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Solitäres Free Pack - Viele Kartenspiele in einer freien Adroid-Applikation

Kurzbeschreibung der freien App: In den vergangenen Wochen haben wir hart an dieser freien Android-App gefeilt und einige neue Varianten haben ihren Weg in die Kollektion geschafft. Jetzt gibt es 49 verschiedene Solitärvarianten. Solitär ist bei weitem eines meiner Lieblingsspiele. Diese kostenlose Android-App bietet 49 verschiedene Varianten dieses großartigen Spiels.

Außerdem finden Sie auch Variationen wie FreeCell, Golf, Canfield, Pyramide, TriPeaks, Spider, Yukon, Scorpio, Tri Towers, 40 Thieves, Cruel, Clocks, Calculation und vieles mehr. Aber wenigstens bekommst du ein sehr nettes und kostenloses Video. Auch ein kleines Kartendeck kann zu jeder Zeit gespielt werden, ob im Reisebus oder auf der Kloschüssel.

Durch die Unterstützung von Ap2SD kann dieses Game auch auf die Memory Card verschoben werden, was bei der kleinen Dateigrösse von 4,4 MB nicht zwingend notwendig ist. Wenn Sie mehr Variationen wünschen, müssen Sie eine separate Anwendung mit 130 Solitaire-Spielen einspielen. Die Androide App:

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Editieren | | | Quellcode bearbeiten]>

Solitaire (auch Solitaire, Steck- oder Einzelspiel, Springer, Pullover, Sonnenspiel, Einsiedlerspiel) ist ein Einpersonenspiel. Die am weitesten verbreitetste Spielfläche ist das Kreuz, und sie ist mit 32 Spielfeldsteinen auf 33 Spielfeldern ausgestattet. Diese Partie wird auch als English Solitaire (Bild) beschrieben. Weil in den USA das Gesellschaftsspiel auch Patience Solitaire genannt wird, heisst das Gesellschaftsspiel auf Deutsch Patience Solitaire oder Sailor's Solitaire, in den USA nach einer wohlbekannten Handelsmarke auch Hi-Q.

Es ist sicher, dass das Wild erstmals in Frankreich bekannt war. Wie John Beasley 1985 im einzig wahren Nachschlagewerk The Ins and Outs of Peg Solitaire schreibt, stammt die Erzählung des "französischen Aristokraten im Gefängnis" aus einem englischsprachigen Bücher. Der Name Sailor's Solitär könnte darauf hinweisen.

Diese Brettspiele werden in der Schweiz als "Amdener Tubbeli-Spiel" bezeichne. Auch Gottfried Wilhelm Leibniz würdigte das Wild und sagte 1710 in einem Schreiben, dass er seine eigene Version entdeckt habe. Das älteste gedruckte Spielbrett ist ein Kreuz, hat 45 Spielfelder und wurde 1779 von J. C. Wiegleb produziert.

Es dürfen nur in Reihen und Reihen gesprungen werden, nicht schräg. Es kann auch paarweise ausgetragen werden, obwohl dies kaum erprobt wird. Die Verliererin ist die, die nicht mehr hüpfen kann. Oder die Reihenfolge der Zählung. Es gibt neben dem häufigsten vollsymmetrischen "englischen" Solitär (4) und der Originalform, dem "französischen" Solitär (1), verschiedene Kreuzungen, wie z.B. .

Wiegleb Brett mit 45 Quadraten von 1779 (2), Kreuzen mit verschieden langem Arm (3-3-2-2-2) (3), Quadraten wie der Diamond mit 41 Quadraten (5), 6 6 und 8 8 Brettern (die natürlich kein Mittenfeld haben können ), 9 9 Brettern, Dreiecksvarianten (meist mit 15 Quadraten; 6) und vieles mehr - auch sternförmig angeordnet - wurden ausgespielt.

George Bell hat für seine Forschung neue Spezialformen entwickelt, wie z.B. Rauten, das Pilzbrett mit 36 Spielfeldern und ähnliches mit 75 und 90 Felde. Standardmäßig werden alle Quadrate außer einem mit einem Stein auf einem 33er Spielbrett gefüllt. Allerdings ist das Spielfeld auf diesem Spielfeld von jeder Startaufstellung mit freiem Spielfeld abnehmbar.

Als unlösbar hat sich die Aufgabenstellung d4 d4, "Freiraum...Mitte, letzte Stein...Mitte" im 37er Brett erwiesen, was darauf hindeutet, dass dieses Game anfangs auch Diagonalzüge zulässt (was diese Aufgabenstellung auch auflösbar macht). In den heutigen Spielzügen verbleiben zwei Spielsteine, wenn nur das Spielfeld zu Beginn des Spiels offen war.

Übrigens ist die Dokumentation auf diesem alten Brett, das in Frankreich als Europäer bezeichnet wird, deutlich dünner als auf dem 33. Gottfried Wilhelm Leibniz' spezielle Art zu spielen war, die "Löcher" anstelle der Steinchen zu "springen".

Bereits 1912 fand der Spielguru Ernest Bergholt die kürzest mögliche Variante für das Standard-Spiel auf dem 33er Brett, d4 d4: achtzehn "Züge" (von oben gesehen durchnummeriert):

Im Jahr 1999 wurde das Standard-Solitaire-Spiel vollständig auf dem Rechner berechnet und der komplette Lösungsbereich war damit verfügbar. Im Jahr 2003 stellten Jean-Charles Meyrignac und George Bell weitere Projekte zur Bewältigung von Solitär-(Spiel-)Aufgaben vor. Allein auf dem 37er Brett hat Meyrignac 280 verschiedene Lösungsansätze für die Ausgangskonstellation "Freies Feld=c1" berechnet (was beweist, dass diese Aufgabenstellung nur 20 "Züge" erfordert).

Die 18 "Trains" von Bergholt umfassen natürlich 31 Sprünge, die 20 "Trains" von Meyrignac 35 Sprünge. http://www.yogispiele. de - Page mit 3 unterschiedlichen, lebhaften Lösungsvorschlägen für das Standardboard mit 33 Spielfeldern.

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