Kartenspiele Spielen

Spielkartenspiele

Häufig ist es sinnvoll, eine höherwertige Karte zu spielen, aber sie kann auch lauern (Ente, bleib unten). (spielt eine andere Farbe, die nicht gewinnen kann) oder Trumpf (spielt einen Trumpf). Klondike Solitaire von GDG English. "Alle Spiele haben eines gemeinsam: Sie bringen Kinder, Eltern, Großmütter und Großväter an einen Tisch. Lasst uns mit dem Spaß weitermachen.

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Unter einem Trick versteht man eine Runde verschiedener Kartenspiele, die daher auch Trickspiele heißen. Das heißt, ein Spielteilnehmer setzt eine Spielerkarte auf den Spieltisch und jeder weitere Mitspieler fügt eine weitere zu. Der Trick wird von demjenigen gewonnen (gewertet, gemacht), der die oberste Hand ausgespielt hat; er nimmt die gespielten Spielkarten entgegen, setzt sie mit dem Gesicht nach unten und führt den folgenden Trick aus.

Welches die beste ist, hängt von den einzelnen Regeln des Spiels ab. In Spielen ohne Trümpfe (ohne Trümpfe oder ohne Trümpfe), z.B. einem korrespondierenden Brückenvertrag, erhält derjenige, der die ranghöchste der gespielten Karten hat, den Stiche. In einem Trumpfspiel entscheidet derjenige, der den größten Vorteil hat.

Wenn es keinen Trumpf im Trick gibt, gelten die Regeln wie in einem Trumpflosenpiel. Beispiel: C?ur (Herz) ist Trümpfe. Norden erklingt auf ?, Osten auf ?, Süden auf und Westen auf , also stechen mit als höchsten Trümpfen auf ?. Bei einer Partie ohne Trümpfe würde South den Trick mit als höchste Karten der gespielten Karten ausspielen.

Die Maschen sind ausgeblendet, platzierte Maschen können während eines Spiels nicht mehr angezeigt werden, aber es gibt hier Ausnahmen: So ist es zum Beispiel gängige Praxis, dass man seine eigenen Tricks durchschauen und sich den ersten Trick des Spielers nachvollziehen kann. In den meisten Trickspielen gilt, welche Karte ausgeteilt werden darf:

Obligatorische oder obligatorische Farben bedeuten, dass jeder Teilnehmer dazu gezwungen ist, eine auszuspielen. Falls ein/e SpielerIn keine passende Spielkarte hat, kann er/sie jede andere ausspielen. Verfügt ein Mitspieler über mehrere Spielkarten der angegebenen Kartenfarbe, hat er die Möglichkeit zu wählen.

Häufig ist es ratsam, eine hochwertigere Karten zu spielen, aber es kann auch lauern (Ente, bleib unten). Stabzwang heißt, dass ein/e SpielerIn immer versucht, den Trick zu erzielen, indem er/sie entweder eine höhere der gewünschten Farben platziert oder eine Trümpfe ausspielt, und wenn dies nicht möglich ist, eine andere aufgibt.

Farbenzwang kommt immer vor Stanzzwang: Es ist nicht gestattet, mit einer Trümpfe zu trumpfen, wenn man die angedeutete Farben operieren könnte. Falls ein Spielteilnehmer keine Karten der Spielfarbe hat, muss er, wenn möglich, eine Trümpfe ausspielen. Beispiel: Eichel ist Trümpfe. Vorderhand schlägt Glocke 8, mittlere Hand trümpft mit Glanz-10, hintere Hand hat keine Glocken, aber noch einen Trümpfe, Glanz-8: Die hintere Hand muss nun diese Karten spielen (Trumpf hinzufügen, Untertrumpf) und darf keine andere ablegen.

Verstöße gegen eine dieser Bestimmungen werden als Rene oder Widerruf geahndet und z. B. durch den Spielverlust oder durch so genannte Bußstiche, d. h. Stacheln, die den Kontrahenten angerechnet werden, ahndet. Falls ein Akteur einer bestimmten Kartenfarbe keine Karte (mehr) hat, d.h. in dieser Karte leuchtet, wird dies manchmal auch als Schikane (oder Renonce) bezeichne.

Ein Trickspiel im weiteren Sinne ist jedes (Karten-)Spiel, in dem ein Trick gespielt wird. Augenspiele sind jene Kartenspiele, bei denen der Kartenwert der in den Maschen eingefangenen Spielkarten wichtig ist. Hinweis: Die in den Tricks gezeigten Zahlen gelten nach Augenmaß, für ein gespieltes oder verloren gegangenes Exemplar werden Punktzahlen vergeben.

Für Spiele, die aus mehreren verschiedenen Spielen (Touren) bestehen, wie z. B. Herzl oder Quodlibet, ist eine klare Einordnung in eine der beiden Gruppen nicht möglich.

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