Kartenspiele für 3

Spiele für 3 Personen

Ein Kartenspiel. bac, 3 ! Wechseln Sie schnell in diesem rasanten Kartenspiel! Sie können auch Karten desselben Ranges sammeln, d.h.

drei Siebenen, drei Damen usw. 3 Siege - drei gewinnen immer in der Kategorie Kartenspiele. Nachdem Sie Rasche`s Kartenspiel 3 gestartet haben, ist es auch möglich, mehrere Spiele zu registrieren.

Drei ist einer zu viel (Amigo)

In dem Spiel "3 ist eins zu viel" müssen die Teilnehmer jeweils eine oder besser noch zwei gleiche Farben aufdecken. Wenn Sie die dritte Visitenkarte einer bestimmten Kombination nehmen müssen, haben Sie eine zu viele und erhalten minus Punkte. Jeder Teilnehmer beginnt mit einem eigenen Drawstapel und acht Blattkarten.

Sie unterscheiden sich in den Farben und Zahlenwerten. In diesem Fall kann derjenige, der an der Reihe ist, immer eine Handkarte auf eine der drei Zeilen legen. Die Platzierung der Visitenkarte ist abhängig von ihrem numerischen Wert, da alle Visitenkarten in aufsteigender Reihenfolge angeordnet werden müssen. Das bedeutet, dass Sie möglicherweise auch Ihre eigene Spielkarte zwischen zwei bereits gespielten Spielkarten verschieben müssen.

Wer die fünfte der drei Reihen ablegt, muss zuerst die entsprechenden Spielkarten aus dieser Reihenfolge aufheben. Wenn er die oberste der beiden Reihen abgeworfen hat, darf er die unterste der gleichen Reihen mitnehmen. Andernfalls muss er alle Spielkarten in der Zeile aufheben, die einen größeren Wert haben als seine gerade weggeworfene Spielkarte.

In jedem Fall bekommt der Mitspieler immer neue Spielkarten, die er aber nicht auf die eigene Karte legt, sondern offen und nach Farbzeichen auflegt. So sammelt der Kartenspieler die Karte und sortiert sie nach Kartenfarbe in seinem eigenen Kartendisplay. Es sind zwei gleichfarbige Spielkarten ideal.

3 Spielkarten einer Spielfarbe sind eine zu viel. Jetzt werden alle drei Spielkarten umgekehrt und in Minus-Punkte umgerechnet. Wenn die Drawstapel aller Teilnehmer aufgebraucht sind und alle Teilnehmer nur noch zwei weitere Spielkarten in der Hand haben, ist das Match beendet. Sieger ist derjenige, der die meisten Punkte hat. Dabei werden die 3 Anfangskarten übereinander gelegt, mit der oben liegenden Null, der mittleren 30 und der unteren 60.

Es sollte noch vier weitere Spielerkarten haben. Danach bekommt jeder Teilnehmer zwanzig verdeckte Ausweise. Jeder der acht besten Pokerspieler bekommt die besten acht Ausweise. Das Spiel zielt darauf ab, vom Display eine Spielkarte zu erhalten, so dass Sie wenigstens eine oder im Idealfall exakt zwei der beiden Farben haben.

Wenn es drei oder mehr gleiche Farben gibt, gibt es einen Hagel von Minuspunkten. Wenn man eine Spielkarte aus der Runde wirft, muss man sich an die Spielregeln halten, ebenso wie bei der Entnahme von Ausweiskarten. Im entsprechenden Feld: Eine Visitenkarte darf nur in der entsprechenden Zeile nach ihrem jeweiligen Kartenwert platziert werden. Am richtigen Ort: Wenn der Kartenwert zwischen den beiden bereits im Spiel befindlichen Spielkarten liegen sollte, muss die entsprechende Zahl zwischen diese gesetzt werden.

Grössere Werte werden in diesem Falle nach links verschoben. Nach dem Abwerfen der eigenen Spielkarte muss ein Mitspieler immer dann aufheben, wenn sich fünf aufeinanderfolgende Spielkarten befinden. Es wird die Schwarzkarte am Zeilenanfang gezählt. Wer die oberste verdeckt, bekommt die unterste verdeckt este in der gleichen Zeile (d.h. die rechte Seite der Black Card!).

Müssen beim Abwerfen der eigenen Spielkarte grössere Beträge nach links bewegt werden, bekommt der Gegner alle Spielkarten in der Folge, die einen grösseren Betrag haben als seine abgelegten Spielkarten (d.h. alle gezogenen Karten!). Sämtliche Spielkarten, die ein Mitspieler aus der Mitte des Tisches nehmen muss, werden offen vor ihm ausgeteilt - er macht seinen eigenen Deal.

