Kartenspiele mit Romme Karten

Spiele mit Romme-Karten

Die Geschichte des deutschen Kartenspiels; Skat: König des deutschen Kartenspiels; Rommé: Das geselligste Kartenspiel der Welt; Schwimmen: Asshole ist ein traditionelles Kartenspiel, bei dem Sie als Erster Ihre Karten ablegen, um König (oder Präsident) zu werden. Das Ziel des Spiels ist es, der Erste zu sein, der seine Karten durch Austeilen oder Auslegen loswird.

Die Senioren Romme Canasta spielen Kartenspiel mit Spaßkarten. Bis zur Erfindung des Druckens war jedes Kartenspiel ein Unikat.

Spielarten

Bei Rummy braucht man zwei Partien à la Rommé und sechs Narren. Eine Gesamtzahl von 110 Karten. Zwei bis sechs Teilnehmer können mitmachen. In der folgenden Rangfolge bewegen sich die Karten von oben nach unten: Two 2, Three 3, Four 4, Five 5, Six 6, Seven 7, Eight 8, Nine 9, Ten 10, Jack 10, Queen 10, King 10, Ace 11 Die beiden Witzbolde werden weggelassen und können jede mögliche Karten ersetzt.

Man zählt dann so viel wie die dargestellte Visitenkarte. Das Spiel zielt darauf ab, Ihre Karten so rasch wie möglich abzuwerfen. Zu diesem Zweck können zu diesem Zweck ganze Satzteile oder Folgen erstellt werden. Ein Kartensatz ist ein Kartensatz mit dem identischen Kartenwert, aber einer anderen Kartenfarbe (z.B. Herz-Acht, Pik-Acht, Karo-Acht und Kreuz-Acht). Die Reihenfolge ist eine Reihenfolge von Karten der gleichfarbigen Karten (z.B. Acht der Herzen, Neun der Herzen, Zehn der Herzen, Bube der Herzen).

Infolgedessen kann ein Deck höchstens vier Karten und eine Folge von höchstens dreizehn Karten haben. Sie kann sowohl vor den beiden Karten als auch als letztes Blatt nach dem King platziert werden. Lediglich der Befehl King, Ace, Two ist untersagt. Die Dealer geben nun dreizehn Karten pro Spielerin und legen den restlichen Teil in eine Kralle.

Die obere der beiden Karten wird offen neben den Kartenstapel gestellt. Die erste Spielerin kann nun entscheiden, ob sie die Karten offen hat oder eine neue aufzieht. Auf jeden Falle muss er eine Handkarte offen neben die Kralle stellen. Sobald er den Kralle gezeichnet hat, muss er seine Karten auf die aufgedeckte auflegen.

Die nächsten können nur zwischen ihr und einem vom Haufen aussuchen. Nur wenn ein Spielteilnehmer Sets und Folgen in seiner Runde hat, die insgesamt 30 oder mehr Punkten zählen, darf er diese vor sich interpretieren. Jedes Deck und jede Folge muss aus wenigstens drei Karten zusammengesetzt sein. Jetzt kann der Player auch zu den Folgen und Sätzen anderer Player hinzugefügt werden.

Vielleicht ändert er sie ja auch, und hier und da stiehlt er eine Visitenkarte und benutzt Karten aus seiner Hand, um neue Sets und Folgen zu bilden. Einziges Erfordernis: Vollständige Sets und Abläufe werden immer beibehalten und er hat keine Karten vom Spieltisch in der Hand. So lange ein Spielteilnehmer eine Visitenkarte ausspielen kann, muss er keine haben.

Derjenige, der einen Witzbold ausspielt, muss angeben, welche Karten er ausspielt. Wenn zum Beispiel Witzbold, Herz-Bube und Karo-Bube lügen, kann der Witzbold Pik-Bube oder Kreuz-Bube darstellen. Welcher Kartentyp der Witzbold ist, ist wichtig, wenn jemand den Witzbold tauschen will. Durch die fehlende Visitenkarte kann er den Witzbold zu jeder Zeit abholen.

Allerdings darf er in diesem Spielzug keine weiteren Karten mehr auslegen. Wer alle seine Karten weggeworfen hat, hat gesiegt. Karten anderer Mitspieler werden an den Verluststellen belastet. Danach zählen jeder Witzbold zwanzig und jedes Ass 11 Zählungen. Sie sollten also nicht das Risiko eingehen, einen Platzhalter in Ihrem Eigentum zu haben.

Daher lagern nur besonders hartgesottene Charaktere alle ihre Karten in den Händen und legen sie dann in einem Zug aus. Sie müssen nicht alle Ihre Karten ablegen, um zu siegen. Du kannst den letzten auf das Deck wirfst. Man ist sich einig, dass der Befehl...., King, Ace, Two,.... Das Ass ist immer 11 Zähler lang, unabhängig davon, wo es gespielt wird (vor den beiden oder nach dem König).

Am Ende können Sie noch Karten bis zu fünf Punkte in der Runde haben. Karten auf dem Deck können von jedem beliebigen Kartenspieler direkt erworben werden. Für den Kaufpreis müssen Sie eine Zusatzkarte vom Kralle mitnehmen. Die Kralle kann in unterschiedliche Stacks unterteilt werden. Neben den Stapeln werden keine Karten abgelegt.

Wenn Sie nicht spielen können, müssen Sie eine neue Spielkarte auslegen. Bei einem Austausch muss der Spassvogel wiederverwendet werden. Eine Wildcard gilt als vierzig Ausfallpunkte.

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