Katze Katze

Katz Katze

Das Fell der Katze sagt viel über ihre Gesundheit aus. Gemeinschaft rund um die Katze/Katze. Bei FIV oder "cat AIDS" handelt es sich um eine Virusinfektion, die sich negativ auf die Gesundheit einer Katze auswirken kann. Nahrungsergänzungsmittel für Katzen zur Rekonvaleszenz. Chronische Nierenerkrankung (CNE) und chronisches Nierenversagen (CNI) bei Katzen ist eine häufige Erkrankung bei Katzen.

mw-headline" id="Eigenschaften">Merkmale

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem zoologischen Tiertaxi von Katze; das Haustier "Katze" wird im Beitrag "Hauskatze" vorgestellt. Zu den Raubkatzen (Felidae) gehört eine Gruppe aus der Ordnung der Räuber (Carnivora) innerhalb der Superfamilie der katzenähnlichen (Feloidea). Die meisten Katzentypen gleichen in Aussehen und Haltung der weit verbreiteten einheimischen Katze. Jede Katze hat einen Schweif, der ihnen hilft, ihr Gleichgewicht zu bewahren und wird auch für die intraspezifische Verständigung gebraucht.

Allerdings ist bei einigen Tieren, wie dem Larven, der Schweif deutlich gekürzt. Anders als der vergleichsweise einheitliche Aufbau schwankt das Grössenspektrum der Katzenart sehr. Die Katze hat eine Reflexionsschicht aus Tapete in der Augenhöhle, die die Lichtkomponenten, die in die Retina eingedrungen sind, reflektiert, so dass sie ein zweites Mal auf die Retina trifft.

Sie verbessert nicht nur das Dämmerungssehen, sondern reflektiert auch das auffallende Licht im Dunkeln auf die Haut (vgl. auch Cat's Eye als Umgangssprache für Reflektoren). Die Katze sieht daher auch bei schwachem Licht (Dämmerung, Nacht) noch sehr gut. Die Farbe wird von der Katze nur begrenzt erkannt, ist aber nicht ganz blendfrei.

Die Katze kann ihre Blicke kaum nach oben oder unten richten, deshalb muss sie ihren Schädel in eine andere Blickrichtung umlegen. Das Sichtfeld des Wagens ist 200 bis 220°. Das Ohr der Katze steht aufrecht, ist abgerundet und kann in unterschiedliche Himmelsrichtungen gewendet werden.

Du hast ein exzellentes Hörvermögen. Katzenohren können über einen weiten Bereich von Winkeln einzeln gedreht werden, so dass sie die Beute auch im Dunkeln durch gezielte Sprünge aufspüren. Die Ohrmuscheln zeigen auch die Laune der Katze: Das Ohr ist die Bereitschaft zur Verteidigung; senkrecht und wissbegierig nach vorn heißt, dass sie sich für ihre Umwelt interessieren und sie näher beobachten kann.

Geschmackssensorik ist notwendig, um verdorbenes oder ungenießbares Futter zu detektieren und muss bei der Katze zügig sein. Eine Katze kann nicht gut schmecken: Den Lebewesen fehlt ein Teil des Genes, das die Information für die halbe Erkennungsprotein für "süß" mitbringt. 3] Das Ergebnis ist ein unwirksamer Empfänger in den Geschmacksnerven der Zunge.

In den seltensten Fällen folgt eine Katze einem Duft. Durch die taktilen Haare (zool. Vibrationen) wird die Katze als überwiegend nachtaktive Tierart gekennzeichnet. Die Katze hat fühlbare Haare, besonders an der Nase, aber auch über den Ohren und an den Unterbeinen. Diese Schwingungen werden durch Luftströmungen hervorgerufen, die über Sensorzellen an den Haarwurzeln in ein Raumbild der Umwelt umgewandelt werden - die Katze "sieht" wenigstens die groben Raumstrukturen ihrer unmittelbaren Umwelt auch bei vollständiger Düsternis.

Der lange, dolchartige Eckzahn dient zum Verpacken, Halten und Abtöten der Opfer, die Eckzähne zum Abbeissen von Fleischstücken, die ohne weitere Mahlung verschluckt werden. Die Katze ist sowohl ein Kreuzritter als auch ein Zeh und hat fünf Füße auf den vorderen Pfoten und vier Füße auf den hinteren Pfoten. Auch die Klauen der vorderen Pfoten sind stärker als die der hinteren Pfoten.