Es wird nur noch nach farbigen Kriterien geordnet. Bei der Abholung von Spielkarten sollten die Teilnehmer darauf achten, dass sie keine Karte mehr als zwei Mal abholen. Eine oder zwei gleiche Farbkarten sind Punkte wert. Wenn Sie drei gleichfarbige Spielkarten erhalten, haben Sie eine Karte zu viel und sammeln Minus-Punkte.

Dabei werden die drei Spielkarten auf den Rücken gekehrt. Bei einer eventuellen vierten gleichfarbigen Spielkarte öffnet der/die SpielerIn dann eine neue Linie. nur einmal hat, ist pro Spielkarte einen Point wert. exakt zwei Mal hat, sind zusammen fünf Points.

Für jede umgekehrte Visitenkarte gibt es einen Minus-Punkt. Bonus-Punkte während des Spiels: Sobald der erste Teilnehmer alle sieben Felder offen vor sich hat, darf er die höchste, silberfarbene Zusatzkarte mitnehmen. Die nächstfolgende Person bekommt die darunterliegende Zusatzkarte und so weiter. Jede Person darf nur eine dieser Zusatzkarten in Anspruch nehmen. 3.

Wer sechs verschiedene Farben vor sich hat, bekommt eine Goldbonuskarte, die ihm fünf weitere Punkte gibt. Ein Spiel 3 ist ein Ende zu viel, wenn beide Teilnehmer ihren Drawstapel verbraucht haben und nur noch zwei weitere Spielkarten in der Hand haben. Wenn wir die Spielregel zu "3 ist einer zu viel" lesen, mussten wir zuerst an das Spiel "6 Takes" erinnern.

Hier müssen ebenfalls Spielkarten aus der Runde in Reihen gelegt werden. Derjenige, der hier die sechste Visitenkarte platziert, muss dann die gesamte Kartenzeile und damit viele Minus-Punkte ziehen. In diesem Fall versucht der Mitspieler absichtlich, mit einer fünften Zahlenkarte in einer Zeile zu spielen.

Jeweils zwei gleichfarbige Spielkarten sind ideal und führen zu Siegpunkten. Dann ist die dritte Zahl eine zu viel und führt zu Minuspunkten. Wenn Sie also oft "6" spielen möchten, sollten Sie auf jeden Fall nicht nur einen kurzen Moment auf "3 is one too many" schauen, sondern das Game gleich probieren - eine wirklich schöne Variante zu dem oben erwähnten klassischen Kartenspiel.

Obwohl die Anzahl der Abbildungen begrenzt ist, wurden durchgängig angenehme Farbtöne verwendet. Bei einem Zweierspiel kann die Aktion im Kartendisplay noch leicht gesteuert werden. Sie können mit dem rechten Kartenstapel auch Zeilen füllen und in der folgenden Runde "ernten". Aber wenn Sie nicht die richtige Karte in der Tasche haben, wird Ihnen auch der schönste Vorschlag nichts nützen.

Mit drei oder vier Mitspielern gibt es eine recht große Schwankung in der Kartendarstellung, so dass sich immer wieder neue Aussichten aufdecken. Dabei ist es wichtig, so beweglich wie möglich zu sein. In unseren Spielrunden wurden zunächst alle Reihen von Spielkarten gefüllt, so dass kein Spielteilnehmer so lange wie möglich eine Karte nehmen konnte.

Existierte die Möglichkeit nicht mehr, versuchte jeder mit einem Zug so viele Spielkarten wie möglich zu fangen und ein aufwendiges Display zu errichten. Bald wurden auch Paare von gleichfarbigen Spielkarten und damit die potenzielle dritte Spielkarte der gleichen Spielfarbe auf die unerwünschte Spielkarte umgelegt. Am Ende des Spieles, d.h. die meisten von ihnen ab dem Anfang der dritten Spielrunde, wollten alle Teilnehmer keine weiteren Spielkarten mehr annehmen, da ihre eigenen Ausgaben bereits nahezu abgeschlossen waren.

All dies hat zur Folge, dass über drei Runden hinweg immer wieder ein anderer Teilnehmer wie der angebliche Sieger ausfällt. Wenn Sie nicht viele Spielkarten am Anfang bekommen, haben Sie am Ende keinen Bedarf und können die ganzen Reihen von Spielkarten sammeln.

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