Karten Spielen Solitär

Spielkarten Solitär

Dabei steht das reine Kartenspiel im Vordergrund. Die beliebtesten Online-Kartenspiele sind Schnapsen, Bauernschnapsen, Solitaire, Rommé, Watten und Quartett. Das Ziel des Spiels ist es, die verschiedenen Farben in der richtigen Reihenfolge darauf zu stapeln. Auf dieser Seite finden Sie viele kostenlose Flash-Kartenspiele, die Sie sofort in Ihrem Browser spielen können. Die Kollektion bietet kartenbasierten Spielspaß für alle Spielertypen.

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Ein Solitär [pa?si?ã?s] (Französisch für "Geduld") ist ein Spiel, das normalerweise von einer einzigen Persönlichkeit ausgetragen wird. In amerikanischem und kanadischem Deutsch werden diese Spiele Solitaire genannt (nicht zu vergleichen mit dem auf Deutsch bekannt gewordenen Gesellschaftsspiel Solitaire). Patienten können spielerisch die Zeit vertreiben, sie können auch zur Besinnung und zum vorausschauenden Nachdenken anregen.

Moderne sind Implementierungen von verschiedenen Patienten für den Rechner oder als mobiles Programm. Für die Spiele werden ein oder zwei einzelne Decks mit je 52 Karten (Kartenwerte von Ass bis König) benutzt; ein einzelnes Deck bedeutet 52, ein Doppeldeck 104 Karten. Manche einfachen Spiele werden auch mit einer 32-Karten-Skat-Hand ausgetragen.

Abgesehen von sehr wenigen Spielen sind dies Spiele für eine einzige Personen, mit Ausnahmen von der Streiterei und einigen ihrer Nachkommen. Der Solitär fängt mit dem Aufsetzen einer Zahl an, die vom Beton-Solitär abhängt. Wenn nicht alle Karten verwendet werden, bilden die restlichen den Klauen. Zuerst werden die Karten ausgespielt und wenn keine Züge mehr möglich sind, werden die Karten des Kralle verwendet.

Nahezu jedes Solitaire hat das Bestreben, alle Karten nach den Spielregeln abzuwerfen oder zu drehen, bis sie in einer bestimmten Ordnung übereinander gelegt werden und zu auf- oder absteigenden Wertsequenzen führen oder bis eine bestimmte Zahl erzeugt wird. Der Solitär ist "gestiegen", wenn der Zielwert nach dem Einsatz aller Karten erfüllt ist. Der Spielverlauf richtet sich sehr nach der Ordnung der Karten im Kralle und ist daher sowohl ein Gedulds- und Strategie- als auch ein Zufallsspiel.

Hier gibt es mehrere hundert Patienten, von denen viele auch als reine Programme auftauchen. Hauptsächlich unterscheiden sich die unterschiedlichen Patienten in der Ausgangssituation und der Vielschichtigkeit der Lösungen. Die meisten Patienten haben eine lange Tradition, andere wurden erst in den vergangenen Jahren hauptsächlich für die Implementierung als Computerspiele entwickel. Der Solitär funktionierte nicht, weil nicht alle Karten des Herzens aufgedeckt waren.

Geduldsspiele wurden mit dem Einzug des Computers sehr frühzeitig als reine Standardsoftware implementiert und den Usern in Mini-Spielen zur Verfuegung gestellt. 2. Dazu zählen das seit Windows 95 in Microsoft Windows enthaltene Game Free-Cell und das seit Windows 95 unter dem Titel Solitaire erhältliche Game Klondike.

Für das Computerspiel wurde das legende Mah-Jongg auch in Gestalt von Solitärspielen realisiert, bei denen es trotz der Verwendung von Mah-Jongg-Fliesen mehr auf einem Solitärspiel als auf dem traditionellen Brettspiel basierte. Am bekanntesten ist die 1991 entstandene Variante Schanghai sowie viele Ausläufer. Albert-H. Morehead, Geoffrey Mott-Smith: Das komplette Buch über Solitär und Geduld.

Foulsham, 1949/2001, ISBN 0-572-02654-4 David Parlett: Das Pinguinbuch der Geduld. Pinguin Bücher, 1979, ISBN 0-14046-346-1. Pierre Crépeau: Das komplette Spiel. Glühwürmchenbücher, 2001, ISBN 1-55209-597-5. Hannelene Juhls: Great Patiences Book. Franckh'sche Verlag, Stuttgart 1981, ISBN 3-440-05001-7 Ursula von Lyncker: Das große Patientenbuch.

Bassermann'sche Verlag buchhandlung, Niederlande 1996, ISBN 3-8094-0234-6 Irmgard Wolter-Rosendorf: Patienten in Würze und Bildung. Falken-Verlag, Niederschlesien 1992, ISBN 3-8068-2003-1 Heinz Sosna: Neue Patienten. Falken-Verlag, Niederschlesien 1987, ISBN 3-8068-2036-8. - Omasta: Geduld. Die neuen und alten Spiele. Slovart Verlag, Bratislava 1985, OCLC 313534882 Elisabeth von Sicard: Geduld - Geduld. Ausgabe Ambra, Müllheim/Baden 2001, ISBN 3-932365-08-9 Edeltraud Mertel: Das große Patientenbuch.

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Die neuen und alten Spiele. Slovart-Verlag, Bratislava 1985, OCLC 313534882, S. 8. ? von Hugo Kastner, Gerald Kador Folkvord: The Great Humboldt Encyclopedia of Card Games (= Humboldt Taschenbuch. Schütersche Verlag, Baden-Baden 2005, ISBN 3-89994-058-X, S. 249. ? Brenda Ralph Lewis: Kartenspiele für eine Person. Ausgabe XXL, Fränkisch-Crumbach 2011, ISBN 978-3-89736-889-7, S. 6 (Übersetzung von Andrea Meyer.

Adelaide Cadogan : Lady Cadogans Illustrierte Spiele von Solitaire oder Geduld.

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