Die unfreiwillige Streckung der Klauen wird durch Spannglieder in den Zehen vermieden.

Die Katze kann mit ihren spitzen Klauen sehr gut auf den Baum steigen, aber um abzusteigen, muss sie lernen, ihre nach vorn gebogenen Klauen als "Kletterhaken" zu verwenden. Ungeübte Tiere wollen mit dem eigenen Körper nach oben steigen, aber sie können rasch in Bedrängnis kommen, in Angst und Schrecken versinken.

Dank der sanft aufgepolsterten Spitzen und der einziehbaren Klauen können sich die Tiere an ihre Opfer anlehnen. Das Tastgefühl auf den Tatzen ist sehr kräftig, ein Umstand, warum die Katze auch Objekte mit ihren Tatzen untersucht. Auf allen Erdteilen außer der Antarktis sind sie weit verbreitete Tiere. Es gibt keine Katze im Norden des 70. Breitengrades.

Meistens sind die meisten Tiere allein. Im Gegensatz zu vielen anderen Raubtieren, die mehr oder weniger allesfressend sind, fressen die Tiere nahezu ausschliesslich Rindfleisch. Es sind hoch spezialisierte Räuber, die ihre Opfer überfallen (Jäger verstecken) oder sich an sie heran schleichen, um sie nach ein paar Sets oder einem kleinen Spurt zu erobern. Sie können ihre Zielpersonen über eine Entfernung von mehreren hundert Meter aufspüren.

Die Gegenüberstellung dieser Jagdart mit der Jagd auf Rudelkanus und Fleckhyänen ist unangebracht: Im Unterschied zu Jägern können Geparde ihre Jagd nicht nur durch Durchhaltevermögen ( "Jagdprinzip") ausreizen, sondern müssen durch ihre hohe Schnelligkeit innerhalb kürzester Zeit (kaum mehr als eine Minute) aufholen. Die meisten Tiere ziehen lebende Beutetiere vor und essen nur selten aasig.

Unterschieden werden zumindest 37 Katzentypen, die alle vergleichsweise gleich sind und sich von außen vor allem in Farbe und Grösse unterscheiden. Nur der Gepard hebt sich in dieser Hinsicht deutlich von anderen Tieren ab. Auch die Metailurini gehörten anfangs zu den Schwertkatzen, die heute oft zu den Katze gehören. Nach heutiger Auffassung kommen die Tiere von den Ahnen der Mungos oder verwandter Arten aus der Familie der Mungos.

Schon vor dem Erscheinen der tatsächlichen Katze gab es die Nimravids oder Pseudo-Säbelzahnkatzen, die sehr stark an die Katze erinnerten, heute aber in ihre eigene Verwandtschaft (Nimravidae) eingeordnet sind. Diese werden als eine Gruppe von Felidaes angesehen und nicht als ihre Ahnen. Der älteste Fossilienfund von Raubkatzen ist etwa 30 Mio. Jahre und stammt aus dem Oligozän in Europa, als dort der erste berühmte Repräsentant der Félidae, nämlich dieser.

Der ausgestorbene Metailurini, zu dem beispielsweise Delphine gehören, gehörte früher zu den Schwertkatzen, gehört heute aber meist zu den Katze. Nahezu alle Arten von Katze sind vom Aussterben bedroht. Vom Mythos über die zahlreichen Ausdrücke (wer mit der Katze gequält hat, weiss, wie man sie zieht) bis hin zur Fiktion und der visuellen Kunst hat sie eine Fährte gezeichnet.

Gerd Ludwig: Das große Grosse Praxisbuch Kat. Ausgabe, München 2005, S. 13. Claudia Liebram: Die Katze kann bitter sein - warum? 22. November 2015, Zugriff am 12. März 2018. ? A. P. Russel et al. ? Skalierungsbeziehungen innerhalb der oberen Zahnreihe der Felidae und das Fehlen des zweiten oberen Prämolaren bei Lynx.

? Kvam : Überzählige Zähne im europäischen Luchs, Luchs Luchs Luchs Luchs Luchs Luchs, und ihre sich entwickelnde Bedeutung. ? from Stephen J. O'Brien, Warren E. Johnson: The New Pedigree of Cats, in Spektrum of Science, issue 6/08, Spektrum of Scienceen Verlag gesellschaft mbH, Heidelberg, pp. 54-61. David Macdonald: The Great Encyclopedia of Mammals.

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