Kartenspiele mit Skatblatt

Brettspiele mit Skatblatt

Skat, Poker, Romme, Canasta & Co als Werbekartenspiel. Die Kartenspiele & Spielkarten sind ideal als klassische und nachhaltige Werbeartikel. Baderegeln Hier finden Sie die Regeln für das Kartenspiel Schwimmen. Schlittschuh mit individuellem Rücken. Handicap, Kartenspiele, Skat, Uno und Co.

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Regeln der beliebtesten Partien mit Kar

Die Kartenspiele sind in großer Zahl, mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und für verschiedene Altersklassen erhältlich. Man hat nicht immer die richtigen Vorschriften zur Hand, oft gibt es Abweichungen durch individuelle Abweichungen oder die offizielle, "richtige" Art zu spielen. Hier werden die Hauptregeln für Kartenspiele erklärt und populäre Varianten der amtlichen Spielregel präsentiert.

Das Kartenspiele-Glossar enthält alle wesentlichen Fachbegriffe aus der Welt der Kartenspiele in übersichtlicher und alphabetischer Reihenfolge. Wenn wir einen Terminus oder eine Regel nicht mehr kennen, wenn wir eine Spielvariante nicht kennen oder Ihnen für ein spezielles Spiel fehlen, lassen Sie uns Ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge hier wissen.

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Blackjack ist ein Glückspiel, das üblicherweise in einem Casino ausgetragen wird. Die Spielerin tritt gegen den Kroupier an, einen Mitarbeiter des Casinos, der, anders als derjenige, nach festgelegten Spielregeln antritt. Das Spiel wird mit einer Spielkarte ausgetragen, die je einen gewissen Punktwert hat. Im Casino wird meist mit 6 Kartendecks (je 52 Karten) im so genannten Card Sled ausgespielt.

Um zu verhindern, dass man sich bestimmte Sequenzen merkt, setzt der Kroupier nach dem Schlurfen und Sortieren in die Kartenrutschen etwa 1 Stapel, der dann nicht wiedergegeben wird. Ein oder elf Ass zählt einen oder elf Punkt, ein Bild zählt zehn Punkt, alle anderen zählten ihren gedruckten Punkthöhe. Es gibt als Varianten 17 und 4, die mit einem Skatblatt spielen und bei denen die Spielkarten leicht unterschiedliche Ausprägungen haben.

Am Anfang einer Runde bestimmt der/die SpielerIn seinen/ihren Wetteinsatz. Er bekommt dann zwei Startkarten, die seinen Startwert angeben. Auch der Dealer bekommt zwei weitere Spielkarten, von denen zunächst nur eine zu sehen ist. Falls derjenige mit den ersten beiden Spielkarten bereits 21 Jahre alt ist, weil er ein As und eine 10 oder ein Foto bekommen hat, handelt es sich um einen sogenannten "Black Jack".

In der Regel erhält der Kartengeber das 1,5-fache seines Wetteinsatzes als Preis, es sei denn, der Kartengeber erhält auch einen " Black Jack ". Falls derjenige mit den ersten beiden Spielkarten keine 21 hat, kann, muss aber nicht mehr verlangen, bis er denkt, dass er genügend Punkt hat oder bis er den 21.

Möchte der Kartengeber keine weitere Spielkarte, ziehen die Geber ihre Spielkarten nach festgelegten Spielregeln, indem sie eine weitere Spielkarte nehmen, wenn sie 16 oder weniger hat. Falls der Dealer und der Kartengeber weniger als 22 Zähler haben, erhält derjenige mit der höchsten Punktezahl den Zuschlag.

Wenn der Dealer 22 oder mehr Augen hat, hat er gewonnen. Bei einem Sieg des Spielers wird in der Regel der Betrag seiner Wette gewonnen und er bekommt die Wette zurück. Wenn der Dealer siegt, ist die Wette ungültig. Im Falle eines Unentschiedens wird der Wetteinsatz des Spielers zurückgegeben. Unter gewissen Bedingungen (normalerweise mit einem Kartenwert von 9, 10 und 11) kann der/die SpielerIn seinen Wetteinsatz exakt zu diesem Zeitpunkt nach Empfang der ersten beiden Spielkarten erhöhen und bekommt dann exakt eine einzige aufgedeckt.

Er kann die ersten beiden gleichwertigen Spielkarten auch aufteilen; er bekommt dann für jede einzelne Spielkarte eine weitere Spielkarte, d.h. von da an kann er zwei Sätze aufteilen.

Der amerikanische Physiker Edward O. Thorp hat 1962 mit Computer-Simulationen die entsprechenden Entscheidungstafeln ermittelt und erkannt, dass die Regeln des Spiels dem Spielern einen Vorsprung beim optimalen Spielen verschaffen, was Thorpe durch Praktika in Las Vegas, Reno (Nevada) und anderen Spielstätten bestätigt hat. Dabei hat er ein Verfahren entwickelt, bei dem er jeder einzelnen Spielkarte die Nummer -1, 1 oder 0 zuweist, je nach Wichtigkeit der Spielkarte für die Gewinnchancen.

Dann muss der Mitspieler nur noch zählen und sobald der Betrag positiv ist, werden die Wetten erhöht. Die anderen Trickster konstruierten portable Rechner, die nicht nach dem oben genannten Verfahren zählte, sondern exakt die bereits gespielten Spielkarten durch Knopfdruck in den Gläsern registrierte und die entsprechenden Resultate über lichtemittierende Dioden in Brillen ausgab.

Allerdings wurden die Spielregeln in der Regel so verändert, dass der Spielteilnehmer keinen Vorsprung mehr hat, d.h. auch bei optimalem Spiel langfristig kein Spielgeld mehr hat.

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