich hierfür fast an. Lange Aufmerksamkeit gilt zunächst auf einfache Ring- und Raufspiele, denn Sportler, die selbst keine Kampffahrer sind, konnten die klassische Kampfsporttechnik aus dem Wrestling, Judo oder der Karateschule häufig nicht richtig erlernen. Zum Beispiel steht ein Kind auf einer Gymnastikmatte, von der aus es sich eigentlich treffen sollte herunterdrücken

Die Einhaltung vorgegebener Spielregeln ist das erste Gebot bei allen Arten des Laufens im Sportunterricht. Zum Beispiel darf ein Kleinkind seinen Lebenspartner nie verletzen, und ein Streit wird umgehend abgebrochen, wenn der Lebenspartner einen âStopâ aufruft. âDie Kämpfe unterstützen auch die Identitätsfindung und das Körpererlebnisâ, sagt Harald Lange. âKinder stehen im Wettkampf vor der Aufgabe, mit ihrem eigenen Gleichgewichtssinn und dem ihres Gegenübers umzugehen.

Der Schüler würden Dadurch lernt ihr Körper besser kennen und konnte so ihren Stärken, erläutert der Sportlehrling werden. Zusätzlich zu den Fähigkeiten erfordert Kämpfen Ausdauer. Das alles ist der Anlass für dafür, warum Kindern im Gefecht viel lieber Dampf ablassen als in eintönigen Einheiten. Zu guter Letzt sind Wrestling und Schlägerei gute Möglichkeiten, um sich aus den Schulhallen zu langweilen.

Weil man immer einen Ansprechpartner braucht, stellt das Kämpfen auch an das soziale, zwischenmenschliche Fähigkeiten einiges. Ring- und Aufführungsspiele konnten selbst ein Gefühl von Nähe und Körperkontakt zu den Kids erwirken. Körperkontakt aufzunehmen und zu ertragen, ist offenbar für viele junge Menschen ein großes Hindernis. Dies beginnt in der zweiten und spätestens ab der sechsten Stunde wollte die Mädchen keinen Körperkontakt mit den Buben und vor allem den Buben keine mit der Mädchen.

âRingen und KÃ?mpfen in der Leibeserziehung dreht sich also um Körperkontakt und weniger um KÃ?mpfeâ, unterstreicht Volker GöÃling. Die Sportlehrerin und versierte Juristin hat die Landesregierung Arnsberg in Nordrhein-Westfalen bei der Entwicklung von Lehrkonzepten unterstützt und bisher rund 150 Lehrerausbildungen durchgeführt (durchgeführt). Die Sportlehrerinnen und -lehrer in Nordrhein-Westfalen müssen lehren bereits seit zehn Jahren im Sportunterricht aller Schulklassen Wrestling und Kämpfenâ als Obligatorik.

âDie Jüngeren haben viel weniger Hemmschwellen zu kämpfen,â sagt der Lehrer. âMit älteren Schülern sollte dagegen zunächst als Messestand genutzt werden. Dort ist der Körperkontakt nicht so groß. â Eine Lehreinheit Kämpfen müssten Absolut vertrauenswÃ?rdig zu platzierende Spiele, unterstreicht der Fachmann. Das Verletzungsrisiko ist nach Ansicht der Sporttrainer bei einem bewußten Duell gering.

Besonders Roughnecks würden benehmen sich in Kampfsportarten viel gerechter als in Ballsportarten. Dürfen Schüler ihre Kampffreunde wÃ?hlen, werden die Schwächeren keinesfalls von der Stärkeren unterdrücktâ, meldet Volker GÃ?ring. â Und Mädchen hätten nach einer kurzen Zeit kein Hindernis mehr im Kampf mit Jungs und vice versa. âIch habe herausgefunden, dass die Kämpfen im Sportunterricht das Selbstbewusstsein von Mädchen und schwächeren hat.

Die starken Jungs würden erfahren, wie man mit gerechten Methoden Streitigkeiten beilegen kann. Mädchen und Jungs unterschieden sich nicht in ihrem Wunsch nach kämpfen. Mädchen tun dies ebenso gern wie Jungen", weiß Harald Lange. Dabei sind sie kämpfen genau wie - wenn sie es haben dann auch dürfen. Manche Lehrkräfte vertrauen Mädchen nicht und deshalb lässt es sich nicht auf die selbe Art und Weise geschehen wie es Jungen tun, so bereuen die Sportlehrer.

Von der vierten, reinen körperlichen Seite her betrachtet, sind fünften bis zur sechsten Schulklasse gar im Plus, denn sie werden in diesem Lebensalter weiter entwickelt und sind damit stärker als Knaben gleichen Alters. Diesen biologischen Nutzen nimmt man sich von Mädchen gelegentlich durch "falsche pädagogische Ansichten", sagt Lange. Zahlreiche Bilder, auf denen Kampf- und Kampfspiele dargestellt und erläutert werden, gibt es unter der Spalte âÜbungenâ im Beitrag Kämpfen, Ringen, Raufenâ.

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