Kartenspiele mit Mau Mau Karten

Mau Mau Mau Kartenspiele

Auch bei den Kartenspielen Mau-Mau und UNO gibt es Ähnlichkeiten. Das Doppelkopf ist eines der beliebtesten Kartenspiele in Deutschland. Mau-Mau ist besonders bei jungen Leuten beliebt. Seien Sie der erste Spieler, der alle Karten ablegt. Mau Mau ist ein weltweit sehr beliebtes Kartenspiel.

Die_Regeln" Die Regeln

Asshole hat viel gemeinsam mit dem Karrierepoker, bei dem man sich vom Geschirrspüler zum Chef durcharbeitet. Ähnliches gilt auch für die Kartenspiele Mau-Mau und UNO. Sie wird mit einem Kartenstapel ausgespielt. Am Anfang werden alle Karten so gleichmässig wie möglich an die Teilnehmer ausgegeben. In der ersten Runde wird eine Startkarte ermittelt, die den niedrigsten Wert haben soll.

Zuerst kommt derjenige mit der Startkarte in der Runde heraus; ob er die Startkarte verwenden muss, ist unterschiedlich, aber er kann sie immer mit Karten des gleichen Ranges mischen. Es wird nacheinander gespielt. Derjenige, der eine neue Spielkarte ablegt, kann wählen, ob er eine einzige oder mehrere Karten (mehrere gleichwertige Karten) ablegt.

Man kann immer mit der gleichen Anzahl an Karten eines hohen Ranges aussteigen oder ziehen. Derjenige, der das letzte Mal gestachelt hat, als alle anderen Teilnehmer gefoldet haben, erhält den Trick (die Karten sind aus dem Spiel) und darf wieder raus. Hat man keine Karten mehr, wird man mit der höchstmöglichen verbleibenden Position ausgezeichnet.

Die erste Spielerin wird Königin, die zweite Vizekönigin und so weiter. Aus dem vorletzten Teilnehmer wird ein Vize-Arschloch, das vorletzten. Andere Akteure bleiben Oberbürgermeister (Bürgermeister, Staatsbürger, Landwirt, Diener reicht für 8 Spieler). Der Arsch gibt wieder alle Karten aus. In der Regel müssen Spielern mit niedrigerem Amt ihre Karten an Spielern mit höherem Amt geben, während sie die unangenehmen Karten ihrer Kollegen erhalten.

Der Arsch gibt dem Koenig Karten (die Zahl variiert), dann gibt er dem Asshole etwas zurueck; das gleiche trifft auf den Vizekoenig und das Vize-Asshole zu, normalerweise mit weniger Karten. Danach startet ein Teilnehmer die neue Spielrunde. Dies ist in der Regel das Loch, der King oder derjenige, der die Startkarte hat. Der ( "Vizekönig") bekommt entweder nur die besten Karten des (Vize-)Arschlochs und das ist die schlechteste des (Vize-)Königs (feste Zahl) oder der (Vize-)König kann die Karten wählen.

In der Regel hat er eine Reihe von Tests in Gestalt von Anfragen zur Auswahl. Weil es daher möglich ist, dass der (Vizekönig) überhaupt keine Karten bekommt, gibt es auch eine Fragevariante, bis der (Vizekönig) eine feste Kartenanzahl hat. Natürlich kann der (Vize-)König noch weitere Ansätze ausprobieren.

Der (!) Vize- )König gibt dem (Vize-)Arschloch so viele Karten zurück, wie er hat. Vielleicht verlangt der Koenig, dass der Vizekoenig vor ihm bittet.

Die Partie ist beendet, wenn der zweitletzte Teilnehmer seine Karten abgelegt hat und alle Büros vom King bis zum Asshole vergeben sind. Bei den hier aufgeführten Spielvarianten handelt es sich nur um Absprachen und nicht um typische Absprachen. Asshole kann auch ohne Deck spielen.

Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass jeder Teilnehmer weiss, welche Karten er hat. Um sicherzustellen, dass die Zahl der Karten exakt ein Mehrfaches der Zahl der Teilnehmer ist, werden überschüssige Karten vor dem Spielbeginn entweder aufgedeckt, nach dem Zufallsprinzip aufgedeckt oder nach dem Zufallsprinzip nach unten gezogen. Zu Beginn der kommenden Spielrunde werden nun alle Teilnehmer ihre Sitzordnung gemäß ihrer Position abändern.

Es kann auch mit Jokern gezockt werden, dabei müssen je nach Absprache auch die entsprechenden Tasten betätigt werden. Jeder, der gegen die Spielregeln verstoßen hat, wird zum Idioten, so dass der zuletzt spielende Mensch nur noch zum Vize-Arschloch wird. Als weitere Handelsvariante gibt es "The BIG and the small A....", wo es aus strategischen Erwägungen empfohlen wird, die Karten bis zum Schluss niedrig zu halten.

Macht ein Angreifer den Direktaufstieg vom Asshole zum King, bekommt er in der folgenden Spielrunde einen Vorteil. Noch mehr Karten vom Arsch, einmal ohne jede Aktion.... Derjenige, der ein As als letztes Blatt wegwirft, wird zum Idioten. Derjenige, der mit 3 Asse beginnt (unter der Annahme des höchsten Ranges), muss dies bekannt geben, wer mit 4 Asse beginnt, muss mit geöffneten Karten mitspielen.

Mit vier gleichwertigen Karten (meist als "Bombe" bezeichnet) kann ein Spielteilnehmer jeden Trick ausspielen. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Karten man vorlegt. Die Karten mit dem geringsten Wert können diejenigen mit dem größten Wert (oder mehreren Rängen) ausnehmen. Jeder hat nach dem Druck eine, zwei oder drei Karten vor sich und drückt sie zum Nächsten.

Es ist unterschiedlich, ob alle zwei/drei Karten zur gleichen Zeit oder eine nach der anderen bewegt werden.

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